Stimmt es wirklich, dass Babies/Kleinkinder an einem Zigarettenstummel sterben können?

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Nikotin ist ein tödliches Gift. Besonders für kleine Kinder. Es ist tatsächlich sehr gefährlich für so kleine Menschen, eine Kippe zu verschlucken. Für Erwachsene ist es übrigens auch nicht bedeutungslos. Deshalb soll nach einer durchfeierten Nacht nicht achtlos der Aschenbecher auf dem Tisch stehen bleiben, auch keine Alkoholreste. Für ein Kind können solche Unaufmerksamkeiten tödlich sein.

Klares Nein ! Das Schreiben alle im Internet und in den Medien von den anderen im Internet und den Medien ab; wird aber dadurch nicht wahrer.

Das Nikotin kann aus einem Zigarettenstummel (das Nikotin ist hier größtenteils verbrannt oder vom Raucher inhaliert) nicht schnell genug von einem Baby im Magen resorbiert werden, als dass es tödlich wäre; nicht mal bei einer oder zwei ungerauchten Zigarette wäre dies der Fall.

Was anderes wäre es, falls die Zigarette in einer Flüssigkeit sich aufgelöst hätte und diese Flüssigkeit vom (Klein)kind getrunken würde.

Das Verschlucken von Zigaretten oder Kippen bei Kleinkindern passiert übrigens ziemlich häufig und ist - solange nicht verflüssigt - bisher wohl noch nie tödlich geendet. Quelle: Schweizerisches toxikologisches Institut, einfach mal googlen

Entzugswirkungen oder nicht ( Kush;KM)?

Seit 2 Wochen leide ich unter Nervosität , Schwitzen , Herzrasen , Übelkeitsgefühl , Orientierungproblemen, Realitätsverlust und Wahrnehmungsproblemen (Gehör,Augen). Und das geht fast 24/7 . Es ist als würde ich die ganze Zeit in meiner eigenen Welt leben. Am schlimmsten ist es wenn ich alleine unterwegs bin bzw niemanden habe der mich ablenkt also sich mit mir unterhält. Vor 1 ein halb Wochen dachte ich dass mein Herz stehen bleiben würde und der Anfall ging dann so eine halbe Stunde dann Pause und dann ging er wieder los. Ich dachte ich würde sterben . Ich kann mich fast nur noch auf mich konzentrieren und wenn nur auf eine andere Sache. Dann war ich also 2 Tage später beim Notarzt und mein Herz wurde kontrolliert , alles in Ordnung . Das ich mir das halt einbilde das es unregelmäßig klopft und es wurde halt diagnostiziert dass es eine Panikattacke war und etwas mit meiner Psyche nicht stimmt. Und jetzt vor ein paar Tagen kam mir der Gedanke dass es vielleicht Entzugserscheinungen sind da ich nicht verstehen kann warum ich sonst diese Symptome fast 24 Stunden am Tag habe. Es ist noch nicht solange her im Januar , bei einer Versammlung draußen , stand ich mit meiner Gruppe mitten drinne als einer sein Rest Zeug wegrauchen wollte. Da ich mit denen sonst auch halt etwas Gras rauche dachte ich ja und. Nach 3 Zügen merkte ich wie stark es war und ich setzte mich außernhalb hin . War halt einfach total fertig mit Herzrasen und ich bekam total Hunger aber bekam nichts runter. Es war schlimm. Etwas später sagte mir jemand das es kein normales Gras war sondern halt Kush eine Kräutermischung. Jetzt habe ich vor kurzem was darüber gelesen das halt die Entzugserscheinungen genau so sind wie ich das momentan habe. Nur haben diese Leute über längere Zeit Kush geraucht und nicht wie ich nur einmal. Besonders ging es mir ein paar Tage danach noch gut . Dabei muss ich sagen , ich habe sonst einmal im Monat(Manchmal auch nur alle 2-3 Monate) Gras geraucht und dann auch nur immer ein paar Züge , aber ich hatte nie so ein Suchtgefühl oder irgendwas anderes . Nur nachdem ich Kush geraucht hatte , war mein Verlangen nach Gras stark. Falls dies so ist , was kann ich dagegen machen? Kann ich zur Drogenberatung bzw ist diese auch kostenlos? Habe auch einmal gelesen das Homöopathie helfen kann also Kräuter gegen Kräuter? Oder kann es auch etwas im Gehirn sein?

Habe seit dem ersten Anfall keine Zigaretten , Illegale Drogen oder Alkohol zu mir genommen.

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