Stress: welche Anzeichen meines Körpers zeigen mir, ob ich zuviele Aktivitäten habe?

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Hallo patos, die typischen Stressymptome können psychosomatische Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, hoher Blutdruck, Magenschmerzen, Darmbeschwerden, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Hautausschläge, Erschöpfung, Schwindel etc. sein. Stress ist nicht immer negativ, er kann sich auch positiv auf unser Leben auswirken, indem er es interessanter und abwechslungsreicher macht, solange wir uns dessen bewusst sind und auch gegensteuern können. Wichtig ist vor allem dass sich Stress und Entspannung im Gleichgewicht befinden. Wenn du das Gefühl hast, du überforderst dich mit deinen vielen Aufgaben, dann ist es an der Zeit etwas zu tun und Druck abzubauen. Das kann dadurch geschehen, dass du dir mal Gedanken machst, wo du Pflichten abgeben kannst, eventuell auch liebgewordene Ehrenämter aufgibst und den freigewordenen Platz in deinem Terminkalender für dich nutzt, indem du etwas tust, wofür du schon lange keine Zeit mehr hattest und was dir Freude macht, selbst wenn das Nichtstun ist. Versuchs ma, du wirst es genießen und dadurch neue Kraft schöpfen. Alles Gute!

Stresssymtome sind Flimmern vor dem Augen, Kopfschmerzen, Schlafzstörungen, Zittern, Herzrasen und auch Appetitlosigkeit. Magenschmerzen oder Krämpfe. DU musst zulassen auf Deinen Körper zu hören, das ist das wichtigste. Hier gilt nicht das Prinzip des was mich nicht umhaut macht mich stark, Im Gegenteil, wenn man nicht reagiert, können später bleibende schwierige Schäden entstehen.

Wenn du das Gefühl hast, nicht mehr "herunterzukommen" ist das ein Anzeichen für Streß, d.h. wenn du abends heimkommst, eigentlich Feierabend machen könntest, aber du kommst einfach nicht zur Ruhe. Dies und das musst du dann plötzlich noch erledigen, weil einfach nur ruhig hinsetzen, das ist nicht drin. Meine Schwiegermutter, auch eine Streßperson, klopft und hämmert ständig irgendwo rum (im Prinzip streßt sie damit aber ihre Umwelt). Zuviel an Aktivitäten ist jedenfalls nicht gut. Nicht nur wegen der Gesundheit. Wenn man zuviele Dinge gleichzeitig machen will, können nicht alle Dinge gleichzeitig gut erledigt werden. Irgendwetwas bleibt auf der Strecke. Manchmal auch die Gesundheit.

Gleichgewichtsstörung

Hallo,habe seit 2 Tagen ein Problem und weiß nicht so recht was tun.Bin aufgewacht mit ganz starken Schwindel und habe ein paar Stunden gebraucht, bis ich aufstehen konnte.Wenn ich ein paar Schritte gemacht hatte, war mir so schwindlig, das ich mich sofort wieder ins Bett fallen gelassen habe.Es ging nur ganz ruhig liegen.nachmittags ging es einigermaßen,aber wenn ich meinen Kopf drehe,nach links ind rechts und besonders nach unten, dreht es mich auch. Auch wenn ich das im Liegen mache.Schlafe nur auf der linken Seite ohne Drehen.habe auch noch einen leichten bis mittleren Ohrendruck. Ich glaube mittlerweile nicht, das es von alleine besser wird. Zu welchen Arzt sollte man gehen?Der Hausarzt weiß wahrscheinlich auch nicht weiter, da ich in letzter Zeit wegen Schwindel behandelt wurde und außer mittleren Veränderungen an der HWS nichts gefunden wurde. WE wollte ich nicht in die Klinik fahren(lassen), da ging der ganze Stress wieder los. Außer Verticoheel nehme ich nichts. wer hat eine Idee, was günstig wäre? So schlimm war es ganz lange nicht. Sollte ich meinen Osteopathen kontaktieren,da habe ich nächste Woche einen Termin. So lange kann ich nicht warten, habe mich auf Arbeit erstmal 2 Tage herausnehmen lassen,will aber wieder gehen, was in dem momentanen Zustand unmöglich ist. Danke für Ratschläge.

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Ohrenfiepen, Rückenprobleme und pulssynchrones Flackern der Augen

Hallo liebe Gemeinde,

durch meine Bürotätigkeit sitze ich oft und lang und nicht gut. Zwar treibe ich Sport, aber Radfahren ist auch nicht die beste Entspannung. Früher war ich Dachdecker mit viel Bewegung, jetzt Informatiker. Ich bin 1,78m, wiege 78 kg und bin 35 Jahre alt. Nach meinen Sturz mit dem MTB (Draht) wurde ich untersucht, alle Röntgen/CTs sind i. O. Mein Knie ist fast schmerzfrei, Schulter i. O., Genick knöchern auch in Ordnung, die angebrochene Nase wieder angewachsten, Wunden verheilt.

Seit einigen Wochen habe ich Ohrenrauschen bzw. fiepen (beide Ohren). Wenn ich liegend meinen Kopf hebe, dann wird es lauter. Auch wenn ich meinen Unterkiefer nach vorn schiebe oder fest zusammenbeiße.

Der HNO meinte, es käme vom Kiefer oder von der HWS. Kiefer ist in Ordnung, lediglich die Zyste muss mal wieder aus der Kieferhöhle raus. Genick ist schon etwas schmerzhaft, ab und zu knackt es auch leicht. Übrungen und Gymnastik versuche ich abends durchzuführen. Beim Joggen nervt es halt nur, weil ich bei jedem Auftritt dieses Piepen lauter wahrnehme.

Wenn ich aufgeregt bin (z. B. Arztbesuche) oder mehrere Treppen steige, dann kommt es vor, dass ich am oberen Augenrand irgendwie im Takt meines Pulses dunkle Impulse wahrnehme. So als wenn man erkältet ist und hustet, dann kommt das auch schon mal vor. Ich kann es nur schlecht beschreiben. Mein Blutdruck ist bei Stress auch höher, schon mal 165 zu 80, ohne aber bei 120 zu 80. Mein Ruhepuls ist sehr niedrig, nachts kommte ich schon mal auf 45. Viellicht hängt das Flackern auch mit meinen Wirbeln zusammen? Der Orthopäde hatte schon ab und zu seine Hand unter meinen Rücken gelegt und es haben sich kleine Blockaden von selbst ohne Druck gelegt (man hörte es leise).

Vorerkrankungen gibt es kaum, hatte lediglich mal eine Steißbeinfistel als Kind, eine Varikozelen-OP (obwohl man am OP-Tag den Krampfaderbruch nicht so recht fand) und eben die eine Zysten-OP in der rechten Kiefernhöhle.

Meine Hausärztin meint nur, ich solle mehr Ausdauersport treiben. Stress habe ich auf Arbeit und auch privat, kann ich derzeit aber nicht beeinflussen. Meine Blutwerte sind in Ordnung, lediglich der Cholesterinwert ist erhöht. Herzinfarkte gab es in meiner Familie keine. Habe seit fast zwei Jahren etwa 20 Kilo weniger als vor dieser Zeit. Bin daher auch öfter leicht unterzuckert und muss viel trinken bzw. früh nach dem Aufstehen etwas essen, um nicht in Schwindelgefühle/Unruhe zu kommen.

Sorry für den vielen Text, vielleicht hat jemand noch Ideen/Hinweise?

Viele Grüße

Olaf

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Schnupfen geht nicht mehr weg

Hallo,

ich habe seit ca einem Jahr Schnupfen. Es fing an mit einer Erkältung. Husten und Gliederschmerzen waren nach einiger Zeit verschwunden, aber der Schnupfen blieb. Ich war schon bei zwei verschiedenen Ärzten und bei einem sogenannten Wunderheiler. Keiner konnte mir bisher wirklich helfen, das einzigste, ich bin nach 8 monatiger Anwendung Nasenspray abhängig geworden. Beim Arzt wurden mir die Nasenmuscheln verkleinert und man hat einen Allergietest gemacht, der 100% auf Gräser angeschlagen hat. Die Abhängigkeit hab ich dank einem Kortisonspray vom Doc in den Griff bekommen, aber der Schnupfen blieb. Nach dem Ergebniss vom Allergietest hab ich mich mit Heuschnupfen abgefunden, da er ja ab Oktober weg sein müsste. Bei mir war es leider nicht der Fall. Laut Pollenkalender fliegt ab Oktober nix mehr, aber mein Schnupfen ist leider noch immer da. An den meisten Tag ist er erträglich, aber nie ganz weg, und dann gibt es noch die Tage wo es so extrem ist das ich mit Niesen und Naseputzen gar nicht mehr nachkomme! Die Folge ist ne sehr wunde Nase die auch richtig weh tut! Einen Infekt kann das doch nicht mehr sein, da das Sekret sehr flüssig und durchsichtig ist und nicht grün oder gelb. Ich hab meine Arbeit gewechselt hab auch so keinerlei Stress, denn ich hab schon von psychischem Schnupfen gelesen und wollte dies auch ausschließen, da mein letzter Arbeitgeber nicht der Hit war. Was auch noch auffällig war, im März war ich im KH, da war der Schnupfen weg. Kaum zuhause kam er wieder. An der Wohnung kann es auch nicht gelegen haben, da wir inzwischen umgezogen sind. Im Juli war ich dann erneut im KH und da ging der Schnupfen dann nicht mehr weg...was kann das nur sein? Hat von euch vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder hat mir einen hilfreichen Tipp? Wäre echt dankbar!

Liebe Grüße

Vossilchen

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Extrasystolen und Couplets bei Belastung?

ey um eins vorwegzunehmen: ich werde anfang nächsten jahres zum kardiologen gehen und mich dort abchecken lassen. somit belastet ihr euch nicht wenn ihr mir hier antwortet und es nicht unbedingt stimmen muss. ich will nur über die weihnachtszeit einen etwas ruhigeren kopf haben und es nervt mich dass ich erst anfang nächsten jahres gewissheit haben werde wie es um mich steht.

jedenfalls bin ich 25 jahre alt, bin raucherin und arbeite als tierplegerin in einem nahe gelegenen zoo. ich laufe dorthin immer zufuß. in letzter zeit habe ich gehäuft extrasystolen wenn ich auf dem weg zur arbeit bin also zufuß laufe. unlängst kam es mir sogar so vor als hätte ich ein couplet gehabt. meistens kommen die extrasystolen auch immer bei inspiration also dem einatmen während ich laufe. es gibt tage da habe ich gar keine stolperer oder nur sehr vereinzelte und dann gibt es tage an denen ist es ziemlich gehäuft. ich bin zurzeit sowieso sehr gestresst und psychisch belastet was noch erschwerend hinzukommt. ausserdem scheint es mir so als würde diese starke kälte momentan meine extrasystolen bei belastung noch zusätzlich triggern. heißt es denn nicht immer extrasystolen unter belastung seien immer krankhaft? und dann auch noch 2 schläge hintereinander? ich mache mir jetzt große sorgen und habe angst an einer herzkrankheit sterben zu müssen. am meisten würden mir meine eltern leid tun wenn ich schon so früh von ihnen gehen müsste. besonders jetzt zur weihnachtszeit macht mich das sehr traurig und ich muss oft im stillen weinen

somit meine 3 fragen: 1. müssen extrasystolen auch bei geringerer belastung wie spazieren wirklich immer ein anzeichen auf eine herzerkrankung sein?

  1. sind couplets eher schneller oder im normalen herzrhytmus? als ich meinte das couplet gespürt zu haben war es im normalem herztakt. also so komisch anfühlende schläge im normalem takt und das war auch während ich eingetatmen habe.

  2. kann kälte extrasystolen wirklich verstärken und deutet das dann auch gleich auf ein krankes herz hin?

ich erwarte nicht dass ihr mir eine diagnose stellt dafür ist dann der kardiologe da. würde mich aber trotzdem sehr über antworten von euch freuen. wünsche euch eine frohe weihnachtszeit !

LG Nadine

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Plötzlich extrem langer Zyklus!?

Ich hatte seit absetzten der Pille Ende August 2012 genau 4 mal meine Periode fast auf den Tag genau, allerdings nur sehr kurz, dann kam plötzlich ein Zyklus, der 6 Wochen dauerte, wo ich schon ewig auf meine Tage gewartet habe, und der jetzige dauert nun schon fast 8 Wochen, also ca. 50 Tage! Von der Regel ist noch keine Spur in Sicht!

Beim letzten Mal war ich deshalb schon bei meiner FÄ, und diesmal auch wieder. Sie sagte jedesmal nur, dass sich die Gebährmutterschleimhaut noch zu wenig aufgebaut habe u. deshalb noch nicht abbluten könnte. Das hat sie mit vaginalen Ultraschall gesehen. Diesmal sagte sie noch, dass die Eierstöcke okay aussehen würden. Kein Plan, was mir das sagen soll in der Hinsicht. Sie meinte, man könnte halt nicht erklären warum es nach der Pille erst regelmäßig kam und jetzt plötzlich nicht mehr. Ich meine, eigentlich ist es doch eher anders rum oder?? Erst unregelmäßig und dann wieder regelmäßig nach einer Zeit.

Mein Freund und ich haben so langsam einen Kinderwunsch und ich überlege schon ob ich mal die FÄ wechsle, die vielleicht mal die Hormone untersucht und so, denn wenn schon Anzeichen da sind, dass vlt. was nicht stimmt, müsste man doch mal was tun, oder?? Auch wenn wir es noch nicht lange und vor allem ernsthaft probieren. Meine jetzige hat fast so getan als würde ich mir was einbilden und wäre zu ungeduldig wegen dem Kind, und meinte dann nur auch bei Leuten wo alles regelmäßig kommt könnte es bis 2 Jahre dauern mit dem Kind! Hallo!? Ich warte da doch nicht erst 2 Jahre ab, wenn ich schon merke dass vlt. was nicht ok ist! Außerdem bin ich erst 23, da wartet man wohl normalerweise nicht 2 Jahre aufs Schwanger werden. Dazu kommt noch meine "Vorgeschichte", dass ich schon in der Pubertät Hormonprobleme hatte mit zu hoher männliche Hormon-Wirkung in Form von starker Akne, wegen der ich auch die Pille schon früh und ca. 8 Jahre genommen hatte.

Ich konnte meiner FA immerhin ein Rezept für Mönchspfeffer aus den Rippen leiern, sie meint auch damit könnte es besser werden. Seit 4 Tagen nehme ich den nun.

Ich hatte in letzter Zeit viele psychische Probleme mit großem Stress wegen einer Person, was nun sogar mit einer Anzeige gegen sie endete und ich bin auch sehr groß und schlank, kann es vlt. auch damit zu tun haben dass die Periode nicht kommt?? Was könnte ich noch machen?? Hab schon Angst dass ich kein Baby bekommen kann...

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Nuvaring für nur einen Tag eingesetzt, danach Abbruchblutung möglich?

Hallo zusammen,

ich habe Aufgrund übler Periodenschmerzen den Nuvaring für Kurzzeittherapie von meinem FA verschrieben bekommen. Jetzt ist es allerdings so, dass ich den vor Jahren schon mal als Verhütungsmittel hatte und ihn ganz und gar nicht vertragen habe. Habe mich aber überreden lassen, doch nochmal auf Verdacht, dass er helfen könnte, ihn gegen die Schmerzen anzuwenden. Also habe ich ihn mir dann Dienstag letzte Woche nach meiner Periode eingesetzt. Nach allerdings nur einem Tag bekam ich schon wieder die ersten Pickel, die sich damals über längere Zeit zu einer bösartigen Akne entwickelt hatten, welche auch nur ein Anzeichen von vielen der Unverträglichkeit waren. Ich hab also gar nicht menr lange überlegt und den Ring nach 1 Tag wieder entfernt.

Jetzt bekam ich gestern, also Sonntag, eine starke sehr dunkle Blutung, die Blutung ist viel stärker als meine normale Periode und fühlt sich schmerzenstechnisch auch ganz anders an. Kann das sein, dass ich wegen nur einem Tag so eine heftige Blutung bekommen kann? Und warum ist die so dunkel, müsste sie nicht so hell wie die Mestruationsblutung sein?

Ich muss auch dazu sagen, ich kämpfe schon immer mit Regelschmerzen aber seit ca. 8 Monaten mit unerträglich starken Regelschmerzen. Anfangs nur zu Beginn der Periode, nun schon eine Woche vor der Periode und auch noch um die Zeit des Eisprungs... ohne Schmerzmittel komm ich mit diesen Schmerzen gar nicht mehr zurecht. Arbeiten wäre ein Ding der Unmöglichkeit. Ich war jetzt seit Juni 3 mal beim FA, bei 2 verschiedenen auch noch und jedes mal konnte nichts festgestellt werden. Symptome waren unter den genannten Schmerzen auch Schmerzen beim GF, sehr kurze und leichte aber schmerzhafte Mens-Blutungen, andauerne Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Magenschmerzen, ständig das Gefühl einen Infekt zu haben... Habe zusätzlich mal noch meine Schildrüse beim Spezialisten checken lassen und den Hausarzt gelöchert... Nichts kam dabei raus.

Jetzt meine Frage, ist diese Art Abbruchblutung normal und möglich? Oder ist vielleicht doch irgendwas anderes bei mir faul. Ich trau mich langsam gar nimmer zu den Ärzten zu gehen. Zudem hab ich mittlerweile das Gefühl sie nehmen mich igendwie nicht ernst.

Fakt ist, irgendwas stimmt mit mir nicht, ich kenn mich so nicht und dieser Schmerzmittelkonsum kann definitiv kein Dauerzustand sein und die Schmerzen mitsamt den unterschiedlichen Blutungen bilde ich mir wahrlich nicht ein. Ich bin langsam echt verzweifelt!

Ach so muss auch noch sagen, ich bin 35 Jahre alt, habe einen Sohn und kenne meinen Körper, Aufgrund meiner aktuellen Verhütungsmethode NFP, die ich schon seit 7 Jahren anwende, eigentlich sehr sehr gut. Aber was in letzter Zeit mit mir passiert, ist mir wirklich neu und macht mir langsam Kopfzerbrechen. Irgendwelche Schwankungen, die durch Stress oder Infekte enstehen, pendeln sich immer wieder ein, aber dieser Zustand hört gar nicht mehr auf, im Gegenteil er wird immer schimmer.

Kennt das jemand?

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