Suche dringend Behandler MRSE Blutkultur auch auf privater Basis

2 Antworten

Erst einmal danke für die Antworten. Es geht mir jeden Tag schlechter und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Untersuchungen werden gemacht, Ergebnisse nicht wirklich wahrgenommen und behandelt. Zuletzt wurde ein MRT Becken Leiste gemacht und da ist ein Herd, welcher sich am ehesten (was heißt as denn?) als Lymphadenitis handelt. Ich merke die ganze Zeit, daß sich bei mir in der Leiste und im Unterbauch Flüggiskeit sammelt und dann verteilt sich das in Becken, Oberschenkel und Bauchbereich. Diese Flüssigkeit ist total am Brennen, Warum werden Aufnahmen gemacht, wenn man doch nichts sehen will?

Hallo MadDoc, hättest Du meine Frage richtig gelesen, hättest Du auch schon die Antworten gehabt.

  1. Ich war schon in mehreren Gefäßchirurgien, welche aber von einer Bakteriämie nichts wissen wollen, Veränderungen an den Arterien innerhalb kürzester Zeiten werden festgestellt, aber keine Ursachenforschung betrieben. Einweisungen sogar per Notfall wurden schon mehrmals durch den Hausarzt getätigt, ich wurde aber immer wieder auf die 1. Klinik zurückverwiesen.

  2. Ich habe meine Nickelallergie bei der Aufnahme angegeben. Welches Verschlußsystem beim Herzkatheter zum Tragen kommt, wird einem nicht mitgeteilt. Außerdem bin ich reanimiert (bin beim Herzkatheterschieben kollabiert) worden!!!

  3. Mache meinem Arzt keinen Vorwurf wegen dem Antibiotika. Es war aber einfach nicht ausreichend. Außerdem hätte die OP-Wunde saniert werden müssen und dann mit Antibiose behandeln.

  4. Würdest Du Dir keinen Streß machen, wenn es Dir so schlecht geht und du jeden Tag irgendwie ums Überleben kämpfst? Wohin denn ins Krankenhaus? Wieder auf Gut Dünken und dann nach Hause geschickt werden. Weißt Du eigentlich was Verzweiflung ist, wenn einem nicht geholfen wird. Ich kann meine Tränen nicht mehr zählen.

5.Du bist bestimmt selbst Arzt. Das ist typisch. Nicht zuhören und abwimmeln! Leider sind die meisten so, es gibt aber auch ganz wenige Nette.

Nein, ich bin kein Arzt. Sowas ähnliches zwar, aber kein Arzt. Und ich wimmele auch niemanden ab. Ich habs mir nur angewöhnt, so objektiv wie möglich zu bleiben. Und leider, leider hat man hier immer nur eine Seite der Medaille vor sich zum Lesen (aber das ist ja nicht Deine Schuld).

Wenn Du bisher nur an Ärzte und Kliniken geraten bist, die nichts von Ursachenforschung halten, dann ist das einfach nur Pech. Bzw. Dein Glück: Dann weißt Du nun, an wen Du Dich besser nicht mehr wendest. Wenn Du eine empfehlenswerte Klinik für Gefäßchirurgie brauchst, in der man auch Ursachenforschung betreibt bzw. betreiben lässt, dann sei Dir das Diakonissen-Stiftungskrankenhaus in Speyer ans Herz gelegt. Die haben einen durchweg guten, überregionalen Ruf, was sowas angeht und sind auf Gefäßchirurgie spezialisiert.

Zum Teil mit dem Streß: Sei Dir versichert, daß auch ich schon Patient war. Und nicht nur wegen Kleinigkeiten. Aber genau wegen meiner Erfahrungen habe ich die Einstellung, die ich nunmal habe. Als es drum ging, ob ich mich wegen einer schweren Erkrankung/ Verletzung aufgebe, verzweifle und in Selbstmitleid bade oder ob mich das alles stärkt, hab ich mich für letzteres entschieden.

P.S.: Wenn Dich die Ärzte nicht richtig aufgeklärt haben und nicht auf die Angabe der Allergie reagierten, solltest Du Dich mal an die Geschäftsführung der Klinik halten, die Dich operierte. Also mal rein beschwerdetechnisch.

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@MadDoc

Wenn Du eine empfehlenswerte Klinik für Gefäßchirurgie brauchst, in der man auch Ursachenforschung betreibt bzw. betreiben lässt, dann sei Dir das Diakonissen-Stiftungskrankenhaus in Speyer ans Herz gelegt

annkatrin, du kannst dir hier mal die patientenbewertungen von obigem krkhs anschauen: (natürlich gibts pro und kontra, wie überall)

lg berta

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@berta

Nur fürs Protokoll: Du hast da die falsche Klinik verlinkt... ;)

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@MadDoc

ah ja..

das ist das

Diakoniekrankenhaus Mannheim - Speyerer Straße

wie auch immer > ein patient hat da die abteilung

Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie

sehr gut bewertet.

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Mega oft pinkeln...

Am ersten Schultag nach den Sommerferien, hatte ich zum ersten mal so dringenden Harndrang, einfach so. Dann nach zwei Wochen fing der "Horror" an, wir haben uns in der Pause einen Energydrink geholt und ich dachte mir schon; "joar, wenn ich den trinke muss ich aufs Klo, weil Energydrinks direkt immer durchlaufen", und so war es dann auch.. und da fing dieses komische Gefühl an, dass ich so mega dringend muss, wirklich so richtig dringend, dass ich mir gedacht habe;"5 Minuten länger warten und es ist zu spät.." Für eine Woche oder vielleicht zwei, war es immer das selbe, ich trinke was süßes vielleicht Koffein haltiges und ich muss mega dringend pinkeln.

Ich war dann beim Doc, ich habe ihn das obere^ geschildert und er meinte : "Dann trink nur noch Wasser und lass das Süßezeug weg." Gesagt, getan.. Es wurde aber nicht besser..

In der Klasse musste ich dann wieder pinkeln, ganz normal dachte ich mir (aber dieses Gefühl, dass ich mega dringend muss, ist einfach nicht vergangen), dann war ich auf der Toilette, kam wieder in die Klasse, alles tutti Banane und nach paar Minuten musste ich wieder richtig dringend, ich hab irgendwie schon Panik bekommen und habe gesagt, dass ich bitte raus möchte, da es mir schlecht geht. (Ich hätte an diesem Tag eine Englisch-Klausur schreiben müssen und bin nach dem "Vorfall" nach Hause gegangen)

Von diesem Tag fing es an richtig schlimm zu werden, ich bin zu einem Kumpel von mir der in Essen wohnt, auf der Fahrt mit der Bahn, hatte ich auch Panik, selbst auf dem Weg zum Hbf, hab ich mir tausendmal überlegt, was passieren würde oder was ich machen soll, wenn ich jetzt richtig muss.. aussteigen? anhalten? Im Zug (17Minütige fahrt), musste ich ca. 3x auf dem Klo dort rennen.. In Essen angekommen, hab ich mir direkt wieder ein Gebüsch gesucht wo ich pinkeln kann. Wir waren dann zusammen bei Saturn und ich musste WIEDER richtig dringend, aber ich hatte in diesem Moment richtig Angst, dass es diesmal wirklich zuspät sei, ich habe also nach ner Toilette gesucht und bin in den nächsten Starbucks rein.. und hab gepinklet, ich hab am Auto gewartet, kaum losgefahren, musste ich wieder.. In der Nacht wurde mir das alles zuviel, ich wollte nach Hause, ging aber nicht.. da die Bahnen nicht mehr gefahren sind, ich war wirklich komplett am Ende und habe angefangen zu WEINEN, weil ich einfach so überfordert war, ich konnte nicht pennen weil ich pinkeln musste jede 2 Minuten, dann hat er mich nach Hause gefahren und auf dem Weg nach Hause ging es, ich hatte immer noch das Gefühl pinkeln zu müssen, aber nicht mehr so extrem.

Ich war bei einem Urologen, der hat mir 2x nach einer 30 sekündigen "Untersuchung", einfach Pillen verschrieben. Mein Hausarzt meinte, es könnte auch Psychisch bedingt sein, dass machte aber alles schlimmer, ich habe mir lediglich den Kopf zerbrochen, ob ich Probleme habe oder sonstiges.. Wegen dringenden Harndrang, bin ich auch nicht mehr zur Schule, weil es einfach nicht geht..

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