Stoffwechsel und schwitzen (im Alltag ohne Sport) hängt das zusammen?

1 Antwort

Durch Schweiß wird der Körper Gifte los. Man kann das unterstützen, indem man künstlich schwitzt (Sauna, ansteigendes FUßbad, Tees wie Holunder und Lindenblüte). Auch sollte man stündlich Wasser trinken, damit der Körper auch genügend Lösungsmittel vorrätig hat! Der Urin sollte geruchlos sein.

Östrogen verhindert Schwitzen (Hefe, Salbei...), zumindest wird das in der Literatur gegen Hitzewallungen angegeben. Hat auch meinem Sohn geholfen, der immer so sauren Schweiß nachts hatte. So könnte es denn auch sein, daß eine Östrogendominanz einen schlecht schwitzen läßt. Solche Leute sind auch eher aggressiv als depressiv (bei Frauen besonders kurz vor der Regelblutung, wenn die Hormonpegel wieder sinken).

Ich weiß nicht, ob das klappt, aber vielleicht könnte dann die Zufuhr von mehr Progesteron (Schafgarbe - einfach 1-2 Blättchen essen - Progesteron führt eher zu Verstopfung) helfen, mehr zu schwitzen? Wäre einen Versuch wert. Schafgarbe ist sehr stark wirksam, ein Blättchen auf eine Schubkarre Kompost soll beim Verrotten helfen.

Übrigens gibt es viel Info über den Stoffwechsel in dem Buch "Kreisrunder Haarausfall" von Sophie Ruth Knaak. Sie schreibt dort u.a. über Lymphe und Kohl.

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