Stimm es, dass bei Rauchern Schmerzmittel nicht so gut helfen?

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Ja, das kann durchaus passieren, dass das Anästhetikum bei Rauchern nicht so gut wirkt, wie sonst. Das liegt daran, dass durch das Nikotin Rezeptoren blockiert sind, die dann eigentlich von dem Anästhetikum blockiert werden müssten.

Welches Schmerzmittel nach Diclo-Dexa-Spritze?

Nach sehr starken Hustenanfällen im Rahmen eienr hefitgen Erkältung haben ich starke Rückenschmerzen im unteren Brustwirbelbereich. Das fing Donnerstag Abend bereits an, allerdings habe ich es darauf geschoben dass ich bei mehreren Stunden Schlaf auf dem Sofa einfach irgendwie schief gelegen hatte, oder aber dass durch das häufige Husten irgendwelche Muskeln überstrapaziert wurden, die sonst nicht so stark beansprucht werden ("Hustenmuskelkater"). Der Schmerz trat da ja auch nur beim Husten auf oder wenn ich zu lange gelegen hatte, im Stehen/Sitzen und ausserhalb der Hustenattakten war er sofort weg. Nachts (im Bett, nicht auf dem Sofa) konnte ich schlafen. Donnerstag war ich auch beim Arzt.

Freitag blieb das dann erst mal so, aber beim Husten/Niessen hat es schon recht heftig im Rücken gestochen gestochen. Zum Glück wurden die Hustenanfälle bereits weniger.

Ab Samstag Nachmittag (logo, natürlich am Wochenende...) war's die Hölle. Liegen/Sitzen ging in gar keiner Art mehr ohne dass es nicht alle paar Sekunden regelmässig im Rücken gestochen hat. Da ich mit Aspirin vorsichtig sein muss (schlägt mir auch den Magen) habe ich es nach einem Muskelenspannungsbad zuerst mit 400 mg Ibuprofen probiert, nach einer Stunde aber dann auch die zweite Hälfte der Tablette genommen (also insgesamt 800 mg Ibuprofen). Daraufhin konnte ich, mit Wärmekissen im Rücken, ca. 5 Stunden schlafen. Danach hat mir allerdings alle 15 bis 20 Sekunden jemand ein Messer im Rücken umgedreht. Ich habe dann noch mal 800 mg Ibuprofen genommen, in Verbindung mit einem vorherigen Muskelentspannungsbad, es ist aber dieses mal keinerlei Wirkung mehr eingetreten

Nachts um halb zwölf war ich dann mein ärztlichen Notdienst. Der Arzt bestätigte meinen Verdacht dass sich vielleicht ein Nerv eingeklemmt haben könnte, konnte diesbezüglich aber nix lockern. EKG und ein Bluttest (durch den irgend etwas am Herzmuskel gecheckt werden soltle) waren unverdächtig. Er verschrieb Novalgin.

Leider haben 1000 mg Novalgin (ist nicht das Original, aber der selbe Wirkstoff) heute Nacht um eins und noch einmal heute morgen um fünf keinerlei Wirkung gezeigt. Auch Wärme brachte keine Besserung. Die Nacht war die Hölle... Daraufhin habe ich heute Morgen gegen acht im Notdienst eine Diclo-Dexa-Spritze bekommen, um den Sonntag zu überbrücken und morgen früh zum Orthopäden zu gehen. In Verbindung mir Wärme im Rücken konnte ich dann endlich auch gut fünf Stunde schlafen.

Nun (Abends kurz vor sechs) beginnt es wieder empfindlich zu stechen und der Angstschweiss steht mir, im Hinblick auf die kommende Nacht, bereits auf der Stirn. Vor mir stehen die Packungen mit dem Novalgin (500 mg), Aspirin (500 mg) und Ibuprofen (800 mg) (zum Glück steht keine geladene Pistole zur Auswahl...). Könnte ich jedes dieser Schmerzmittel nach der Spritze heute morgen nehmen? Ist ja inzwischen ein ganz schöner Cocktail, den ich seit gestern eingenommen und gespritzt bekommen habe (normalerweise nehme ich so gut wie nie so was).

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Normale Blutgerinnung trotz Xarelto

Guten Tag,

ich hoffe mir kann hier jemand helfen, da ich etwas verunsichert bin. Am 22.12.2014 wurde erstmals bei mir Vorhofflimmern diagnostiziert und etwa 20 Stunden nach Beginn durch Kardioversion beendet. Seitdem nehme ich einen niedrig dosierten Betablocker und einmal täglich 20mg Xarelto. Nun war ich am Montag (05.01.) aus anderen Gründen zur Blutentnahme und ließ interessenhalber meine INR bestimmen. Die Ergebnisse waren wie folgt: Quick %: 84; INR: 1.12; aPTT 35.6 und dementsprechend alle im Normbereich. Daher ist doch keine Veränderung der Blutgerinnung eingetreten oder irre ich mich da? Eigentlich sollte ja ein Wert der INR zwischen 2,0 und 3,0 angepeilt werden um das Schlaganfallrisiko zu senken. Die letztmalige Einnahme erfolgte etwa 22 Stunden vor der Blutentnahme bzw. wieder 2 Stunden danach. Der INR Wert ist übrigens exakt der gleiche wie vor Beginn der Einnahme von Xarelto (wurde zu Beginn getestet). Daher frage ich mich ob bei mir überhaupt eine Schlaganfallprophylaxe gegeben ist, da meine Gerinnung ja im völlig normalen Bereich liegt. Ich würde mich über Antworten freuen. Vielen Dank im voraus. Mfg Alex

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Hallo, ich bin 56 Jahre jung und habe ca. 1 Jahr im Brustwirbelbereich Schmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. ?

Gegen die Schmerzen nahm ich über 4-5 Tage Ibuprofen 600 da ich dachte es wäre eine Entzündung an der Brustwirbelsäule. Das hatt auch immer geholfen dass die Schmerzen und das Problem aufhörten. Die letzte Zeit kommen die Schmerzen häufiger, und Ibuprofen schlägt mir auf den Magen wie Durchfall. Mein Hausarzt hatt mir jetzt gegen die Schmerzen Novaminsulfon 500mg verschrieben, die die Schmerzen zwar lindern, aber nicht das Problem beheben. Zur Vorgeschichte: September 2004 hatte ich einen schweren Arbeitsunfall,wobei mir eine Asphaltwalze bei der Arbeit über den linken Unterschenkel fuhr. Seit diesem Unfall ist mein linkes Bein ca. 1cm kürzer und trage im linken Schuh eine 1cm hohe Schuherhöhung mit Abrollhilfe. Ich bin seit diesem Unfall ca. 11Jahre in Physiologischer Therapie.(Manuelle Therapie, Krankengimnastik, u. Masagen). Vor ca. 1Jahr wurde bei mir ein CTG und eine Kernspinntomograpie der Brustwirbelsäule gemacht, wobei mir der behandelnte Arzt nach dem Ergebnis sagte, es wäre kein Bandscheibenvorfall und keine Bandscheibenvorwölbung. Er meinte ich hätte im Brustwirbelbereich eine Scoliose und eine bestehende Arthrose. Darauf hin ging ich mit dem Ergebnis zu meinem Hausarzt, ich solle meine Rückenmuskulatur aufbauen, öfters schwimmen gehen, bei Schmerzen die von Ihm verordneten Schmerzmittel nehmen. Leider mache ich das schohn längere Zeit und es hilft nur zeitweise. Die letzten 4 Wochen ist das Problem mit meinem Rücken wieder so erheblich mehr geworden, das ich teilweise nicht mehr weis wie ich mich ins Bett legen soll, weil noch zu den Schmerzen ein neues Problem dazu gekommen ist. Bei manchen Bewegungen, beim Sitzen oder liegen wie aus heiterem Himmel zieht es von der Brustwirbelsäule in die Herezgegend oder in die Brust. An manchen Tagen mehr oder weniger. Am schlimmsten für mich ist es wen ich zu Bett gehen will und kann wegen des Stechens oder Ziehens nicht einschlafen. Habe zur Zeit erhebliche Schlafprobleme und kann mich bei der Arbeit nur schlecht konzentrieren. Mein Hausarzt meinte es wäre das Wirbelgleiten das ich spüre. Er hatt mich jetzt wieder zu einem Orthopäden überwiesen um der Sache auf den Grund zu gehen. Auch wen ich Schmerzmittel nehme, ist zwar der Schmerz für eine weile betäubt, aber das Zucken in die Brust oder in die Herzgegend besteht immer noch, was auch mein Hauptproblem ist. Ich habe noch ein andres Gesundheitliches Problem, die Refluxskrankheit, wobei sich der Schlissmuskel zu meinem Magen nicht mehr richtig schliest und Magensäure in die Speiseröhre fliest, ich dachte es könnte mit meinen Rückenproblemen zusammen hängen,weil der Mageneingang in Höhe der Brustwirbelsäule liegt und durch Rückflus von Magensäure eine Endzündung des Speisenröhreneingangs zum Magen entstehen kann und dieses Ziehen und Stechen auslöst.Gegen den Reflux nehme ich 20mg Omeprazol das die Magensäurebildung hemt. Wer hat änliche Probleme oder Symtome und kann mir diesbezüglich weiterhelfen, oder Ratschläge geben. Ich wäre sehr dankbar

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Ich habe letztens mit einem Freund diskutiert, der ab und zu raucht. Mein Argument war, dass Rauchen überaus schädlich ist für seinen Körper, er meinte aber, dass ich ja auch ab und zu Alkohol trinke und dass ja auch schädlich wäre. Ist der Schaden für den Körper vergleichbar beim rauchen und beim Alkohol trinken? Was ist schädlicher?

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Unterzuckerung immer 1h nach Abendessen. Kann mir jemand weiterhelfen?

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Ich habe seit gut 5 Jahren Diabetes mellitus Typ 1 (bin m, 20j). Seit knapp 3 Wochen habe ich das Problem, dass ich jeweils genau 1h nach dem Abendessen einen zu niedrigen Blutzucker habe. Ich habe die Insulindosis schon angepasst. Ich spritze nicht einmal die hälfe von dem, was ich z.B. für das Mittagessen spritzen würde (spritze für 10g KH eine IE). Wenn ich z.B. 70g KH esse, spitze ich am Abend jeweils nur noch 4 IE (also eigentlich 3 Einheiten zu wenig). Seit 1 Woche ist es so, dass ich 45min nach dem Spritzen messe und der wert zw. 7 mmol/l und 9 mmol /l ist, dieser aber rapide sinkt (in 5 min dann auf ca. 5 mmol/l). Ich schaffe es nun, vor der Unterzuckerung (Wert unter 4mmol/l) mit etwas Zucker zu korrigieren. Ich triebe 2x pro Woche Sport, aber nur nach 20 Uhr. Ich trinke überhaupt keinen Alkohol, nehme keine anderen Medikamente und rauchen tue ich auch nicht. Ich war heute bei bei meinem Diabetologen, um dem HbA1c zu messen. Dieser wusste leider überhaupt nicht, was es sein könnte. Auch mein Vater, der seit 10j Typ1 hat, hat sowas noch nie erlebt. Habe eine Insulinpumpe, benutze Humalog seit 4 Jahren und habe auch schon die Basalrate nach dem Nachtessen auf 0% gestzt. An dieser liegt es also auch nicht. Hat irgendjemand von euch einen Tipp oder hat schon mal was ähnliches erlebt?

DAnke für jede Antwort

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Muss man sich Sorgen machen, wenn man mal Lust auf eine Zigarette hat?

Ich rauche nur ganz ganz selten. Eigentlich auch nur auf Partys, aber da auch nicht immer. Also im Monat komme ich auf maximal 5 Zigaretten un des gibt Monate, da rauche ich gar nicht. Ab und an verspüre ich dennoch die Lust eine Zigarette zu rauchen, auch daheim. Aber ich habe mir die Regel gemacht, dass das Rauchen nur auf Partys stattfinden soll. Ist da schon eine gewisse Suchtgefahr dahinter? Oder ist das normal, dass man mal Lust auf eine Zigarette hat?

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