Ständiger Harndrang in der Nacht

1 Antwort

Ich kannte das auch, musste in der Nacht wirklich jede Stunde auf die Toilette und tagsüber war es nicht besser, ich habe so alle Toiletten in der Stadt kennengelernt, lange Autofahrten von 1 Stunde gingen gar nicht.Heute nach meiner Herz OP, bekam eine neue Herzklappe, schlafe ich nachts prima durch, und muss auch tagsüber keine Toiletten suchen.

Du solltest vielleicht mal dein Herz untersuchen lassen, denn davon kann es kommen und die Möglichkeit das es nicht ganz gesund ist, ist bei deinem Rheuma gegeben.

Viel Glück bei der Ursachen suche

LG Mahut

danke für die Antwort ... die mich leider nicht gerade beruhigt

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@tamioriental

auch wenn es dich nicht beruhigt solltest du dir einen Termin beim Arzt holen, übrigens ich bin wieder total Gesund und bin somit eine gesunde Rentnerin.

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Unregelmäßige Brustschmerzen und nächtliche "Bewusstseins-aussetzer" - was kann das sein?

Hallo, ich habe nun schon längere Zeit versucht meine Beschwerden zu ignorieren, weil ich dazu neige mich in Symptome reinzusteigern. Nun muss ich aber doch mal hier nachfragen bevor ich (unnötigerweise) zum Arzt gehe. Und zwar: Es ist schwer zu sagen wie lange das Problem schon besteht, aber ich würde sagen etwa 3 Monate in sehr unregelmäßigen Abständen. Ich habe immer wieder leichte Brustschmerzen, die nicht Belastungs- oder Atmungsabhängig sind. Dazu kommt, dass ich an einigen Tagen Abends, wenn ich mich hingelegt habe ganz plötzlich Bewusstseinsaussetzer bzw. gefühlt Ohnmachtsanfälle habe, die sich dann über Stunden hinweg immer wieder wiederholen. Zum Beispiel diese Nacht war es so, dass ich gegen 23 Uhr ins Bett gegangen bin und etwa 1 Stunde später fing es dann auch schon an, bis um etwa 6 Uhr konnte ich kein Auge zu machen, da alle halbe Std (gefühlt) die Aussetzer kamen (gefühlt vom Kopf ausgehend). Dann irgendwann war der Spuck vorbei und ich musste einfach bis um 11 Uhr liegen bleiben um noch etwas Schlaf zu bekommen. Das merkwürdige dabei: Die Woche zuvor hatte ich keinerlei Probleme, abgesehen von den gelegentlichen Brustschmerzen. Kann mir irgendwer erklären wie diese nächtlichen Aussetzer zustande kommen könnten? Die Brustschmerzen habe ich mittlerweile hingenommen, weil ich eben nicht ständig zum Arzt rennen kann. Wenn die aber doch etwas mit den Aussetzern zu tun haben, werde ich baldigst einen Arzt aufsuchen. Ich gehe halt nicht gerne sofort zum Arzt, da ich dies in der Vergangenheit zu häufig getan habe, da ich aufgrund wiederholter Thrombosen in den Beinen (oberflächliche) immer wieder psychosomatisch bedingte Beschwerden aus Angst um eine mögliche Lungenembolie hatte.

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt, diese "Aussetzer" sind nicht leicht zu beschreiben. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und würde mich über jegliche Hilfe freuen!

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Beim Urinieren gepresst - schädlich für den Urogenitaltrakt?

Hallo Gemeinde, ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, direkt nach der Selbstbefriedigung auf die Toilette zu gehen, denn ich bin der Überzeugung, dass es ganz ratsam ist, die Harnröhre danach etwas durchzuspülen und so von etwaigen Spermaresten zu befreien. Meist muss ich nach der SB ohnehin Wasser lassen, sodass ich ganz automatisch auf die Toilette gehe.

Gestern urinierte ich jedoch bereits kurz vor der Selbstbefriedigung. Nach deren Beendigung hatte ich folglich gar keinen Harndrang. Dennoch begab ich mich gewohnheitsgemäß auf die Toilette. Da kein Tropfen Urin kam, wollte ich zunächst unverrichteter Dinge wieder aufstehen. Es war allerdings bereits sehr spät am Abend und ich war so müde, dass ich gleich ins Bett gehen wollte.

Daher entschied ich, etwas zu pressen, um doch ein wenig Urin hervorzubringen, da ich ja davon überzeugt bin, die Harnröhre müsse nach der SB etwas durchgespült werden – und damit wollte ich nicht bis zum folgenden Tag warten. Dies sollte ich jedoch sogleich bereuen. Es kamen zwar ein paar Tropfen, aber meine Harnröhre fing zu brennen an. Zudem spürte ich ein [[http://www.med1.de/Forum/Urologie/614324/ Fremdkörpergefühl]] in der Harnröhre, das mich schon seit einigen Jahren belastet, stärker als sonst.

In Zukunft werde ich es unterlassen, auf Teufel komm raus zu urinieren, nur um die Harnröhre zu durchspülen. Ich mache mir aber große Sorgen, dass bei diesem einen Mal irgendetwas passiert sein könnte, denn seitdem erscheint mir das erwähnte Fremdkörpergefühl störender und stärker als zuvor – was aber natürlich auch daran liegen könnte, dass ich dieser Körperregion jetzt einfach mehr Aufmerksamkeit widme.

Kann es also schädlich sein, beim Urinieren zu pressen, obwohl die Blase nahezu leer ist, so wie ich es unvorsichtigerweise getan habe?

Beste Grüße

Philipp

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Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

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Trotz gesunder Ernährung und Sport nehme ich nicht ab, wieso?

Hallo, ich wiege 61 kg und bin 1,68m groß. Ich mache 5x die Woche Sport, ein Wechsel aus HIIT und Krafttraining. Meistens esse ich ein paar Stunden nach dem aufstehen (zwischen 11 und 14:00 Uhr) ein paar Trockenpflaumen und danach ein Müsli mit Haferflocken, Leinsamen, einer Banane und Hafermilch. Danach habe ich meistens noch ein wenig Hunger aber der geht dann wieder weg. Dann esse ich eigentlich mehrere Stunden nichts und überspringe das Mittagessen, der Hunger ist bei mir Mittags und Nachmittags entweder nicht da oder nur leicht, weswegen ich dann nichts esse. Nachmittags mache ich eine halbe bis eine Stunde Sport und dann so gegen 18 Uhr mache ich mir mein Abendessen. Ich esse am liebsten eine große Schüssel Salat, mal mit Vollkorn Nudeln, Cous Cous, Dinkel, Quinoa oder Bulgur und natürlich ganz viel Gemüse. Das Dressing besteht aus Olivenöl, Essig, Salz manchmal auch Gemüsebrühe. Nach dem Abendessen bin ich ziemlich voll weil es meistens eine riesige Portion ist. Wenn ich später so um 21:00 Uhr noch Hunger bekomme und ihn nicht "ignorieren" kann esse ich entweder noch etwas Obst/Gemüse oder trinke einen Eiweiß Shake. Mein normal Gewicht liegt bei 55kg, ich habe bereits ein paar Kilo abgenommen aber selbst wenn ich 55kg ist mein Fett immernoch da, mir kommt es vor als würde ich eher Muskelmaße statt Fett verlieren. Außerdem fällt es mir sehr schwer Muskeln aufzubauen, egal wie viel Eiweiß ich zu mir nehme und ich glaube das könnte an der Pille liegen. Sport mache ich schon seit mehreren Jahren aber ich verstehe einfach nicht warum ich kein Fett abnehme. Meine Problemzonen sind der untere Bauch und die Oberschenkel, es passiert wirklich gar nichts egal wie wenig ich wiege und es kommen auch einfach keine Muskeln dazu. Ich habe gelesen, dass man mehrerer kleiner Malzeiten am Tag essen sollte, ungefähr 5. Aber ich habe auch gelesen, dass es egal ist wie oft man isst hauptsache man bleibt im Kaloriendefizit und ernährt sich gesund. Kann mir jemand vielleicht weiterhelfen oder Tipps geben wie ich endlich richtig abnehmen kann und wie oft ich essen sollte oder ob meine Ernährung effizient ist. Vielen Dank.

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