Stuhlgang nach Durchfall: Was kann ich unternehmen gegen Blähungen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde einfach eine
ausgewogene Ernährung befolgen und auf fettige Kost verzichten. Viel Wasser
trinken und ausreichend Bewegung in den Alltag integrieren. Ansonsten würde ich
auch entspannt bleiben, denn unter Stress werden die Beschwerden sicher nicht
schneller gelindert werden können. Um die Blähungen zu regulieren, würde ich
einfach die Sitzhaltung aufm Klo verändern. Nimm die Hocke als Sitzposition
ein. Denn mit der Hocke und einem Hocker lassen sich die Blähungen gut
vorbeugen. Seit ich die Hocktechnik anwende, habe ich viel seltener einen
aufgeblähten Bauch. Des Weiteren lassen sich auch viele andere Darmbeschwerden
mit der Hocktechnik behandeln. Ich bin auf die Hockhaltung gestoßen als ich das
Buch von Frau Enders (Darm mit Charme) verschlungen habe. Gute Besserung. 

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Habe versucht wie bei meinen Kindern früher, auf dem Topf, kommt zwar leichter aber die Schmerzen danach sind immer  noch oft heftig und dauern an , vielleicht Ursache von Verkrampfung durch Angst vor dem Stuhlgang ?

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  • Hast Du schon einmal Natron probiert? Das zum Backen, ein centgroßes Häufchen auf einen EL, dann warmes Wasser dazu und 1 GLas lauwarmes Wasser hinterher.
  • Ganz hilfreich ist auch die Trennkost nach Dr. Hay. Da muß man darauf achten, keine stark eiweißhaltigen mit stark kohlenhydrathaltigen Nahrungsmitteln zu essen. Die meisten Gemüse gelten als neutral und können zu beiden gegessen werden.

Das bedeutet: NICHT zusammen essen:

Kartoffeln / Nudeln / Reis / Brot einerseits

mit Fleisch / Eiern / Käse / Quark / Joghurt andererseits. Erhitzte Tomaten gelten als eiweißreich, wirken jedenfalls so.

Tabu sind dann also : Pizza, Auflauf, Nudeln mit Tomatensauce, normale deutsche Essensteller.

Aufläufe kannst Du essen, wenn Du strikt alle stärkehaltigen Dinge wegläßt.

  • Obst solltest Du nur morgens nüchtern 30 min vor anderem Essen zu Dir nehmen.
  • Laß überhaupt Zucker, Auszugsmehl und Produkte daraus weg.
  • Und vor allem: Kau alles flüssig, jeden einzelnen Bissen! Ist unangenehm, hilft aber sehr. Lies was daneben, wenn es Dir zu langweilig wird...

Hilfreich könnte für Dich auch Frauenmantel oder Schafgarbe sein, beide wirken sehr positiv auf die Schleimhäute.

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Ein warmes Kornkissen auf den Bauch oder unter dem Rücken könnte auch helfen (bei Wärme dehnt sich das Gas aus, schmerzt erst, aber findet dann meist den Ausgang), oder eine leicht gefüllte Wärmflasche.

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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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