Ständige Übelkeit woher?

5 Antworten

Das könnte eine Lebensmittelunverträglichkeit sein. Versuche mal 2-3 Tage Milch zu meiden. Danach Kluten. Wenn es besser wird meide den Stoff, den du weggelassen hast. Bei Milch kannst du auch entspechende Tabletten in fast jedem Lebensmittelhandel bekommen. Aber bei Kluten hilft nur meiden. Oft ist es den Medizinern schlecht möglich eine Unverträglichkeit festzustellen, da der Körper nicht mit einer Allergie reagiert. Es ist also wirklich schwer.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Hat man schon auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten getestet? Hast du viel Stress?

Deine Symptome könnten durch Reizmagen, Reizdarm,Nahrungsmittelunverträglichkeiten inklusive.....kommen.

Die Ursachen dafür sind auch vielfältig zb durch Medikamente, Stress oder falsche Ernährung usw.

Vielen Dank erstmal, Unverträglichkeit habe ich zuhause getestet mit Laktose und Glutenfreien Produkten 4 Tage lang ergab keine minimale Verbesserung. Habe aber noch Termine bei einem Facharzt zum testen erhoffe mir dort aber nicht viel.

Stress hatte ich davor bevor es anfing schon aber ist mir garnicht aufgefallen persönlich. Bin aber seit 14 Wochen daheim und habe somit keinen Stress mehr.

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@Schubert99

4 Tage ist zu zu wenig. Du kannst eine Auslasskost probieren und wenn es dann nicht besser wird dann kann es eine Folge von stress sein. Das kommt oft erst nach dem Stress. Bzgl auslass kannst du gerne fragen wenn du interesse hast. Einiges testen die eh nicht. Daher hilft vielen auslass.

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Ich würde auch sagen das du irgendwas nicht verträgst du solltest dich in dieser Hinsicht mal Testen lassen.

Symptome ?

Hallo (: , also ich versuche mal zu beschrieben, was ich in letzter Zeit für Symptome habe und ich hoffe es kann mir einer von euch helfen, dem es ähnlich ging bzw geht. Kopfschmerzen: ich habe schon seit der Grundschule Migräne. Zur mancher Zeit auch täglich. In letzter Zeit kommt es verhäuft vor, dass wenn ich Kopfschmerzen an einer Druckstelle bekomme (z.B hinterm Auge) , dass ich mich ziemlich benommen fühle und verschwommen sehe (war schon beim Optiker, an den Augen liegt es nicht !) Die Kopfschmerzen sind auch schon meistens nach dem Aufstehen da.

Schwindel: Der Schwindel ist an manchen Tagen nicht vorhanden & an Tagen wie heute zum Beispiel die ganze Zeit. Ich weiß nicht ob ich es direkt schwindel bezeichnen kann. Es ist wieder eine Art Benommenheit die total komisch ist, als würde iwas für ne Sekunde in meinem Gehirn aussetzen. Mal iat es ein Gefühl, als würde alles innerlich weggleiten, ich hatte vom Kopf her das Gefühl, leicht zu schweben. Manchmal war der Schwindel begleitet von Zittern. Es ist als wenn irgendwas in meinem Kopf das ganze benebelt.

Übelkeit: Die begleitet mich oft, wenn ich Kopfschmerzen habe aber auch so. Ich muss dazu sagen, dass ich sonst nie Übelkeit bei meinen Kopfschmerzen dabei hatte. Es kommt aber nie zum Übergeben.

Müdigkeit: Ich bin häufig sehr müde. Ich kann nicht sagen, ob es was spezifisches ist oder daran liegt, dass ich 6 uhr aufstehe. Jedoch gehe ich schon seit einiger Zeit zeitiger ins Bett und fühle mich trotzdem müder, als noch vor ein paar Monaten.

Außerdem hatte ich für einige Zeit das Gefühl, dass meine rechte Gesichtshälfte viel unbeweglicher ist als die linke. Das hat jetzt schon nachgelassen.

Zwischenblutungen hatte ich auch. Außerdem wird das Schwindel bzw Benommenheitsgefühl immer häufiger. Schon ab Morgens.

Ich hatte nie einen Zeckenbiss oder ähnliches. War auch beim Arzt und die hat mir so 2 Checks im Krankenhaus verschrieben. Die Ärztin wirkte nicht so als wenn es besorgniserregend sei, aber auf dem Schein den wir mitbekommen haben steht "prästationär" was so viel ich weiß bedeutet, dass man die ersten Untersuchungen macht bevor man stationär aufgenommen wird ...

Danke im Vorraus

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Nack- Kopfschmerzenen, übelkeit und schwindel im sitzen und stehn, Taubheitsgefühl, Arm, Gesicht?

So guten tag erst mal, also meine Freundin bekam vor ca. 3.4 wochen plötzlich extreme kopf und Nackenschmerzen, diesen klangen aber im laufe der nacht wieder etwas ab jedoch kamen sie am nächsten abend wieder. Dann fing es an immer schlimmer zu werden nach 3-4 tagen wurde ihr beim sitzen und beim stehen schwindellich und übel und sie musste sich übergeben. Danach haben wir einen arzt zu uns gerufen da sie ja nicht aufstehen kann, der hat sie mit verdacht auf minigitis ins Krankenhaus überwiesen die konnte allerdings nichts feststellen und gaben ihr dann nur Novalgin als Schmerzmittel die allerdings nur minimal geholfen haben. Nach dem Krankenhaus gings ihr so 2 tage etwas besser hat sich dann allerdings wieder verschlechter und der Schmerz strahlte dann auch in den linken arm aus. Daraufhin haben wir wieder den arzt gerufen der hat ihr dann eine Krampflöser gesprizt und wieder novalgin tropfen verschrieben, dann gings langsam aufwärts und wir dachten jetzt dass es endlich vorbei ist. Vor 3 tagen wurde allerdings plötzlich erst ihr arm taub und dann das gesicht woraufhin ich den Notarzt gerufen habe, dann wurde sie wieder ins krankenhaus gebracht. allerdings bekam sie dort nur wieder etwas zur beruhigung (Diazepam) und seit dem sie wieder zuhause wirds immer schlechter. Jetzt geht der schmerz über den ganzen rücken und sie kann wieder nicht mehr stehn geschweige denn sitzen. Was sollen wir noch tun??? Hat jemand ähnliche rfahrungen gemacht? Haben auch shcon eine überweisung Für einen Neurologen und Ortophäden... würde mich über baldige antwort freuen

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Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

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