Stechender Schmerz in der Schulter, angespannt. Zum Arzt?

1 Antwort

So eine Zerrung kann langwierig sein und bei bestimmten Bewegungen wirst du sie noch eine ganze Weile spüren. Wenn der Schmerz wieder vergeht, dann kannst du es vielleicht auch allein schaffen. Reibe die Schulter gut mit Mobilat, Arnikasalbe oder ähnlicher ein. Lass oft kaltes Wasser über die Schulter laufen. Wenn du eine Infrarotlichtlampe hast, dann richte sie für 10-15 Minuten täglich auf die Stelle. Falls die Schmerzen nicht vergehen, würde ich trotzdem mal zum Arzt gehen. Sicher ist sicher.

Schmerzen in Schulter, Arm, rechts + Fieber seit über 3 Monaten

Hallo,

vielleicht hat jemand ne Idee, was es sein kann. Ich bin übrigens 25 und eigentl nie krank.

Im Juni 2011 hatte ich das erste mal ein heftiges Stechen in der re Schulter (es fühlte sich an, als ob mir ein Dolch unter's Schulterblatt gejagt wird). Dachte mir dabei nichts, denn man kann sich ja mal verheben, o.ä. Tauchte immer mal wieder auf, aber verschwand innerhalb von 2-3 Tagen. Hatte da auch immer einen leichten dumpfen Schmerz im re Arm, der sich bis in die Fingerspitzen zog. Im Juli wurde es so schlimm, dass ich zum Arzt bin. Diagnose: Sehnenscheidenentzündung. Abhilfe: Ruhigstellen, Kühlen, Schmerzmittel. Das ging soweit gut, da ich erst wieder ab Sept arbeiten musste. Die Schmerzen im Arm wurden besser, aber die Schulter nicht. Bin daher im Aug zum Orthopäden, der mich gleich zur Physiotherapeutin (PT) schickte (angebl Diagnose: Brustwirbel verklemmt). Damit wurde alles schlimmer. Sobald mir die PT an die schmerzende Stelle der Schulter gedrückt hat, haben sich die Schmerzen bis in die Fingerspitzen gezogen. Diese klangen nach 3 Tagen meist wieder ab. Bin dann nach ca. 3 Wochen PT wieder zum Orthopäden, der mir dann mit ner Schiene den Arm ruhig gestellt hat und meinte, dass die Schulter schon wieder wird. Nach der Aussage beschloss ich nen andren Arzt aufzusuchen. Wurde ins MRT geschickt, zwecks Verdacht auf Banscheibenvorfall im HW-/BW-Bereich. Der Neurochirurg konnte den Verdacht jedoch nicht bestätigen und schickte mich weiter zum Neurologen und zum Borreliosetest. Beides war ohne Befund. Mir ging's immer schlechter, war abgeschlagen und k.o. Im Okt bin ich wieder zum Arzt, weil meine Halslymphknoten angeschwollen waren (kommt bei mir auch zT bei Akne vor) und ich so fertig war, dass ich von der Arbeit heim geschickt wurde. Feststellung: Fieber über 38°C. Bekam gleich Antibiotika, das jedoch nicht half. Dann ging's weiter zum HNO. (Durch Tonsipret und Phlogenzym waren die Lymphknoten inzwischen wieder normal. Das Fieber war jedoch noch da). Untersuchungen und Bluttests brachten keinen Befund. Hab dann Kardiologe, Internist, Frauenarzt, Zahnarzt, Augenarzt und anderen Orthopäden aufgesucht. Es kam nur raus, dass die a1- und a2-Globuline leicht erhöht sind, sonst nix. CT brachte auch nichts. Mitte Dez kam ich für 5 Tage ins Kkh. Wieder ohne Ergebnis.

Fiebersenkende Mittel brachten nichts.

Schmerzen hab ich ständig, werden jedoch bei Belastung stärker - zT fast nicht mehr erträglich.

Schulter wurde nur vom von der Knochenstruktur angschaut. Muskulär o.ä wurden Arm und Schulter nie betrachtet. Fieber kann da angebl nicht herkommen?!

Über meine 2 Wochen Urlaub hab ich nun ein Experiment gemacht: Ohne PC (Arbeit/privat) hab ich's geschafft, dass mein Fieber gesunken, aber noch nicht weg war. Von ürsprünglich 37,6-38,3°C schwankte es tägl nur noch von 37,1-37,5°C bei einer normalen Temperatur von 36,5°C trotzdem noch etwas zu hoch. Nun arbeite ich wieder seit 3 Tagen und seh wie das Fieber wieder steigt.

Was könnte das sein?

Danke.

MayB

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