stechender Schmerz, gluckern im Unterleib, Übelkeit

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Für mich hört sich das an, als seiest Du schwanger.

Wenn das nicht sein kann, würde ich keinen Zusammenhang zwischen den Magen-/Darmbeschwerden und dem Ziehen in Deinen Brüsten sehen. Letzteres kann hormonbedingt sein, ersteres solltest Du umgehend beim Arzt abklären lassen. Vor allem, wenn der stechende Schmerz erneut auftritt.

Bis zum Termin kannst Du ja mal ausprobieren, ob "Schonkost" Dir eine Besserung bringt.

Wikipedia empfiehlt:

"Bei Magen-Darm-Beschwerden wird leicht verdauliche Kost gereicht. Besonders geeignet sind gekochtes Gemüse (das allerdings nicht blähend wirken darf), fettarmes Fleisch und Brot, außerdem geriebenes Obst.

Milch, fette Speisen und Zucker sollten vermieden werden. Außerdem sollte viel Wasser oder dünner Tee getrunken werden. Besonders bekannt sind Zwieback und Haferschleim als Schonkost bei Magen-Darm-Beschwerden."

Naja, schwanger ... eigentlich nehme ich die Pille, sehe also davon erstmal ab.

Danke für die Tipps mit der Ernährung, werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren und hoffen, dass es hilft. Danke für deine Antwort. (:

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Kann dies tatsächlich eine Nierenbeckenentzündung sein?

Hallo,

vor zwei Wochen hatte ich eine starke Erkältung (wohl einen grippalen Infekt), weswegen ich nicht beim Arzt war. Ich habe mich einen Tag krank gemeldet, zu Hause aber normal weitergearbeitet, da in der Folgewoche ein Referat anstand. Vor einer Woche ca. bemerkte ich linksseitig einen recht undifferenzierten Schmerz, welcher jedoch vermehrt überhalb der Teile auf der linken Seite bzw. eher im Rückenbereich dort angesiedelt war. Dieser Schmerz hat sich im Laufe der nächsten Tage "etwas" verschlimmert - so strahlte er bis hoch in die Schulterblätter aus, zudem schmerzen meine Lendenwirbel etwas bzw. fühlen sich steif an. Ferner waren meine Lymphknoten auf der linken Seite am Wochenende sehr stark angeschwollen und schmerzten gehörig. Zudem brannte das Wasserlassen am Wochenende zweimal und während des Abgebens einer Urinprobe beim Arzt am Montag. Außerdem fühle ich mich generell etwas schwach und unwohl.

Der Arzt diagnostizierte nun eine Nierenbeckenentzündung, da in meinem Urin auch zu viele weiße Blutkörperchen gefunden wurden. Er verschrieb mir Ciprofloxacin und Ibuprofen.

Meine Frage: Kann dies überhaupt eine Nierenbeckenentzündung sein (ich bin männlich, 24 Jahre alt).

Laut Quellen im Internet sind die prägnantesten Symptome: - hohes Fieber (habe ich nicht, Körpertemperatur eben gemessen 35,5°C) - sehr starke Schmerzen im Nierenbereich (habe ich nicht, der Schmerz ist eher 'nervig'; kein stechender Schmerz, eher ein "ziehender" Schmerz)

Habe das Ciprofloxacin vor zehn Minuten zum fünften Mal genommen, es ist nun der dritte Tag und ich fühle keine Besserung. Wann sollte diese eintreten?

Mit besten Grüßen, Knut

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Handelt es sich hierbei um Sauerstoffmangel?

Hallo Leute, ich habe relativ große Probleme...

Erstmal Informationen zu mir: Ich bin 15 Jahre alt, männlich, 185 cm groß und wiege 76 kg (kann eventuell nützlich für die kommende(n) Frage(n) sein)

Ich habe nun seit etwa 2 Monaten das Problem, dass ich hin und wieder Übelkeit aus dem Nichts bekomme... Nun ist es seit 2 Wochen ziemlich schlimm, da ich 24/7 die Übelkeit spüre, Unwohlsein spüre und auch hin und wieder mal Atemnot (Ich kriege keine Luft, da es sich manchmal kurzzeitig so anfühlt, als würde etwas im Rachen meinen Atemweg blockieren, das nicht durch Husten oder sonst was vergeht) und seit gestern nun auch zwischen meinem Magen und meiner Brust Druck spüre, die zur verstärkten Übelkeit führen... Ich bekam vor 4 Tagen eine Magenspiegelung und da stellte sich nichts fest, was am Magen liegen könnte... Die Übelkeit tritt auf, wenn ich mich entweder hinlege oder etwas zu viel esse (fühlt sich an, als würde ich sofort brechen können). Seit einigen Tagen stehe ich eben deswegen auch nachts auf, da ich wegen der Übelkeit nicht schlafen kann, weshalb mir seit einigen Tagen täglich halber Schlaf fehlt... Nun wollte ich fragen, ob jemand weiß, was ich nun tun könnte? Handelt es sich eventuell um Sauerstoffmangel im Gehirn oder Blut? Ich halte es nicht mehr aus, täglich ohne richtigen Schlaf in die Schule zu gehen bzw. jetzt auch noch zum Praktikum seit heute... Ich halte es einfach nicht mehr aus und Tabletten wie Vomex helfen nicht gegen Übelkeit und ich weiß jetzt echt nicht mehr, was ich machen kann... Noch was: Ich habe bei der Magenspiegelung vergessen, die Atemnot zu erwähnen, hätte der Gastroenterologe eventuell was dazu sagen können und weiß über Sauerstoffmängel bescheid? Ich denke darüber nach, morgen erneut ins Krankenhaus zu gehen und es dort mal untersuchen lassen...

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