starke Gliederschmerzen

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hat es vllt was mit deiner Matratze zu tun da du ja gemeint hast das du besonders starke schmerzen hast beim aufstehen? also eben das die Matratze durchgelegen ist oder so?

Ständige Infekte seit über 2 Monaten, Drehschwindel und Erschöpfung

Guten Tag,

ich bin 32 Jahre und soweit ich weiß seit je her kerngesund.

Ich habe einen kleine Sohn mit 2 1/2, der seit einem halben Jahr zwei Tage die Woche eine Spielgruppe besucht. Er ist seitdem ständig krank, was normal ist laut Kinderarzt.

Nicht normal kommt mir dagegen vor, dass ich seit ca. 2-3 Monaten ohne Übertreibung nur noch mit Infekten kämpfe. Ich habe schon alles versucht (mehr Obst, noch mehr frische Luft, ausreichend Schlaf, Vitaminpräparate wie Orthomol immun pro...). Nichts hilft. Die Infekte verlaufen meist normal (mal mit, mal ohne Antibiotika). Seit bestimmt 8-10 Wochen habe ich einen Dauerschnupfen der mal besser mal schlimmer (dann auch mit Gliederschmerzen, Kopfweh , dicken schmerzenden Mandeln, eitrigem Ausfluss), dann aber wieder besser wird und fast abklingt. Immer wenn ich denke, ich werde nun endlich mal wieder "gesund", ist es schon am nächsten Tag wieder schlimmer und ich bin wieder halbkrank. Ausruhen ist nicht mit einem kleinen Kind...

Seit 2 Tagen habe ich nun einen Drehschwindel bemerkt, im Bett, wenn ich mich umdrehe, dann dreht sich für ein paar Sekunden der Raum um mich. Ich habe etwas abgenommen. Zum einen weil ich es aktiv wollte, hauptsächlich habe ich es aber wohl geschafft, weil mein Appetit mittlerweile unter den Infekten oder dem Grundzustand leidet.

Ich muss dazu sagen dass ich mich schon lange sehr überfordert fühle mit meinem kleinen Sohn und dem Haushalt. Ich habe wenig Hilfe, bin nur in Action mit ihm und habe den Eindruck ich komme einfach gar nicht mehr zur Ruhe... Mein Sohn braucht mich sehr, er kann sehr sehr anstrengend sein, auch wenn ich ihn abgöttisch liebe... Ich hab oft den Eindruck ich kann nicht mehr.

Selbst wenn ich mal einen Nachmittag frei habe fühle ich mich danach kaum erholt. An dieser Situation lässt sich auch nichts ändern bis Mai, wenn er in den richtigen Kindi kommt.

Meine Frage ist vor allem, ob hinter diesen Dauerinfekten etwas anderes stecken kann als simpler Stress? Eine schwere Erkrankung? Gar Krebs? Ich fühle mich "sonst" eigentlich gut. Mein Herz wurde erst im September aufgrund eines etwas hohen Pulses komplett durchgecheckt inkls. Blutuntersuchungen. Alles war ok.

Natürlich bin ich aufgrund der Infekte momentan oft schlapp und etwas depri vielleicht - aber ich habe keine sonstigen schwerwiegenden Symptome (keine Durchfälle, Erbrechen, starke Schmerzen oder ähnliches).

Vielen Dank für Ihre Einschätzung und gegebenenfalls Tipps...

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gebärmutter als 23jährige entfernen lassen?!

hallo, unzwar geht es um folgendes, ich bin 23 jahre alt und habe einen 13 monate alten gesunden sohn. seit ich 9 jahre bin habe ich nun schon meine regel. sehr schmerzhaft. ich muss jedesmal mindestns drei tage im bett bleiben und komme ohne starke schmerzmittel nicht aus. ich übergebe mich ständig, falle in ohnmacht und bin von kaltem schweiß überzogen. für mich stand schon immer fest, dass ich nur ein kind haben möchte, um danach meine gebärmutter entfernen zu lassen und somit ein lebenswerteres leben zu führen, da ich dank der schmerzen in ALLEM eingeschränkt bin, weil sie mit einem überraschungseffekt von jetzt auf gleich sehr stark beginnen! ich nehme die pille, haben mehrere therapien ausprobiert und aufs tees oder ähnliches brauche ich garnicht zu setzen. leider. wisst ihr also an wen ich mich wenden muss?! mein Fa sagt ich sei zu jung, was ich allerdings garnicht so sehe. ich bin wirklich sehr entschlosen und möchte nur wissen, wer mir helfen kann und ob und wenn ja wieviele kosten auf mich zu kommen. vielen dank schon mal im vorraus

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Woher hat man monatelang starke Halsschmerzen ohne Befund?

Guten Tag, weiß nicht mehr zu wem ich mich noch wenden kann, vielleicht finde ich hier ein Paar Tipps die das gleiche Problem haben oder hatten. Mein Sohn (9 Jahre alt) hat seit November fast ununterbrochen Halsschmerzen, mal mehr mal weniger, meistens stark. 2 Mal Antibiotika inzwischen eingenommen und oft Grippe gehabt. Jetzt sind alle andere Grippesymptome weg, Halsschmerzen und Schnupfen bleiben. Alle Ärzte finden gar nichts! Glauben ihm sogar bestimmt nicht dass er Schmerzen dort hat, weil äüßerlich nichts gerötet usw., Ultraschal von Speiseröhre, Schilddrüse gemacht, auch gut. Jetzt warten wir noch auf Blutwerte. Zahnschmerzen hat er übrigens auch, aber Zahnärztin meint es kommen neue Zähne von unten und die drücken nach oben so dass es schmerzt. Heute zur Schule trotz heftigen Schmerzen geschickt, weil er schon so viel verpasst hat dass nun die Lehrer glaube ich auch nicht glauben dass man so lange krank sein kann.. Schmerzmittel helfen nicht wirklich. Bin gerade heulend nach Hause gekommen und schreibe hier nun mein Problem auf... Hoffe auf nette Tipps und keine Kommentare die mich noch mehr fertig machen...

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Folgeerkrankungen in den Jahren nach einer Mandel-OP?

Meinem Sohn wurden im Alter von knapp 4 Jahren die Mandeln entfernt (komplett). Die OP verlief normal. Nun ist er fast 9 Jahre alt. In dieser Zeit bekam er ab und zu mal einen Schnupfen oder auch mal Husten - wie eben in der Erkältungszeit üblich. Dann trat aber mind. einmal im Jahr eine seltsame Kombination auf, zu der sich bisher kein Arzt äußern konnte. Es beginnt immer mit Bauchschmerzen und Kopfschmerzen, kein Appetit, nach einigen Stunden fängt er an zu erbrechen begleitet mit Fieber immer um 38 Grad. Das Erbrechen wiederholt sich dann ca. stündlich über 2 Tage lang. Vomex Zäpfchen helfen für die Nacht - tagsüber geht es trotz Zäpfchen mit dem Erbrechen weiter. Erst am 3. Tag, wenn das Fieber weg ist, kann er überhaupt wieder etwas zu sich nehmen. Zwischendurch geht weder trinken noch essen und er nimmt dann immer sehr stark an Gewicht ab. Wir haben das gerade wieder hinter uns und es ist teilweise erschreckend. Ich vermute nun, dass ein normaler Virusinfekt, der bei uns Erwachsenen eine starke Erkältung ausgelöst hat, bei ihm in den Magen "rutscht", da er eben keine Mandeln mehr hat. Das ist aber nur meine Theorie. Denn ein normaler Magen-Darm-Infekt kann es nicht sein - er hat dabei keinen Durchfall und die Begleitpersonen stecken sich damit auch nicht an. Vielleicht gibt es hier andere Personen mit ähnlichen Symptomen nach einer Mandel-OP? Was könnte man noch unternehmen, um das Erbrechen zu stoppen oder zu mildern?

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Allgemeines Krankheitsgefühl ohne weitere Symptome wird nicht besser?

vor 6 Wochen kam mein Sohn per Kaiserschnitt zur Welt. Der Kaiserschnitt verlief meines Wissens nach komplikationslos, wobei ich erwähnen muss, dass ich einige Myome habe, davon ein sehr großes mit ca. 11 cm. Ich war schon wenige Stunden nach dem Kaiserschnitt wieder auf den Beinen und hatte zwar anfangs starke Schmerzen aber keine nennenswerten Probleme damit. Die Wunde ist auch gut verheilt und macht mir keine Schwierigkeiten.

Ich war vor kurzem auch zur Kontrolluntersuchung bei meinem Frauenarzt. Lt. seiner Auskunft ist alles in Ordnung obwohl meine Gebärmutter aufgrund der Myome wohl länger braucht um sich zusammenzuziehen. Nachdem mein Wochenfluss mit frischem roten Blut (wenig) auch immer wieder von vorne begann habe ich Oxitocin zur Unterstützung bekommen. Es sei aber alles im Rahmen.

Nun ging es mir vorgestern sehr schlecht. Ich hatte ein allgemeines sehr starkes Schwächegefühl, so als hätte ich eine schwere Virusinfektion sie Magen Darm. Keinen Schwindel aber eben sehr schwach. Ich bin daraufhin ins Krankenhaus gefahren und dort wurde ich internistisch durchgecheckt. Es sei alles in Ordnung, Organe wurden geschallt, großes Blutbild, Zuckerwerte, EKG, nichts gefunden. Lediglich die Leberwerte waren etwas erhöht. Laut Leberexpertin im KH ist dies jedoch aufgrund der Verteilung wohl auf die Einnahme von Schmerzmitteln zurückzuführen, die ich leider in den letzten beiden Wochen aufgrund starker Zahnschmerzen und einer folgenden Zahnextraktion nehmen musste (Voltaren, Seractil und danach Mexalen sowie das Antibiotikum Josalid). Die Ärztin meinte sowohl Mexalen als auch Josalid gehen sehr stark auf die Leber.

Die Ärztin im KH hat nachgefragt, ob ich überlastet sei, dieses Gefühl habe ich jedoch nicht. Unser Sohn ist sehr unkompliziert und hat auch schon lange Schlafphasen von 4-5 Stunden. Die Hausärztin meinte, dass es ein Virus sein könnte, der sich nur durch Schwächegefühl zeigt.

Keiner kann sich also die Schwäche erklären. Meinen FA habe ich nochmals angerufen und gefragt ob sich evt. Blut stauen könnte, da mein Wochenfluss immer wieder abflaut und dann wieder leicht beginnt. Er meinte, wenn es so wäre, wären wohl gewisse Werte im Blutbild auffällig gewesen. Außerdem sei auch am Ultraschall alles in bester Ordnung gewesen.

Ich weiß nun nicht weiter. Mich macht es verrückt, nicht zu wissen, was los ist und woher diese Schwäche kommt. Immerhin habe ich ein Kind zu versorgen. Es ist nicht so ein Gefühl als wäre man übermüdet sondern eher so ein Gefühl als wäre der Körper leer und geschwächt. mache mir Sorgen und hab Angst ...

Vielen Dank schon im Vorhinein für Eure Antworten.

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Geschlechtskrankheit nach ungeschützten sexuellen übergriff? Übelkeit, Unterleibsschmerzen, Brennen!

Guten Tag,

Ich hatte vor 2 1/2 Wochen ungeschützten GV mit einem mir leider zuvor unbekannten Partner (Mitarbeiter einer Disko) nachdem mir offenbar etwas in den Drink gegeben wurde (lediglich ein Drink, allerdings nahm ich an dem Abend zuvor Schmerzmittel. Nehme durchgehend und zuverlässig die Pille). Offenbar mehrmals diese Nacht, da am Tag darauf relativ viele Wunden und wunde, schmerzhafte Stellen offen waren. Seit dieser Zeit habe ich leider starke psychische Probleme, sowie einen schwereren Nervenzusammenbruch hinter mir, weshalb ich jedoch nun in Behandlung bin (eventuell eine Krisenintervention anstrebe). Seit einem Tag (ca. 16-17 Tage nach dem Ereignis) habe ich ein unangenehmes & unbekanntes Gefühl und Kribbeln an der Vagina und dem After, sowie unangenehme Unterleibsschmerzen und ein quälendes, stärkeres Jucken und Brennen im Vaginal- & Afterbereich. Vagina und Afterbereich sind stark gerötet und auch, zumindest die inneren Schamlippen und die Schleimhaut, geschwollen/vergrößert. Hinzu kommen leichte Muskel- & Gliederschmerzen und Übelkeit. Seit 2 Tagen (habe mich erst heute Abend rasiert um es besser zu sehen) 2-3 kleine weißliche Pickelchen, die ich bis jetzt noch nie auf den äußeren Schamlippen hatte. Habe sehr sehr große Angst mir eine Geschlechtskrankheit wie zum Beispiel Herpes Genitalis (HSV 2 o. 1) "eingefangen" zu haben. (Ein HIV-Test wurde mir vom Psychiater auch in einiger Zeit angeraten, da bleibe ich dran. Auch möchte ich mich bald möglichst auf diverse andere Infektionskrankheiten wie Chlamydien & HPV testen lassen). Leider kommen jetzt die Feiertage und dort so ich herkomme gibt es keinen gynäkologischen Notdienst. Auch habe ich niemanden, der mich im Kreis vielleicht zu einer Notfallpraxis fahren könnte. Das Brennen (auch Probleme beim Wasserlassen - unangenehm & Harnverhalt), Jucken und diese undefinierbaren, ziehenden & seltsam drückenden, brennenden Schmerzen machen mich wahnsinnig. Ich kann nicht mehr schlafen, trotz der ziemlich starken Medikamente die ich aufgrund des schlechten psychischen Zustands verschrieben bekommen habe. Bitte helfen sie mir oder geben mir einen Tipp wie ich weiter verfahren kann oder was es sein könnte. Ich habe wirklich sehr sehr große Angst... Zusätzlich muss ich sagen, dass die Lymphknoten leicht geschwollen sind, ich etwas Halsschmerzen habe und die Bindehaut gereizt ist und juckt (weiß allerdings nicht, in wie weit das relevant sein könnte). Kurze Information zur Person: weiblich, anfang 20, schlank, zur Zeit immuntechnisch etwas geschwächt da seit ca. 2 Wochen gestörtes Essverhalten, Vorerkrankungen: chronisch persistierender VUR/Urologische Erkrankung (aufgrund dessen oft Nierenbeckenentzündung, leider insgesamt geschwächtes Immunsystem) Ich danke für hilfreiche, ernstgemeinte und im umgänglichen Ton dargebrachte Tips und Antworten! MfG

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