Stumpfes Haar und Haarausfall; bin ich krank?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Oft hilft schon der Wechsel eines Haarpflegemittels, Bewegung an der frischen Luft ,eine gesunde Ernährung ,genug Schlaf und wenig Alkohol. Zusätzlich kannst du dein Haar morgens und abends bürsten mit 100 Striegeln. Wenn das alles noch nicht hilft,würde ich doch einen Arzt aufsuchen und ein Blutbild machen lassen. Viel Erfolg.

Bei mir waren es nur die Spitzen die immer extrem trocken waren, beim kämmen sind mir auch immer die ganzen Spitzen abgebrochen und meine Haare sahen am den Spitzen immer aus wie gerupft.

Totale Katastrophe sag ich euch!!!

Nach so einigen Sachen aus der Drogerie bin ich dann durch Glück im Netz auf Rocarahair gekommen.

Mit dem Victum Set habe ich alles richtig gemacht.

Schon nach kurzer Anwendung habe ich gespürt wie weich die Haare geworden sind.

Und das vollkommen ohne die Haare zu beschweren. Die vorherigen Sachen die ich versucht habe lagen immer wie eine dicke Schicht auf meinen Haaren. Dies ist mit den Produkten nicht so.

Das kann von außen (falsche Pflege) oder von innen (irgendein Mangel oder eine Erkrankung) kommen - das solltest Du erst einmal ergründen.

Für "außen" solltest Du den Fachmann (bzw. die Fachfrau) fragen - Deine/n Friseur/in. Wenn man dem Haar zu viel zumutet (Dauerwelle und Färben gleichzeitig, oder zuviel Sonne/Wind z. B.), dann kann das Haar schon so aussehen.

Wenn es aber "von innen" kommt, was ich fast vermute, hilft alle äußere Pflege nicht. Wann hast Du Dich das letzte Mal beim Arzt gründlich durchchecken lassen? Ab 35 gilt das (meist alle zwei Jahre) als Kassenleistung. Aber bei Beschwerden - und die hast Du ja - wird das natürlich auch früher gemacht. Nur - hingehen mußt Du schon! Wenn es um die Gesundheit geht, sollte das Argument "keine Zeit" nicht kommen. Irgendwann NIMMT Dein Körper sich die Zeit. Die ersten Warnungen (und die Haare sind ein häufiges Warnzeichen!) bekommst Du ja schon.

Ich sehe das ähnlich wie die anderen hier. Entweder ist die Verschlechterung Deiner Haarstruktur ein Resultat eines Shampoos / Conditioner / Haarspray, den Du nicht verträgst. Das kann sein, dass Du dieselben Produkte wie bisher nimmst, aber Dein Körper auf einmal quasi allergisch darauf reagiert. Oder der Hersteller hat die Zusammensetzung verändert. Passiert auch oft. Oder bei Dir liegt ein Mangel an Mikronährstoffen vor. Deshalb der Rat hier, das Blut untersuchen zu lassen. Ich vermute das auch eher. Wenn Du viel Stress hast und viel unterwegs bist, brauchst Du viele Mikronährstoffe und bekommst die vielleicht nicht ausreichend über die Nahrung. Kupfer ist ein wesentlicher Mikronährstoff, der für gesunde Haar zuständig ist - aber das ist ein Zusammenspiel vieler Stoffe. Was also machen? Ich würde die Haarpflege auswechseln und, falls Du nicht bewusst sehr gesund lebst, Vitamine und Mineralstoffe einnehmen. Wenn das nicht hilft, zum Arzt. Oder eben gleich das Blutbild checken lassen.

Was möchtest Du wissen?