Starkes Schwitzen beim Mann

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Hallo...

übermäßiges Schwitzen deutet immer auf eine Störung im Organismus hin !

Natürlich kann es eine Auswirkung von männlichen Wechseljahrbeschwerden sein,die es ja gibt weil Sexualhormone abgebaut werden !

Aber dann muß vorab abgeklärt werden ob keine weiteren gesundheitlichen Beschwerden vorliegen die zum vermehrtem Schwitzen führen könnten:

-Überanstrengung-Erschöpfung-Mineralstoffmangel-Kreislaufbeschwerden-Schildrüse-Lymphsystem-Lungenleiden-Medikamente und Prostataerkrankung -> könnten auch noch Verursacher sein !

Um nun herauszufinden was Dein Mann hat ,wäre es wirklich sinnvoll wie hier schon geraten mal einen Gesundheitscheck durchführen zu lassen!

Ansprechpartner sollte der Hausarzt sein der dann dementsprechend im Ausschlussverfahren weiter überweist(z.B.zum Urologen,Endokrinologen,etc.) !

Alles Gute v.AH

Danke fürs * !!!

AH

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Ja, es gibt auch bei Männern Wechseljahr-Beschwerden. Bei manch einem Kerl zeigt sich das in Form des verstärkten Schwitzens, bei anderen eher durch verminderte Libido, wieder andere legen sich eine (fast) weibliche Brust zu.

Allerdings ist starkes Schwitzen, auch auf andere Ursachen zurüchzuführen. Er sollte mal zur Vorsorgeuntersuchung gehen und dies dem Arzt erzählen. Herz, Kreislauf, Blutdruck, Zuckerspiegel, Schilddrüse, usw. sind die üblichen Verdächtigen.

Aber meist ist das Schwitzen ganz einfach Folge von anstrengender Tätigkeit in Tateinheit mit verminderter Leistungsfähigkeit, das kommt beim Älterwerden automatisch. LG

Also ich habe starke Schweissausbrüche, wenn ich unter Stress stehe. Ich habe dann meinen Hausarzt nach einiger Zeit aufgesucht und dieser gab mir dann ein Medikament welches meine Zustände verbesserte, aber nicht komplett verhinderte. Aber vielleicht solltest du auch mal deinen Hausarzt aufsuchen.

Ungewöhnliches nächtliches Schwitzen...Schweiß riecht etwas säuerlich!

Hallo!

Zunächst wollte ich kurz erwähnen das ich Hashimoto habe und momentan gut eingestellt bin. Ich befinde mich grad weder in einer Über-noch Unterfunktion der Schilddrüse. Ich friere eigentlich den ganzen Tag. Richtig wohl fühl ich mich im Wohnzimmer erst bei 25°. Im Schlafzimmer jedoch haben wir nicht so hohe Temperaturen. Ich habe dieses Jahr, im Vergleich zum letzten -immernoch- meine Herbstdecke. Sonst wars in der Jahreszeit meine Winterdecke.

Ich bin nicht zu warm eingepackt. Meine Decke ist immer bis zum Kinn weil ich zunächst im Bett friere. Dann wache ich sehr oft in den letzten 3 Monaten nachts verschwitzt auf! Ich bin dann so verschwitzt, das ich mich umziehn muss und mein Oberteil richtig klamm ist. Das ist Vorwiegend im Brustbereich so. Am nächsten Tag merke ich dann wenn ich daran rieche, dass mein Schweiß säuerlich riecht! Natürlich wasche ich mich immer etc. Ich bin auch der Typ der tagsüber kaum schwitzt! Und wenn, dann riecht das nicht SO! Es ist nachts anders.

Ich hab es schonmal beim Arzt angesprochen, aber irgendwie wird das nicht für Voll genommen. Im Internet steht jedoch, das nächtliches Schwitzen ein Hinweis auf eine Krankheit sein kann. Ich bin 29, es wäre bisschen früh für die Wechseljahre. Ansonsten bin ich grad nicht mehr im Stress als sonst, bin in der Elternzeit und genieße noch den letzten Rest davon. Mich bedrückt auch in dem Sinne nicht wirklich was.

Ich hab nichts zum Vorjahr geändert, dennoch wundere ich mich warum das bei mir so ist.

Habt ihr irgendwelche Erfahrungen?

LG

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