Starke Schulter- und Nackenschmerzen?

1 Antwort

Ich bin mir fast sicher, dass es von der Muskulatur ausgeht, weil es durch Bewegung besser wird.

Sehnen, Nerven und Muskelstränge sind miteinander verbunden und wenn etwas auf Sehnen oder Nerven drückt, dann kommt es zu Schmerzen.

Dein Orthopäde hat Recht. Ich würde aber die Rückenmuskulatur, besonders im Schulterbereich hinzufügen.

Besonders solltest du dir eine gewisse Bauchspannung angewöhnen, die wirkt sich auch stärkend auf die Bauchmuskeln aus. Ziehe immer den Bauch leicht zurück und etwas nach oben und senke die Schultern dagegen nach unten.

Durch die Bauchspannung hast du wie einen Gürtel, der deinen Schultern eine entspannte Haltung erleichtert. Jedes Hochziehen der Schultern verstärkt Verspannungen.

Lockere deine Schultern oft. Einfach heben, senken, kreisen, einzeln und zusammen. Schultern nach unten ziehen und den Nacken nach oben dehnen. Schulterkugeln immer etwas zurücknehmen.

Diese Lockerungsübungen solltest du mindestens aller Stunden mal machen. Dabei immer tief und gleichmäßig atmen, am besten in den Bauch.

Auch die Bauchatmung solltest du dir angewöhnen, denn dadurch kommt mehr Sauerstoff auch im Brustbereich an. Brustatmung führt zu einer flachen Atmung und fördert Verkrampfungen.

Krankschreibung bei Überspannung/Verspannung der Armmuskulatur

Guten Tag, ich war am Montag beim Arzt da ich schmerzen im rechten Arm am meisten im Handgelenk hatte und schon angst hatte, das dies eine sehnenscheideentzündung sein könnte. aber er meinte das wäre halt verspannung in der muskulatur und hat mir 6 therapieeinheiten wärme verschrieben. dann hat er mir noch schmerzmittel verschrieben die ich aber nach reserche nicht mehr nehmen werde da sie nicht so ohne nebenwirkungen sind und auch nicht wirklich helfen. ich mache gerade eine maßnahme vom arbeitsamt wo ich viel am pc sitze und mit der maus arbeite und tastatur, daher ist es auch dort aufgetreten. es tut also sehr in den gelenken weh wenn ich tippe und so, abends wenn es ruhig wird, dann merke ich wie alles zieht hjund kribbelt und spannt. als ich den herrn doktior fragte wies mit krankschreiben ausschaut da ich viel am pc arbeite und es auch wehtut beim arbeiten meinte er, ne brauche ich nicht, habe ja die medikamente und so, das wird den schmerz nehmen. nun ist es aber nicht so und verändert kann kaum tippen mit der rechten hand und einfach fernbleiben von der maßnahme geht auch nicht, da die mich sonst rausschmeißen und ne kürzung bekomme. wenns nicht besser ist soll ich ja wieder kommen, werde ich morgen tun obwohl ich noch mittenbei in der elektrotherapoie bin aber will mti den schmerzen nicht bis montag warten da das arbeiten wirklich unerträglich ist, kostet mich schon viel mühe und pausen den text hier zu schreiben. wie ist nun die rechtslage wenn er morgen wieder meint ne schreibt nicht krank braucht nicht, verschreibt eventuell neue tabletten damit wirds besser? habe ich ein recht darauf zu sagen, das ich eine krankschreibung möchte oder liegt das beim behandelnen arzt? ich meine man muss doch der ursache auf den grund gehen und nicht nur die sympthome behandeln und von immerzu weitere belastung wirds ja auch nicht besser. wie ist denn da die rechtslage? brauche dahingehend etwas unterstützung.

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Armvenen dick, Unterarm leicht rosa

Hallo,

seit ca. 1 1/2 Wochen sind meine Venen am linken Arm oft ziemlich erhaben und deutlich zu sehen. Zudem habe ich auch starke schmerzen in der Schulter da ich etwas am Schlüsselbein habe und auch die Muskulatur an der Schulter ziemlich verspannt war/ist. Die Venen sind allerdings nicht immer dick, wenn ich beispielsweise im Bett liege ist der Arm komplett normal und keine Vene zu sehen. Damit war ich auch beim Arzt und dieser meinte das die Venen so dick seien weil das Blut wegen der Verspannung schlechter zurücklaufen könne. Nach eine Weile war ich noch mal beim Arzt mit den selben Symptomen und auch dieser meinte das es nicht so schlimm sein kann da es ja nicht ständig da ist.

Wie gesagt, die Venen sind nicht immer zusehen, auch wenn ich stehe ist manchmal alles ganz normal. Besonders stark allerdings wenn ich dann aus dem Bett aufstehe. Außerdem ist mein Unterarm leicht rosa gefärbt, allerdings sieht man das auch nur bei genauerem hinsehen.

Das ganze ist jetzt nun schon über eine Woche her und deutlich besser ist es nicht geworden, eventuell minimal.

Nun stehen die Feiertage an und die nächsten tage ist es nicht so einfach zum Arzt zu gehen, dementsprechend mache ich mir nun größere Sorgen. Ich habe ein wenig Angst das es womöglich doch eine Thrombose sein könnte. Nun wollte ich mal weitere Meinungen dazu hören und wissen ob bei einer Thrombose der Arm in der Zeit, nach über eine Woche, schon deutliche dicker wäre und ob bei einer Thrombose die Venen die ganze Zeit zu sehen wären und nicht verschwinden wenn ich mich ins Bett lege.

Ich würde mich über einige Antworten freuen, eventuell habt ihr ja sonst eine Idee was das sein könnte. Danke schon mal!

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Schmerzen, Hilfe weiß nicht mehr weiter. HWS LWS Supraspinatussehne Athrose Akne Inversa

Hallo, ich bin männlich 35 Jahre alt und selbständig als Dienstleister im Handwerk. Ich habe bereits seit mehreren Jahren diverse Bandscheibenvorfälle in der HWS und in der LWS. Ich bin Schmerzpatient und nehme Jurnista, Fentanyl, Dronabinol und Mirtazapin. Dazu habe ich noch Akne Inversa und Athrose. Die Bandscheibenvorfälle zeigen sich bei mir von der LWS kommend das ich Taubheitsgefühle und kribbeln im rechten Oberschenkel außen habe und dort auch überhaupt kein Kälte Gefühl mehr besitze. Einen blauen Kühlakkupack aus der Gefriertruhe merke ich überhaupt nicht beim auflegen. An der HWS wurde bisher schon 2 mal operiert auf 2 Etagen, 2 verschiedene OP`s. Beide in der Neurochirurgie in Heidelberg. Außer den Schmerzen und Bewegungseinschränkungen mit beiden Armen und täglich immer wieder verkrampfende Hände und Finger und natürlich den Schmerzen merke ich nichts von der HWS. Eine Abendschule (Elektrotechnikermeister) musste ich vor kurzem für ein Jahr unterbrechen da ich nicht mal mehr einen Kugelschreiber lange halten konnte da meine Finger verkrampften. Habe es eine zeitlang dann mit dem Laptop probiert aber dies ist nicht einfach da das sitzen und mein Rechter Arm auf dem Tisch beim schreiben enorme Schmerzen verursacht. Selbst Computerspiele die ich gerne zum Ausgleich gespielt habe kann ich nicht mehr machen da es schrecklich weh tut wenn ich meinen Arm hochhebe. 2011 war die erste OP wegen einer Parese im rechten Arm. Zuletzt im November 2012 weil ich wieder enorme Schmerzen im Arm hatte die immer noch da sind. Dazu Bewegungseinschränkungen und trotz der Medikation enormen Schmerzen im rechten Arm bzw. im Schultergelenk. Auch jetzt wo ich schreibe merke ich trotz der Hammermedikamente immer noch die Schmerzen. Dazu Taubheitsgefühle im Arm und in den Fingern. Nach jeder Belastung muss ich mich ausruhen. Eine Motivation irgendetwas zu unternehmen oder mit meiner Frau unsere Freunde zu besuchen fehlen mir völlig. Nachts ist es besonders schlimm. Jeden Tag wache ich schweißgebadet auf. Habe öfters Schüttelfrostattacken und friere oft. Letzten Dienstag war dann ein MRT wo eine angerissene Supraspinatussehne in der rechten Schulter festgestellt wurde und ziemlich viele weise Flecken die laut Radiologen alles Entzündungen sein sollen. Jetzt stehe ich vor der Frage wie es weiter geht mit mir. Ich habe bereits 60% Schwerbehinderung anerkannt bekommen (unbefristet) ohne Schwierigkeiten beim beantragen. Zuerst hatte ich 50% befristet dann nachgeprüft und 60% unbefristet bekommen. Vorteile habe ich dadurch aber keine. Ich bin selbstständig und kann im Moment nicht mehr für mich selbst Sorgen. Mit Mühe kann ich die Krankenversicherung erwirtschaften und die Kosten für das Dronabinol was ich selbst zahlen muss. Zum Leben bleibt da nichts mehr. Die ständige Sorge arbeiten zu müssen um zu überleben aber dann nach 1 Tag Arbeit 3 Tage Schmerzen aushalten kann ich nicht mehr lange ertragen. Was für eine Zukunft habe ich noch? Das Handwerk sollte ich woh

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Ab & zu Stechen in re. Oberbauch, rechter Rücken und re. HWS

Ich habe seit knapp 2 Wochen immer wieder undefinierbare Schmerzen. Bzw. es sind keine "richtigen" Schmerzen, sondern eher ein Stechen/Ziehen und Kribbeln. Die Symptome spüre ich mal im rechten Oberbauch, dann auch mal rechts neben dem Nabel, an der Taille rechtsseitig, an der rechten Wirbelsäule am Rücken oder aber im rechten Nacken. Zunächst dachte ich schon an Galle, aber mir ist weder übel, noch habe ich Durchfall oder Verstopfung. Muss dazu sagen, dass ich seit Monaten sehr hohe Belastungen durch Stress habe und dadurch auch des Öfteren Zucken unter den Augen habe. Seitdem ich mich aber auf die Schmerzen an Bauch und Rücken konzentriere, sind die Zuckungen an den Augen plötzlich weniger geworden. Meine Tante ist Ende des letzten Jahres an Krebs verstorben, nun habe ich natürlich noch mehr Angst. Was auch noch wichtig zu erwähnen wäre ist, dass ich seit meiner Kindheit eine krumme Wirbelsäule habe und seit mehreren Jahren leide ich an Angst- und Panikattacken. Zum Arzt habe ich mich mit der aktuellen Situation noch nicht getraut, weil ich einfach riesige Angst habe. Außerdem kann ich meine Schmerzen irgendwie gar nicht richtig beschreiben. Meist treten sie im Sitzen auf, nachts im Bett merke ich davon gar nichts. Welche Erkrankungen sind denn typisch für meine Symptome? Könnte es wirklich vom Rücken oder gar dem inneren Stress kommen? Können sich Muskeln so extrem verhärten durch Stress oder könnten es die Nerven sein?

Wenn ich auf der rechten Seite hinten an die Lendenwirbelsäule drücke, schmerzt diese. Ebenso der rechte Nacken. Könnte es aich auch um die Bandscheiben handeln? Verspürt man da auch ein Stechen im Bauch? Bandscheibenvorfälle habe ich in der Familie bereits. Ich selbst bin 37 Jahre alt.

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