Stimmt es, dass Krampfadern für einen Bypass verwendet werden können?

2 Antworten

Bei dem Ersatz von Koronararterien des Herzens durch eine Beinvene ist eine Bedingung, dass die verwendete Vene gesund ist und der vorgesehenen Belastung auch Stand halten kann. Eine Krampfader kann also auf keinen Fall eingesetzt werden, wenn sie erweitert ist und die Gefäßwand nicht die nötige Stabilität aufweist. Möglich für die Bypass-Operation ist auch die Entnahme einer Vene aus dem anderen Bein, sofern diese gesund und vorhanden ist, oder die Verwendung einer Gefäßprothese aus Kunstgewebe. Quelle: http://tinyurl.com/d8kt6wj

Mein CRP-Wert war bei Entlassung nach Bypass-OP 101mg/L. Den Ärzten war das egal, sie haben mich entlassen. 6 OPs folgten. Normal?

Ich denke, dass dies eine grobe Fahrlässigkeit ist. Den Ärzten war es egal, was da im Befund stand, sie haben mich entlassen. Musste 4 Tage danach in ein anderes KH und kam sofort in den OP. Insgesamt 6x mit VAC - System (alle 4 Tage Vollnarkose) und 3 Wochen Aufenthalt. Hab noch immer Probleme, bekam noch Pleuraerguss bds., Schmerzen, Dyspnoe in Ruhe und bei Belastung, bin Verzweifelt. Was kann ich tun? Überleg mir eine Klage einerseits wegen grob fahrlässige Körperverletzung und Schadenersatz / Schmerzensgeld.

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Operation, Herzstillstand

Hallo, meine Mutter bekommt Mitte Mai eine Magenbypass OP, was auch wirklich notwendig und sinnvoll ist. Darum geht es aber in meiner Frage nicht. Sie hatte vor 9-10Jahren eine Operation an der LWS, dabei hatte sie einen kurzen Herzstillstand den man mit einem kleinen Schlag gleich wieder beheben konnte. Ihr wäre nichts gesagt worden hätte sie nicht gefragt warum die Brust so weh tut... was ich eine Frechheit finde. Nun meine Frage, ist es üblich bzw. kommt es öfter vor dass das Herz bei einer OP unter Vollnarkose "kurz mal stehen bleibt"?

Sie hat Herzrhythmusstörungen was das ganze natürlich nicht besser macht, diese sind mittlerweile allerdings nicht mehr so stark wie früher und sie nimmt auch schwächere Medikamente als damals. Die Ärzte in der Klinik wo sie operiert werden soll wissen darüber bescheid, haben sich aber weder positiv noch negativ dazu geäußert, es wurde quasi ins Protokoll aufgenommen. Ist das Risiko das sie wieder einen Herzstillstand hat nun höher wie bei anderen? Muss ich mir mehr als die "normalen" Sorgen machen? Danke...

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Berufstauglichkeitsuntersuchung nach Koronarer dreigfäßherzerkrankung

Hallo ihr LIEBEN! Ich mußte jetzt nach meiner 7monatigen Krankheit zum VERKEHRS MEDIZINISCHEN DIENST um mir meineBerufstauglichkeit wieder bestätigen zu lassen Ich bin Berufskraftfahrer.Jetzt hatte ich folgendes Problem,bei de 1. Untersuchung hat sich derArzt nur meine mediz. Unterlagen angesehen,hat danach einen Reaktionstest gemacht, der übrigens bei dieser Untersuchung nicht vorgesehen ist und dann noch die ART UND WEISE wie die SCHWESTER mit mir umgegangen ist!!!! Ich bin dann natürlich durchgefallen!!!Der Arzt hat mir darauf Fahrverbot für ein halbes JAHR gegeben.Jetzt war ich bei einem anderen ARZT ;der hat mich gründlicher untersucht und einige TESTS gemacht und hat mir meineberufstauglichkeit bestätgt!!! Wie soll ich mich jetzt verhalten??? Wer hat damit Erfahrung????

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nach Bronchitis Atemprobleme

Hallo, habe wieder eine Frage an Euch. Vor 2 Wochen bekam ich eine fiebrige Bronchitis. Wegen meiner Herzerkrankung ( zwei Bypässe, 1 Herzklappe) bekam ich gleich Antibiotika eine Woche lang. Nach 10 Tagen war ich wieder gesund, bis auf Husten. Dann hatte ich Freitag eine Herzkatheteruntersuchung ( Kontrolle). Samstag Abend bekam ich ganz plötzlich starke Schmerzen beim Atmen in der rechten Lunge. Es wurde so stark, dass mein Mann mich in der Nacht ins Krankenhaus brachte. Die Untersuchungen dort ergaben nichts. Kein Infarkt, keine Lungenembolie! Starke Schmerzmittel halfen, so dass ich wieder atmen konnte. Damit schickte man mich wieder nach Hause. Fühle mich sehr schwach, aber was könnte dies sein? Muss weiter Schmerzmittel einnehmen. Mein Hausarzt ist jetzt drei Tage nicht da. Danke Euch im voraus für Eure Antworten.

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Bein-Bypass

Mein Mann hatte vor 18Jahren einen Aorta-Bypass bekommen.Kurze Zeit später wurde immer wieder die linke Beckenarterie aufgedehnt,da diese zu war u.die Gehstrecke max.30m betrug.Vor 3 Jahren wurde ein Bypass im linken Bein vom Oberschenkel bis zum Unterschenkel gemacht.Es hat nicht wirklich viel gebracht.Meine Frage: Warum kann mein Mann an manchen Tagen schmerzlos eine größere Wegstrecke ca.1-2km laufen u.am nächsten Tag nicht einmal 50m,weil da der Schmerz auftritt.Dann bekommt er nicht ein Bein vors andere.Die Tage wo er Schmerzen hat überwiegen.Vielen Dank!

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Darf man nach einer Bypass Operation wieder Sport machen?

Darf man eigentlich nach so einer Bypass Operation wieder Sport machen, wenn man es langsam angehen lässt, oder darf man sich dann nie mehr so belasten?

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