Stechender Schmerz in der Schulter, angespannt. Zum Arzt?

1 Antwort

So eine Zerrung kann langwierig sein und bei bestimmten Bewegungen wirst du sie noch eine ganze Weile spüren. Wenn der Schmerz wieder vergeht, dann kannst du es vielleicht auch allein schaffen. Reibe die Schulter gut mit Mobilat, Arnikasalbe oder ähnlicher ein. Lass oft kaltes Wasser über die Schulter laufen. Wenn du eine Infrarotlichtlampe hast, dann richte sie für 10-15 Minuten täglich auf die Stelle. Falls die Schmerzen nicht vergehen, würde ich trotzdem mal zum Arzt gehen. Sicher ist sicher.

linke schulter beule beim arm heben (schmerzen)?

Ich habe schon länger das Problem bei meiner Linken Schulter dass sich eine Beule bildet wenn ich ein Gegenstand anhebem, (bei meiner rechten Schulter ist dies nicht)

ebenfalls habe ich im Linken oberarm immer ein *einengungsgefühl* (schwer zu beschreiben)

bei ruckartigen Bewegungen schmerzt es auch (teilweise heftig) es fühlt sich an als würde man meinen Arm rausreisen (mal ist der schmerz schlimmer, mal weniger schlimm)

trotz dieser Beschwerden habe ich bei Sportlichen aktivitäten (Klimmzüge) keine beschwerden, es sind immer nur bestimmte bewegungen die diesen Schmerz verursachen.

hat evtl, jemand eine Ahnung was dies sein könnte? vlt eine Fehlhaltung?

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Probleme beim Stuhlgang seit einigen Wochen. Was habe ich nun?

Ich habe seit einigen Wochen (3-5) so ein paar Probleme beim Stuhlgang. Anfangs habe ich nur einen kleinen Schmerz bemerkt und auf Hämorriden getippt, da es sich auch komisch angefühlt hat. Dann kam dazu, dass ich seltener auf Klo musste (etwa jeden 3. Tag). Da habe ich dann mit Verstopfungen gerechnet. Dabei hatte ich auch teilweise ziemliche Schmerzen und brauchte teilweise bis zu 45 Minuten. Danach hatte ich auch noch Schmerzen am After. Der Stuhlgang ist viel größer wie sonst immer und letzte Woche war es schon so viel, dass das Klo verstopfte. Seitdem muss ich fast täglich "Stuhl lassen" (keine Ahnung, wie man das nennt) und habe auch weniger Schmerzen dabei. Seit Dienstag ist der Stuhl auch wieder von der Konsistenz her normal und nicht mehr so hart wie vorher, aber es ist immer noch ziemlich viel. Heute habe ich es dann das erste Mal seitdem das angefangen hat geschafft, innerhalb von 10 mein Geschäft zu erledigen. Jetzt habe ich aber gelegentlich so ein nerviges Jucken am After (was ich vorher noch nie hatte).

Da momentan Ferien sind, esse ich ziemlich unregelmäßig und auch viele Süßigkeiten. Trinken tue ich aber genug (etwa 2 Liter). Gestern habe ich aber mal wieder damit angefangen, mich wieder "normal" zu ernähren und lasse seitdem die Süßigkeiten weg. Falls es wichtig sein sollte: Sport (laufen, sprinten, etc) kann ich schon seit etwa einem halben Jahr nicht machen, wegen einer Entzündung im Rachenbereich. Bewegen sollte ich mich aber eigentlich genug wegen meinen beiden Nebenjobs (Zeitungen austragen und Spülen im Restaurant).

Ich habe im Internet mal was davon gelesen, dass man den Stuhl "normalisieren" soll, aber ich habe keine Ahnung, wie das gehen soll. Beim Reinigen vom After muss ich teilweise mit Wattestäbchen nachhelfen (was ziemlich unangenehm ist), da ich mit Klopapier den After gar nicht richtig sauber kriege.

Kann mir bitte jemand sagen, was man da machen könnte und vllt auch, was das sein könnte? Muss man mit sowas zum Arzt gehen, oder geht das auch von alleine weg (besonders auf den großen Stuhlgang bezogen)?

Vielen Dank schon mal

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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

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Behandlung diverser Schulter"verletzungen"?

Hallo Zusammen,

ich bin gerade neugierig, da ich aufgrund anhaltender Schulterschmerzen rechts am Montag beim MRT war und erst am Dienstag beim Orthopäden meinen Termin habe, wo die weitere Behandlung meiner Schulterschmerzen besprochen wird.

Einmal zur Info: Ich habe seit Mai immer mal wieder heftige Schmerzen in und auf der Schuler gehabt, mir allerdings gedacht, dass es nur Überlastung sein könnte durch die Arbeit. Im August wurde es dann aber so schlimm, auch mit Ausstrahlung in den kompletten Oberarm (Muskeln), dass ich zum Orthopäden bin. Anschließendes Röntgen brachte keine Erkenntnis. Es wurde auf Schleimbeutelentzündung behandelt mit Schmerzmittel mit Entzündungshemmer. Weiter ging es mit Spritzen direkt in die Schulter mit Schmerzmittel und Kortison (jede Woche 1x). Nachdem all dies keine Besserung brachte, gab es dann am Montag nun das MRT.

Sehr kurzes Gespräch mit dem Radiologen (nennt man den so?) ergab, dass ich eine akute Entzündung des Schleimbeutels vorliegt, zusätzlich sei die supraspinatussehne entzündet und weist wohl (auch frische) Risse auf. M. deltoideus weist Faserrisse auf und das AC-Gelenk ist entzündet. Das ist so das, was ich noch auf die Reihe bekomme. Großartig Fragen konnte ich da nicht, da der feine Herr direkt weiter musste und er auf meinen Orthopäden verweisen hat.

Ich sitze jetzt wie auf heißen Kohlen, wenn ich ehrlich bin und frage mich halt, was nun auf mich zu kommt.

Veilleicht ist ja hier der ein oder andere Arzt unterwegs und kann mir sagen ob sowas von selber wieder wird?!

Besten Dank vorab!

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Schmerzen in der Schulter bei Wurfbewegung

Ich bin 18 Jahre alt und mache Leichtathletik, seit ein paar Wochen mache ich nun auch Wurftraining für den Speerwurf. Krafttraining für den gesamten Körper, also auch die Schulter, betreibe ich schon seit einigen Jahren. Seit etwa eineinhalb Wochen spüre ich jetzt immer, wenn ich mit voller Kraft zu werfen versuche, einen stechenden Schmerz in der rechten Schulter etwa im Bereich rechts direkt neben de, Schulterreckgelenk. Ich bin mir sicher, dass er relativ plötzlich gekommen ist, den Schmerz spüre ich außerdem leicht, wenn ich die Schulter sozusagen "nach rechts drehe". Wenn ich hingegen nur leicht ohne die volle Wurfbewegung werfe, habe ich keine Schmerzen. Was könnte das sein?

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Alles ist verspannt jetzt fängt mein Bauch auch noch an.

Hallo, also seid ungefähr 9 Jahren ist mein ganzer Rücken + Schulter + Nacken total angespannt und hart wie Stein Sport hat auch nicht geholfen wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe dann kann es schon passieren dass durch diese Verspannungen es stockt und ich dadurch enorme Schmerzen bekomme und dann die ganze Seite weh tut letztens ist sie mir durch das stocken sogar eingeschlafen. Der Arzt sagt halt immer ich muss Sport machen und möchte mir keine Massage oder so etwas verschreiben, weil das scheinbar bei der Krankenkasse nicht gern gesehen ist. Trotz Sport sind die Verspannungen trotzdem da also bringt mir das jetzt nicht so viel zurzeit sie diese sogar so Schlimm geworden, dass jetzt mein ganzer Bauch auch total verspannt ist und wenn ich in den Bauch drücke dann tut es genauso weh wie wenn ich in meinen rücken drücke, es ist ein stechender schmerz. Wie kann ich endlich wieder entspannt durchs leben gehen und wie bringe ich den Arzt dazu mir endlich mal paar Massagen zu verschreiben? Ich habe echt sehr große rücken und nackenschmerzen dadurch und bekomme sogar schon öfters Kopfschmerzen davon. Ich finde es auch nicht gut da es jetzt an meinem bauch auch angefangen hat möchte ich diesen Verspannungsprozess so schnell wie möglich stoppen. habt ihr einen Rat was dagegen hilft? und natürlich wie gesagt wie ich meinen Arzt dazu bringe mir die Massagen zu verschreiben?

LG; neonlemon

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