Symptome - jemand Rat?

2 Antworten

Bis auf die Blähungen hört sich das alles nach Östrogenmangel an. Nimm mal Hefe, täglich ein Bröckchen von Daumennagelgröße, dann sollte das besser werden. Brennesselsamen wären noch hilfreicher, wenn Du die kriegen kannst. Wenn Du Appetit auf Eier hast, nutze das, denn die verstärken die Hormone. (zu entnehmen dem sehr interessanten und aufschlußreichen Buch "Erbarmen mit den Männern" v. Sophie Ruth Knaak)

Blähungen könne daher kommen, daß Du stark eiweißhaltige Speisen (Fleisch, Hinterschinken, gekochte Eier, Milchprodukte, FIsch) zusammen mit stark kohlenhydrathaltigen Speisen Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis) zusammen ißt.

Die KH-Verdauung beginnt im Mund, der Speichel enthält Amylase ("gut gekaut ist halb verdaut" - ka einfach solche Dinge länger!), die im Magen durch das Pepsin zerstört wird, das für die Eiweißverdauung gebraucht wird. Erst durch die Bauchspeicheldrüse kommt wieder Amylase dazu. Wenn Du also ein Gemisch ißt, stören sich die Verdauungssäfte gegenseitig und es kommt zu Fäulnis oder Gärung.

Versuche mal, diese Dinge im Abstand von 2-3 Stunden zu essen, am besten noch länger. Bei mir hat das geholfen.

Achte auch auf genügend Fett (Kaltpreßöl oder Butter), sonst wird bes. Gemüse nicht verdaut. Ich kenne das auch von Pilzen, die ohne Fett zu vergiftungsähnlichen Zuständen führen können.

Du solltest Dich mal vermehrt basisch ernaehren, indem Du mehr Obst, Fruechte und Gemuese verzehrst. Blaehungen enstehen vor allem durch eine Uebersaeuerung des Vedauungstraktes durch staerkehaltige Produkte (Getreide) und Eiweiss (Fleisch- und Milchprodukte). Auch Zucker meiden, denn der ist ebenfalls stark saeurebildent, gaert im Verdauungstrakt und blaeht. Zucker zerstoert auch die Darmflora. Desto uebelriechender Deine Blaehungen sind, desto schlechter war Deine Verdauung, bzw. Deine Lebensmittelkombination. Blaehungen sind ein Zeichen von Gaerung, Faeulnis, starke Gasbildung und schlechter Verdauung.

Wie äußert sich eine Blinddarmentzündung?

Ich bin mir immer unsicher, ob ich eine Blinddarmentzündung habe. Momentan habe ich wieder vermehrt Bauchschmerzen und ich weiß nicht, ob ich es mir einbilde, aber wieder mal rechts unten im Bauch. Ich hatte das allerdings schon oft und bisher hat der Arzt das immer ausgeschlossen. Was hat man denn noch für charakteristische Symptome?

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Brauche dringend Rat. Überdosierung lthyroxin :(

Hallo zusammen. Ich habe eine Schilddrüsenüberfunktion. Da mein Körper extrem auf lthyroxin reagiert, gerate ich sehr schnell in eine überfunktion. Bzw. Bin dann sehr schnell überdosiert. Da ich jetzt gerade noch in der einstellungszeit bin, muss ich noch schauen welche Dosierung für mich die richtige ist. Leider habe ich zu schnell gesteigert, und rutschte wieder mal in die Überdosierung. Heute ist der 6. Tag an dem ich keine Tablette eingenommen habe. Merke allerdings immer noch die Symptome einer überfunktion. Herzklopfen, schneller Puls, Übelkeit, Zittern der Hände, innerliche Unruhe und meine Finger bzw. Hände sind durchgehend am schwitzen. Auch allgemein ist mir immer sehr warm. Lthyroxin hat ja eine Halbwertszeit von ca. 8 tagen. Aber sollte ich denn nicht trotzdem am 6. tablettenfreien Tag eine Besserung bemerken? meine muskelschmerzen und Kopfschmerzen die ich Anfang der Woche noch hatte sind zwar bereits verschwunden, aber mein Darm macht mir noch echt Probleme.

Kann mir wer was dazu sagen? Bin verzweifelt und habe echt keine Lust mehr auf die Symptome :(

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Magen/Darm-Beschwerden gehen nicht weg - Was könnte das sein?

Ich habe seit geraumer Zeit Beschwerden, die ich einfach nicht in den Griff bekomme:

  • Morgens schon nach dem Aufwachen ein Magenschmerz- und "Loch im Magen"-Gefühl (als hätte ich Ewigkeiten nix gegessen)

  • öfter Durchfall (unregelmäßig, dank Flohsamen etwas in den Griff bekommen )

  • Nach dem Essen (egal was) sehr oft starke Magenschmerzen

Eine Lebensmittelunverträglichkeit kann ausgeschlossen werden, auch nehme ich keine Medikamente.

Ich möchte noch erwähnen daß ich früher nie Beschwerden hatte, erst seit circa 1 Jahr, seit ich mit meinem Freund zusammengezogen bin. Er selbst hat oft Magen-Darmprobleme (schubweise, zur Zeit ist es schon länger okay), der Arzt hatte aber nach einer Magenspiegelung nur eine leichte Magenschleimhautentzündung bei ihm festgestellt und Omeprazol verschrieben. Eine Darmspiegelung hatte er nicht. Stress hatte ich einigen, der "schlägt" mir auch auf den Magen, allerdings auch früher schon, doch da hatte ich wie gesagt diese Beschwerden nicht.

Können die Symptome auf ein Magengeschwür hindeuten? Könnten es Bakterien sein, wenn ja welche? Wie kann man das testen? Was könnte es sonst sein, ein Pilz?

Bin über jeden Rat dankbar, da mein Versicherungsschutz erst wieder ab nächsten Monat greift (lange Geschichte), und ich bis dahin gerne schonmal wissen würde, nach welchen Behandlungen/Tests ich meinen Arzt dann fragen könnte

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Was tun bei Schlafstörungen, Erbrechen, Anspannung und Angstzuständen?

Hallo alle zusammen! Ich brauche dringend Hilfe!

Meiner Freundin geht es seit fast 4 Wochen sehr schlecht. Es begann alles ganz plötzlich an einem Abend. Sie bekam auf einmal starke halbseitige (links) Kopfschmerzen und starken Schwindel. Die nächsten Tage kamen Nackenverspannungen hinzu. Seit mehreren Terminen bei einem Osteopathen sind diese Symptome wieder größtenteils weg. Allerdings haben diese Symptome irgendwie Angstzustände und depressive Verstimmungen ausgelöst. Vor 2 Wochen fing meine Freundin an, sich mehrmals täglich zu übergeben. Dies hat bis heute angehalten und es ist keine Besserung in Sicht. Sie war zunächst beim Hausarzt, welcher ihr einen Magen-Darm-Virus "diagnostizierte", bzw. darauf spekulierte. Die verschriebenen mpc-Tropfen und eine entsprechende Ernährung bestehend aus Zwieback, Kamillentee und später Haferschleimsuppe zeigten jedoch keinerlei Wirkung. Zudem kam kein Durchfall hinzu. An einem Sonntag waren wir dann bei einer Notfall-Ambulanz. Dort fand man keine physischen Anzeichen für einen Magen-.Darm-Virus oder Ähnliches (Blutabnahme wurde gemacht). Die Ärzte tendierten zu "Stress". Nach einer Woche des Übergebens kamen starke Magenkrämpfe und Schlafstörungen hinzu, sodass sie drei Tage hintereinander so gut wie keinen Schlaf finden konnte. Daraufhin ging sie zum Hausarzt, welcher ihr ein stärkeres Mittel für den Magen, Schmerztabletten sowie Schlaftabletten verschrieb. Mit den Schlaftabletten konnte sie drei Nächte hintereinander schlafen, allerdings blieb das tägliche Erbrechen und die Angstzustände, etc.. Deshalb ging sie erneut zum Hausarzt, welcher ihr einen "Nervenzusammenbruch" diagnostizierte. Er sagte, sie solle zum Neurologen gehen, man könne da jetzt nichts machen und sie müsse da durch. Auf einen Termin beim Neurologen muss sie jetzt allerdings 3 Wochen warten. Auf das Drängen meiner Freundin verschrieb der Hausarzt ihr ein Johanniskrautpräparat, auch wenn er nicht viel davon hielt.

Heute Nacht hat sie versucht, ohne Schlafmittel einzuschlafen, was allerdings nicht funktioniert hat. Sie war bis um 5 Uhr morgens wach und konnte dann erst für 2 Stunden schlafen. Nach dem Aufwachen trank sie einen Schluck Wasser und musste sich sofort übergeben. Auch nach dem Frühstück übergab sie sich noch einmal.

Sie ist völlig entkräftet aufgrund der Schlaflosigkeit und hat auch 6 kg abgenommen, da sie ja so gut wie alles erbricht, was sie zu sich nimmt. Das Schlimsmte sind jedoch die Ängste, sie fühlt sich wie ein nervliches "Wrack" und kann sich von den negativen Gedanken nicht losreißen. So weit der Stand. Wir sind im Moment ziemlich verzweifelt und denken über Therapie, progressive Muskelentspannung oder autogenes Training nach.

Habt ihr irgendwelche Vorschläge, Ideen oder von eigenen, ähnlichen Erfahrungen zu berichten? Das würde uns sehr weiterhelfen!!!

Vielen Dank schonmal im Voraus.

David.

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Symptome deuten?

Könnte jemand diese Symptome für mich deuten?

  • Ständiger Stuhlgang nach fast jeder Mahlzeit
  • fettreicher Stuhlgang, übel riechend
  • ständige Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Starke Stimmungsschwankungen/Gereiztheit
  • Blähungen
  • Blähbauch nach vielem Essen
  • krampfartige Bauchschmerzen nach fettreicher Nahrung
  • ständiger Appetit/Hungergefühl
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