Stumpfes Haar und Haarausfall; bin ich krank?

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Oft hilft schon der Wechsel eines Haarpflegemittels, Bewegung an der frischen Luft ,eine gesunde Ernährung ,genug Schlaf und wenig Alkohol. Zusätzlich kannst du dein Haar morgens und abends bürsten mit 100 Striegeln. Wenn das alles noch nicht hilft,würde ich doch einen Arzt aufsuchen und ein Blutbild machen lassen. Viel Erfolg.

Bei mir waren es nur die Spitzen die immer extrem trocken waren, beim kämmen sind mir auch immer die ganzen Spitzen abgebrochen und meine Haare sahen am den Spitzen immer aus wie gerupft.

Totale Katastrophe sag ich euch!!!

Nach so einigen Sachen aus der Drogerie bin ich dann durch Glück im Netz auf Rocarahair gekommen.

Mit dem Victum Set habe ich alles richtig gemacht.

Schon nach kurzer Anwendung habe ich gespürt wie weich die Haare geworden sind.

Und das vollkommen ohne die Haare zu beschweren. Die vorherigen Sachen die ich versucht habe lagen immer wie eine dicke Schicht auf meinen Haaren. Dies ist mit den Produkten nicht so.

Das kann von außen (falsche Pflege) oder von innen (irgendein Mangel oder eine Erkrankung) kommen - das solltest Du erst einmal ergründen.

Für "außen" solltest Du den Fachmann (bzw. die Fachfrau) fragen - Deine/n Friseur/in. Wenn man dem Haar zu viel zumutet (Dauerwelle und Färben gleichzeitig, oder zuviel Sonne/Wind z. B.), dann kann das Haar schon so aussehen.

Wenn es aber "von innen" kommt, was ich fast vermute, hilft alle äußere Pflege nicht. Wann hast Du Dich das letzte Mal beim Arzt gründlich durchchecken lassen? Ab 35 gilt das (meist alle zwei Jahre) als Kassenleistung. Aber bei Beschwerden - und die hast Du ja - wird das natürlich auch früher gemacht. Nur - hingehen mußt Du schon! Wenn es um die Gesundheit geht, sollte das Argument "keine Zeit" nicht kommen. Irgendwann NIMMT Dein Körper sich die Zeit. Die ersten Warnungen (und die Haare sind ein häufiges Warnzeichen!) bekommst Du ja schon.

Geheimratsecken durch Stress?

Zu meiner Person, ich bin 19 und weiblich.

Ich habe vor ca. 3 Monaten bemerkt, dass ich auf meiner rechten Kopfseite so was wie eine Geheimratsecke bekomme.

So viel dazu.

Ich hatte eigentlich seit dem Tod meines Hundes, das war im Mai 2013 nuuur Stress!! Im selben Monat hatte ich meine schriftliche Matura, die mich auch sehr stresste, der Tod meines Hundes, den ich 15 Jahre hatte, lässt mich bis heute nicht los, im Juni hatte ich dann meine mündliche Matura (Abi) und das hat mich erst Recht unter Stress gesetzt, so zu sagen fast zur Verzweiflung gebracht!

Leider hab ich das Abi nicht beim 1. Anlauf geschafft also musste ich im Oktober noch mal ran, hat mich auch wieder extrem unter Druck gesetzt, zu dieser Zeit vielen meine Haare am ganzen Kopf schon extrem aus.

Nach dem bestandenen Abi gings mir eigentlich besser, aber dann machten mich meine Haare fertig, ich verlor wirklich die Hälfte meiner Haare.

Dann im Dezember bemerkte ich diese "Geheimratsecke" auf der rechten Seite, die sich momentan mehr oder weniger erholt, es wachsen wieder dickere haare nach.

Dann vor 3 Wochen (mein Leben spielt mir einen Streich) bekam ich einen Tinnitus :/ Der mich psychisch bis zum Nervenzusammenbruch gebracht hat!

Vor 2 Wochen war ich dann in einer HNO Klinik und lies mich behandeln, es ging mir viel besser, Tinnitus is so gut wie weg, eigentlich fast nicht mehr zu hören!

Und jetzt ist mir blöderweise aufgefallen, dass ich auf der linken Seite, die vor einer Woche noch völlig ok war! auch so was wie eine Geheimratsecke bekomme.

und jetzt zu meiner Frage: Können meine Geheimratsecken Stress bedingt sein? Und können sie sich besser bzw. zuwachsen? Danke schon mal und sorry wegen dem Roman

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