Stechende Schmerzen hinten neben der BWS - hilft da Einrenken?

1 Antwort

Bitte Deinen Physio er solle mal den Kreuzhandgriff bei Dir anwenden, meist sind solche kleinen Probleme damit behoben, lG

Ok, mache ich.

So ganz klein ist das Problem für mich allerdings nicht ;-) habe noch etliche Bewegungen mehr, wo es schmerzt...

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@Hooks

Ich meinte eher die Ursache. Du weisst ja, kleine Ursache, große Wirkung. 

Kannst aber auch selber - nach div. Youtube - Anleitungen- versuchen  Dich selbst zu mobilisieren, ist meist kein großer Akt, schau einfach nach Mobilisierung BWS,  lG

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Rücken/Nervenproblem

Hallo,

ich habe seit November immer wieder Atemprobleme und bei Anstrengung (Möbel schleppen, lange wach sein, wenig Schlaf), sowie bei normalen Alltagssachen immer wieder ein Kribbeln/Taubheitsgefühl welches vorallem am Oberkörper auftritt. (Lippen, Brustbereich, Hals, Ohren, Wangen und Arme/Hände) Dies tritt vorallem nach Massagen und körperlich anstrengender Arbeit auf.

Manchmal hilft Ablenkung und oder Alkohol gegen die Atemprobleme, manchmal nicht.

Ich war damit beim Orthopäden, welcher nur lasch meinte, dass er auf Kassenbasis nichts tun könne, außer mich für 40eur einrenken. Das habe ich nicht eingesehen, woraufhin ich nochmal zum Hausarzt hin. Dieser hat mich an einen Osteopathen verwiesen. Abends und direkt nach der Behandlung war alles super, am nächsten Tag wieder die selben Probleme. Außerdem kostet das immer 40euro, was für mich leider zu viel Geld ist, als dass ich es beim Arzt ausgeben könnte.

Ich war beim Notdienst, dieser hat meine rechte Schulter und die Lunge geröntgt. Ohne Befund. LuFu-Test ohne Befund. Sauerstoffgehalt im Blut war glaube ich 98 -99,8. Irgendwas dazwischen. Auch war ich beim Sportmediziner der gleichzeitig auch Internist ist. Ich war im Dezember bei ihm und weil das ganze sehr akut war und mir den Schlaf raubte sehr panisch. Er renkte mich ein, dadurch wurde es kurz besser und er meinte ich soll zum Psychologen.

Seit Donnerstag bin ich auch dort, da ich zudem wirklich eine merkwürdige, leicht depressive Phase durchmache, was zum Teil aber auch an der Gewissheit liegt, dass mir bis jetzt niemand helfen konnte und dies meine Lebensqualität unglaublich einschränkt.

Ich schlafe Abends nur noch mit einer Wärmflasche am Rücken und behandel mich seit kurzer Zeit täglich mit einer Rotlichtlampe. Beides bringt kurze Zeit Verbesserung der Symptomatik, aber leider nicht langfristig.

Es soll einfach nur wieder weggehen. Ich will mein Leben zurück, ohne mich im Auto ständig nach vorne zu beugen, weil ich sonst kaum Luft bekomme.. Donnerstag geh ich zum Neurologen, da ich denke, dass dies ein Nervenproblem sein kann.. (Alkohol hilft, kribbeln in den Gliedmaßen, etc..) Vllt hat von euch jemand einen Rat, es lässt mich verzweifeln. (Auch wenn ich mich seit Neujahr nicht mehr so doll hineinsteigere.. )

Dazu kommt, dass ständig sämtliche Wirbel rausspringen. Ich hab zwar mir selber beigebracht wie ich mich einrenke, aber das darf kein Dauerzustand werden.

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wirbel wieder eingerenkt?

hallo

ich hatte ausgerenkte wirbel und davon fast taube kalte beine ,schwache arme, schwindel und rückenschmerzen.

ich bin vor 2 tagen bei einem orthopäden gewesen der auch chirotherapeut ( ich weiß nicht genau wie man das nennt ) ist und sich eig gut auskennt..er wusste nur von den oben geschrieben symptomen und konnte mir gleich sagen welche punkte wehtun. Er hat es dann eingerenkt und sagte das die symptome wie schmerzen und schwindel 2-3 tage oder so anhalten können und sich sogar zuerst verschlimmern können.

jetzt habe ich immernoch schwindel und leichte schmerzen aber iwie ein bisschen anders..ist das dann jetzt normal?? war das bei euch auch so? er sagte das da ja alles eingeklemmt war und sich erst wieder normalisieren muss..ich hab angst das die vllt wieder draußen sind aber geknackt hats beim einrenken.

denkt ihr das ist normal??

lg

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Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

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Krankengymnastik soll nicht mehr bezahlt werden. Würde ein Widerspruch Sinn machen?

Hallo zusammen!

Wegen chronischer Schmerzen und immer wiederkehrender Blockierungen im Bereich der BWS bekomme ich seit längerer Zeit regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich zu den Behandlungen bei der Physio mache ich natürlich auch Zuhause Übungen. Dennoch merke ich z.B. zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten, wenn ich mal länger als 2 Wochen keine Behandlung bekomme, dass meine Beschwerden schlimmer werden. Die Blockierungen bekomme ich auch alleine nicht gelöst.

Jetzt hatte mich meine PKV angeschrieben, dass sie die Kosten dafür nicht länger übernehmen wollen. Sie baten um eine Stellungnahme meines Arztes. Dieser hat daraufhin einen Bericht geschrieben und darin ausgeführt, dass regelmäßige Behandlungen auch weiterhin unbedingt notwendig wären. Seine Diagnose lautet "Chronifiziertes myofasciales Schmerzsyndrom mit rezidivierenden Blockaden und Kettenblockaden insbesondere im BWS Bereich". Dieses Schreiben habe ich meiner PKV geschickt, daraufhin haben diese ein Gutachten (nach Aktenlage) angefordert.

Jetzt habe ich die Entscheidung der PKV mit dem Gutachten erhalten, mit der Entscheidung, dass laut GA keine krankengymnastische Behandlung nicht mehr notwendig sei und nicht mehr bezahlt werde. Zitat: "Die KG kann in Eigenregie und in häuslicher Umgebung durchgeführt werden. Eine Behandlung durch den Physiotherapeuten ist nicht weiter notwendig. [...] Um die Übungen der Krankengymnastik zu kontrollieren beteiligen wir uns halbjährlich an maximal sechs Anwendungen."

Ein Abschnitt im Gutachten lautet z.B.: "In der Zwischenzeit hat die Versicherte so viele krankengymnastische Verordnungen (...) erhalten, dass sie in der Lage sein muss, die Übungen auch selbständig in häuslicher Umgebung täglich durchzuführen. Außerdem ist die tägliche Übung wesentlich effektiver als eine ein- oder zweimalige Krankengymnastik pro Woche. " Dies würde auch so in den nationalen Leitlinien empfohlen.

Aber ich mache ja beides: Behandlungen bei der Physio und zusätzlich meine Übungen zuhause!

Hätte ich überhaupt eine Chance, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen?

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Nach BWS-Blockade: Schmerzen in der Nacht normal?

Guten Tag,

kurze Beschreibung des Verlaufs:

Seit Sonntag (1.5) habe/hatte ich starke Schmerzen, die sich vom linken Nacken über die Schulter bis zum Oberarm zogen. Vor allem des Nachts / beim Liegen.

Am folgenden Mittwoch schleppte ich mich zum Orthopäden, der sogleich eine BWS-Blockade feststellte und mich einrenkte. Tatsächlich gab es danach Linderung, tagsüber. In der Nacht waren dann die Schmerzen mal wieder unerträglich, sodass ich den ärztlichen Notdienst aufsuchte. Die Schmerzen waren von Anfang an in der Nacht bei weitem am schlimmsten.

Die Orthopädin prüfte ob die Wirbel noch alle da sind wo sie hingehören und verschrieb mir gegen die Schmerzen und zur Muskelentspannung

4x1 novalgin 500mg für 3d 

3x1 ibu 600mg für 5d 

1x1 etwas für den Magen für 5d

Es sei wichtig, die Medikamente einzunehmen, damit sich die Muskeln wieder beruhigen können.

Tatsächlich sind mittlerweile die Schmerzen tagsüber zu 90% weg. Ich merk lediglich noch, "das da mal etwas war" und bin natürlich links noch etwas kraftlos.

Nachts bessern sich die Schmerzen hingegen nur sehr sehr schleppend (es wird langsam besser, allerdings in sehr winzigen Schritten) und die Schmerzmittel verschaffen Nachts kaum Besserung und sollen auch keine Dauerlösung sein.

Meine Frage nun: ist dieser Nachtschmerz nach dieser Zeit noch normal? Sollte ich noch einmal zum Arzt gehen oder was verschafft (schnell) Linderung? Langsam wäre es mal schön, wieder vernünftig schlafen zu können.

Besten Dank!

PS: Physio habe ich verordnet bekommen, darum kümmere ich mich Anfang der nächsten Woche.

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