Ständige Infekte seit über 2 Monaten, Drehschwindel und Erschöpfung

3 Antworten

Mir erging es im Letzten Winter 2012/13 fast genauso wie dir, da ich wenn ich eine Infektion habe immer ein Antibiotikum nehmen muss, wollte ich was für mein Immunsystem tun. also sprach ich mit meiner Ärztin, seitdem nehme ich täglich Vitamin D3 1000 i.E. und den Vitamin B-Komplex, dadurch tatsächlich die Infektanfälligkeit gebessert.

Das dein Sohn ständige Infekte hat ist ganz normal, ein kleines Kind kann bis zu 25 Infekte im Jahr haben, das kann bis zum Schuleintritt so weitergehen.

Gute Besserung Mahut

Hallo, es kann durchaus sein, dass Dein kleiner Sohn ständig durch den Aufenthalt in der Spielgruppe Dir irgendwelche Erreger mit nach Hause bringt und Dein Immunsystem dagegen nicht mehr ankommt. Der Kinderarzt hat schon recht - das ist leider normal, aber Dich scheint es aus der Bahn zu werfen. Wegen der immer wieder auftretenden Infekte empfehle ich Dir einen Besuch bei einer klassisch arbeitenden Homöopathin. Deine ständige Erschöfung (wahrscheinlich durch die vielen Infekte) kann auch mittels Homöopathie behandelt werden. Ich habe da sehr gute Erfahrungen! Ich war auch, als mein Sohn klein war, in der gleichen Situation. Es ist unglaublich, wie einen ein kleines Kind und ein Haushalt schaffen kann (auch wenn man seine Familie liebt, es ist anstrengend). Wegen des Drehschwindels, kenne ich auch von mir, habe ich einen sehr guten, hilfreichen Tipp für Dich. Du setzt Dich auf die Bettkante oder Sofakante und wirfst Dich auf die rechte Seite, dann bleibst Du liegen, bis sich das Schwindelgefühl gegeben hat und dann wieder aufsetzen und still sitzen bleiben, bis das Schwindelgefühl vorbei ist und dann auf die Linke Seite - gleiche Vorgehensweise. Das machst Du ca. 10 mal und das mindestens 3 x am Tag, je nachdem wie stark die Schwindelanfälle sind. Drehschwindel wird vom Innenohr ausgelöst, weil dort Kristalle verkleben und durch diese Bewegungsübungen werden diese innerhalb von wenigen Wochen, manchmal auch innerhalb von Tagen gelöst. Du kannst Dir auch Übungen unter YouTube "Drehschwindel Übungen" anschauen. Da wird Dir die von mir beschriebene Übung nochmal per Video vorgemacht. Alles Gute. Gerda

Hallo Anim,

ich schließe mich den anderen an, vermutlich sind deine Beschwerden tatsächlich "nur" vom Stress ausgelöst, kombiniert mit dem Viren- und Bakteriendauerbeschuss durch deinen Sohn. Der Körper braucht nun einmal nach jeder Krankenphase eine Erholungsphase. Und wenn er die - situationsbedingt - nicht bekommt ...

Ich kann dir nur raten zu versuchen, ein wenig Ruhe zu bekommen. Du sagst zwar, dein Sohn käme ohne dich nicht aus ... aber spätestens, wenn er in den Kindergarten kommt, muss er das ja sowieso. Hast du denn niemanden, dem du ihn regelmäßig für ein paar Stunden übergeben kannst? Dir zuliebe - und auch deinem Sohn zuliebe, denn für ihn wäre es bestimmt auch gut, wenn er sich nicht so extrem an die Mutter bindet. Glaub mir, nach einer kurzen Übergangsphase macht es ihm nicht nur nichts mehr aus, sondern dann wird er es sogar genießen, mit jemand anderem zu spielen. Du bräuchtest also kein schlechtes Gewissen deswegen zu haben - und deiner Gesundheit täte es ganz bestimmt gut!

Rauchfrei seit fast 1 Monat und immernoch Entzugserscheinungen?

Hey,

seit dem 3.2.2013 bin ich schon rauchfrei und habe die Zeit bis jetzt eigentlich ohne viel Schmacht leicht überstanden bis auf die Entzugserscheinungen. Ich konnte mich auch garnicht so recht auf Zigaretten fokusieren die erste Woche da ich so starke Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Gelenkschmerzen etc. empfand. Dieser starke Schwindel und Benommenheit hat gut abgeklungen und ich kann auf jedenfall sagen, ich fühle mich viel besser als in der ersten Woche, nur fühle ich mich jetzt nach fast einem Monat abstinenz immernoch total erschöpft, stark kurzatmig, müde (Sogar direkt nach 8 stunden Schlaf), habe nervige Sehstörungen und Augelid zucken, kann mich manchmal garnicht richtig konzentrieren. Allgemein fühle ich mich als ob ich total Krank bin und viel schlechter als vor der Abstinenz. Habe auch in 2 Tagen einen Termin bei einem Therapeuten aber trotzdem macht mir das sehr zu schaffen vor allem das Gefühl das es nie wieder aufhören wird. Ist das normal? Ich bin jetzt 17 Jahre alt und habe die letzten 3-4 Jahre täglich circa 20-30 Zigaretten geraucht. Im vergleich zu anderen ist das ja nicht sehr viel und bei anderen habe ich mitbekommen haben die schon wieder nach 2 Wochen normal leben können ohne Entzugserscheinungen. Was ist den mit mir los? Ist das alles nur meine psyche die versucht mir einen Streich zu spielen oder alles dafür tut mich leiden zu lassen damit ich wieder rauche?

P.s.: Entschuldigung für die ganzen Schreibfehler, fühl mich jetzt grad nicht in der Lage das ganze durchzukorrigieren..

MFG Brow

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