Stutenmilch unbedinklich?

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Hallo Marroc, Stutenmilch ist völlig unbedenklich - leider aber auch sehr teuer. Mein Sohn hat auch als kleines Kind keine Kuhmilch vertragen - ich habe ihm als Alternative stets Ziegenmilch gegeben. Trinkt er heute noch, obwohl er inzwischen in Maßen auch Kuhmilch trinken kann. Bekomt man leichter und kostet nicht ganz so viel wie Stutenmilch. Schafmilch ist auch eine Alternative, nicht so einfach zu bekommen (Alnatura). Frage: Welches Problem hast Du denn, dass Du auf die Idee kommst, Stutenmilch zu trinken? Stutenmilch wird normalerweise empfohlen, wenn Kinder eine schwere Allergie haben und der Calciumbedarf ja irgendwie gedeckt werden muss. Von einer Monatskur habe ich noch nie gehört - normalerweise verzichten Menschen auf Kuhmilch, weil sie sie nicht vertragen und das hört nicht nach einem Monat auf. Grüße Gerda

Nichts sättigt mich!

Hey!!!

Ich bin echt am verzweifeln und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Mein Problem: egal was ich esse, nichts sättigt mich. Ich bin männlich 18 Jahre alt und wiege 76kg. Ich mach regelmäßig Sport, fahre mit dem Rad unter der Woche täglich 10km, trainiere 4 mal die Woche 30min und spiele 3 mal die Woche Fußball. Ich versuche mich eigentlich recht gesund zu ernähren (viel Obst, Gemüse, hochwertige Kohlenhydrate, versuche weißes Mehl zu meiden, wenig Zucker, etc), aber dennoch macht mich nichts satt. Wenn ich z.B.: ein paar Vollkornweckerl mit Schinken esse, fühle ich mich gleich mal voll und habe keine Lust mehr weiter zuessen. Mein Magen fühlt sich voll an aber ich spüre, dass ich nach wie vor Hunger habe. Anfangs dachte ich das sei weil ich zu wenig Zucker zu mir nehme, allerdings stellt sich auch mit mehr Zucker im Speiseplan (z.b.: Schokoschnecke, Kakao, Nutella) kein Sättigungsgefühl ein.

Was ich normal so esse:

Morgens: 200g Haferflocken mit Milch und einem Esslöffel Honig Dann als Jause einen Apfel und 2-3 Brote mit Käse/Wurst

Mittags: Kartoffeln, Spinat und Spiegelei

Abends: Haferflocken oder müsli oder belegtes Brot/Vollkornbrot (je nachdem was zu Hause ist)

Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen..

mfg

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Juckreiz ohne Ausschlag, überall, bei wärme wird es schlimmer

Hallo ihr lieben, ich hätte eine Frage,

Ich habe nun seit insgesamt 9 Wochen einen "Ausschlag" der nicht wirklich einer ist, es sind ab und zu erhöhte Pünktchen da, die aber weder rot sind (außer vom kratzen) noch eitrig sind. Es juckt wie die Hölle, am schlimmsten ist es, wenn es warm ist (z.B. im Bett) und am schlimmsten wenn ich dusche. Am liebsten würde ich mir die Haut abziehen, damit es endlich aufhört. Begonnen hat das ganze jedoch ganz leicht nur an den Händen, zwischen den Fingern und wanderte dann unter die Achseln über die Brust, den Bauch entlang bis zu den Ober- und Unterschenkeln. Was ich komisch finde, im Gesicht habe ich es nicht, nur einmal für einen Tag am Kinn. Ich habe am Montag einen Allergie-Test-Termin, da lasse ich mich durch alle Lebensmittel checken (obwohl ich meine Ernährung nie umgestellt habe), ich dachte es wären Orangen, aber die esse ich auch seit zwei Wochen nicht mehr. Am Freitag darauf habe ich einen Gyn-Termin, meine Mom meint nämlich, dass es eine Geschlechtskrankheit sein könnte (das kann ich mir nicht vorstellen, aber okay). Nur ich wollte wissen, wer mir etwas sagen kann, denn ich habe sogar Allergietabletten, eine Aloe-Vera-Cortison-Mischung und Fenestil-Tabletten (gegen den Juckreitz) probiert, aber es hat gar nichts geholfen. Ach und wenn ihr irgendwas mit dem Waschmittel sagt, dann kann ich euch enttäuschen, ich und meine Mom haben nie die Waschmittel geändert, es blieb bei Ariel und ich hab die alten mit der neuen Packung verglichen, es sind die gleichen Inhalte. Wegen dem Ortwechsel habe ich es auch probiert, ich habe eine Woche in meiner Wohnung verbracht, eine Woche bei meiner Oma, eine Woche bei meiner Mom und eine Woche im Gartenhaus von meiner Mom, aber es wird nicht besser, egal was ich probiere, ich verzweifel schon richtig...

Bitte helft mir, irgendwie... mein Hautarzt kann leider auch nichts erkennen...

P.S.: Wie kann man im Blut nachweisen ob etwas nicht stimmt? Bzw. welche Anzeichen kann man sehen (Werte) ausgenommen die Leberwerte - die sind bei mir nämlich normal, ich habe nur eine leichte Entzündung im Körper...

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Eisentabletten oder Eiseninfusion?

Hallo!

Ich habe in den letzten 5 Jahren sehr oft Probleme mit meinem Eisenhaushalt. Es kam erst 2 Jahre nach der Geburt von meinem Sohn, der jetzt 7 ist. Hatte sogar eine Blutanämie, die ich aber durch Tabletten wieder in den Griff bekommen habe.

In der Schwangerschaft von meiner Tochter jetzt hatte ich es erst mit Kräuterblutsaft-Dragees und Saft probiert, das half nix .

Da hatte ich Ferro Sanol Duodenal 100mg Hartkapseln bekommen. Dort hatte ich das Problem, daß ich Magenschleimhautentzündung bekommen habe, egal, ob vor dem Essen oder beim Essen; auch wenn ich Oragngensaft getrunken habe .

Der Spiegel hat sich dann doch normalisiert mit Hilfe von Rote Beete usw.

Dann vor circa 3/4 Jahr wieder Probleme. Ich wollte Blut spenden, aber der Arzt dort hat mich nicht zur Spende zugelassen, da der Spiegel sehr niedrig ist und ich doch meinen Hausarzt aufsuchen soll.

Dort habe ich dann erzählt, was los ist und was ich schon probiert habe . Er hat mir dann Ferro sanol 40mg Dragees gegeben, die habe ich einigermaßen vertragen, nur Magenkrämpfe und Übelkeit.

Nun merke ich wieder, daß mein Eisenwert wieder fällt, die üblichen Anzeichen: müde, blass, brüchige Haare, Schwindel und die anderen Anzeichen.

Nun habe ich gehört, daß es wohl die Möglichkeit gibt, den Eisenhaushalt mit Infusionen aufzupäppeln. Wie teuer ist so eine Infusion und wer verabreicht sie, und sind die besser als Tabletten.

Wer hat gute Erfahrung gemacht mit der Infusion?

Langsam nervt es, alle naselang Eisentabletten zu schlucken; und Traubensaft, Rote Beete und Nüsse hängen mir schon zum Halse raus.

Lieben Dank im Voraus!

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Bin ich lactose intolerant?

Hallo, zu aller erst: Dieser Zustand war nicht das erste Mal! Wenn ich z.B. mal ne halbe Flasche Milch trank, war es genau so (oder mal bei ein paar Stücken Käsekuchen). Der Grund, warum ich jetzt erst die Frage stelle ist, weil es gestern wirklich extrem schlimm war!

Nachdem ich mal Milch trank oder ein paar Stücke Käsekuchen aß, bekam ich immer Magenschmerzen, das Ganze geschah auch gestern, ich aß 3 Stücke Käse-Sahne Torte.

Nach 3 Stunden ca. kam dann dieser erste "leichte" Druck auf den Magen und ich wusste schon "Du hast es wieder getan, du Vollidiot". Ich wusste sofort, das es "schlimm" werden würde in kurzer Zeit, das wurde es auch. Es wurde immer schlimmer und schlimmer, bis ich mich entschloss, mich in's Bett zu legen, ich bog mich, ich krümmte mich im Bett vor Schmerzen (jaja denken jetzt manche, ist doch nur Bauchweh, aber neenee, das waren so Schmerzen, die wünsche ich keinem auf dieser Welt, das waren die bislang schlimmsten die ich je hatte!).

Ich war im Bett, sie kam nach, irgendwann stank es mir und ich durchforstete den Medizinschrank nach Schmerzmitteln, fand auch etwas, das einzige, was ich las, war "Verschreibungspflichtig", "Apothekenpflichtig" und vor allem: "Schmerzlindernd"!

Ich habe nicht lange gefackelt, und wie ein Gepard mich direkt zur Dosierung gelesen, alles andere übersprungen, war ja "Schmerzlindernd" und alles andere war mir echt egal im Moment.

"Ok, 30 Tropfen auf nen Löffel und runter damit", ich also 50 raufgetan, war starkes Zeug, 500mg irgendwas. Naja, nach ein paar Sekunden Gesichtsakrobatik (das Zeug schmeckte echt widerlich) bin ich wieder in's Bett. Krümmte mich noch auf unbestimmte Zeit im Bett und dann.... BUMM, ich war wie KO geschlagen, war auf einmal weg, waren wohl die Tropfen, oder sie zog mir ein's über, damit das Elend ein Ende findet (:D). Naja, ich wurde heute um 5 Uhr wach (also vor 40 Minuten) und bin schmerzfrei.

Ok, tut mir leid für die Geschichte, wollte es nur genau beschreiben, im übrigen habe ich mich 2 mal erbrochen! Ich habe gegooglet und fand heraus, dass ich evtl. Laktoseintolerant sein könnte. Ich konnte früher immer Milch trinken, aber seit ungenauer Zeit nicht mehr so wirklich (anscheinend).

Wenn ich L-Intolerant bin, inwieweit äußert sich das? Ich trinke z.B. jeden Tag ne Müllermilch und bekomme keine Probleme, auch 1, 2 Puddings / Joghurts machen keine Probleme. Gibt es da ne Schwelle an Menge die man verträgt oder bin ich nicht intolerant? Käse macht mir auch keine Probleme (Scheiben und Aufstrich auf Broten), oder ne Tafel Schoki.

Danke im Voraus für ne Antwort :) Würde halt gerne wissen, ob ich es bin oder nicht.

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GÜRTELROSE, eann ist man wieder "gesund"?? HILFE!!

Hallo zusammen,

ich bin verzweifelt, vielleicht kann jemand einen Rat geben.. und zwar fing es bei mir vor ca.12 Wochen an, als ich wegen Grippesymtomen zu meinem Hausarzt ging und dieser mir Antibiotika verschrieb. Weil ich gerade einige Beiträge gelesen habe, stieß ich auch auf "Ekel". In dem Wartezimmer saß ich 2 1/2 Stunden randvoll mit "Kranken" und ich hab es über mich ergehen lassen, obwohl ich da nur noch raus wollte, im Nachhinein ist man da bekanntlich schlauer..

Ich meine mich zu erinnern, dass es an diesem Abend begonnen hat (ich nahm die Antibiotika glaub' erst ab dem nächsten Morgen), auf jeden Fall stufte ich es vorerst als einen "Ausschlag" an meiner Wade in Folge der Antibiotika ein. Als ich 8 Tage später wieder meinem Arzt war, da es mir noch nicht gut ging, zeigte ich ihm meinen ca. 4x4cm großen "Ausschlag", der mittlerweile mit den bekannten Bläschen übersäht war, keine Sekunde später: "Gürtelrose!!" Die Diagnose war schnell klar, super!!

Er verschrieb mir 5xalle4 Stunden (+8std. Schlaf) eine "Aciclostad 800mg" sprich 4000mg/Tag, zudem epfahl er mir Daheim möglichst Nackt rumzurennen, gesagt getan.. Diese Dosis habe ich mir ca. 4 Wochen eingeworfen und es ging sichtlich zurück, dann halbierten wir die Dosis auf je 5x400mg, also 2000mg/Tag, diese habe ich nun nochmal ca.7 Wochen genommen, was mich schon ziemlich fertig macht, denn alle 4 Stunden klingelt mein Handy, immer und überall.. Er hat immer gesagt, "Es muss komplett weg sein" Seit gefühlten gut drei Wochen tut sich meiner Meinung nach nichts mehr und die Narben? unter der Haut sind nur noch leicht zu sehen, werden nach dem duschen allerdings stärker..

Heute war ich nochmal beim Doc und hab' schon fast nach einem Ende der Tabletten gebettelt, über 11 Wochen des Zeug eingeworfen, obwohl über all die Rede von 7 Tagen ist (Tabletteneinnahme).. Trotzdem möchte ich natürlich befreit sein!

Ich werde wohl noch diese Woche einen Termin bei einer Heilpraktikerin machen, die mit empfohlen wurde..

Nur zur eigentlichen Frage :-) :

Gab es bei jemandem auch nach der Abheilung Rückstände, also unter der Haut?? Wenn mit dem Finger "drüberfahr" merkt man absolut nichts!!

Über eure Erfahrungen wäre ich sehr dankbar!

Steve

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Geschlechtskrankheit? Was sonst?

Hallo,

Es fing alles im Juni an: Während einer Reha (Diät, viel Sport, kalte Bänke beim rauchen und kein Sex) hatte ich vermehrten Harndrang und der Urin roch streng. Leichtes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens). Urinuntersuchung: bis auf ein Blutkörperchen i.O. Symptome verbesserten sich.

Weiter im Juli: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens). Urinuntersuchung: i.O. Hausarzt meint das Haut rissig sein könnte und empfielt Bepanthen Augensalbe 2xtgl. Weiter im August: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Abklatschproben: vermehrte Hefepilze Hautarzt verschreibt Salbe gegen Pilze (zwischenzeitlich wegen Ausschlag gewechselt) 2 x tgl.

Weiter im September: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Urologe denkt an Reizung und evtl. Entzündung und verordnet Kamillosan und Bepanthen 2 x tgl. Symtome bessern sich kurzzeitig.

Weiter im Oktober: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Hausarzt ratlos. 2. Urologe denkt an Reizung und evtl. Entzündung und verordnet Polyspctran (wird nicht vertragen / Ausschlag). Also weiter Kamillosan 2 x tgl.

Nochmal Oktober: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Nach dem ejakulieren brennen beim Wasserlassen und Schwellung des Harnröhrenausgangs. Spermaprobe: leicht vermehrte Streptokokken, sonst i.O. 2. Urologe und Hausarzt ratlos.

Weiter im Dezember: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Teilweise brennen beim Wasserlassen und Schwellung des Harnröhrenausgangs. 2. Urologe und Hausarzt tippen auf Harnröhrenentzündung bzw. Chlamydien Verschreiben Ciprobeta 250 10 x 2.

Besserung. Brennen schwächer, teilweise weg.

Weiter im Dezember: Brennen beim Wasserlassen und teilweise Schwellung des Harnröhrenausgangs. Geschwollene Lymphknoten in der Leiste. Druckgefühl in der Harnröhre. Teilweise leichte Schmerzen im Unterleib. Blutuntersuchung; Leuk-Wert 10,3 2. Urologe und Hausarzt tippen auf Harnröhrenentzündung bzw. Chlamydien. Verschreiben Doxycyclin 200 15 x 1 Besserung der Beschwerden. Nach der Einnahme von Doxycyclin gehen die Beschwerden wieder los. Erst Brennen der Haut, dann Brennen beim Wasserlassen und teilweise Schwellung des Harnröhrenausgangs und teilweise Rötungen in dem Bereich. Druckgefühl in der Harnröhre. Hausarzt ratlos. Heute Besuch im Krankenhaus: Urologe im KH sieht keine Veranlassung am Samstag zu behandeln. Meint Beschwerden haben keine Ursache!?! Urinprobe i.O.

Meine Frau hat keinerlei Beschwerden. Untersuchung, Urintest und Test auf Chlamydien sind i.O. (Test auf Chlamydien war vor 2 und 4 Jahren auch negativ) Ich habe keine anderen sexuellen Kontakte gehabt. Und meine Frau, laut ihrer Aussage, auch nicht.

MFG Thomas1983

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