stark verschleimter Rachen und Halsschmerzen

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bei weißem Schleim im Rachen und so langer Beschwerdedauer solltest du auf jeden Fall zum Arzt. Vielleicht hast du eine Angina, die antibiotisch behandelt werden muss. Wenn du ansonsten anfällig bist für eine Rechenentzündung, nimm das nächste mal bei den ersten Anzeichen Tonsipret*, ein homöopatisches Mittel. Hilft bei mir immer super gut. Das Trinken solltest du allerdings nicht aus den Augen lassen, da eignet sich besonders gut Salbeitee. Dieser wirkt antibakteriell. Gute Besserung

Heftige Halsschmerzen gehen nicht weg - wieso?

Hallo,

ich hatte vor 3 Wochen eine Mandelentzündung die mit 7 Tage Antibiotikum behandelt wurde. Der Tag nach dem Ende der Einnahme war gut, aber dann ging es wieder los mit Halsschmerzen. Die wanderten im Rachen/Hals, fühlten sich aber anders an als die Mandelentzündung. War bei 2 hno Ärzten die beide nichts feststellen konnten. Ein Abstrich Ergebnis kommt am Montag. Nun ist es aber so, dass ich seit 3 Tagen nur noch punktuell an einer Seite des kehlkopfes (links) beim schlucken so starke Schmerzen habe, dass sich meine Schultern verkrampfen und der Schmerz zieht sich durch Kiefer, Ohr und Kopf. Meine Hausärztin meinte wahrscheinlich muss es noch heilen, was mich aber sehr wundern würde. Trinke die ganze Zeit Tee und lutsche Salbei, abends muss ich ibuprofen nehmen da ich sonst vor Schmerzen beim schlucken nicht schlafen kann. Kann das wirklich nur eine abheilende Infektion sein oder etwas in Richtung nervenschmerzen?

Freue mich über Erfahrungen und Antworten!

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Im Februar hatte ich einen schlimmen grippalen Infekt, zwar ohne Fieber aber mit allen Symptomen: 3 Tage Kopf- und Halsschmerzen, dann über Nacht bakteriell total entzündete Bronchien und Nasenschleimhaut. Die Stimme ging ab in den Keller. Mehrere Tage brauchte ich zum Abhusten. Nach 14 Tagen war alles so gut wie überstanden, nur die Stimmprobleme blieben. Mit diesen Problemen konnte ich nicht arbeiten gehen (Lehrer). Der HNO-Arzt stellte eine Kehlkopfentzündung fest, die sich erst nach 2 Wochen so nach und nach gab. In der Zwischenzeit habe ich die Klappe gehalten, viel inhaliert (nach einem Rezept vom HNO) und Pastillen, Bonbons und diverses gelutscht (Isla-M, Ipalat, ...). Ich sollte es wieder versuchen mit meiner Arbeit. Nach 2 Tagen musste ich kapitulieren. Der HNO stellte fest, dass meine Stimmbänder wieder o.k. sind, trotzdem ständig eine rauchige und belegte Stimme, eine sehr trockene Rachenschleimhaut. Nun habe ich 10 logopädische Behandlungen verordnet bekommen und bin wieder 2,5 Wochen krank geschrieben worden. Ich habe große Angst, dass auch das nicht hilft und ich auf Dauer diese Probleme habe mit denen ich meinen Beruf kaum noch ausüben kann. Ich weiß ja, dass Stimmprobleme in der Heilung ihre Zeit brauchen, aber ... Kann mir jemand einen Rat geben? Soll ich einen zweiten HNO-Arzt konsultieren? Ich kann es einfach nicht glauben, dass mit meinen Stimmbändern alles i.O. ist. Ich hatte bisher nie solche langwierigen Nachwirkungen einer Erkältung zumal ich vor ca. 4 Jahren das letzte Mal so schlimm erkältet war. Ich bin für jeden guten Rat dankbar.

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