Sterbegeldversicherung bei Insolvenz

2 Antworten

Ich glaube diese Frage ist keine Gesundheitsfrage, gehe bitte zu gutefrage.net und stelle sie da noch einmal.

Ich denke überhaupt nicht so. Dies hat mit Gesundheit und Leben zutun.

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Warum empfinde ich nichts?

Hallo jemand aus meiner familie ( der zwar mit mir nich verwand ist, aber seit ich geboren bin zur Familie gehört) geht es gesundheitlich schlecht. Das familienmitglied ist mitte 80 jahre alt und könnte bald sterben ( es stand schon enige male sehr schlecht um es), aber ich empfinde nichts, wenn ich daran denke. Ich stelle mmir irgendwie vor, dass es ein schönes Leben hatte und die situation jetzt auch nicht toll ist und es vielleicht mit seinem Tod besser werden würde, da er nicht leiden würde und die person die sich um es kümmert dann nicht mehr so stark beansprucht werden würde, da diese sich sehr viel kümmern muss, da die person teilweise sehr pflegebedürftig ist( es kommt täglich jemand von der Pflege zum waschen bzw.duschen). Auch bei anderen familienmitgliedern nicht, wenn ich mir vorstelle sie könnten plötzlich sterben. ich muss dazu sagen, ich hatte noch nie einen Verlust in dem Sinne, da niemand in meiner Familie nach meiner Geburt gestorben ist. Allerdings sind beide meiner Opas vor meiner Geburt gestorben, ich hätte sie gerne kennen gelernt und das ist ja auch irgendwie Verlust, aber ich bin damit nicht konfrontiert worden. Bin ich gefühlslos und ein "schlechter" mensch??? Danke für Antworten.

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IIm Schlaf sterben als Jugendlicher?

Hey. Ich habe ein Problem. Aufgrund von einigen Todesfällen in meinem Umfeld habe ich seit einiger Zeit eine Angststörung entwickelt. Sie War schon komplett gut. Nur jetzt momentan habe ich total Angst davor morgen nicht mehr aufzuwachen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert? Ich habe übrigens keine Angst vor dem Tod an sich..... aber ich weiß, dass es meine Mutter nicht verkraften wird. Ich habe so Angst, zu schlafen. DANKE für Antworten LG

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Frage zum Tod: volle Wahrheit sagen oder nicht?

ein sehr junger Patient von mir hat eine tödliche Erkrankung .(47 J) Ich fahre jetzt jede Woche zu ihm und behandle ihn , versprühe Optimismus und betone die Fortschritte die er macht , dabei weiß ich , das er nicht mehr lange zu leben hat. Der Arzt meinte mit Chemo noch ein Jahr ,ohne nur ein halbes Jahr. Ich habe mich mit ihm ( Pat.) nur oberflächlich über seinen Zustand unterhalten und dabei gemerkt, das er gar nicht weiß wie es um ihn steht. Er ist so voller Hoffnung , das alles gut wird usw. Ich frage mich die ganze Zeit schon , ob ihm das einer mal sagen sollte , vielleicht der Arzt oder die Altenpflegerinnen ? Ich weiß echt nicht so richtig wie ich damit umgehen soll ?? Oder ahnt er vielleicht was und möchte aber seinen Optimismus nicht zerstört haben durch ärztliche Offenbarungen ? Vielleicht habt ihr einen Rat für mich wie ich ihm begegnen soll ?

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