Starke Grippe. (Ansteckung, Gefahren etc.)

2 Antworten

Hallo!

Ich habe vor Wochen auch die Influenza bekommen und mir ging es genauso. Innerhalb der ersten 48 Stunden kann man ein spezielles Mittel dagegen einnehmen, das vom Arzt verschrieben wird...z.B. Tamiflu, Relenza. Ich hatte auch eine sehr starke eitrige Bronchitits und bin immernoch am kämpfen :-(. Das Antibiotikum macht Sinn, da sich bei der Influenza eine sog. Sekundärinfektion bilden kann, die jedoch dann von Bakterien ausgelöst wird...da hilft dann nur noch Antibiotika. Ich habe es auch genommen, jedoch hat es bei mir nicht geholfen. Die Influenza ist HOCH ansteckend, nach Ausbruch etwa 5-7 Tage. Bis man wieder gesund ist, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich....manche erholen sich schon nach 5 Tagen, andere brauchen einige Wochen, gerade wenn eine Sekundärinfektion besteht. Auf jeden Fall sollte man unter ärztlicher Beobachtung stehen, da das gefährliche nicht unbedingt die Grippe selbst ist, sondern wie gesagt die Sekundärinfektion. Gefürchtet ist v.a. eine Lungenentzündung. Wenn man sich nicht richtig auskuriert, kann es zu bleibenden Schäden kommen, wie z.B. eine Herzmuskelentzündung. Also unbedingt absolute Schonung....wenn man sich schon richtig gut fühlt, dann auch nochmal 1 Woche zuhause bleiben!! Kein Sport, keine körperliche Belastung!!

Hoffe, ein wenig geholfen zu haben :-)))

Alles Gute, turtle

Habe sehr starke Reizhusten. Die Medikamente helfen kaum habt ihr Vorschläge was hilft?

Habe Grippe dabei auch sehr starke Reizhusten. Reizhusten ist sofort mit Grippe rausgekommen

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HILFE!!! Bin verzweifelt!!! Kann es eine Ohrspeicheldrüsenentzündung sein?!

Hallo zusammen...

Ich hatte vor gut 11 Wochen eine Grippe und Nasennebenhöhlenentzündung (dachte ich zumindest). Vor 10 Wochen bekam ich Zahnschmerzen im Ober- und Unterkiefer auf der rechten Seite sowie starke Ohrenschmerzen. War beim Zahnarzt, aber Zähne sind alle einwandfrei. Bereits da nahm ich dann schon entzündungshemmendes Schmerzmittel (Ibuflam 600mg) ein, weil die Schmerzen unerträglich waren und dadurch Linderung eintrat (ganz weg gingen sie deswegen aber nicht). Ich wieder zu meinem Hausarzt. Lymphknoten am Hals auf der rechten Seite und die rechte Gesichtshälfte leicht angeschwollen (kaum sehbar). Hausarzt schiebt es auf meine Autoimmunschwäche und kann sich die Schmerzen (Ohr und Zähne in Ordnung) aber nicht erklären. Macht einen Bluttest. Werte noch nie so gut wie seit Jahren nicht mehr (entzündungshemmendes Schmerzmittel leistete gute Dienste diesbezüglich). Schickt mich wieder nach Hause mit Nichts. :(

Vor 2 Wochen bei HNO-Arzt: Bluttest auf Epstein-Barr-Virus mit einem Ergebnis: Antikörper zeigten eine Erkrankung vor kurzer Zeit. Grippe war keine Grippe, sondern das Pfeifferische Drüsenfieber (im Kindergarten meines Kindes war zu der Zeit ein Aushang diesbezüglich - hätte aber nie in Erwägung gezogen, dass ich es haben könnte). Schmerzen waren immernoch da. Ohr ist auch hier in Ordnung nach der Untersuchung. Auch Nasennebenhöhlen sind einwandfrei (Untersuchung und Röngtenaufnahme). Nur die Schwellungen sind zurückgegangen, was ich auf das Schmerzmittel zurückführe (denke ich). HNO-Arzt kann sich die Schmerzen nur "neuralgisch" erklären. Sozusagen ist der Gesichtsnerv durch das Virus angegriffen -> Schmerzmitteltherapie ist die Verordnung! Aaahhhh... Schon seit gut 11 Wochen nur Schmerzmittel intus. Das kann doch nicht die Lösung sein!!!!!!! Und nicht das Problem beheben?!

So, nun stehe ich am Anfang. Und das Allerschlimmste: Seit gut einer Woche beginnt diese Tortur auch noch auf der linken Seite. Die Schmerzen sind der Horror (Schmerzmittel lindern sie zwar, aber ich merke sie trotzdem immernoch). Wenn ich esse, dann könnte ich durchdrehen. Da hilft mir auch kein Schmerzmittel. Nun sind beide Seiten betroffen und kann kaum noch essen trotz Schmerzmittel

Ich bin verzweifelt!!!!!!!! Gibt es noch einen anderen Arzt den ich aufsuchen kann? Der mir helfen kann und wird?

Vielen Dank, dass ihr den Text bis jetzt gelesen habt. Aber seit gut 12 Wochen bin ich nicht mehr schmerzfrei und es zerrt an den Nerven. Nachts kann ich kaum schlafen wegen den Schmerzen. Ich weiß nicht mehr weiter.

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Komisches Druckgefühl im Kopf und dazu Derealisation

Guten Tag,

ich habe ein Problem, welches mich seit heute morgen quält: Ich habe gleich nach dem Aufstehen ein Druckgefühl im Kopf bekommen, man könnte sagen, im präfrontalen Cortex. Dazu habe ich starke Derealisationsgefühle (nicht Depersonalisation), ich sehe alles irgendwie als Traum, als nicht echt. Geschlafen habe ich ca. 11 Stunden lang, aber ich schlafe normalerweise immer so lang, wenn ich einen freien Tag habe.

Ich hatte beinahe eine Panikattacke, also in dem Sinne, dass ich schneller atmen muss, etc. Habe dann ein natürliches Beruhigungsmittel genommen, es hat sich dann wieder gelegt.

So etwas bekomme ich alle zwei Wochen im Durchschnitt, Ende April hat es angefangen, als ich einen Kaffee getrunken habe, der für meinen Körper offenbar zuviel Koffein beinhaltete. Obwohl ich seit diesem Tag viel seltener und wenn, dann einen sehr schwachen Kaffee trinke, kommen solche Ereignisse trotzdem zurück, obwohl sie nicht so schlimm sind, wie beim ersten Mal.

Ich frage euch: Was ist das und was kann ich dagegen machen?

Zur Info: Ich bin 16 Jahre alt und männlich. Ich glaube, dass es etwas ausmacht, dass ich sogt wie keinen Zucker esse (bin seit einem halben Jahr auf Diät, habe auch mehr als 10 Kg dadurch verloren).

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Immer wieder grippeähnliche Symtome ohne Fieber?

Ich habe sehr oft Symtome wie bei einer Grippe und Fieber.

Ich fühle mich warm an, schlapp, meine Knochen tuen weh, hab das Gefühl einen Ateminfekt zu bekommen etc.

Fieber habe ich aber nie.

Das hält dann den Tag über an und dann ist es wieder ok.

Das habe ich bestimmt drei-vier mal oder öfter im Monat.

Hat das eventuell noch jemand? kennt das jemand?

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brauche Rat: Kopfschmerzen, Schwächegefühl etc.

Hallo Community,

ich hatte vergangenen Mittwoch ziemlich starke Kopfschmerzen (im Bereich der Stirnhöhlen -> Druckgefühl, Pochen beim senken des Kopfes usw.) verbunden mit etwas hoher Temperatur und Schwächegefühl, eben den Symptomen einer Grippe (Hautempfindlichkeit, Augen sind Lichenpfindlich etc.).

Donnerstag waren die Kopfschmerzen dann wieder weg, allerdings bin ich bis heute immernoch ziemlich schwach, spüre ofters höhere Körpertemperatur, und habe geschwollene, druckempfindliche Lymphknoten am Hinterkopf (!? hatte ich noch nie!). Außerdem überall am Körper verteilt einzelne verkrustete kleine, teilweise mit neutraler Flüssigkeit gefüllte Pickel, einige dieser Dinger sind direkt auf der Kopfhaut... und einer an der Fußunterseite, ziemlich nervig, jukt ab und zu.

Zu mir: ich bin so gut wie NIE krank und kann mich an meine letzte wirklich ernsthafte Krankheit kaum erinnern... Ich bin seit 6 Monaten in Neuseeland, Work&Travel Programm, ich arbeite als Taucher, hat aber mit dem Tauchen an sich nix zu tun, das kann ich wohl mit gewissheit sagen. Auch hier in Neuseeland war ich noch nie krank.

Nun ich wüsste gerne ob jemand schon mal dasselbe hatte, und wie schnell es wegging, bzw. was ich tun soll, damit ich wieder Gesund werde.

cheers

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Wie Ansteckung vermeiden?

Mein Freund liegt mit einer fiesen Grippe flach. Hat auch ziemlich hohes Fieber. Gibt es irgendeine Möglichkeit wie ich mich davor schütze mich bei ihm anzustecken? Ist ziemlich schwierig, da wir in einem Bett schlafen etc. Oder gibts es irgendwelche Tricks wie man sich trotzdem vor der Grippe schützen kann? Danke für eure Antworten!

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