Suche dringend Behandler MRSE Blutkultur auch auf privater Basis

3 Antworten

Erst einmal danke für die Antworten. Es geht mir jeden Tag schlechter und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Untersuchungen werden gemacht, Ergebnisse nicht wirklich wahrgenommen und behandelt. Zuletzt wurde ein MRT Becken Leiste gemacht und da ist ein Herd, welcher sich am ehesten (was heißt as denn?) als Lymphadenitis handelt. Ich merke die ganze Zeit, daß sich bei mir in der Leiste und im Unterbauch Flüggiskeit sammelt und dann verteilt sich das in Becken, Oberschenkel und Bauchbereich. Diese Flüssigkeit ist total am Brennen, Warum werden Aufnahmen gemacht, wenn man doch nichts sehen will?

Hallo MadDoc, hättest Du meine Frage richtig gelesen, hättest Du auch schon die Antworten gehabt.

  1. Ich war schon in mehreren Gefäßchirurgien, welche aber von einer Bakteriämie nichts wissen wollen, Veränderungen an den Arterien innerhalb kürzester Zeiten werden festgestellt, aber keine Ursachenforschung betrieben. Einweisungen sogar per Notfall wurden schon mehrmals durch den Hausarzt getätigt, ich wurde aber immer wieder auf die 1. Klinik zurückverwiesen.

  2. Ich habe meine Nickelallergie bei der Aufnahme angegeben. Welches Verschlußsystem beim Herzkatheter zum Tragen kommt, wird einem nicht mitgeteilt. Außerdem bin ich reanimiert (bin beim Herzkatheterschieben kollabiert) worden!!!

  3. Mache meinem Arzt keinen Vorwurf wegen dem Antibiotika. Es war aber einfach nicht ausreichend. Außerdem hätte die OP-Wunde saniert werden müssen und dann mit Antibiose behandeln.

  4. Würdest Du Dir keinen Streß machen, wenn es Dir so schlecht geht und du jeden Tag irgendwie ums Überleben kämpfst? Wohin denn ins Krankenhaus? Wieder auf Gut Dünken und dann nach Hause geschickt werden. Weißt Du eigentlich was Verzweiflung ist, wenn einem nicht geholfen wird. Ich kann meine Tränen nicht mehr zählen.

5.Du bist bestimmt selbst Arzt. Das ist typisch. Nicht zuhören und abwimmeln! Leider sind die meisten so, es gibt aber auch ganz wenige Nette.

Nein, ich bin kein Arzt. Sowas ähnliches zwar, aber kein Arzt. Und ich wimmele auch niemanden ab. Ich habs mir nur angewöhnt, so objektiv wie möglich zu bleiben. Und leider, leider hat man hier immer nur eine Seite der Medaille vor sich zum Lesen (aber das ist ja nicht Deine Schuld).

Wenn Du bisher nur an Ärzte und Kliniken geraten bist, die nichts von Ursachenforschung halten, dann ist das einfach nur Pech. Bzw. Dein Glück: Dann weißt Du nun, an wen Du Dich besser nicht mehr wendest. Wenn Du eine empfehlenswerte Klinik für Gefäßchirurgie brauchst, in der man auch Ursachenforschung betreibt bzw. betreiben lässt, dann sei Dir das Diakonissen-Stiftungskrankenhaus in Speyer ans Herz gelegt. Die haben einen durchweg guten, überregionalen Ruf, was sowas angeht und sind auf Gefäßchirurgie spezialisiert.

Zum Teil mit dem Streß: Sei Dir versichert, daß auch ich schon Patient war. Und nicht nur wegen Kleinigkeiten. Aber genau wegen meiner Erfahrungen habe ich die Einstellung, die ich nunmal habe. Als es drum ging, ob ich mich wegen einer schweren Erkrankung/ Verletzung aufgebe, verzweifle und in Selbstmitleid bade oder ob mich das alles stärkt, hab ich mich für letzteres entschieden.

P.S.: Wenn Dich die Ärzte nicht richtig aufgeklärt haben und nicht auf die Angabe der Allergie reagierten, solltest Du Dich mal an die Geschäftsführung der Klinik halten, die Dich operierte. Also mal rein beschwerdetechnisch.

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@MadDoc

Wenn Du eine empfehlenswerte Klinik für Gefäßchirurgie brauchst, in der man auch Ursachenforschung betreibt bzw. betreiben lässt, dann sei Dir das Diakonissen-Stiftungskrankenhaus in Speyer ans Herz gelegt

annkatrin, du kannst dir hier mal die patientenbewertungen von obigem krkhs anschauen: (natürlich gibts pro und kontra, wie überall)

lg berta

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@berta

Nur fürs Protokoll: Du hast da die falsche Klinik verlinkt... ;)

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@MadDoc

ah ja..

das ist das

Diakoniekrankenhaus Mannheim - Speyerer Straße

wie auch immer > ein patient hat da die abteilung

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie

sehr gut bewertet.

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Mir tut das echt leid, was dir da alles passiert ist, und wie es dir geht. Ich kann dir nur sagen, was ich tun würde: Sofort in die nächste Uniklinik, auch wenn die 300km weg ist. Ich finde, es geht doch gar nicht mehr um die Gefäße. Ich denke du hast sowas wie eine Schwermetallvergiftung und mit so einem resistenten Keim, bist du dort auch besser aufgehoben. Vielleicht solltest du das zügig mit deinem Arzt besprechen. Ich wünsch dir alles Gute

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