Starke Druckschmerzen vor dem linken Ohr bis in den Haaransatz sowie Augenhöhle und stechende sowie drückende Ohrenschmerzen nach Erkältung.?

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Hallo LordschaftKek,

nach Erkältungen kann es vorkommen, dass die Nebenhöhlen in Mitleidenschaft gezogen werden. Falls die Beschwerden erträglich sind, kannst du es mit Sinupret (rezeptfrei in Apotheken erhältlich) versuchen. Sollte jedoch nach 5 - 7 Tagen keine Besserung eintreten, empfehle ich einen HNO - Arzt aufzusuchen.

Wünsche gute Besserung! Fischkopp

Hoher Puls, spüre jeden Herzschlag und Brustschmerzen?

Hallo :) ich habe mega Panik aber da ich am Feiertag nicht unbedingt in die Notaufnahme möchte frage ich erst mal hier. In der ketzten Zeit hatte ich v.a. Abends vorm einschlafen immer das Gefühl meinen Herzschlag klar zu spüren aber ich dachte mir nicht mehr dabei. Gestern habe ich relativ viel (4 tassen) schwarzen kaffee getrunken, etwa gegen 11 uhr. Nachmittags dann so gegen 3/4 habe ich enorm hohen puls bekommen (zeitweise bei 134) . Mir war schwindelig, ich war total hibbelig, habe gezittert usw. Meine eltern meinten dann das kommt vom kaffee und vergeht wieder. In der nacht konnte ich kaum schlafen und habe fast stündlich puls und Blutdruck gemessen. Blutdruck war immer im Normalbereich und puls dann so zwischen 80-90. habe aber noch dazu druck im kopf und v.a. Im bereich der nebenhöhlen bekommen sowie auch kopfweh. Heute späre ich teilweise schon wieder extrem jeden herzschlag und höre dumpf. Dazu kommt dass es in meinem Brustkorb hin und wieder sticht. Ich habe solche Panik eine Lungenembolie/sinusthrombose/Herzinfarkt etc. zu haben!!!! Kann mir jemand vllt die angst nehmen oder hat sowas auch schon durchgemacht? Fieber habe ich übrigens keines. Viele Grüße

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Angst vor einem Hirntumor?

Hallo zusammen. Ich versuche mich kurz zu fassen, deswegen wirkt es im folgenden etwas abgehackt, bitte entschuldigt.

Folgende Situation: Ich, 31, weiblich, leichtes Übergewicht. Hatte vor 2 Wochen Ca. 1 Woche schmerzen hinter dem Auge rechts. Als drücke etwas in die Augenhöhle. Kein dramatisch schlimmer Schmerz aber unangenehm und vor allem oft und lang (nie nachts) zum Augenarzt, Verdacht auf stauungspapille einseitig und die aussage es könnte was ganz harmloses oder sogar angeborenes sein ODER ein Hirntumor dahinterstecken. Zum Hausarzt, Überweisung in Radiologie und habe in 2 Wochen einen Termin für's MRT. Natürlich werde ich erst danach Gewissheit haben was los ist aber ich würde gern wissen ob meine seit dem auftretenden Symptome typisch sind für Tumore oder eher etwas anderes. Habe seit der Verdachtsdiagnose angstzustände. Ab und zu so ein "kalter Schauer" Gefühl in das ich mich panisch hineinsteigere. Der Druckschmerz ist nicht mehr genau hinter dem Auge aber oft rechtsseitig um das Auge herum. Teilweise auch Richtung Nase. Stirn, Wangen, Kiefer und hinter den Ohren oder weit oben im Nacken schmerzen manchmal leicht (der Kopfschmerz ist immer erträglich und eher "leicht", beginnt fast täglich gegen Mittag und wird erst zum Abend besser.) Hatte auch schon die Weißheitszähne in Verdacht, die hatten in der Vergangenheit mal stress gemacht, sind aber noch vorhanden. Wenn ich mich gerade nicht bekloppt mache geht es mir besser, steigere ich mich rein wird alles schlimmer. Übelkeit oder Schwindel habe ich ausser in diesen Momenten wo ich sicher bin nur Panik zu haben nicht. Ich schlafe sehr gut ohne jegliche Beschwerden. Aktuell trage ich trotz sehschwäche keine Brille, vorher auch nur ab und zu (zb beim Videospiele spielen). Ich neige immer dazu sehr genau auf meinen Körper zu horchen und mache mir viel Sorgen. Ich hoffe nur die Zeit bis zum MRT bekomme ich irgendwie rum. Das macht mich ganz wahnsinnig.

Ach ja dazu sei gesagt das der Kopfschmerz über den Tag verteilt fast nie ganz verschwindet, jedoch wandert. Mal schmerzt der Nacken stark, dann wieder das Auge, dann die Stirn... nie mehrere stellen zeitgleich.

Ich bewege mich berufsbedingt viel und arbeite im stehen, bin also im schnitt 10 Stunden täglich auf den Beinen. Manchmal wird der schmerz durch viel Bewegung besser, mal nicht.

Er fühlt sich übrigens nie pochend an sondern immer nur drückend.

Hat jemand ähnliches erlebt? Oder einen guten Rat ausser das ich mich nicht kirre machen sollte? Danke für eure Zeit ♡

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heuschnupfen oder wie?

hallo ihr lieben!

ich weiss, diese internetseite kann keinen arztbesuch ersetzen (dazu weiter unten noch), aber ich hoffe, hier "leidensgenossen" zu finden.

vor etwa einem monat fing es an. nase war abends ständig dicht. tage später kam ein trockener husten dazu, bei dem ich teilweise auch einen blutigen geschmack im mund hatte (was denke ich durch den starken und vor allem trockenen husten kam). wiederum ein paar tage später kam ein starker schnupfen mit ins spiel. einige tage lang konnte ich dadurch nachts kaum schlafen, da vor allem abends/nachts das ganze anfing intensiv zu werden. nasenspray hat da kaum geholfen.

nachdem ich anfangs eine erkältung vermutet hatte, bin ich dann zu der ansicht übergegangen, dass es eine pollenallergie sein könnte. zum einen fühle ich mich nicht so wie bei einer erkältung (da ist man doch immer so matschig). zum anderen: ich habe teilweise niesanfälle bei denen ich 3 oder 4 mal am stück niese (kannte ich vorher nicht), gaumen und ohren "jucken" gerne mal (war aber auch vorher schon mal der fall) und je nach wetterlage besser oder verschlechtert sich das ganze wieder. hatte mir in der apotheke ein heuschnupfenasenspray geholt, seitdem ich das zweimal täglich nehme war der schnupfen nie wieder so stark da wie zu der zeit der "schlaflosen nächte", und auch der husten ist einigermaßen erträglich.

aber es ist halt nie ganz weg. heute quält mich mal wieder das gefühl, als ob etwas auf meinen brustkorb drückt. teilweise kann ich an manchen tagen auch nicht tief luft holen, dann muss ich husten.

ich war bereits zweimal beim hausarzt seitdem, und hab mich auch beim hno (gleichzeitig allergologe) vorgestellt. auf den termin beim hno musste ich zwei wochen warten. der termin war jetzt die woche und ich hatte mir da echt eine antwort auf mein problem erhofft. allergietest wird aber erst in zwei wochen (!) gemacht, ich bin also immernoch ratlos, was mir da seit wochen auf den senkel geht, mehr wurde bisher auch von keinem der beiden veranlasst. langsam mache ich mir auch gedanken, ob es nicht etwas ernsteres sein könnte. oder sich z.b. etwas chronisches entwickelt.

mein hausarzt meinte, für eine allergie fehlt eigentlich das augentränen bzw. -brennen.

fühle mich von den ärzten ein wenig allein gelassen. was meint ihr, was ich machen sollte? nochmal einen anderen allergologen raussuchen und dort hin? oder wie würdet ihr vorgehen?

letztes jahr um diese zeit hatte ich so ca. 2 wochen lang, dass immer wenn ich draussen war, mir die nase lief. sobald ich drinnen war, wars nach ner zeit wieder okay. da nur die nase lief und es auch bald wieder vorbei war, hab ich mich da nicht drum gekümmert und es fiel mir auch erst jetzt wo ich die symptome hab wieder ein.

erkennt sich jemand wieder in meinem beitrag? könnte es tatsächlich heuschnupfen sein?

danke schon einmal fürs durchlesen :)

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ungewöhnlich blaue Flecken und größer werdender Lymphknoten

Habe im Mai hinter dem rechten Ohr einen minimal Knoten festgestellt, mich aber nicht weiter für interessier, da er auch nicht störte. Den Sommer wurde sich lustig über meine Beine gemacht, weil sie einfach immer mit blauen Flecken voll war. Ich nahm es aber auch nicht weiter ernst, sind halt blaue Flecke. Anfang September bemerkte ich dann, dass der Mini Knoten nicht mehr ganz so Mini war. Er fühlt sich an wie eine Murmel und ist mittlerweile auch in etwa so groß wie eine Murmel. Zur vorsichtig bin ich dann doch zum Arzt, der vermutete einen kommede Grippe, Erkältung etc, die Entzündungswerte bestätigten das ganze und die Ursache war klar. Die blauen Flecken wurden nicht weiter ernst genommen und auch nicht angeschaut. Ich bekam weder eine Grippe, Erkältung oder sonst irgendwas. 4 Tage später nochmal hin zum Arzt zur Kontrolle. Entzündungswerte in Ordnung aber der Lymphknoten blieb. Termin beim hämatologen in zwei Wochen. In der Woche darauf hatte ich 2 Hand große dunkelblaue Flecken mit zahlreichen kleineren an meinem Oberschenkel entdeckt. Ich habe mich nicht gestoßen, denn das hätte ich denitiv noch gewusst! Ich schaute nach weitern und musste feststellen, dass einfach überall Flecken waren. Ich machte Fotos davon weil sie mir echt merkwürdig vorkamen. Mittlerweile bekam ich auch an den Armen blaue Flecken und einen klar abgegrenzten roten Fleck. Sah schrecklich aus. Ich zeigte die Bilder meinem Hausarzt der mich sofort ins Krankenhaus überwies. Der Herr jedoch im Krankenhaus hat sich weder Flecken noch Lymphknoten angeschaut, geschweige denn auch nur den Anschein gemacht mich ernst zu nehmen, wieder nach hause geschickt. Hatte dann den Termin beim hämatologen. Das einzige was man mir da sagte sei, solange die Lymphknoten unter 2cm sind, sind sie unbedenklich und das kann mal passieren. Zum Thema blauen Flecken meinte sie die seien normal, Bilder wollte sie nicht sehen! Also ich find das ganze nicht so normal?! Auch jetzt sind die Beine wieder voller blauer Flecken und es sieht auch einfach nicht mehr schön aus! Der Lymphknoten ist mittlerweile von außen gut sichtbar und etwa eine fingerbreite höher ist ein neuer Mini Knoten zu fühlen. So langsam bin ich auch etwas verunsichert. Vielleicht kennt sich ja jemand aus und kann mir ein paar Infos geben.

Vielen lieben Dank im Voraus!

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Taubheitsgefuehl, kribbeln muskelschmerzen

Hallo zusammen, Ich brauche leider mal wieder hilfe. Das ganze hat vor etwa 2 Monaten mit schwierigkeiten beit luft holen und Beinschmerzen begonnen..nach viel hin und her antibiotika und entzuendungshemmern wurde es auf die Wirbelsaeule geschoben. Ich habe mit physio angefangen..das hat auch geholfen. Nach einiger zeit ging es los mit starken muskelschmerzen..diese sind inzwisvhen besser..ich fuehle mich aber trotzdem oft schlapp..leider habe ich viel gegoogelz was das ganze natuerlivh auch nicht besser gemacht hat..gefunden wurde ein folsaeuremangel..und beim dritten doc dann auch eine leichte schilddruesenunterfunktion..ich nehme medikamente..abundzu habe ivh das gefuehl ewas im hals stecken zu haben..laut arzt waere das aber kein grund zur sorge...das neuste ist jetzt das ich unter taubheit und kribbeln leide..oefter kn arm und bein (durch verspannungen) jetzt aber auch vom steissbein abwaerts und oberschenkel sowie teilweise intimbereich. Met idt unauffaellig..leichte austrocknung bei L5-s1 aber mehr wohl nicht. Ich bin am verzweifeln.. Gefuehl ist noch da aber habe angst irgendwann nichtmehr..sitzen ist am schlimmsten..im laufen und liegen geht es..achja ich bin w 27 und hatte 2 leistenbruch ops vor 3 jahren rechts und letztes jahr links..ich hoffe hier hat jemand eine idee.. Lg Amber

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Magenverstimmung Ursache

Hallo

kurze Anmerkung: nachdem Firefox mit einer ausgiebigen Beschreibung meines Problems abgeschmiert ist und ich deswegen etwas böse bin gibts jetzt eine kurze Zusammenfassung^^

Ich leide schon seit einiger Zeit an Magenproblemen. Dabei möchte ich betonen, dass es aufgrund des unregelmäßigen, unterschiedlich starken Auftretens kein Virus sein kann.

Bei zwei Ärzten und einem Internisten war ich schon, keiner konnte allerdings bei den allgemein Untersuchungen eine besondere Krankheit feststellen.

Am intensivsten ist die Übelkeit. Nahezu täglich ist mir schlecht. Die Intensität schwankt, doch besonders Morgens nach dem Frühstück und Abends, bis in die Nacht, ist mir (teilweise sehr) schlecht.

Ich denke, man kann Krebs ausschließen, da ich erst 18 Jahre alt bin.

Auf anraten meines Arztes habe ich mit verschiedenen Lebensmitteln herumprobiert und kann nun berichten, dass die Übelkeit nach extrem fettigem Essen und Süßigkeiten (z.B. Schokolade) stärker ist als bei milder Kost.

Allerdings kann sie auch sehr intensiv sein, ohne dass ich etwas besonderes gegessen habe. Etwa, wenn ich in der Bahn sitze, Fußball spiele oder schwimmen möchte, nimmt die Übelkeit stark zu.

Dazu muss ich betonen, dass ich mich seit Jahren nicht übergeben musste.

Zur Übelkeit kommt noch ein seltsamer Druck in Magen und (teilweise leicht) in der Brust sowie eine "abgeschwächte Form" eines Brechreizes im Hals.

Mein Hals wird dann ganz trocken, es kratzt und kribbelt, es wird viel Speichel produziert und mir wird ganz warm. Ich schwitze dann stark und manche Körperteile zittern.

Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich ein selbstbewusster Mensch bin.

Was mich am meisten fertig macht ist nichtmal die "Krankheit bzw die Symptome" an sich, sondern, dass ich einfach nicht weiß, was ich dagegen tun kann, und es scheint, als würde es sich nicht verbessern. Seit Monaten ist dies nun so und es wird auch nicht von selbst besser.

Wenn also jemand weiß, was die Ursache sein kann, dann bitte ich ihn, zu antworten.

Im Moment halte ich alles für möglich und bin für jeden Tipp offen!!

LG

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