Ständige Übelkeit,Magenprobleme,allgemeines Unwohlsein

5 Antworten

Hallo Schocki91.Du sprichst mir aus der seele.wobei ich es sicher nicht so krass habe wie du es schriebst.aber mir reicht das schon

Hallo Schoki, das hört sich ja Übel an! Ich habe auch ein Maraton mit dem Magen hinter mir! ich weis garnicht wie viele Jahre das waren! Übelkeit, ganz viel Sodbrennen,Hunger aber wenn ich essen wollte, wurd mir sehr schlecht und nur Sorgen und Stress gehabt! Kennst Du den Spruch, das ist mir auf den Magen geschlagen? Vielleicht hast Du Stress in Deiner Familie oder andere Probleme, die Dir auf den Magen schlagen. Hast Du daran schon mal gedacht? Ich kann Dir nur Raten, etwas zur Ruhe zu kommen, Probleme erst mal beiseite zu schieben, leichte Kost zu essen, milden Kaffee zu trinken und versuchen bei schöner Musik zu meditieren. So kannst Du mal in Dich reinhorchen und fragen was bei Dir nicht in Ordnung ist! Der Körper senden einem Signale, das etwas geändert werden muss, weil etwas nicht stimmt. Du solltest auf diese Signale hören und raus finden, was nicht stimmt. Alles nur erdenklich Gute, und gute Besserung, Gruß Straeuschen

Hallo Leute mit solch schnellen lieben Antworten habe ich nicht gerechnet. Vielen Dank erstmal dafür.:) Also diese ganze Sache mit dem psyschichen hatte ich ja auch bedacht,doch auch die Therapie hat mir nicht helfen können. Schlecht war mir selbst während den Gesprächen.:( Finde es auch schade immer in diese Schiene reingeschoben zu werden und dann ist mein Hausarzt fertig mit mir. Als ich das mit der Niere hatte,war es genau so"alles vom Kopf o.vom Rücken- gehen sie doch mal schwimmen..!!"solch eine wischiwaschi Diagnose habe ich damals bekommen,weil kein Arzt wusste"was dem kind fehlt"im Endeffekt wurde ich eines morgens mit hohem Fieber,unerträglichen Flankenschmerzen,Erbrechen und Todesangst ins Krankenhaus eingeliefert wo dann sämtliche Untersuchen veranlasst wurden u.sich zu einer NotOP entschieden wurde. Meine Mama bekam dann im Anschluss zu hören,wären wir später gekommen,hätte meine Niere abgeschaltet u.ich wäre vergiftet...schön hatte solch symtome aber häufig u.rannte von arzt zu arzt u.keiner half o.sagte es könne ja lebensbedrohlich sein...nun ja was ich damit sagen will,ist das ich die Nase voll von so etwas habe und einfach mal nen qualifizierten Arzt treffen möchte der mich ernst nimmt u.sämtliche Untersuchungen veranlasst..Apropos Blutwerte sind wohl alle i.O.,Schildrüse auch,Bauchspeicheldrüse auch(Verdacht auf Probleme mit Galle da ich in der Gegend oft starke stechende Schmerzen habe->ausgeschlossen...aber mal nen Ultraschall o.so raufsetzen?!Fehlanzeige)Nun ja,das mit dem Allergologen finde ich interessant und werde mich da mal hinterklemmen. Ich hatte schon oft den Verdacht das es mit meiner Ernährung stark zusammenhängt,wusste aber nie wo ich anfangen soll zu suchen,da ich nie einen direkten Zusammenhang zu bestimmten Lebensmittel herraus fand. Die Übelkeit kommt langsam aber stätig u.bleibt IMMER bis zu zwei Tage. Dann ist evtl. 1 Tag Ruhe dann beginnt es wieder.. Bei der Magenspiegelung kam nur eine leichte Magenschleimhautentzündung zum Vorschein u.2-3klitzekleine Errossionen sagte mir der Arzt"alles mit Säureblockern behandelbar,danach gehts Ihnen wieder gut.."Pustekuchen!:( schade..wo gibt es noch gute Ärzte?!:(:'( Lg Schoki

Ständige morgendliche übelkeit

Hey Leute bin 24, eindeutig NICHT schwanger, leide aber trozdem seit jahren an morgendlicher übelkeit. Vor 3 jahren musste ich psychisch bedingt alles abbrechen und war in psychischer Behandlung. Zu dieser Zeit ging die übelkeit auch weg. (Logische schlussfolgerung für mich damals, muss nervlich bedingt sein) In letzter Zeit wird es aber über längere zeit hinweg wieder schlimmer, nur dieses mal ist es egal wo ich bin oder was ich vorhab (arbeiten, wochenende, 3wochen ferien) Was für mich die ständige Ausrede von der psyche langsam ausschließt. Habe einen schwachen Kreislauf, zu hohen puls und Blutdruck, nehme meine Medikamente morgens. Achja...es ist egal ob ich nun um 6 oder 10 uhr aufsteh...kurz nachher so (15-30minuten) ist mir schlecht. Erbrechen gabs schon ist aber eher selten.

Weiss jemand rat? Kennt das vllt Jemand selbst? Oder sollt ich besser zum Arzt?

Lg Yukyi

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Schmerzen am Auge, was tun? Allgemeines Unwohlsein

also mein Auge tut seit gestern Abend weh. Mein Augenlid ist gerötet und etwas dick. Ich glaube das es ein kleiner Gerstenkorn ist. Aufjedenfall tut es weh wenn ich blinzel. Was kann ich gegen die Schmerzen machen? Kann man da überhaupt was machen?

Seit heute morgen ist mir außerdem richtig übel. Ich hab Schüttelfrost und hatte heute morgen auch noch Kopfschmerzen. Meine Hände sind bitter kalt. In den letzten Tagen hatte/habe ich Durchfall und muss oft auf die Toilette. Trinke aber nicht viel. Was kann das alles sein? Ich fühl mich heut echt unwohl.

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Magenschmerzen, Unwohlsein, leichte Übelkeit - will dennoch nicht auf Kaffee verzichten!

Hej, Seit einiger Zeit ist zu meiner sonst ohnehin nicht so tollen Konstitution (übergewicht, wenig sport...) auch noch folgendes hinzugekommen. Ich habe oft ein Unwohlsein, das wohl vom Magen ausgeht. .So sehr, dass mir schon richtig der Appetit und die Lust auf manche Speisen vergangen ist. Auch auf Kaffee oder Tee. Allerdings bin ich ein richtiger Koffein Junkie und kann auch nicht darauf verzichten, weil ich dann sozusagen sofort Entzugssymptome bekommen. Wie meint ihr, kann ich das in Einklang bringen. Den Magen schonen, aber nicht auf meinen geliebten Kaffee verzichten?

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Kann Übelkeit wirklich psychosomatisch sein?

Vor kurzem erst hatte ich eine Magenspiegelung und sie haben einen gesunden Magen gesehen. Ich hab schon mindestens 4 mal in ein paar Wochen einen Ultraschall am Bauch gemacht bekommen und der Arzt hat nichts entdeckt. Vor einigen Wochen hatte ich wahrscheinlich eine leichte Gastritis, die aber weg ist. Aber seitdem habe ich eine total schlimme Angst vor Krankheiten und glaube immer, dass ich irgendwo eine schlimme Krankheit hab. Und oft habe ich ein Gefühl, wie als würde ich nicht wissen, ob mir schlecht ist und ich habe Angst vor dem Essen. Aber Schmerzen hab ich überhaupt keine. Ich spür oft so ein Unwohlsein und weiß nicht, woher es kommt und überleg dann, ob es daran liegt, dass ich wirklich nur am Pc bin. Ich hab auch Alpträume wegen meiner Krankheitsangst . Der Arzt hat schon gesagt, er findet, dass es psychisch ist und hat mir einen Psychosomatiker aufgeschrieben, bei dem ich aber nur schwer einen Termin bekommen kann. Ich weiß nur noch, dass es mir bevor ich die Gastritis, die bei mich irgendwie total verändert hat, psychisch nicht soo gut ging. Und ich hab oft Panik, weil ich nicht weiß, ob mir wegen der Psyche übel ist oder ob es mir wegen der Übelkeit psychisch nicht gut geht. Kann sich meine Seele wirklich auf den Magen auswirken über längere Zeit hinweg? Sonst kann ich keine Gründe für die Übelkeit finden. Ich bin 18 Jahre alt.

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Wieso ist mir jeden morgen und Abend übel??

Hallo,

ich hab schon seit Wochen morgendliche Übelkeit. Egal ob vor dem Essen oder nach dem Essen. Zu dem wird mir immer schlecht wenn ich an Essen denke oder ich an jemanden denke wenn das Essen vor mir steht. Ich war beim Arzt.. Ich hatte das damals auch und der Arzt bzw die Ärzte hatten mir gesagt, dass mein Blinddarm nicht in Ordnung waere. Ich war damals 3-4 x im Krankenhaus und immer wieder nach ein paar Tagen war die Übelkeit weg. Als ich das letzte mal wegen der Übelkeit da war und meinen morgendlichen Bauchschmerzen, hatten Sie mir endlich den Blinddarm rausgenommen. Doch seit ein paar Wochen geht das wieder damit los, das mir schlecht ist und ich Bauchschmerzen habe aber mir kein Arzt sagen kann was ich habe.

Ich habe schon in einigen Foren nachgeschaut doch habe nichts interessantes gefunden außer das wenn man Probleme hat, man Übelkeit und Bauchschmerzen haben kann.

Nun ich denke sehr oft unbewusst über den Tot nach und muss immer weinen. Selbst nachts liege ich mit meinem Freund im Bett, alles gut doch dann kullern mir die Tränen runter. Dazu kommt dann auch noch morgens und abends bzw vorm essen die Übelkeit. Am liebsten würde ich morgens schon garnicht mehr aufwachen weil ich abends weiß wie es mir morgens geht..Kann mir da irgendwer helfen.. ich halte das echt nicht mehr lange aus und mich den ganzen Tag mit Tabletten voll pumpen soll ja bekanntlich auch nicht helfen.

LG

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Mit dem Latein am Ende / Mein Krankheitsverlauf

Hallo liebe Leute,

ich wende mich nun als vermutlich letzten Versuch einmal an Euch in der Hoffnung, dass jemand dabei ist, der sowas oder ähnlichen Verlauf vielleicht auch durchgemacht hat.

Angefangen hat alles im September 2012 mit plötzlicher Übelkeit, Schweißausbrüchen, heftigem Durchfall, usw. Schon vorher hatte ich immer wieder Probleme in der Magen-Darm-Gegend, wo aber die Ursache nie gefunden werden konnte.

Der Hausarzt hat dann alles relativ schnell Auf Stress, psychischen Druck, usw. geschoben. Ich habe von Anfang an allerdings das Gefühl gehabt, dass es nichts damit zu tun hat, denn:

  • ich bin glücklich
  • guter Job mit Stress, der sich definitv in Maßen hält
  • damals noch gutes familiäres Umfeld
  • alles gut

Und dann kam meine Odysse:

  • Überweisung an Neurologen -> Gespräch -> Abstempelung auf psychisch -> Verordnung einer 6-monatigen Krankzeit -> Anti-Depressiva (die ich nie genommen habe) -> psychologische Gruppentherapie seit Januar 2013 (Was ich auch heute noch mache, jedoch das Gefühl habe, es nicht zu brauchen)

Und dann gingen die Untersuchungen weiter:

-> Blutuntersuchung -> alles OK -> Belastungs-EKG -> alles OK -> 24h-Blutdruck -> alles OK -> Stuhl- und Urinprobe -> alles OK -> Schilddrüsenüberprüfung beim Spezialarzt -> alles OK -> Magen- und Darmspiegelung -> alles OK

Was ist heute übrig geblieben ?

Ich gehe wieder normal arbeiten. Die Probleme halten sich in Grenzen, aber es kommen Tage, da ist alles wieder extrem schlimm da mit folgenden (immer gleichen) Symptomen:

-> Unwohlsein (meist nur morgens nach dem Aufstehen bis in den Mittag hinein) -> Durchfall & Bauchgrummeln -> kalte Füße -> Kopfschmerzen -> hin und wieder leichte Atemnot -> morgens ist oft die Nase dicht -> Hautrötung im Gesicht, trockene (teils pellende) Hände -> Schwitzen & Frieren zugleich -> Müdigkeit -> immer wieder leichter Schwindel

Komischerweise ist es so, dass in den Abendstunden meist alles gut ist und die Probleme dann erst wieder am nächsten Tag in mehr oder weniger schlimmer Form auftreten.

Daten zu mir:

männlich, 29 Jahre alt, 187cm bei ca. 102 KG seit 10 Jahren in fester Partnerschaft. großes ehrenamtliches Engagement als Hobby neben dem Job.

Jemand noch einen nützlichen Hinweis oder vielleicht schon mal ein ähnliches Krankheitsbild durchlebt ?

Lieben Dank schon jetzt und liebe Weihnachts-Grüße

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