Starke Wiedereinschlafprobleme durch Schildrüsenunterfunktion/Nahrungs-Unverträglichkeit?!?

3 Antworten

Hallo Stefan,

ich mach´s Kurz: Probieren geht über studieren. Damit will ich Dir raten, die Essgewohnheiten testweise auf den Stand zurück zufahren, wo die Schlaferei noch ok war. Vor dem August-Urlaub konntest Du noch gut schlafen, also dann stell die Ernährung auf Stand Juli um. Dazu abends ein Verdauer, dann klappts auch wieder -auf´m Pott und im Bett. Schlaf ist wichtiger als Eiweis für >Muckis.

Ich persönlich halte eine solch einseitige Ernährung auch für recht ungesund. Eiweißzufuhr in jedem Fall mindern oder gar einige Zeit versuchen zu vermeiden.

Hallo, ich glaube, dass Du einen Eiweißüberschuß hast, deshalb hast Du so starke Probleme. Hier ein Ausschnitt eines Artikels dazu

Eiweißüberschüsse lagern sich im Körper ein und können zu Krankheiten führen (Nachweise: Prof. Dr. Lothar Wendt). Das Unterhautbindegewebe vermehrt sich grenzenlos als Eiweiß- Speicher. Wie ein Schwamm bindet es Wasser, umso mehr, wenn die Nahrung auch noch salzreich ist. Dieser Vorgang ist eine Hauptursache des Übergewichts. Eiweiß lagert sich auch in die "Intima" des Blutgefäßsystems ein. Die Gefäßwandverdickung verengt die Blutgefäße: So wird erhöhter Blutdruck nötig, um trotzdem die Sauerstoff- und Nährstoff - Versorgung zu sichern. Auch im "Interstitium" (der "Nährsumpf" zwischen Blutkapillaren und Körperzellen) lagert sich Eiweiß ein. So verlängert sich der Weg vom Blutgefäß zur Körperzelle bis zum 15fachen. Die Transportzeit wächst im Quadrat. Es geht jetzt z. B. statt 1 Minute 225 Minuten, bis ein Insulinmolekül am Ziel angekommen ist. Dass so die Steuerung des Blutzuckerspiegels nicht mehr funktionieren kann, ist nur logisch.
.
Besonders fatal: Weil Diabetiker deshalb Kohlenhydrate schlecht verarbeiten können, wird der Eiweißanteil erhöht (übliche Diabetesdiät). So wird die Hauptursache des Altersdiabetes (Typ II) und die Ursache der "Spätfolgen" beider Diabetes- Typen zur Diät für ebendiese erhoben. Dass da die Angelegenheit aussichtslos und unheilbar werden muss - logo! (In Deutschland: Zur Zeit pro Jahr 7-8000 Erblindungen und ca. 30.000 Beinamputationen bei Diabetikern, Hauptursache Gefäßverengungen und Gefäßverschlüsse durch Eiweißüberschuss).
.
Nachdenklich machen sollte auch das unfreiwillige Tierexperiment mit Kühen (Grasfresser), denen tierische Nahrung "zur Eiweißanreicherung" (Absicht höhere Milch- und Fleischproduktion) verabreicht wurde. Ergebnis: BSE, Rinderwahnsinn. Eine vorher unbekannte Krankheit, mit Vermehrung obskurer halblebendiger Eiweißstrukturen im Gehirn, welche die Gehirnzellen verdrängen. Liegen da nicht Rückschlüsse für den Menschen nahe?
.
Was wäre, wenn auch der Mensch nicht auf tierische Nahrung eingerichtet, kein Allesfresser, sondern ein "Vegetarier" wäre? Könnte nicht auch sein Gehirn Schaden nehmen, in Wahnsinn und Vergessen abgleiten? Wäre dies möglicherweise der Mechanismus, der zu unerklärlichen Amokläufen ebenso wie zur Alzheimer'schen Krankheit führt, bei welcher ebenfalls obskure Eiweißstrukturen die Gehirnzellen verdrängen, und die mit zunehmendem Fleischanteil in der Ernährung immer mehr und immer jüngere Menschen befällt? (Quelle: <a href="http://www.dr.schnitzler.de">www.dr.schnitzler.de</a>)

Du solltest Deine Eiweißzufuhr drastisch reduzieren - Du hast es hier meines Erachtens sehr übertrieben. Iss mehr Gemüse, iss weiterhin ballaststoffreiche Kost (Vollkornprodukte) und viel Obst. Soviel Eiweiß braucht kein Mensch. lg Gerda

Da dieser Textausschnitt schlecht lesbar ist, hier nochmal der Link mit komplettem Artikel

http://www.dr-schnitzer.de/gw001.htm

Wegen der Schilddrüsenwerte würde ich nochmals nachhaken. Dein Arzt sollte das nochmals untersuchen. Bei Unterfunktion der Schilddrüse oder bei Hashimoto (Autoimmunerkrankung der Schilddrüse) hat man Schlafstörungen und auch kalte Extremitäten!! Ich spreche hier aus Erfahrung. lg Gerda

0

Wie kann eine nicht-alkoholbedingte Fettleber behandelt werden?

Meine Mutter hat seit mindestens 2 Jahren eine Fettleber. Vor 2 Jahren hat der Hausarzt bei einer Routineuntersuchung festgestellt, dass alle 3 Leberwerte stark erhöht sind (Y-GT war bei 750!!). Als Ursache ist wohl die jahrelange Medikamenteneinnahme wegen psychischer Probleme auszumachen.

Seitdem ist meine Mutter in einem Leberzentrum in "Behandlung". Allerdings ist es aus meiner Sicht keine Behandlung, wenn lediglich alle 2 Monate die Blutwerte gemessen werden. Meine Mutter hat seit 2 Jahren ihre Ernährung komplett umgestellt, verzichtet weitestgehend auf Zucker, Fett und insbesondere auf Kohlenhydrate. Auch ihre Medikamente hat sie drastisch reduziert.

Die Werte sind mittlerweile zwar gesunken (Y-GT liegt bei 180), aber ihre Leber ist immer noch stark vergrößert und sie nimmt überhaupt nicht ab. Der Arzt sagt, es gibt keine Therapie. Außerdem leidet sie unter Juckreiz, was wohl ein Symptom der Fettleber ist.

Nach 2 Jahren hat der Arzt sie endlich zur MRT-Untersuchung geschickt. Der Radiologe stellte fest, dass kein Tumor vorliegt, die Leber jedoch stark vergrößert ist (20cm über den Soll-Wert).

Was kann meine Mutter tun? Wieso gehen ihre Leberwerte nicht in den Normalbereich, wo sie doch so sehr auf ihre Ernährung achtet? Gibt es wirklich keine Therapie?

Der Arzt sagt immer nur, dass sie weiter auf ihre Ernährung achten soll. Eine Leberbiopsie will er erst machen, wenn die Werte wieder stark ansteigen.

...zur Frage

Schmerzen im Daumengelenk

Symptome : Gelenk zw. Handfläche und Daumenansatz, der rechten Hand schwillt sehr stark an, plötzlich und ohne Grund ca. 1 mal in Monat oder öfter , Stelle wird rot, teilweise bläulich, juckt, ist heiss und schmerzt extrem. Dauer : unterschiedlich zw. 1 h - 5h(in seltenen Fällen länger), nach der Abschwellung schmerzt das Gelenk bei Bewegung noch 1 Tag danach. Dann ist wieder alles weg. Manchmal tritt es auch auf wenn ich etwas fest in der Hand halte (z.b. Gartenarbeit mit Schaufel, Schere, Klammerlmaschine..). Da es plötzlich auftritt hab ich es noch nie geschafft es einem Arzt zu zeigen, und mit der Beschreibung können die wenigsten eine Diagnose stellen. Vl hat jedoch wer von euch Erfahrungswerte...ICH DANKE

...zur Frage

ist mein kind immer noch zu dick?

Meine Tochter hat in letzter zeit ziemlich stark zugenommen und viel speck am bauch und der hüfte angesetzt, weil sie über einen längeren zeitraum viele süßigkeiten gegessen hat. Ich habe bereits ihre süßigkeiten menge reduziert, und ihre Ernährung umgestellt sodass sie wieder 5 kilos abgenommen hat. Ist sie derzeit mit 10 jahren bei einer größe von 144 cm und einem Gewicht von 44 kg noch übergewichtig?

...zur Frage

kann nicht mehr vernünftig Einschlafen! habe massive Einschlafprobleme?

Hallo zusammen, ich bin die Frauke, bin 49 jahre alt, gesch. und habe 2 Kinder. Seit geraumer Zeit kann ich einfach nicht mehr Einschlafen ! Es kam von Heute auf Morgen, einfach so. Bin echt am verzweifeln. Ich sehe aus wie ein Gespenst und das schon seit 3 Monate. Von den Schlaftabletten wird mir immer speiübel mit dem entsprechendem Ergebnis. Da ich aber auch mal wieder Schlafen möchte, muß ich dieses Übel ab und an mal in Kauf nehmen. grrrrrr Habt Ihr vielleicht eine Alternative für mich parat ? ganz lieb Grüße Frauke

...zur Frage

Ich nehme überall ab nur nicht an meiner eigentlichen Problemzone, obwohl ich dafür spezielle Übungen mache und meine Ernährung umgestellt habe. Wieso?

Ich habe schon seit einiger Zeit meine Ernährung umgestellt und mache auch Sport, jedoch habe ich immer noch starke Probleme mit meinen Innenseiten der Beine. Sie sind einfach total schwabbelig und egal wie viele Übungen ich mache, es wird nicht besser.

...zur Frage

Warum habe ich seit meiner Ernährungsumstellung Darmprobleme?

Ich habe vor etwa sechs Wochen meinen Lebensstil umgestellt, weil ich mich ungesund und unwohl gefühlt habe. Ich habe mit dem Rauchen aufgehört, meine Ernährung umgestellt und treibe wieder mehr Sport.

Was das Essen angeht: Ich ernähre mich überwiegend vegetarisch (immer schon, und nicht aus Überzeugung, sondern weil ich kein großer Fleischfreund bin), zur Zeit mit sehr viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukten und so Sachen wie Hüttenkäse oder Joghurt. Die Umstellung an sich macht mir überhaupt keine Probleme, im Gegenteil. Durch den Rauchstopp schmecke ich wieder besser, und genieße Karotten oder Knäckebrot plötzlich ganz neu.

Aber jetzt kommt der Haken: Früher hatte ich einen sehr regelmäßigen Stuhlgang (täglich zweimal). Das hat sich geändert, ich kann allenfalls noch alle zwei bis drei Tage, oft mit Krämpfen, und etwa einmal die Woche mit sehr weichem Stuhl.

Kann das nach sechs Wochen immer noch an der Umstellung liegen? Oder sollte ich zum Arzt gehen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?