Stuhlgang unter Antibiotikum endlich mal fester? Wie kann das sein?

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Antibiotika töten ja generell Bakterien ab. In unserem Verdauungssystem sind auch verschiedene Bakterien beteiligt, viele davon brauchen wir sogar dringend. (Ein Antibiotikum kann leider nicht "unterscheiden" zwischen Bakterien, die wir gebrauchen können und solchen, die schädlich sind.) Generelle Informationen zum Stoffwechsel findest du z.B. unter http://biotransformation.net/

Vielleicht ist bei deinem Verwandten das Gleichgewicht dieser Darmbakterien etwas gestört. Durch den aggressiven Einfluss der Antibiotika wurde es jetzt "zufälligerweise" etwas mehr ins Gleichgewicht gedrückt worden. Ich würde empfehlen, dann erstmal abzuwarten, bis er mit den Antibiotika fertig ist und anschließend zu beobachten, wie sich sein Stuhlgang entwickelt. Es kann ja sein, dass durch diese Behandlung sich anschließend das ganze System gewissermaßen "resettet" und sich auf nen besseren Stand einpendelt... sprich dass er als angenehmen Nebeneffekt auch in Zukunft besseren Stuhlgang haben wird.

Sollte es aber nach dem Absetzen der Antibiotika wieder mehr in Richtung Durchfall tendieren, dann sollte er vielleicht mal mit seinem Hausarzt sprechen und ihm dieses Erlebnis schildern. Es gibt durchaus schonende Möglichkeiten, den Darm zu regulieren (also ohne Antibiotika!)... Möglicherweise kann auch eine Ernährungsumstellung helfen, aber so pauschal kann man das nicht sagen, dass muss dann der Arzt mit ihm versuchen herauszufinden.

Liebe/r SabineHuber,

die Art und Weise Deiner Beiträge lassen die Vermutung zu, dass Du gesundheitsfrage.net als Werbeplattform benutzt. Fragen und Antworten dürfen nicht dazu genutzt werden eigene kommerzielle Dienstleistungen anzubieten, aus diesem Grund sind die Links deaktiviert worden. Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gesundheitsfrage.net/policy und halte Dich an diese.

Viele Grüße,

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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@gesfsupport4

Danke, der Link zur Biotransformation ist sehr interessant. Ich suche mir eh immer nur die Informationen heraus; einen Anreiz, etwas zu kaufen, übesehe ich grundsätzlich.

Es kommt mir auf die Ideen an.

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Hooks, das kann schon sein, ich habe in 2011 mal 5 Wochen durchgehend Antibiotikum bekommen, das intravenös und gleichzeitig auch in Tablettenform bekommen und hatte zu einer zeit einen Durchfall, hatte wie immer bei mir einen normalen Stuhl.

Der eine bekommt davon Durchfall, und bei deinem Verwandten kann es so sein, das unter der Antibiotikum Gabe, sich der Stuhl normalisiert hat .

Alles Gute das sich nicht doch noch Durchfall zeigt.

Aber er kann doch nicht immer AB nehmen, um eine normale Verdauung zu haben! Er leidet sehr darunter...

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Atemnot,Druck im Brustkorb und stechen im Herz...HIIILFEEE!!!!

Hallo, ersteinmal zu meiner person... ich bin 25jahre alt,1,85m groß,wiege ca 95kg,arbeite im außendienst,bin raucher,konsumiere täglich energydrinks, treibe täglich sport(kraft u. ausdauer) und trinke ab u zu alkohol in grossen mengen!(jedes 2te wochenende)

ich berichte hier von meinem problem weil ich mittlerweile mit meiner kraft am ende bin! ich leide seit ca 4 jahren an einer ständigen atemnot...dh immer wieder muss ich tief einatmen damit ich luft bekomme bzw ich ein beruhigendes gefühl verspüre! zu beginn war es einfach nur der reinste horror aber mit der zeit habe ich mich damit abgefunden und einfach damit gelebt.... natürlich war ich oft,sehr oft sogar beim arzt...lungenarzt,kardiologe usw...das volle programm!!!!wurde bis auf eine verkrümmte nasenscheidewand nichts gefunden(habe ich noch nicht machen lassen) und man hat es auf die psychische ebene geschoben! das lustige ist das die atemnot eingetreten war,als ich mit dem rauchen aufgehört hatte(ca 3te woche)....bin zu beginn fast durchgedreht und hab dann auch wieder angefangen mit dem rauchen!

mein eigentliches problem hat vor ca 7 tagen angefangen!!!! ich bin beim shoppen einfach zusammengebrochen und habe geschwitzt wie ein schwein...bin dann in eine apotheke und habe blutdruck gemessen(175/110) ich dachte ich muss sterben...bin sofort zum arzt und habe ekg gemacht!alles normal... trotzdem habe ich seit diesem tag extreme luftnot und einen ständigen druck im brustkorb!dazu kommt das mein herz sticht und ich immer wieder regelrechte panik attacken bekomme!!!!dann habe ich das gefühl das mir das herz rausspringt od explodiert!! ich weiss einfach nicht was ich machen soll....tagsüber fällt mir (bis auf die schmerzen im herz) eigentlich nicht viel auf....ab u zu kleine panik attacke....aber nachts durchlebe ich den puren horror! ich habe in den letzten 7 tagen vl insgesamt 20 std geschlafen! nicht nur diese herzschmerzen hindern mich daran,sondern auch mein puls den ich ständig spüre und kurz vorm einschlafen setzt meine atmung aus,sodass ich sofort senkrecht im bett stehe!!!!ich kann einfach nicht mehr....hab mittlerweile schon den wunsch das mein herz einfach stehen bleibt und alles endlich vorbei ist!!!! ich will endlich wieder ein normales leben führen....spass haben usw... war gestern wieder beim doc(dachte nach schlimmer panik attacke) das ich einen herzinfakt hätte...ekg...wieder nix!!!!mein arzt hat mir dann eine spritze fluspi(psychopharma) gesprizt....hat mich zumindest beruhigt aber der herzschmerz ist immernoch da!!! ich habe solche angst da ich vor ca 1nem jahr mit testosteron experimentiert habe(ca 2 monate) und das ja nicht ganz ungefährlich ist!? die ärzte sagen alle ich sei organisch topfit und solle zum psychologen...aber ich wüsste nicht wo ich auf dieser ebene ein problem hätte!der berufliche stress gefällt mir sogar!!!

(habe seit 5tagen energykosum komplett eingestellt und rauchen auf das minimum reduziert)

hoffe jemand kann mir weiterhelfen...vielen dank!!!

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Seit Monaten Bauchschmerzen, Blähungen und Grummeln im Darm. Was kann ich noch tun?

Guten Tag,

ich bin 27 Jahre jung und männlich.

zu aller erst muss ich sagen: Ich bin ein ziemlicher Hypochonder, denke immer an das schlimmste was mich persönlich relativ fertig macht.

Im Dezember 2015 ging es mir darum psychisch wieder relativ schlecht da ich aufgrund einer nachgewiesenen neu aufgetretenen Schilddrüsenüberfunktion innerhalb kurzer Zeit 8 Kilogramm Gewicht verloren habe. Ich dachte natürlich wieder an Krebs, dieses mal Leukämie. Eine Blutuntersuchung Anfang Januar nahm mir dann aber diese Angst. Mit Carbimazol wird momentan meine Überfunktion behandelt. Habe auch wieder 4 Kilo zugenommen. Meine Schilddrüsenwerte schwanken aber momentan noch enorm. Mein Arzt versucht noch die richtige Dosis zu finden.

Meine Beschwerden weshalb ich mich an Euch wende haben in genau dieser Zeit angefangen, also auch im Dezember 2015. Seit also nunmehr fünf Monaten habe ich Bauchschmerzen und enorme Blähungen welche aber leider nur selten entweichen so das ich stets einen aufgeblähten Bauch habe. Immer wieder zischt es im Darm und es grummelt ganz fürchterlich. Diese Beschwerden habe ich seit dem täglich. Auch Nachts wenn ich aufwache. Durch diese ganze Luft habe ich einen ziemlich Druckschmerzhaften Bauch. Es spielt sich alles im Bereich um den Bauchnabel herum ab. Tendenziell links mehr als rechts. Immer wieder habe ich auch kurzzeitige Darmkrämpfe (mal fünf Minuten, mal eine Stunde, immer unterschiedlich). Ich habe keinen Durchfall, keine Verstopfung und keine Übelkeit. Vollkommen normalen Stuhlgang. Die Schmerzen durch diese elendige Luft im Darm habe ich allerdings immer. Vom Essen sind diese Schmerzen nicht abhängig.

War natürlich schon bei meinem Hausarzt. Dieser machte mittlerweile zwei mal einen Ultraschall, ohne Diagnose. Pantoprazol, Buscopan, Saab und Iberogast haben alle nicht geholfen. Auch meine Blutwerte sind bis auf die Schilddrüsenwerte top. Er machte ein kleines Blutbild, nahm zig Leberwerte, Blutzucker, Bauchspeicheldrüsenwerte, alles wunderbar und in der Norm. Mein Hausarzt schickte mich dann zum Internisten. Dieser machte ebenfalls einen Ultraschall und nahm Blut ab. Auch er konnte nichts feststellen. Ich wurde auf Laktose-, Fructose-, Histamin- und Glutenintolleranz getestet. Alles negativ. Gestern wurde eine Magenspiegelung bei demselben Internisten bei mir gemacht. Auch da war alles in Ordnung. Auf Blut im Stuhl wurde ich auch geprüft, negativ. Eine Darmspiegelung beim Internist steht nun Anfang Juni an. Aber er meinte er denke nicht das da etwas raus kommt.

Was kann ich noch machen? Können diese chronischen Bauchschmerzen und diese Luft im Bauch denn echt von meiner elendigen Angst vor Krankheiten kommen? Also hat man denn dann wirklich JEDEN TAG Probleme, auch wenn es Tage gibt bei denen es einen psychisch besser geht und man abgelenkt ist? Oder kann es Aufgrund meiner momentan stark schwankenden TSH-Werte (Schilddrüse) kommen? Ich weis echt nicht mehr weiter und bin über jeden Tipp dankbar.

Viele liebe Grüße Danco

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