Stimmband-Reizung - bin ratlos... :-(

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Wenn du sogar schleim auf den STimmbändern hast würde ich sofort zum Arzt gehen. man merkt nicht immer das man einen infekt hat. bei meiner Mutter kam das mit der Heiserkeit erst raus das sie was an den stimmenbändern hatte. Aber der Arzt meinte das merkt man oft auch nicht. am besten du gehst zu einem HNO arzt damti er mal in den Hals kuckt. dafür gibt es ein gerät. dann kann der dir genau sagen was an den stimmbändern ist. es könnte sein das du knoten an den STimmbändern hast die dann die Schmerzen verusachen. aber ich bin kein Arzt. daher lass es vom Arzt abklären weil Schleim und Schmerzen bein sprechen deuten meist darauf hin das es nicht von selber verschwinden wird. der trockene Hustenreiz spricht ebenso die sprache das es auch ne verschleppte BRonchitis sein kann oder eine Mandelentzündung. und grade weil du es schon so lange hast würde ich zum Arzt gehen. ich wünsche dir gute Besserung.

Wieder Kehlkopfentzündung? Oder Folge der Untersuchung?

Hallo zusammen! Seit gestern ist meine Stimme (mal wieder) weg. Ich habe allerdings keine Halsschmerzen oder sonst irgendwelche Erkältungssymptome. Außer vielleicht, dass ich mich etwas schlapp fühle, aber das muss nicht davon kommen.

Ich befürchte so ein bißchen, dass es mal wieder eine Kehlkopfentzündung durch meinen Reflux sein könnte. Denn der Reflux, das Aufstoßen und Sodbrennen ist in der letzten Zeit wieder mehr geworden. Und ich hatte in den letzten Wochen auch immer wieder mal morgens Halsschmerzen und Heiserkeit, was sich dann im laufe des Vormittags aber immer wieder gelegt hat. Ich habe den wieder zunehmenden Reflux auch diese Woche bei einem Termin bei meinem Facharzt angesprochen und nun soll ein Wechsel des Medikaments (Pariet statt Pantoprazol) gemacht werden, weil der Doc meint, dass es ggf. zu einer Gewöhnugn gekommen ist, das käme schonmal vor und dann würde Pantozol nicht mehr so gut wirken.

Andererseits wurde da am Donnerstag auch eine Untersuchung gemacht (Manometrie der Speiseröhre), bei der ich eine Sonde durch die Nase bis in die Speiseröhre bekommen habe. Und diese Sonde ging ja auch am Kehlkopf vorbei. Könnte es auch sein, dass das mit der Heiserkeit jetzt noch mit der Untersuchung zusammenhängt? Irgendwie eine Reizung? Direkt nach der Untersuchung hatte ich längere Zeit so ein Kratzen im Hals und hatte den ganzen Tag immer wieder irgendwie so einen Räusperzwang.

Was meint ihr, könnte die Heiserkeit auch durch diese Untersuchung ausgelöst worden sein? Oder ist eine Refluxbedingte Entzündung wahrscheinlicher?

Das blöde ist ja so oder so, dass ich dann nicht so viel machen kann gegen die Heiserkeit. Wenn es von der Untersuchung kommt, müssen sich die Stimmbänder wahrscheinlich einfach nur wieder erholen, und wenn es vom Reflux kommt, ist ja auch nicht viel zu machen. Ich lutsche Salbeibonbons und trinke viel, insbesondere Tee, versuche nicht zu sprechen und nehme jetzt ab heute den neuen Säurehemmer.

Habt ihr sonst noch eine Idee, was ich machen könnte? Ich müsste heute Abend nämlich dringend einen Termin (erstes Date) wahrnehmen und da wäre es auch gut, wenn ich wenigstens etwas sprechen könnte (ich weiß, dass das eigentlich nicht so gut ist).

So oder so kann man ja an der Heiserkeit nicht viel machen, also egal ob Untersuchungsfolge oder Reflux, sollte ich eurer Meinung nach denn trotzdem am Montag zum HNO gehen? Ich würde ja eher nicht gehen, aber eine Freundin meinte, ich solle auf jeden Fall gehen, wenn es nicht besser wird.

Oh je, hab mal wieder Fragen über Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Danke!

Viele Grüße

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Nicht enden wollender Infekt

Vor sechs Wochen bin ich zum Arzt wegen Heiserkeit, Schlappheit, Druck auf dem Ohr und Kopf. Dann stellte sich heraus, das meine Stimme immer weniger wurde und das Gefühl eines Kloß im Hals immer stärker. Der HNO hat eine Stimmbandentzündung diagnostiziert. 4 Wochen Au. Symptome sind trotz Antibiotika und Cortison, nicht reden, Ruhe nicht weg. Nun ist die Schilddrüse untersucht worden, das Herz auf eine Herzmuskelentzündung- alles negativ. Leider verschwinden die Symptome nicht: Heiserkeit, Sprechen strengt sehr an, schlapp, schnell schwitzen, Ohrendruck, Ziehen in der Brust und in den Arm ( linke Seite) An Sport nicht zu denken, mein Tag besteht aus arbeiten ( Büro) essen und schlafen. Der Kardiologe/Internist, mein Hausarzt und der HNO meinen alle, es sei ein Virus und das würde eben dauern. So lange ??? Ich bekomme nun nur noch Homöopathische Immunpräparate.

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Stimme ist immer noch rauchig und belegt

Im Februar hatte ich einen schlimmen grippalen Infekt, zwar ohne Fieber aber mit allen Symptomen: 3 Tage Kopf- und Halsschmerzen, dann über Nacht bakteriell total entzündete Bronchien und Nasenschleimhaut. Die Stimme ging ab in den Keller. Mehrere Tage brauchte ich zum Abhusten. Nach 14 Tagen war alles so gut wie überstanden, nur die Stimmprobleme blieben. Mit diesen Problemen konnte ich nicht arbeiten gehen (Lehrer). Der HNO-Arzt stellte eine Kehlkopfentzündung fest, die sich erst nach 2 Wochen so nach und nach gab. In der Zwischenzeit habe ich die Klappe gehalten, viel inhaliert (nach einem Rezept vom HNO) und Pastillen, Bonbons und diverses gelutscht (Isla-M, Ipalat, ...). Ich sollte es wieder versuchen mit meiner Arbeit. Nach 2 Tagen musste ich kapitulieren. Der HNO stellte fest, dass meine Stimmbänder wieder o.k. sind, trotzdem ständig eine rauchige und belegte Stimme, eine sehr trockene Rachenschleimhaut. Nun habe ich 10 logopädische Behandlungen verordnet bekommen und bin wieder 2,5 Wochen krank geschrieben worden. Ich habe große Angst, dass auch das nicht hilft und ich auf Dauer diese Probleme habe mit denen ich meinen Beruf kaum noch ausüben kann. Ich weiß ja, dass Stimmprobleme in der Heilung ihre Zeit brauchen, aber ... Kann mir jemand einen Rat geben? Soll ich einen zweiten HNO-Arzt konsultieren? Ich kann es einfach nicht glauben, dass mit meinen Stimmbändern alles i.O. ist. Ich hatte bisher nie solche langwierigen Nachwirkungen einer Erkältung zumal ich vor ca. 4 Jahren das letzte Mal so schlimm erkältet war. Ich bin für jeden guten Rat dankbar.

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Medikament Empfehlung bei Kehlkopfentzündung mit schlimmer Heiserkeit?

Hallo. Ich fange mal von vorne an. Ich habe am 11.1 ein Fußballturnier gehabt und 2 Tage danach fingen die Halsschmerzen und Schluckbeschwerden etc an ich war aber noch nicht heiser. Ich dachte dann an eine Erkältung und habe halt Halsbonbons gelutscht und bissl Tee getrunken das wars. Da sich dann aber keine Besserung in Sicht war und ich dann ca am 15.1 meine Stimme komplett weg hatte und sich das auch nicht wieder gebessert hat war ich dann gleich am 20.1 beim Arzt und habe kaum ein Mucks raus bekommen. Der Arzt meinte gleich das es sich wohl um eine Kehlkopfentzündung handelt und ich solle halt nicht reden , viel trinken am besten Kamillentee und halt Halsbonbons lutschen was ich dann auch weiterhin getan habe es hat allerdings nicht viel geholfen auch wenn ich gestehen muss das ich trotzdem geredet habe weniger wie sonst aber ganz ohne war es auch nicht..Bin dann direkt am 21.1 zur Apotheke und habe mir was geholt und zwar

Locabiosol Spray

Cevitt Hals und Rachen

Fenchel Honig gegen Erkältung und Husten

Dadurch wurde das alles etwas besser also die Halschmerzen und Schluckbeschwerden sind nicht mehr sehr doll aber diese Heiserkeit ist immer noch ziemlich doll da auch wenn es vielleicht minimal besser wurde.Komisch ist das es mal etwas heftiger ist mit der Heiserkeit und dann denkt man oh langsam ist es besser und zack paar Std später oder am nächsten Tag wieder das gleiche und man bekommt kein Ton raus

Meine Frage ist nun was kann ich mir noch an Medikamenten holen was vielleicht noch etwas besser hilft da die oben genannten langsam zu Neige gehen oder soll ich einfach weiter Tee trinken und Bonbons lutschen und das Reden noch weiter einschränken bzw gar nicht reden und dann dauert es halt? Wäre allerdings über ein paar Medikament Empfehlungen sehr dankbar denn es gibt ja 1000000 verschiedene Sachen.

Vielen Dank

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Kehlkopfentzündung mit starken Schluckschmerzen seit 4 Wochen durch Reflux - was kann ich dagegen tun?

Hallo,Vielleicht kann mir jemand hier einen Rat geben oder hat ähnliche Erfahrungen. Seit 4 Wochen habe ich Probleme.

Nach einer abgeklungenen Erkältung bekam ich leichte Halsschmerzen im unteren Halsbereich,Schluckbeschwerden alles auf der linken Seite und leichte Heiserkeit.

War beim Hno Arzt ( Vertretung) die mir Clavamox (Antibiotika )verschrieb, und eine Mandelentzündung diagnostizierte.

Nach zwei Tagen leichte Besserung und die Heiserkeit wurde besser. Nach 10 Tagen Antibiotika waren jedoch noch immer Schmerzen beim Schlucken da und die Heiserkeit inzwischen auch wieder da. Wieder zum hno, die meinen Kehlkopf anschaute. Sie meinte es wäre möglich dass durch Magensäure der Kehlkopf entzündet ist und verschrieb mir 20 mg Pantoprazol.

Nach einer Woche wieder zum Hno, keine Besserung und noch immer keine normale Stimme. Daraufhin Blut untersucht, die Ärztin sagte es waren die Entzündungszeichen nur leicht erhöht, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass es nicht bakteriell ist und somit keine erneute Antibiotikagabe notwendig. Ich sollte einfach abwarten.

Ich fuhr eine Woche nach Deutschland und die Schmerzen wurden schlimmer, starke schluckschmerzen und schmerzen beim sprechen sowie starke Heiserkeit.Also aus Verzweiflung in Deutschland wieder zum Hno. Würde gründlich untersucht.

Der Arzt vermutete ebenso Reflux und verschrieb mir wieder pantoprazol 40 mg und zusätzlich Nasensalbe und Nasenspray da meine Nase von innen auch entzündet sei, was mit meiner Allergie auf Gräser zu tun haben könnte.Die Schmerzen waren inzwischen so schlimm dass ohne Scherztabletten nicht mehr wirklich auszuhalten war, zumal ich Auslauf hatte. Sprechen ging auch nur unter schmerzen.

Inzwischen bin ich wieder zurück war hier wieder beim Hno und habe eine zweite Blutuntersuchung mit den gleichen Ergebnissen hinter mir. Nehme nun seit gestern 40 mg Pantoprazol in der früh und 20mg am Abend und muss morgen zur videokinematographie.

Hab seit dem ich in Deutschland war starke schmerzen, die auch in die Ohren strahlen und ohne Schmerzmittel kaum zu ertragen sind. Kehlkopf ist auf der hinteren Seite entzündet und geschwollen.

Ich bin so verzweifelt, seit 4 Wochen wird einfach nichts besser und die Schmerzen immer schlimmer.Hat jemand ähnliches erlebt oder irgendwelche schlauen Tipps??

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Seit 2 Tagen Hustenanfälle , fast Erbrechen.

Hallo liebe Community ! Mich plagt seit 2 Tagen eine dicke Erkältung. Diese kam äußerst spontan und entwickelte sich am Donnerstag Nachmittag aus dem Nichts heraus innerhalb von 2 Stunden und entwickelte sich bis jetzt wie folgt..

Donnerstag : Total plötzlich kamen starke Halsschmerzen , brennende Nebenhöhlen , Schnupfen mit gelbem Sekret , Müdigkeit und erhöhte Temperatur. Freitag : Der Hals war mittlerweile total verschleimt und fühlte sich dadurch besser an , die Nase noch verstopft , jedoch konnte ich ohne Nasenspray immer min. durch ein Nasenloch atmen. Der Schnupfen war viel besser. Heute : Vom Schnupfen und den Halsschmerzen her geht es mir wie gestern. Die Nase läuft oft , ist aber auch über längere Abschnitte frei , der Hals kratzt. Nun kam aber ein weiteres Symptom hinzu , welches mein Allgemeinbefinden völlig herunterzieht : Ein quälender Husten und Heiserkeit. Sprechen tut weh, die Stimme wirkt rau , gequält und mich verfolgen regelrechte Hustenattacken, die mich fast erbrechen lassen. Der Rücken tut weh, die Lunge pfeift und raschelt.. Ist so ein starker Husten normal bei einer Erkältung? Mir kommt das Ganze generell komisch vor. Normalerweise kündigten sich Erkältungen immer an und kamen nie so spontan.

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