Steissbeinbruch vor zwei Jahren- immer noch massive Probleme?

3 Antworten

Ich habe Schmerzen beim Sitzen. Länger als 2 Stunden Sitzen ist mir selbst mit Kissen nicht möglich. Vor allem beim Aufstehen tut mir das Steißbein weh. Ich war schon beim Arzt (Orthopäde, Krankenhaus) der mir sagte, da könne man nix machen, da hätte ich eben Pech gehabt. Ich bin 56 und schon durch die HWS ziemlich mitgenommen.

Ich bin schon in Rente wegen der HWS, aber das mit dem Steißbein ist noch erschwerend hinzu gekommen. Vielleicht hat jemand von Euch einen Tipp. Was helfen kann, außer Paracetamol 500 Zäpfchen...

wir haben in Facebook eine Gruppe die sich über  Steissbeinprobleme austauscht. kannst  mal anrufen 07163-5864 dann reden wir. habe auch über 1 Jahr Probleme mit Steiss.

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Hallo Sylvie,

es gibt hier gleich zwei Probleme und zwar schreibst Du seit zwei Jahren massive Probleme. Das könnte theoretisch heissen seit zwei Jahren Schmerzen. Allerdings ist Paracetamol nun nicht unbedingt das stärkste Schmerzmittel.

In der Regel sollte man so etwas entsprechend behandeln (Schmerzambulanz) weil Schmerzen nach einem gewissen Zeitraum chronisch werden! Ich weis nicht ob Du schon in einer Schmerzambulanz warst?

Das mit dem nix machen stimmt so nicht.  Bei einer Coccygodynia (chronische Schmerzen Steissbein). Nun wäre die Fragestellung ob in Deinem Fall die Resektion des Steissbeines etwas bringen würde?

Dies bringt nicht immer das gewünschte Ergebnis man schreibt da in Einzelfällen bis zu 80 %. Also ich würde mir eine Zweitmeinung holen und ganz konkret fragen was da möglich und sinnvoll ist!

Du solltest allerdings zumindest einmal in eine Schmerzklinik gehen falls Du das noch nicht tust(?).

https://www.tk.de/tk/broschueren-und-mehr/cd-und-dvd/cd-progressive-muskelentspannung/49432

Also eine gute Klinik suchen Orthopädie und da die Frage stellen und Schmerzambulanz.Denn Bogen ausfüllen und mitnehmen. siehe unten Bild! Ob Du schon etwas von der progressiven Muskelentspannung von Jacobson gehört hast?

Viele  Grüsse Stephan

Schmerzprotokoll - (Schmerzen, Steißbein)

Hallo Stephan,

Danke für die ausführliche Antwort. Ich bin schon in Schmerzbehandlung wegen der HWS. Ich nehme ARCOXIA 90mg 1x am Tag. Die Schmerzambulanz sagt, dann blieben nur noch Opiate übrig. Die will ich aber nicht sondern suche ne Alternative. Der NC meint, das wäre nix, eine Resektion würde er ablehnen, weil man damit alles nur schlimmer machen würde.

Da ich aber sitzen muss, ist das schön böse. Ich verändere immer wieder die Sitzposition, oftmals zu Lasten der HWS.

Ich schaue dann doch mal nach einer Zweiten Meinung.

Liebe Grüße

Sylvie

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@Sylvie2016

Es gibt aber keine Alternative die realistisch wäre ausser dem Schrittmacher falls das funktioniert und die Resektion. was auch nicht immer funktioniert. Was aber Dein NC abgelehnt hat.

Ja und Arcoxia ist ein entzündungshemmendes Schmerzmittel bei rheumatischen Erkrankungen. für leichte bis mittelstarke Schmerzen.

Viele Grüsse  Stephan

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@StephanZehnt

Hallo Stephan. Hast du Vllt Kliniken die sich diesbezüglich auskennen? 

Danke Gruß 

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Ja - kann vorkommen.

 Bitte ergänze Deine Frage um "weitere Details", sonst ist sie hiermit beantwortet.

Warst Du wegen Deiner "massiven Probleme" bereits beim Arzt? Wenn ja, was sagt der dazu?

Brennende Schmerzen LWS - Ursache Entzündung Nerv?

Hallo und Guten Abend,

seit einigen Wochen habe ich Probleme im Bereich der LWS immer morgens. Ein brennender Schmerz ausstrahlend zu den Nieren und Richtung Steißbein. Ich bin gezwungen aufzustehen, weil ich es im Liegen nicht mehr aushalte. Komischerweise bessert sich der Zustand, wenn ich in Bewegung bin. Vielleicht hängt das noch alles mit dem blöden Zwischenfall im August letzten Jahres zusammen, wo ich mich verhoben habe, denn genau dieser Bereich schmerzt immer noch ( hatte damals eine Frage gestellt) ....Oder ist es vielleicht nur die Schlafstätte?? Ich dachte, das es sich von alleine wieder gibt, aber mittlerweile glaube ich nicht mehr daran. Darum werde ich mir demnächst einen Termin beim Orthopäden geben lassen und nicht nur, wie im August den Hausarzt aufsuchen. Könnte es sich um eine Nervenreizung handeln? Würden Wärmepflaster Linderung bringen? Wie gesagt, den Rest des Tages bin ich fast schmerzfrei, auch wenn ich ab und an doch eine Ibuflam nehmen muss. Aber diese Schmerzen sind von der Art vollkommen anders. Warum bereitet mir nur das Liegen solche Probleme? Ich kann mich dann drehen wie ich will, mit erhöhtem Oberkörper oder flach, auf der Seite liegend, der brennende Schmerz bleibt hartnäckig bis ich eben aufstehe....dann wird es spürbar besser und das macht langsam keinen Spass mehr Tag für Tag :-(

Liebe Grüße

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Erektionsprobleme: Eichel sehr empfindlich - und nun?

Hallo zusammen, Ich (28) habe ein Problem, das mich belastet. Sex mit meiner Frau habe ich eher selten. Das kommt daher weil ich immer eine Frau kennenlerne, die in der Ferne wohnt. In meiner Stadt habe ich überhaupt noch nie eine Frau kennengelernt.

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Ich benutze momentan ein Betäubungsspray für die Eichel - ich merke natürlich das es hilft und ich länger durchhalte (eine Stellung), ABER zu viel Spray lässt ihn auch wieder ermüden oder macht es nicht möglich die Stellung zu wechseln (hab ich noch nicht versucht)... Manchmal habe ich das Gefühl dann überhaupt nicht mehr zu kommen...

Ich habe einen Job in dem man nur sitzt. Sportlich aktiv bin ich nicht. Ich ernähre mich auch stets ungesund. (Seit Jahren)

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Es kann doch nicht sein das ich ständig meine Eichel betäuben muss? Ich möchte gern länger aushalten als nur 4-5 mal zustoßen zu können!

Es ist mir peinlich wenn ich sie nicht mal einige Zeit lang mit meinem Penis verwöhnen kann - ohne, dass er gleich kommt. Ich möchte ja auch etwas von ihr haben. Auch beim Oralsex komme ich sehr, sehr schnell wenn man ihn gut verwöhnt.

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Danke für jede nützliche Antwort und vielleicht melden sich ja Leute, denen es genauso erging und die jetzt keine Probleme mehr haben.

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Fußknochen

Zum Hintergrund: Ich im Januar 2013 einen Unfall hatte und das die Erstversorgung durch das Krankenhaus Erkelenz sehr Suboptimal verlaufen ist [Textteile vom Support entfernt] dass ich nun einen so großen Schaden habe, der nur noch durch eine PRIVATFINANZIERTE OPERATION etwas zu lindern ist..... Ihr wisst ja, dass ich im Juli 2013 in Heidelberg Korrekturoperiert worden bin, aber da war der Schaden schon recht groß und die haben dann versucht den Schaden abzuwenden bzw zu beheben, leider zeigt sich nun, dass der Schaden durch die Erst-OP im weiteren Verlauf größer ist als ursprünglich angenommen........ Ende August 2014 war ich im MRT & CT und nach diesen Bilder (es ist kein Spalt mehr zwischen dem OSG und dem Fußknochen; sondern der hintere Knochen hat schon den Fußknochen angegriffen, weil der Knochen draufsteht und es wird immer schlimmer. Dies ist wiederum geschehen, weil der Erstoperateur den Bruch nicht repariert hat; sondern die Schraube am Knochen vorbei ist und die Bruchstelle nun auf dem Fußknochen steht und großen Schaden macht!!!!!) (Zeigte das CT im Februar 2013 schon worauf von seitens des Erkelenzer Krankenhaus niemand reagiert hat!!!)) Nun hat mein Operateur hier von Heidelberg eine Versteifung vorgeschlagen. Das würde allerdings bedeuten, dass es mit der Bewegung in meinem Fuß vorbei ist!! Und mein Fuß würde dann versteift schief stehen, weil die den Fuß nicht richten würden und ich dann wahrscheinlich in ein paar Jahren noch mehr und vielleicht noch schlimmere Probleme haben würde!! Zudem kann man eine Versteifung nicht Rückgängig machen. Mein Operateur meinte, dass ein künstliches Sprunggelenk in meinem Fall nicht in Frage kommt, da die zur Zeit keine Langlebigkeit haben und ich dann dafür zu jung wäre.... Als ich dieses meinem Physio erzählte, hat der mir einen Termin bei einem Professor in einer Privatklinik gemacht. Diesen Termin hatte ich nun letzten Freitag. Der Professor war entsetzt über die bisherigen Leistungen schickte mich dann nochmal zum CT (Diesmal im Seitenvergleich re & li) & Röntgen und machte mit folgenden Vorschlag - Drehen des unteren Knochens in die richtige Richtung damit der Fuß wieder gerade steht! - Verbesserung des Spaltes zwischen dem OSG und dem Fußknochen - Wiederherstellung der Funktionalität -Verlängerung der Achillessehne - Behebung der Schäden usw. Mit dem Ergebnis, dass ich in Zukunft wieder normale "Frauenschuhe" tragen kann, denn seit dem Unfall sind nur Chucks möglich weil die ganz flach sind. Denn sobald ich auch nur einen kleinen Absatz habe habe ich unerträglich Schmerzen!! Der Professor hat mir gesagt, dass er den Fuss wieder hinbekommen würde und ich nach der OP keine Schmerzen mehr habe und ein normales Leben führen kann!! :-)))) Ich habe dann Freitag gleich meine Krankenkasse angerufen. Die haben mich im Mai 2014 wegen des Unfalls und dessen Folgen ausgesteuert und sagen ganz klar, dass sie keine Ausnahme machen und nicht mehr wegen dergleichen

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