Standig Blut aus nasennebenhöhlen? Was kann das sein?

3 Antworten

Wenn Blut beim Nasenduschen aus den Nebenhöhlen kommt, liegt wohl eindeutig ein Problem der NNH vor.

Frage ist nur, ist es altes Blut, also geronnenes Blut und brauner Farbe? Oder sieht es nach ganz frischer Einblutung, also mit hellrotem Blut aus?

Ist es helles Blut, dann machst Du wohl beim Nasenduschen etwas verkehrt, d. h., Du verletzt dabei die sehr empfindlichen Blutgefäße der Nasenschleimhaut, die durch entzündliche Prozesse im HNO-Bereich nochmals empfindlicher sind.

Ist es altes, braunes Blut, dann dürfte höchstwahrscheinlich eine NNH-Entzündung vorliegen. Dafür sprechen auch andere, Deiner genannten Symptome wie:

Druck im Gesicht, Schwindel, Benommenheit

Nächste Fragen meinerseits: Weshalb eigentlich, wendest Du die Nasendusche an, nimmst Du dazu einen Nasenirrigator oder wie befüllst Du die NNH, und nimmst Du irgend ein Mittel ins Duschwasser?

Wenn möglich, nimm/kauf Dir einen richtigen Nasen-Irrigator aus der Apotheke. Desweiteren solltest Du den Entzündungsherd bekämpfen, dazu eignet sich die Betaisidona-Lösung. Wenn ich selbst mal ein NNH-Problem habe, tropfe ich 20 Tropfen dieser Betaisidona-Lösung in ein Glas und fülle dieses dann mit angenehm warmem Wasser auf und damit spüle ich dann meine NNH aus. Die verdünnte Lösung wirkt antibakteriell und tötet die Bakterien in den NNH. Machst Du dies tgl. mehrmals, oder dosierst Du etwas höher, dann sollte das Problem bald Geschichte sein. Es wird kein altes Blut mehr heraus kommen, auch der zähe Nasenschleim wird nicht mehr stärker als üblich entstehen.

Die anderen Symptome wie Kieferndruck und sehr starken Druck im Nacken sind typisch für verkrampfte Muskulatur des Schultern-/Nackenbereiches, der sehr häufig bei starkem Stress, oder durch einseitige Haltung (z.B. Schreibtisch/PC) entsteht. Das wirkt sich auch auf die Kiefermuskulatur aus, es kann gut sein, dass Du ohne Wissen mit den Zähnen knirschst. Wenn Dir regelmäßige Stresssituationen bekannt sind, dann ändere unbedingt diese Situationen, das ist für Deine Gesundheit wichtig.

Da Du keine starken Kopfschmerzen und kein plötzliches, sehr hohes Fieber beschreibst, gehe ich nicht von einer Meningitis aus.

Gute Besserung und guten Rutsch

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

ich bin ja kein arzt..und bei vielen wird hirnhautentzündung nicht erkannt weil die symptome oft unspezifisch sind..zib starkes kopfweh und schwindel starke nackensteifigkeit kann auch erst später kommen das weiss ich aus eigener erfahrung

nasennebenhöhlenentzündung,oder mittelohrentzündung,stirnhöhlenentzündung vielleicht (nur eine grobe schätzung)..oder sogar schon eine hirnhautentzündung..wenn du dein kinn nicht mehr auf die brust legen kannst dann würd ich sofort ins kh gehen dann könnts eine hirnhautentzündung sein (da hat man starkes kopfweh,nackensteifigkeit,benommenheit usw)..wenn nicht würd ich auch schnellstmöglichst zum arzt

kann vielleicht auch von der nasendusche kommen aber ich denk das es eher eine krankheit ist

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....stirnhöhlenentzündung ...

lol

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@Tobias1222 ..." Hirnhautentzündung.." ??? Das ist ja nun wirklich von sehr weit her geholt.

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Lungenembolie oder Psyche?

Moin ich bin 16 Jahre alt und habe unheimliche Angst. Ich habe nun seit 3 Monaten nicht abgeklärte Kopfschmerzen. Das hat mich quasi in den Wahnsinn getrieben. Nun bin ich extrem ängstlich vor Krankheiten. Ich habe seit ca. 2 Wochen ein statkes Druckgefühl plus schmerzen mal links und mal rechts in der Brust. Dazu kommen das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können und ein permanenter Blutgeschmack in Nase Hals und Mund.

Ich bin mehr als 8 mal zum Arzt gelaufen und war mehrfach im Krankenhaus in der Notaufnahme und schon 2 mal vom RTW abgeholt worden.

Heute habe ich Blut (hell) in meinem Speichel gehabt. Ich habe einen dauerhaften Schleim im Hals weil ich Erkältet bin seit 2 Tagen. Nase also dicht. Das verstärkt das Gefühl von leichten Luftproblemen. Gestern bin ich kurz in Ohnmacht gefallen für eine sek. hatte vorher starke Brustschmerzen links und Bauchschmerzen/krämpfe.

Und jedes einzelne mal wenn ich beim Arzt war wurde gesagt es kommt wohl eher durch zu viel in sich reinhören. EKG wurde mehrfach gemacht im Krankenhaus war immer unauffällig. Nur eine Ärztin stellte beim Herzschlag ein ganz leichtes zischen wahr sagte aber das könne unmöglich die Beschwerden verursacht haben und tat es als "Artefakt" ab. Beim sehr tiefen und zugegeben krampfhaften einatmen habe ich teilweise Schmerzen beim Atmen. Zusätzlich kommt hin und wieder auch Nachts ein pfeifen dazu(habe auch Astma allerdings gut eingestellt).

Nun mache ich mir sehr viele Sorgen:

Ich habe einen manchal auffällig hohen Blutdruck. Also ein EKG wurde gemacht auch Röntgen von der Lunge. Unauffällig. Blutwerte unauffällig. LuFu Top.

Meine Sauerstoff Sättigung war auch immer ok zwischen 99-100.

Ich habe jetzt die Sorge das es sich um eine leichte Lungenembolie handeln könnte. Die Symptomatik stimmt soweit. Meine Luftprobleme werden halt immer als psychisch abgestempelt weil bei einer Lungenembolie weniger Sauerstoff da ist.

Aber voher kommen dann dieses unangenehme Druckgefühl links und vorher rechts? Das Druckgefühl in der Mitte zwischen den beiden Lungen Teilen?

Die Erkältung machts nicht besser weil ja da auch Blut entstehen kann durch räuspern z.B was ich manachmal mache um Blut auszuschließen. Der Schleim ist sonst typisch Gelblich. Aber da wo Blut mit drin war wars ganz normaler Speichel?

Kann es also eine leichte Embolie sein? So lang schon ohne eine starke Verschlechterung der Luft?

Oder ist es ne Mischung aus Psyche und Infekt bzw. Angst? :/

Ich verzweifele langsam echt..ich hab gelesen eine Embolie kann mithilfe eines EKGs und einer Röntgen Aufnahme sowie Abhören der Lunge nicht immer gefunden bzw. diagnostiziert werden?!? HILFE!

Ich mache mir sehr viele Sorgen und hör in mich rein :(

Ein Ultraschall vom Herzen kommt erstnächste Woche Di. wurde aber vor den Ferien schon gemacht und war unauffällig. Da auch wieder die Angst Herz Probleme können durch eine Embolie ausgelöst werden.. Ein MRT wird auch noch gemacht irgendwann

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Sind meine Beschwerden wirklich nur psychosomatisch?

Ich habe immer wieder irgendwelche Leiden, die ich als immer als schwer einstufe und sie dann im Nachhinein selber als lächerlich anschaue...

Was ich im Voraus schon mal sage: ICH BIN IN ÄRZTLICHER BEHANDLUNG! :-)

Zu mir: 21 Jahre jung, sportlich, hypochondrisch veranlagt, nicht Raucher, wenig alkohol,

Also zu meinem momentanen Leiden (alles begann vor ca. 2.5 Monaten): Ich verspüre oft Schwindel und bin nicht selten vom aufstehen bis zum ins Bett gehen TOT MÜDE. Dazu kommt diese komische Atemnot welche ich nach dem Treppensteigen oder anderer Anstrengung oft verspüre (Komischerweise auch manchmal wenn ich im Bett liege). Ich habe natürlich dann gegoogelt und mir schwerste Krankheiten wie Leukämie o.ä angeschaut und mir wie immer absolute Panik gemacht. Natürlich sind mir dann wieder die tollsten Dinge aufgefallen, wie z.Bsp dass ich immer ein wenig Blut im Nasensekret habe, mich immer schlapp fühle, usw. Ich habe mir auch überlegt ob es was mit einer Lungenentzündung oder allgemeinen Erkältung zu tun haben könnte. (Ein wenig normal bin ich noch :-)) Momentan habe ich eine leicht verstopfte Nase und Halsschmerzen.

Ich bin dann also zum Arzt und dieser hat mir dann das Herz abgehört und den Rücken abgeklopft. Er meinte die Atemwege und Lunge seien in Ordnung. Jedoch höre er ein Herzgeräusch... Er hat mir dann gesagt er will mich zum Kardiologen schicken. Ich fragte ihn ob er nicht einen Bluttest machen wolle, worauf er verneinte und sagte dass er nichts mit meinem Blut vermute.

Ich glaube langsam, dass all diese Beschwerden meiner Psyche entspringen und ich mich selber fertig mache! Ich bin ziemlich selbstkritisch und hatte bisher keinerlei psychischen Probleme. Wenn ich mich zurück erinnere haben diese Beschwerden mit einem Jobwechsel angefangen bei dem ich nicht sehr glücklich und auch unterfordert bin.

Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben wie ich vorgehen soll oder was es sonst sein könnte.

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Nasennebenhöhlen beruhigt sich nicht?

Hallo,

hier mal mein Leiden. Habe seit 10 Wochen mit den Nasennebenhöhlen zu kämpfen. Mit Fieber, Kieferschmerzen usw. Arzt meint Sinusitis.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe.

3 Wochen Antibiotika, daneben Sinubred, 4x täglich Emsa Nasenduschen, 3x täglich Ibus.

In der 4 Woche wär hätte es gedacht purzelte on top die Mittelohrenzündung in den Schädel. Ab zum HNO! Der meinte alles richtig gemacht soweit ich sollte bis auf Antibiotika so weiter machen.

Nasennemenhöhlen CT ohne schweren Befund. Auf Bildern nur Sekret zu sehen.

5 Woche Paukenerguss und dadurch taub ab zum HNO! Schmerzmittel zu dem Zeitpunkt 4x Ibus + 40 Troofen Novalgin. Dort bekam ich unter höllischen Schmerzen Paukenröhrchen gesetzt. (nicht zu empf.)

6 Woche der Druck im Ohr ist besser verzicht auf Novalgin aber nicht auf Ibus. weiter Sinubred, Nasenduschen und Co. Das Ohr suppt rum so soll es ja auch sein.

7 Woche Ohr läuft unverändert weiter aus. Sieht aus wie Wasser. Hausarzt will mir keine AB mehr verschreiben. Aus der Nase kommt immer noch neonfarbenes gelbes Sekret.

8 Woche unverändert nur das ich nun wieder 39 Fieber habe. In der ganzen Zeit hatte/habe ich keine verstopfte Nase. Selbst beim hochziehen oder Nasenduschen kommt nichts raus. Dann lieg ich auf dem Sofa rum und schwupps läuft mir was den Hals runter. Sry eklich wenn ich es auffange ist es wieder neon.

Hat vieleicht noch jemand eine Idee ausser die Aussagen der Ärzte das es sich um Viren handelt?

lg

wombard

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Bin ich vielleicht wirklich schwer Krank?

Hallo ich hab ja hier shcon des öfteren geschrieben und immer wegen des gleichen Problems ( blut im stuhl seit 4 wochen, oberbauch hart und gebläht, herzaussetzer und schwindel)

Wie ja bereits bekannt nehme ich seit 2 Wochen Claversal 1,5g micropellets wegen einer Darmentzündung.

Nun seit 4 Wochen blute ich immer wenn ich stuhlgang hab, es ist Schleim dabei. Dazu kommt immer dieser Schmerz und dieses aufgebläht sein direkt unterm Brustbeim.

Ab und zu merk ich auch Herzaussetzer die immer nur ganz kurz sind ( 1 sek) ca.

Ich war heute früh beim Arzt der hat mir Blut abgenommen um zu schauen ob ich eine anämie habe. Ergebniss steht noch aus.

Nur heute kommt auch immer dieser Schwindel wieder dazu ( war vor 3 Jahren deswegen mal im Krankenhaus weil ich ständig schwindelanfälle hab).

Ich trinke genug Wasser so ca 4 Liter pro tag manchmal auch mehr!

Darm und Magenspiegelungen hatte ich beriets beide 2-3 mal immer ohne Befund. Die letzte Darmspiegelung war vor ca 1,5 Jahren und der Arzt meinte wir brauchen nicht nochmal eine machen, die Blutung wird von der Darmentzündung sein und auch mal weggehen. Wie gesagt es sind jetzt 4 Wochen wo ich Blute und Claversal nehm ich seit ca 2 Wochen. Wenn die Winde abgehen ist immer ein klitzekleines bisschen Flüssigkeit dabei.

Ich komm mir vor wie ein wandeldes Wrack. Ab und zu überkommt mich eine totale Müdigkeit und mir läuft dann die Nase ohne Ende. Dann gibts wieder Tage wo´s mir eigentlich gut geht. Ständig muss ich meinen Puls messen weil ich Angst habdas was am Herzen nicht stimmt -.- Ich bin total am Ende mit den Nerven weiß nicht mehr was ich machen soll. Die Ärzte nehmen mich ja schon nicht mal mehr für voll und einer riet mir zu nem Psychotherapeuten. Vielleicht auch keine schlechte Idee, aber das hatte ich schon alles hintermir mit Therapie und Citalopram....

Bin ich vielleicht wirklich schwer krank?

mfg

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Pulsierendes Druckgefühl im Hals?

Hallo :) Ich bin total verunsichert. Ich hab seit wirklich fast einem Jahr mal mehr und mal weniger ein komisches Gefühl im Hals. Bin oft Heißer, hab manchmal das Gefühl ich bekomm schlechter Luft, spür manchmal mein Herz stolpern und habe eben dieses komische Druckgefühl im Hals. Wie soll ich das beschreiben: Es ist so als würde sich das Blut schwer tun in den Kopf zu kommen - oft tritt das nach treppen steigen, von der Hocke aufstehen, vom Sofa aufstehen aber manchmal auch wenn ich sitze auf. Ich dachte erst es seit Bluthochdruck und hab dann auch gleich gemessen. War aber 125/83 also völlig normal. Ich hab seit einem Reitunfall immer mal wieder Nackenschmerzen und auch Skoliose. Oft tut mir auch mein linkes Bein weh, als wäre ich einen Marathon gelaufen. Einmal ist plötzlich meine linke Gesichtshälfte eingeschlafen und oft schläft meine Hand, Finger oder Füße ein. Auch habe ich immer wieder Knieschmerzen. Ich habe die Vermutung, dass dieses komische Enge, pochende Gefühl von meinem Nacken kommt. Kann das sein? Ärzte wissen bisher auch nicht weiter...

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Körperlicher Verfall, bitte um Hilfe!

Hallo liebe Community,

da ich einfach nicht mehr weiter weiß, gehe ich mit meinen Wehwehchen nun "an die Öffentlichkeit" in der Hoffnung den ein oder anderen entscheidenden Tipp zu bekommen.

Zunächst erstmal Sorry für den überlangen Beitrag und danke für's lesen!

Meine Beschwerden/Symptome:

Häufige/wiederkehrende Infektionen der oberen Atemwege (Rachen- und Nasennebenhöhlenentzündungen) seit etwas über einem Jahr.

→ 2014: Fünfmalige Medikation mit Antibiotika (u.a. 2 x Amoxicillin ; 2 x Doxycyclin)

Ständig trockener Mund und Kehle (besonders Rachenrückwand)

Beim Verzehr von Sauren Speisen brennen im Gaumen- und Rachenbereich

Das ganze Jahr über verstopfte Nase

Extreme Müdigkeit den ganzen Tag über, gepaart mit Konzentrationsproblemen Teilweise "Schlafattacken" wo ich kaum die Augen aufhalten kann und mich unbedingt für paar Minuten hinlegen muss. Wird von Tag zu Tag schlimmer!

Gewichtszunahme (ca. 8-9kg in den letzten 6 Monaten)

Oft aufgequollenes und käsiges Gesicht.

Häufiges Wasserlassen sowohl bei Tag als auch bei Nacht.

Seit ca. Sylvester leicht erhöhter Blutdruck (145/80 - Ruhepuls ca. 52) und Leistungsverlust. Obwohl ich sehr sportlich bin (4-5 x die Woche Kraft- und Ausdauertraining) machen mir nun schon ein paar Treppen zu schaffen. Vorbei die Zeiten wo ich ohne weiteres 8-9Km gejoggt bin.

Natürlich war ich schon bei diversen Ärzten, jedoch konnte mir noch keiner Helfen.

Mein Hausarzt deutete die Entzündungen im Rachenraum auf eine Reflux-Erkrankung und verschrieb mir Pantoprazol 20mg, jedoch habe ich auch nach wochenlanger Einahme keine Besserung verspürt. Im Gegenteil wurde die Trockenheit im Mund verstärkt.

Blutwerte waren soweit in Ordnung, nur die Schilddrüsenwerte warten etwas zu niedrig, aber nicht signifikant.

Ultraschall der SD ergab einen 1cm großen Knoten (ob heiß oder kalt weiß ich nicht, wird erst im Mai radiologisch untersucht.)

Der HNO Arzt hat eine CT der Nasennebenhöhlen angeordnet

CT der NNH ohne Befund. Lediglich leicht geschwollene Kiefernhöhle (links). Keine anatomischen Auffälligkeiten die eine Infektionen begünstigen könnten.

"kleiner" Allergietest (Pollen, Staub etc): negativ

-> Tipp des HNO, Zahnarzt aufsuchen, womöglich eine Wurzelentzündung. Gesagt getan. Alles in bester Ordnung. HNO-Arzt wusste nicht mehr weiter und diagnostizierte "sensible" Schleimhäute.

Vor kurzem beim Internisten Blut- und Urinprobe abgegeben -> Alles in Ordnung Überweisung an Gastroenterologie zwecks Bestimmung/Ausschluss GERD/Reflux. Obwohl ich weder Magenschmerzen noch Sodbrennen habe, soll die Prozedur dennoch durchgeführt werden. Termin für Magenspiegelung ende Mai...

Kurz zu meiner Person: Männlich,ende 20, Nicht Raucher/Trinker, Student, Bürojob.

Vor paar Tagen bin ich dann auch noch Zuhause einfach Zusammengebrochen,konnte selbständig nicht mehr Aufstehen, musste paar Minuten liegen bleiben.

Bin für jeden Rat dankbar!

LG vonFallersleben

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