Stationärer Aufenthalt ?

5 Antworten

Hi Musik,

Das kann von Klinik zu Klinik sehr unterschiedlich sein, der Ablauf und Betreuung unterscheiden sich von Klinik zu Klinik teilweise sehr stark.

Weisst du schon in welche Klinik du eventuell musst?

Falls Ja: Schau mal bei www.Klinikbewertungen.de vorbei und Tipp da bei der Suche den Namen der Klinik ein.

Dort kannst du Erfahrungsberichte von Patienten lesen die dort mal stationär behandelt wurden, meistens Erfährt man über die Berichte auch viel über den Ablauf dort.

Hoffe ich konnte dir etwas Helfen!

Ansonsten Kontaktier doch mal die Klinik und bitte darum dir mal die Station ansehen zu dürfen, als ich damals eine Essstörung hatte und in stationäre Behandlung sollte wurde mir die Station zuvor ausführlich vorgestellt.

Alles Gute!

Vielen Dank für die Antwort.

Leider sind die Erfahrungsberichte zu der Station nicht so hilfreich , liegen allerdings auch einige Jahre her.

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Mit so wenig Angaben ist es schwer was zu sagen, außer bla, bla, bla....

Einbettzimmer, Zweibettzimmer, oder doch drei und mehr Betten im Zimmer?

Chefarztbehandlung oder doch der Stationsarzt, der noch um Anerkennung ringt?

Welche Erkrankung liegt vor? Wird offen operiert oder minimalinvasiv?

Männlich oder weiblich, welche Vorerkrankung, welches Alter?

Fragen über Fragen, die alle relevant sein können, um Dir Angst zu nehmen. 

Mal nebenbei: Was glaubst Du wohl, wer keine Angst hat, wenn er ins Krhs muss um operiert zu werden? 

Also mit so wenig Angaben wie Du sie machst, scheint Dir an einer sinnvollen Antwort nicht viel zu liegen. Trotzdem wünsch ich Dir alles Gute 

Ja Tschuldigung, stimmt schon sind recht wenig Angaben, ich werde doe Fragestellung gleich nochmal etwas überarbeitet.

Es geht hierbei nicht um eine Operation. Sondern der Klinik Aufenthalt ist psychisch bedingt und somit wird es eine Kinder und Jugendpsychatrie... ich bin weiblich und 17 Jahre alt.  

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Das hängt auch davon ab, warum Du in die Klinik sollst (Depressionen?, SVV?, Anorexie?, Angststörungen?). Normalerweise versucht man es erst mit einer ambulanten Therapie.

Wenn Du nähere Angaben machst, dann würden die Antworten auch etwas konkreter ausfallen.

Ersten beiden. Bin schon in Ambulanter Therapie... Meine Psychologin denkt es wäre besser für mich.

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@Musik2017

Psychiaterin oder Psychotherapeutin? Bekommst Du schon ein Antidepressivum? Leider stehen die Behandler in der Regel nicht zur Verfügung, wenn beispielsweise "Ritzdruck" ist oder Du gerade verzweifelst. Das könnte viele stationäre Aufenthalte ersparen.

Ich gehe von 2 bis 3 Monaten aus. Dir wird natürlich alles weggenommen, womit Du Dich selbst verletzen kannst und das wird auch kontrolliert. Handynutzung ist in den meisten Kliniken nur sehr eingeschränkt möglich, um die negativen Einflüsse von außen von Dir fern zu halten (entsprechende WhatsApp-Gruppen, Instagram).

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@Coza0310

Psychotherapeutin, heute muss ich zu einer Psychiaterin um eine Einweisung zu bekommen.

Nein bekomme ich nicht.

Ok vielen Dank. Entsprechende Whatsapp Gruppen oder ähnliches gibt es nicht, denn davon weiß keiner.

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Angst vor Konfrontation

Hallo Leute,

erstmal zu mir ich bin 28 Jahre alt und M.

Seit meiner Pubertät hab ich riesen Angst vor Konfrontationen. Als Junge war ich sehr mutig und tapfer und dachte ich kann es mit allem und jedem aufnehmen. Heute ist dies anders.

Wenn ich mit Freunden unterwegs bin z.B. in der Disco und es bahnt sich eine Auseinandersetzung an mit einer Gruppe von Stressoren, bin ich der erste der weiche Knie bekommt, im Gesicht zittert und auf einmal wie gelähmt von der Angst ist. Wenn dies Eintritt habe ich keine Kontrolle mehr über mich selber, es ist wie eine Art Schockstarre. In diesem Zustand kann ich nicht mehr logisch an Entspannungsübungen , Flosgeln oder Atemübungen oder sonst was denken. Ich verliere komplett die Kontrolle.

Ich kämpfe oft dagegen an und denke mir das es so nicht weitergehen kann, weil ich im Falle einer Eskalation mein eigenes Wohl nicht mehr verteidigen könnte ( ich bin selber nicht auf Stress aus ..). Ich gehe auch bewusst in diese Situationen um mit der Angst etwas besser fertig zu werden, bin vor der Situation voller Zuversicht und wenn es soweit ist , verliere ich wieder meine Kontrolle und die Gedanken die mich davor stark gemacht haben.

Ich habe schon 2 erfolglose Therapien mit Anti-Depressiva ( Cipralex , Paroxetin ) vollzogen gegen meine Ängste ( vom Neurologen ). Ich trainiere seit einigen Jahren Kampfsport , bin darin auch richtig gut und habe im Training keine Angst einen Sparringkampf zu machen. Die Leute in meinem Verein respektieren mich .. wenn sie wüssten ...

Das einzige was solche Situationen ein WENIG erträglicher macht sind Benzodiazepine und Beta-Blocker aber das kann nicht die Lösung sein .. es lindert ausserdem nur die Symptome ...

Wem geht es genau so ? Wer hat sowas sogar mal selber durchlebt und besiegt ? Ich bin am Überlegen ob ich eine Hypnose aufsuchen sollte , aber ich habe sehr schlechte Erfahrungen gelesen was Hypnose bei SPhobie betrifft , und so eine Stunde ist sehr teuer...

Psychotherapie stelle ich mir nicht wirksam vor. Wie kann das bloße Reden mir helfen diese schrecklichen psychischen und körperlichen in so einer Situation , nicht zu bekommen ? Konfrontationstherapie geht auch schlecht .. kann ja nicht der Psychologe mit mir auf die Straße und sagen ok gucken sie den solange an bis er sie anpöbelt und dann gehen wir das kontrolliert durch ...

Liebe Grüße

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