Symptome bei einer Eileiterschwangerschaft

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Die Anzeichen einer Eileiterschwangerschaft können ähnliche Symptome wie bei einer normalen Schwangerschaft aufweisen. So kann die Periode ausbleiben und Übelkeit kann sich einstellen. Wer in dieser Situation einen Schwangerschaftsschnelltest macht, wird eine Schwangerschaft angezeigt bekommen. Bei der Eileiterschwangerschaft setzen üblicherweise zwischen der 6. und der 9. Schwangerschaftswoche Schmierblutungen ein, die meist in Kombination mit Unterleibsschmerzen auftreten. Jede Frau sollte spätestens jetzt zum Frauenarzt gehen, um die Symptome abklären zu lassen. Aufgrund der Beschwerden wird eine Eileiterschwangerschaft zu diesem Zeitpunkt in der Regel schnell erkannt, bleiben allerdings die Anzeichen einer Eileiterschwangerschaft unbemerkt, kann es im weiteren Verlauf zum Reißen des Eileiters und damit zu einem lebensbedrohlichen Zustand kommen.

http://www.elternforen.com/Fachinformationen/Eileiterschwangerschaft.htm

Wie hängt eine Blutuntersuchung mit der Depressions –Abklärung zusammen

Ich war gestern bei meiner Hausärztin und habe ihr mein Leid dsarüber geklagt, dass es mir nun schon seit längerem psychisch gar nicht gut geht, ich mich total ausgelaugt und antriebslos fühle.

Ich muss kein Arzt sein um zu wissen, dass das typische Depressions- Symptome sind.

Die Ärztin hat mir das auch so gesagt und zunächst eine Blutuntersuchung veranlasst. Ich soll nun am Freitag wieder kommen und sie möchte alles weitere mit mir besprechen.

Ich war ein wenig durch den Wind und habe sie gar nicht gefragt, wozu denn die Blutuntersuchung beim Verdacht auf eine Depression gut ist.

Wisst ihr mehr dazu?

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Bedeutet eine Eileiterschwangerschaft, dass man nie mehr Kinder bekommen kann?

Sind dann die Eileiter kaputt und man kann nicht mehr schwanger werden?

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Wie fühlen sich Zysten im Unterleib an? Symptome?

ich hab den verdacht darauf und würde gerne wissen, was für Symptome Zysten zeigen?

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Was muss man nach einer Knochenaufbau-OP beachten?

Für ein Implantat muss in meinem Oberkiefer der Knochen aufgebaut werden. In 2 Wochen habe ich die OP. Was muss ich danach beachten? Habt ihr Ratschläge, wie man sich direkt nach der OP verhalten muss?

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Woher kommt der Schwindel und die anderen Symptome ?

Bei mir wurde das Hws Syndrom festgestellt . Darauf hin war ich bei zwei Chiropraktischen Behandlungen . Nach der zweiten ging es mir aufeinmal so schlecht ( Sehstörungen, Taubheitsgefühl von Kopf in den Armen ) das ich ins Krankenhaus gefahren bin . Dort wurde ich mit Verdacht auf Schlaganfall aufgenommen und eine Woche lang durch gecheckt . Man hat aber nichts gefunden, Mrt und Durchblutung und alles andere war in Ordnung . Jetzt bin ich wieder seit 1 1/2 Wochen zu Hause . Mir geht es soweit ganz gut wenn ich viel Liege . Wenn ich aber längere Zeiten ( ca 6 Std ) auf den Beinen bin fängt mein Nacken wieder an zu spinnen und heute so schlimm das ich wieder ziemliche Angst bekommen habe . Erst entsteht so ein Verspannungsgefühl im Nacken und ich werde unruhig . Wenn ich mich dann hinlege wird es direkt besser, wenn ich heute aber dann aufgestanden bin war mir total Schwindelig, mein Körper zitterte mein Herz fing an zu rasen,und ich hatte so ein Druckgefühl am Hinterkopf und hab verschwommen gesehen . Nach. ca 2 Stunden konnte ich dann wieder aufstehen ohne Beschwerden . Was kann das sein? Laut Krankenhaus habe ich doch keine Durchblutungsstörungen . Oder können diese auch durch Bewgungen auftretten? Weil die Untersuchung im Krankenhaus wurde ja im liegen gemacht . Und wenn das Durchblutungsstörungen sind ist das gefährlich? Lauf ich dann doch noch einen Schlaganfall bekommen?

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Symptome: Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Schlaffheit, Erschöpfung

All diese Symptome hat meine Frau. Sie renn von Arzt zu Arzt aber keiner hatte bis jetzt eine Lösung. Erst war sie beim Hausarzt der hat ihr Blut untersucht - alles unauffällig. Dann war sie beim Ultraschall im Krankenhaus, dort wurde aber nichts gefunden, dann war sie bei der Magen und Darmspieglung dort wurde ein Polyp gefunden (und gleich entfernt), sonst alles o.k. danach war sie beim Gynäkologen der hatte im Ultraschall auch nichts sehen können. Brustkrebsvorsorge war auch o.k. Aber meine Frau hat weiterhin Schmerzen auch nachts. Gefolgt von Erschöpfung und Gewichtsverlust. Sie nimmt weiter ab. Hat schon 4 kg verloren in ca. 2 Monaten. Meine Frau hat auch über diese Symptome einiges im Internet gelesen und hat jetzt große Angst das sie Krebs hat.

Morgen macht sie ein CT. Wenn da auch nichts rauskommt sind wir echt ratlos.

Hat jemand ein Tipp, Rat oder was ähnliches erlebt oder gehört? Wäre für Anregungen echt dankbar! Danke schon mal...

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