Suche dringend ADS-Erstdiagnose auf EIGENleistung im Raum Stuttgart/Ludwigsburg

2 Antworten

Suchst Du das für Dich selbst? Oder für Kinder? Bei uns zahlte das die Kasse samt den ein Jahr dauernden Untersuchungen (2 Kinder, 8 und 5). Was willst Du mit einer solchen Diagnose? Brauchst Du eine Art "Schein" zum Vorlegen?

Wenns nur um die Therapie geht:

Ich kann Dir ein super Buch zum Selbstdranarbeiten empfehlen: Thom Hartmann, Eine andere Art, die Welt zu sehen. Gibts bei booklooker.de.

oder "Eins nach dem anderen. Das ADD-Praxisbuch" (ADD ist die englische Abkürzung)

Ich brauche die Diagnose für einen ADS-Spezialisten, bei dem die ADS-Erstdiagnose saftige 550€ (und das könnte man maximal in 2 Raten oder komplett bezahlen) kosten würde. Ohne das bekomme ich ja keine Medikamente und keine Therapie.

Ich habe mich jetzt doch mal bei diesem Therapiezentrum Esslingen angemeldet, da kostet es immerhin nur 460€, aber die Raten kann man in 100€-Teilen bezahlen.

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@JohnMcClane1987

Willst Du es nicht mal auf eigene Faust probieren? Ich habs auch geschafft.

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Hallo ..,

ich würde hier einmal nachfragen wo sowohl ADS/ ADHS behandelt wird.

http://www.therapiezentrum-esslingen.de/

Ich würde konkret einmal nachfragen was das kostet ich weis allerdings nicht ob sie englisch spricht JohnMcClane Wenn man so ein Problem hat kann man auch einmal im Neuro Cafe Olgastr. 50 (70182 Stuttgart) nachfragen.

(adhs-chaoten.net) Bei dem genannten Forum kann man auch Fragen stellen zum Thema ADS . Da findest Du auch andere Möglichkeiten falls die oben genannte nicht funktioniert warum auch immer!

VG Stephan

Aus gesundheitlichen Gründen Schule abbrechen und nur die Fachhochschulreife machen?

Mit einem einjährigen Praktikum?

Kurz zu mir, ich bin weiblich und 21, wohne alleine und besuche gerade die 13. Klasse. Mindestens in zwei Teilbereichen schreibt mir die Psychologie eine Hochbegabung zu, soll nun nichts Spezifisches heißen, aber ganz dumm bin ich nicht - zumal ich eine sehr theoretische Veranlagung aufweise, Praktisches liegt mir gar nicht. Nun habe ich auch recht starkes ADS, die "Diagnose" liegt einige Jahre zurück, wurde ebenfalls von einem ehemaligen Nachbarn, der Psychotherapeut war, getätigt und nie für öffentliche Stellen glaubwürdig verschriftlicht. Ließe sich aber sicher ändern.

Wie in meinem letzten Text geschrieben, geht es mir momentan ziemlich beschis sen. Meine Mutter ist schwer krank, weshalb ich dauerhaft besorgt bin und sogar meine Klausuren noch schlechter schreibe als ohnehin schon (aufgrund des Chaos in meinem Kopf). Zudem habe ich seit dreieinhalb Jahren Liebeskummer, wegen dem ich immer wieder zusammenbreche, dann noch starke soziale Defizite, instabile Beziehungen, nur zwei "Freunde", emotional bin ich sehr instabil, weise temporären Selbsthass auf. Bin Alkoholikerkind. Wenn ich jetzt weine, kann es sein, dass ich in zehn Minuten wieder in Euphorie schwelge. Weshalb mir dann auch keiner mehr glaubt, dass es mir wirklich ziemlich schlecht geht. Wenn ich nicht mindestens zwölf Stunden täglich schlafe, bin ich zu nichts zu gebrauchen.

Heute habe ich unentschuldigt in einer Matheklausur gefehlt, weil ich wieder eine sehr unschöne Panikattacke und kein Geld für den Arzt hatte.

Was tun? Eine Psychotherapie machen und noch ein Jahr wiederholen (bin schon ehemalige Schulabbrecherin, habe wegen meiner Psyche schon drei Jahre 'verschwendet' und komme mir so langsam nutzlos vor, weil ich noch nie gearbeitet habe)?

Oder die Schule abbrechen und mithilfe des Fachabiturs versuchen, ein gutes Studium an der FH aufzunehmen? Ich meine, wenn ich einmal an der FH studiert habe, kann ich ja noch immer an die Uni. Habe das Geld momentan zwar nicht, aber man weiß ja nie... Meine Familie meint, ich solle mein Abi zumindest versuchen. Aber ich kann dem Unterricht nicht mehr folgen. Ich habe schon zwei Defizite in Mathe und zwei in Französisch. Mit etwas Pech bekomme ich noch eins in Bio, zusammen mit den beiden, die ich in Mathe noch kriegen werde, wär das eins zu viel, um zum Abi zugelassen werden zu können, da ich nur sechs haben darf und dann sieben hätte (meine Mathefünfen sind leider unumgänglich, Mathe ist der blanke Horror für mich, obwohl ich im Rechnen immer ziemlich gut war, sagten auch andere. Ich kann lernen, wie ich will, es bringt keine Erfolge.).

Ein Problem vorweg: Ich weigere mich und werde mich auch weiterhin weigern, Medikamente gegen ADHS zu nehmen. Abgesehen davon, dass zumindest Methylphenidat meines Wissens für Erwachsene nicht verschreibungszulässig ist...

Bin nur Antwoten von empathischen Menschen, alles andere könnte mich momentan noch mehr aus der Bahn werfen.

Dankeschön

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Therapie ohne das Eltern es erfahren?

Ich bin schon seit längerer Zeit total unmotiviert zu lernen und Hausaufgaben machen oder auch mein Zimmer aufzuräumen. Okay, das ist jetzt vielleicht nicht ungewöhnlich bei jemandem in meinem Alter, aber das Seltsame ist, dass ich es ja eigentlich tun will, mich aber weder motivieren noch konzentrieren kann. Das hat ungefähr in der vierten Klasse angefangen und wurde immer schlimmer. Mittlerweile bin ich in der achten Klasse, meine Hausaufgaben schreibe ich nur noch ab und das Lernen fällt mir unglaublich schwer. Zum Glück bin ich relativ gut in der Schule, sodass ich auch so gute Noten habe, aber würde ich mich mehr anstrengen, könnte ich locker in allen Hauptfächern Einsen haben. Das hatte mir meine ehemalige Klassen- und Englischlehrerin schon öfters gesagt, aber ich hatte immer das Gefühl, sie würde mich nicht besonders mögen, und habe sie nicht ernst genommen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich immer Aufmerksamkeit brauche. Ich erfinde oder übertreibe Geschichten, nur um Bestätigung zu bekommen und ich will das ja gar nicht machen. Es ist wie ein Zwang und ich kann einfach nicht aufhören. Ich hab zwar viele Freunde, aber ich habe irgendwie keine richtige Bindung zu ihnen. Ich hab sie eher, damit ich nicht als Außenseiter dastehe. Allgemein bin ich lieber alleine als in größeren Gruppen. Außerdem verstecke ich meine Gefühle und sageund zeige oft nicht was ich wirklich fühle. Ich habe zum Beispiel noch nie in der Schule geweint,nicht mal in der Grundschule. Ich Vertrage auch Kritik gar nicht gut und fühle mich immer gleich beleidigt. Wenn mich in der Schule jemand kritisiert, verstecke ich meine Gefühle auch immer, aber zu Hause raste ich dann richtig aus. Meine Beziehung zu meinen Eltern ist eigentlich ganz okay, aber es fühlt sich irgendwie nicht so an, als wären es meine Eltern. Das ist jetzt schwer zu erklären. Ich mag sie zwar, aber ich vertraue ihnen nicht. Außerdem flippt mein Vater schon aus, wenn ich mal eine drei schreibe und ich habe mittlerweile schon richtig Angst ihm was zu erzählen. Es ist auch so, dass ich immer wenn ich gestresst bin oder Angst habe mir mit Absicht die Nagelhaut einreiße und in der Grundschule habe ich mich auch immer so heftig mit meinen Fingernägeln gekratzt, dass ich richtige Abdrücke hatte. Außerdem hatte ich da schon Selbstmordgedanken.(also nicht so richtig, dass ich mich umbringen wollte, sondern eher dass ich das Leben sinnlos fand) Die waren dann zum Glück irgendwann verschwunden, aber in letzter Zeit denke ich wieder öfter darüber nach. Und wegen diesen ganzen Sachen, denke ich, dass ich vielleicht Ads und eine histrionische Persönlichkeitsstörung habe. Eigentlich würde ich gerne zu einem Therapeuten gehen, aber geht das auch ohne dass meine Eltern es erfahren? (ich bin 13)

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