Stechen im rechten schulterblatt

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Hallo! Versuche es doch mal mit Wärme. Wärme (besonders feuchte Wärme) jeglicher Art ist das beste Hausmittel bei Schmerzen durch Verspannungen!

Mache dir ein Körnerkissen in der Mikrowelle warm (und am besten ein Glas Wasser dazu stellen) und lege dies auf den schmerzenden Bereich der Schulter.

Ich finde warme Bäder auch immer toll und sehr entspannend. Vielleicht hast du ja auch noch einen (muskel-)entspannenden Badezusatz.

Du kannst natürlich auch Wärmflasche, Rotlichtlampe oder Körnerkissen verwenden.

Kurzfristig solltest du auch ein leichtes Schmerzmittel einnehmen. Wenn du nämlich Schmerzen hast, nimmst du - bewusst oder unbewusst - eine Schonhaltung ein, eben dass es nicht mehr so weh tut. Durch diese Schonhaltung, die meist auch eine Fehlhaltung ist, kommt es dann zu neuen Verspannungen und dadurch zu neuen Schmerzen. Du bist dann ganz schnell in einem Teufelskreis aus Schmerzen-Fehhlhaltung-Verspannung-Schmerzen usw. Diesen musst du frühzeitig unterbrechen.

Wenn es bis zum Anfang der Woche nicht besser ist, dann solltest du trotzdem vorsichtshalber zum Arzt gehen um das ggf. weiter abklären zu lassen.

Evtl. kannst du dir dann auch Massagen und/oder Krankengymnastik verordnen lassen. Das kann auch sehr gut helfen, vor allem, wenn die Beschwerden schon längere Zeit bestehen.

Gute Besserung!

das mit dem glas wasser in der mikrowelle kenne ich doch irgendwoher?;)

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@totalschaden

Hallo totalschaden! Ja, irgendwie kam ich da letztens im Gespräch mit meiner Physiotherapeutin drauf. Und die sagte mir auch, dass es mit einem zusätzlichen Glas Wasser in der Mikro viel besser wäre, da die feuchte Wärme tiefer gehe und tiefer wirke. ;-) LG

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Knieschmerzen krankheit..?

Hallo ihr lieben :)

Tu mir schwer bein geradeaus gehen..humple auch ein wenig. Seit vor 3 tagen der arzt die wirbelsäule eingerenkt hat kann ich viel angenehmer gehen..habe gar nicht mehr gehumpelt ..heute wieder ganz leicht vl wegen der schmerzen.. Hoffe das bleibt so..ob das mit dem einranken zu tun hat ?

Knieschmerzen in der arbeit ..stehe, gehe den ganzen tag(umdrehen, bücken usw. Keine fließenden bewegungen) - verkauf.

Innen hinter der kniescheibe auch leicht vor und bißchen unter der kniescheibe schmerzen. Manchmal als ob die knie durchgeschüttelt werden mussen damit alles glatt und richtig sitzt (mein empfinden) manchmal als ob ich sand in den knien hätte..schleifpapier (so ähnlich es sind keine ,,starken schmerzen,,) Wenn ich mich kurz hinsetzte so pochend/druck als ob ich aufstehen sollte damit ich wirder druck auf den knien habe... krippeln..

Nach der arbeit wenn ich zuhause sitze sind sie vollkommen weg.

Wahr vor 3 tagen beim arzt .knie geröngtet .. bekomme einlagen die hinten etwas höher sind weil ich überdehnbare füße habe. Weil ich knie zu weit nach hinten strecken kann oder so.

Der ortophäde hat nen test gemacht wo er die kniescheibe vorgedrückt hat (so irgendwie bin ja kein arzt xd) hat geschmerzt am rechten knie.... er hat gefragt ob dies ein ahnlicher schmer ist wie in der arbeit...erst zuhause hat der test im rechten beim angezogen ubd das wahr der gleiche ^^ seit ich beim arzt war habe ich noch mehr knieschmerzen sogar in der früh in der arbeit schon..bisl entzundet hm. ^^ wenn ich liege im bett habe ich jetzt ne decke unter den kniescheiben da es sehr ungut ist wenn ich die füße ausgestreckt lasse .. ein gefühl als hatte ich nrn muskelkater oder die kniescheiven sind zu weit unten ungefähr ein pochender ,,schmerz,,. (Schmerzen zu beschreiben ist nicht leicht jeder empfindet es anders)

Athrose hätte man am röntgenbild erkennen mussen ? Der ortophäde hatte auch kein einziges wort daruber verloren (: Bin zwar kein arzt aber das rontgenbild sah nicht schlecht aus xd :D

Habe eine überweisung zu einem neurologen bekommen ... hm..

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Schmerzen nach Rippenbruch und Rippenprellung!

Hallo,

ich bin neu hier und habe mich extra wegen meines Problems hier angemeldet.

Ich habe mir mitte März bei einem Sportunfall eine Rippe gebrochen und eine weitere geprellt. Da ich mir vor gut 6 Jahren schon einmal das Brustbein geprellt hatte, wußte ich, das es eine schmerzhafte und längere Angelegenheit werden kann, damals gingen die schmerzen nach 4 Wochen langsam weg und nach 6 Wochen war die Prellung ausgeheilt. Ich habe mir also gedacht, das es in diesem Fall ähnlich laufen wird, aber das ist leider nicht so.

Ich habe nun seit sage und schreibe 4 Monaten erhebliche Probleme und das nicht einmal nur an der verletzten Stelle, die Schmerzen sind "gewandert", anders kann ich das nicht beschreiben. Mir ist klar, das man durch eine Schutzhaltung oft Probleme mit den Muskeln bekommt,die dann zu diesen Schmerzen führen können, aber ich mache mir in meinem Fall so langsam ernsthafte Sorgen.

Erst fing es mit der Rechten Schulter an, die durch Jahre langes Handballspielen sowieso schon Probleme macht, aber kurz nach der Verletzung traten dort starke Schmerzen auf, sobald ich einen leichten Druck auf sie ausübte, das ganze ist seitdem mal schlimmer und mal besser. Weiter ging es mit dem rechten Schulterblatt, bzw mit der Vertiefung zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule, also auch ein muskuläres Problem. Als nächstes fing auf einmal mein rechts Bein an weh zu tun, besonders an der Hüfte und in der Leistengegend, sobald ich zb Treppen steige oder eine Bewegung mache, bei der ich eine Beugung mache (Schuh anziehen), schmerzt es dort stark und noch schlimmer, teilweise bei bestimmten Bewegungen habe ich auf einmal einen stechenden Schmerz von eine auf die andere Sekunde und der ist so stark, das ich vor schmerzen schreien könnte!

Heute Nacht fing dann auf einmal mein Rücken an der Wirbelsäule an zu schmerzen und das hat sich den ganzen Tag nicht gebessert,bei vielen Bewegungen tut auch das nun höllisch weh.

Ich habe in meinem Leben schon so einiges gehabt, aber das toppt echt alles und raubt mir mittlerweile den letzten Nerv. Ich hatte in den 4 Monaten bereits 6 Sitzungen beim Physo, hab insgesamt 3 verschiedene Schmerzmittel probiert mit den veschiedensten Wirkungen. Ich habe mehrere Salbel und Gels ausprobiert, Kernkissen, Wärmekissen, alles mit zwischenzeitlichen besserungen,aber es ist leider immer wieder gekommen.

Ich weiß echt nicht mehr weiter, ich habe das Gefühl, das dieser Druck den der Schlag auf die Rippen verursacht hat, nicht wirklich weg geht und so der Schmerz bestehen bleibt. wenn ich früher was hatte, hat man an der betroffenen Stelle ein kribbeln, zucken oder ähnliches gespührt, so das man sagen konnte, da passiert was, das heilt und nach ner gewissen Zeit war es dann auch weg. Aber nun habe ich seit sage und schreibe 4 Monaten diese schrecklichen Schmerzen und ohne Schmerzmittel ist es eigentlich nicht auszuhalten. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter!

Ich weiß nicht mehr weiter!

mfg Marcimarc73

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Kribbeln undTaubheitsgefühl in den Fingern - ist das eine Folge meiner Epicondylitis radialis?

Hey, Seit einem Fahrradunfall im Oktober 2013 habe ich Epicondylitis radialis (Tennisarm) mit Sehnenbeteiligung am rechten Arm. Diese war schon relativ weit fortgeschritten, da die Diagnose erst im Januar/Februar 2015 gestellt wurde.

Der Arm wurde mit einer volaren Gipsschiene ruhiggestellt, damit die Entzündung abklingen konnte.

Seit ein paar Monaten habe ich Physiotherapie mit Übungen für Zuhause. Es ist mir eigentlich schon früher aufgefallen, aber jedes Mal bei der einen Übung (hänge unten ein Bild an) werden meine Finger taub, insbesondere der Ringfinger und der kleine Finger. Jetzt kribbeln diese relativ oft, ebenfalls die Handkante. Taub wird es meist eher beim Auflegen des Armes/Ellenbogen z.B. bei einer Stuhllehne.

Auch habe ich Schmerzen, die sich vom Ellenbogen bis zu diesen Fingern ziehen. Bei Kälte (z.B. Wind oder Wasser) tauchen diese starken Schmerzen auf. Heute habe ich schon den ganzen Tag ein seltsames Gefühl im kleinen Finger und in der einen Hälfte des Ringfingers, sowie an der Handkante. Es ist ähnlich wie ein kribbeln, nur ein wenig schwächer und ausserdem fühlen die sich irgendwie heiss an, fast wie geschwollen.

m allgemeinen habe ich ein Gefühl wie Nadelstiche, wenn ich etwas berühre, während die Finger kribbeln oder taub sind. Die anderen Finger sind nicht betroffen, und von einem Kraftverlust habe ich wenig bemerkt, nur während den Schmerzen kann ich meist nichts mehr halten. Aber es könnte auch sein, dass ich den nicht bemerkt habe, da ich einen Kraftverlust habe, wegen der langen Schonzeit.

Kennt ihr das? Hat es einen Zusammenhang mit der Epicondylitis radialis? Ich habe an Sulcus-Ulnaris-Syndrom gedacht... Einen Termin beim Arzt habe ich schon bekommen, der ist aber erst am 1.12.15.

Was könnte ich in der Zwischenzeit dagegen noch tun? Ferndiagnosen sind schwierig, ich weiss. Aber habt ihr Rat? Könnte es einfach so wieder weggehen (was ich nicht vermute)? Ich habe ein wenig über das Sulcus-Ulnaris-Syndrom recherchiert, welche Schiene wird bei der konservativen Behandlung angewendet?

Leider ist meine Schreibhand davon betroffen und da ich noch Gymnasiastin bin, musste ich in der Schonzeit mit der anderen Hand schreiben - hat das irgendwelche Auswirkungen? Ich habe schon gelesen, dass das schlecht für das Gehirn sein sollte...

Ich wollte mich auch für diesen ellenlangen Text entschuldigen... aber bitte lest ihn durch

Ich freue mich sehr auf Antworten! Liebe Grüsse, Jayra

Edit: Könnte es einen Zusammenhang mit dem Sturz haben? Seit dem habe ich die Kälteempfindlichkeit... Es wurde kein Röntgenbild o.ä. gemacht, allerdings "knallt" es beim Strecken des Ellenbogens und ich kann mich erinnern, das manchmal etwas "blockiert" war... 

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seit Dienstag merkwürdige Knieschmerzen rechte Seite

Hallo ihr lieben, ich habe Probleme mit meinem rechten Knie. Seit Dienstag abend hab ich totale Schmerzen in meinem rechten Knie. →Wie die schmerzen aussehen/sich anfühlen: Dumpf bis stechend - Die stechenden schmerzen treten immer nur in Schüben auf. Beim laufen, oder Treppen runter gehen bzw hoch - ziehen die schmerzen runter in den Fuß und hoch in den Bauch (zumindest fühlt es sich so an). Selbst beim ausruhen tut mein knie ziemlich weh. → das hab ich versucht: Ich hab gekühlt und auch gewärmt, immer in Umschlägen. Schmerzmittel hab ich versucht zu nehmen, aber irgendwie bin ich gegen die allergisch... → kurz zu mir und was ich Dienstag gemacht habe: Also ich bin 17, weiblich, bin 171,5cm grogroß und wiege knapp 64kg. Ich mache viel Sport - musste aber länger pausieren und hab vor 5 Wochen wieder angefangen sport zu machen. Ich hab langsam das Training wieder aufgebaut. Ich arbeite in einem Kindergarten als Praktikantin - seit Dienstag. ▶ am Dienstag bin ich zur Arbeit gegangen, dass war ca 1 km zu Fuß. Im Kindergarten bin ich viel gelaufen und hab mit den Kids viel gemacht. Am Morgen musste ich nochmal nach hause, und bin den Rückweg zurück gejoggt. Als ich Mittagspause hatte, bin ich zurück nach Hause gelaufen und nach der Pause wieder zum Kindergarten. Nach dem Feierabend bin ich dann wieder zurück gelaufen. Also ein kleines hin und her ^^ Danach hab ich Zuhause viel gemacht und bin Viel gelaufen. Am Abend traten dann die schmerzen auf. Es fühlte sich an als wären es 1000 Nadelstiche. ▶ die darauf folgenden Tage war es total bescheuert, ich konnte kaum laufen. Immer wieder kamen die schmerzen, aber ich habe die ganze Zeit gearbeitet und zu hause immer viel gemacht. Vielleicht hab ich mir auch zu viel Stress gemgemacht, aber ich wollte unbedingt weiter arbeiten - da mein Praktikum ja erst angefangen hat, wollte ich einen 'guten' Eindruck machen. Aber ich wollte auch arbeiten, weil ich über Monate nichts machen konnte. Durfte nicht zur Schule, musste nur zu Hause bleiben..

Wisst ihr vielleicht was es sein kann?? Und sollte ich vielleicht doch lieber zum Arzt gehen? Es wird ja einfach nicht besser und ich weiß nicht was das ist... :/

Danke für alle antworten

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Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nach Olekranon-OP vor 4 Monaten – was tun?

Hallo, ich wurde vor 4 Monaten nach Olekranonfraktur am operiert. Seit dem habe ich Schmerzen und starke Bewegungseinschränkungen (an der Streckung fehlen ca. 20-30° und die Beugung endet ca. 10° vor dem rechten Winkel). Die Überweisung des chirurgischen Hausarztes an den Facharzt im OP durchführenden Krankenhaus vor 2 Monaten ergab den schriftlichen Befund: 1. die Naht sieht gut aus, 2. intensiver Physiotherapie, 2. kein Kontaktsport, 4. mehr Schmerzmittel. Auf die Ursache der Schmerzen und die starken Bewegungseinschränkungen wurde nicht eingegangen. Ich habe bis heute Schmerzen bei jeder Bewegung des Armes. Es fühlt sich an, als ob der Ellenbogen im Schraubstock eingespannt ist und bei der kleinsten Bewegung der Schraubstock sich weiter zuzieht. Der Draht am Ende des Ellenbogens steht nach Messung 0,78 mm heraus, so dass beim Beugen deutlich sichtbar und fühlbar eine Erhebung auf der Naht sich bildet.
Schmerzen im Ellenbogen entstehen schon allein, wenn ein Kleidungsstück am Arm sich bewegt. Die Physiotherapie wurde von den Therapeuten vor einigen Wochen abgebrochen, da nach intensiver Behandlung und auch Tausch der Therapeuten kein Millimeter mehr an Bewegung erzielbar war. Leider bin ich nur Kassenpatient und bekomme daher auch erst nach 2 Monaten einen Termin zur Einholung einer Zweitarztmeinung. Frage 1. Was tun? und Frage 2. Kann ich überhaupt noch damit rechnen, den Arm für Alltagstätigkeiten (Essen mit Messer und Gabel – was derzeit nicht möglich ist) nutzen zu können? Viele Grüße und danke im Voraus für eine Antwort

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