Ständige Gelenkschmerzen und Übelkeit, was tun?

3 Antworten

Nein. Da wird nicht alles getestet was es gibt. Manche Tests muss man selbst bezahlen.

Es gibt auch noch andere Viren und Bakterien wie Bartonellen, Babesien, diverse Herpesvirenstämme. 

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Das stimmt, aber das wäre doch bestimmt auffällig gewesen bei einem großen Blutbild oder? 

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Lass den Hausarzt mal nen Test auf Borreliose machen. Oft sieht man den Zeckenstich nicht aber es sind Borrelien im Blut. Angeblich auch durch Mückenstiche übertragbar. Borreliose macht u.a. Gelenkschmerzen.

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Hm, ich glaube darauf habe ich mich schon mal testen lassen, wurde auch vor ca. 3 Jahren gegen FSME und alles Mögliche geimpft. Trotzdem danke!

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@GustavHempels

Hallo,

auch wenn Du bereits ein negatives Ergebnis beim Borreliosetest hattest, könnte es trotzdem sein, dass Du eine Borrelioen-Infektion hast.

Genau so war es nämlich bei mir. Die Blutuntersuchung wurde zu früh gemacht, darf erst ca. 4 Wochen nach dem Zeckenbiss durchgeführt werden, da sie sonst ein negatives Ergebnis zeigt.

Durch das negative Ergebnis, war mein damaliger Arzt nicht bereit, diese Untersuchung nochmal zu wiederholen.

Erst als ich ein halbes Jahr später zu einem Schmerzarzt ging, stellte dieser viele lebende Borrelien in meinem Blut fest und reagierte sofort.

Er konnte nicht verstehen, dass mein Hausarzt nicht bereit war, nochmal zu testen - Vieles wäre mir dadurch erspart geblieben.

Vielleicht ist es bei Dir ja ebenso, dass Deine Untersuchung auch zu früh durchgeführt wurde, deshalb würde ich Dir raten, sicherheitshalber nochmal auf eine Borrelieninfektion testen zu lassen. Ist das Ergebnis dann negativ, bist Du auf der sicheren Seite. Denke daran, was durch Borrelien zerstört wird, ist nicht mehr zu ändern, das erholt sich nicht mehr oder heilt nicht mehr.

Alles Gute und gute Besserung

Sallychris

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Unwillkürliche Kreislaufbeschwerden bzw. Schwächeanfälle?

Hallo,

bin 27, seit 6 Monaten trockener Alkoholiker (nach 3 Jahren Trinkzeit). Seit 2-3 Monaten habe ich Kreislaufprobleme, meistens in Ruhe oder bei leichten Tätigkeiten. Beim Treppe steigen etc. eigentlich nicht.

Manchmal merke ich schon morgens, dass ich "schlapp" bin und andere Tage kann ich Bäume ausreißen. 2x hatte ich fast das Bedürfnis, den Notarzt zu rufen, da ich dachte, dass ich gleich "umkippe", obwohl ich schon lag. Das tritt sowohl mit Herzklopfen als auch mit ruhigem Puls auf.

Messe oft Blutdruck, abends / morgens meist so 115/120 zu 60/70 bei einem Puls von 55-60, tagsüber habe ich leider oft den oberen Wert zu hoch (nach 5 Minuten sitzen ~160 zu 70, Puls 75).

Letztes EKG kurz beim Hausarzt war letzte Woche und voll in Ordnund., Ultraschall und Blutuntersuchung zuletzt während Entgiftung, dort war alles ok. Habe Extrasystolen, meist im Bett und eher mal so ein paar Tage, dann manchmal wochenlang keine.

Habe leider erst in 4 Wochen einen Termin beim Kardiologen.

Mich macht das total fertig! Nur lustlos, immer kaputt, kalt, Sport trau ich mich nicht, schlecht gelaunt und unruhig bin ich auch, dazu immer wieder diese "Schwächeanfälle" (die meistens nur ein paar Minuten anhalten).

Psyche? Nieren? Hermuskel? Schilddrüse/Nebennieren? Lebensmittelnverträglichkeit? Vielleicht gin es ja schonmal jemandem ähnlich.

Ich hoffe ja, dass es die Psyche ist, aber mal sehen. Muss zum Ende zugeben, unter leichten Angststörungen zu leiden, vor Allem, krank zu sein.

LG

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Durchfall,Verstopfung und Blähungen

Moin.

Vorab: Ich gehe zum Arzt nächste Woche. Also bitte keine blöden Kommentare, wie: Geh doch einfach zum Arzt.

Also: Vor einiger Zeit hatte ich regelmäßig mehr mal am Tag, so 2-3 x Durchfall. In allen Variationen. Mal weich, mal weich bis flüssig und mal richtig dünnflüssig. Dann nahm ich Lopodium akut 2x und auf einmal war wieder alles weg. Nach ein paar Wochen fing es dann wieder an und war dann wieder weg. Irgendwann fing es dann mit Verstopfung an und es hat fast 2 Wochen gedauert bis ich mal wieder Stuhlgang hatte. Als ich dann auf die Toilette ging, dachte ich das mein Stuhl dann wieder normal wäre, also weich bis hart. So fühlte es sich auch an, doch dann war es wieder weich-breiig.Auch das verschwand nach ein paar Tagen wieder für längere Zeit.

Letzte Woche fings dann wieder an. Heftige Magendarm-Krämpfe mit plötzlich auftretendem extrem dünnflüssigem Durchfall. Ich bin sofort zur nächsten Toilette, auf der ich dann 20min verbracht habe. Hinterher gings dann wieder, außer einem leicht komischen Gefühl im Darmbereich,normal nach Durchfall. Also nahm ich 2x Lopodium akut. Dies hat für den Tag geholfen. Doch am nächsten Tag fing der Durchfall wieder an mit vorher eingehender Verstopfung und ich musste wieder dringends aufs Klo mit den selben Symptomen. Also nahm ich noch 2x Lopodium akut.

Jetzt hab ich seit 4 Tagen keine Beschwerden mehr. Seit dem war ich auch nicht mehr auf Klo, was aber voll kommen normal ist. Doch ein leicht unwohliges Gefühl im Magen-Darm Bereich bleibt, es grummelt dort auch ab und zu und Blähungen kommen auch vermehrt hinzu. Zudem hatte ich gestern Abend minimale Bauchkrämpfe, man hat Sie nur ganz leicht gemerkt. Ich wieder sofort zum Klo. Da Bauchkrämpfe meist einen Stuhlgang auslösen. Doch Pustekuchen. Was raus kam, waren nichts mehr als Blähungen.

Kennt ihr das? Was kann das sein?

Im Netz steht,das der Arzt in solchem Fall nach dem Ausschlussverfahren untersucht. Da es dort dutzende Möglichkeiten gibt.

Ach ja: Von bereuf bin ich LKW Fahrer und arbeite von Mo-Fr von 03.45 - 15.30Uhr und alles 2 Wochen, so auch am Samstag. Dies tue ich schon seit einem knappen Jahr so. Heißt, dass sich mein Körper an diese Zeiten gewöhnt haben muss. Essen tue ich meist um 03.30Uhr ein Wurst/Käsebrot, um 08.30Uhr nochma das selbe. Evtl während des fahrens gegen Mittag nochma ein Brot und nach Feierabend zw 16-17Uhr entweder was warms zum aufwärmen aus der Dose oder nochmal ein Brot. Also essen tu ich ganz normal verteilt am Tag. Trinken tu ich nur Apfelschorle.

Ich freue mich über eure Antworten

Gruß :)

Marcel

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Schmerzen in den Eierstöcken?

Hey Leute, ich (14) habe schon seit langer Zeit Schmerzen im Unterleib, wobei ich auf die Eierstöcke tippe.

Ich war mit solchen Schmerzen auf der rechten Seite vor rund einem Jahr mal bei meiner Hausärztin, da es ja evtl. auch weiter oben der Blinddarm gewesen sein könnte. Sie meinte aber, der Schmerz sitze zu tief dafür und ich solle damit zur Frauenärztin gehen.

Dort war ich dann auch und sie hat ein paar Drucktests gemacht und auch geröngt, wobei sie nichts feststellen konnte und meinte für die Eierstöcke sitzt der Schmerz zu weit oben (also kurz gesagt: Ich solle zu einem anderen Arzt gehen). Darauf hatte ich dann aber keine Lust und die Schmerzen waren auch nicht mehr so oft und stark da wie zuvor, weshalb ich das ruhen lassen habe.

Nun habe ich diese Schmerzen (meist nur auf einer Seite gleichzeitig, stechend) seitdem immer mal wieder, aber in den letzten Monaten treten sie auf beiden Seiten wieder häufiger auf (rechts jedoch oft stärker und häufiger). Während der Periode sind sie schlimmer und beim Einführen und Herausnehmen von Tampons tut bei einigen Regeln auch meine gesamte Scheidenregion extrem weh. Ich habe meine Regel seit ich ca. 11 1/2 bin und sie hat sich auch eingepegelt. Schmerzen habe ich wenn dann weiter oben im Bauch und mittig, also eben die normalen Schmerzen die man dabei hat, aber auch eher etwas weitläufiger und platter, nicht so stechend wie am Rand.

Nun meinte meine Mutter aber, dass sie soetwas in ihrer Jugend auch hatte und es eigentlich normal ist, aber wir trotzdem nochmal zur Frauenärztin / anderen Ärzten gehen könnten. Ich will jedoch nicht wieder hier und da hin und dann am Ende doch nichts haben, weshalb ich gehofft hatte dass mir hier eventuell jemand durch meine Beschreibungen oder eventuelle eigene Erfahrungen sagen könnte ob sowas generell normal ist oder so. Natürlich sind hier nicht alles Ärzte, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem etwas raten :)

Danke schon mal im Voraus <3

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Kaliumspiegel zu hoch - Gefährlich?

Hallo,

ich bin seit einigen Wochen krank. Fühle mich schlapp, krank, habe ein bisschen schleimigen Husten (aber recht wenig). War schon beim Arzt aber außer abwarten und Tee trinken wurde nichts empfohlen. Auch EKG war in Ordnung.

Nun hatte ich Nachts total Kreislaufprobleme. Zum einen total Herzklopfen, Panik und ich war eiskalt nassgeschwitzt. Mein Kreislauf war total am Ende. Wurde nach einer Weile wieder besser und später beim Weg auf die Toilette wieder mehr. Ich dachte schon an einen Herzinfarkt, Rythmusstörungen oder ähnliches.

Morgens ging es wieder. War dann trotzdem weil es mir solche Angst gemacht hat und ich mich auch noch total fertig gefühlt habe ins KRankenhaus. Dort war alles ok, EKG war ohne Befund. Blutdruck war mit 120/60 eigentlich top aber für meine Verhältnisse sehr niedrig habe eigentlich eher erhöhten Blutdruck.

Labor war laut Arzt auch gut, allerdings fiel mir ein Kaliumspiegel von 5,12 auf der auch als zu hoch angezeigt wurde. Referenzwert <5,10. In anderen Blutbildern habe ich gesehen war der Kaliumwert 3,7 - 4,3 bei mir, hier waren aber auch Referenzwerte von 4,5 angegeben.

Ist 5,12 ein zu hoher Wert? Kann das schon gefährlich sein? Könnte das Ursache für meine häufigen Herzbeschwerden im Moment sein (Herzklopfen, Herzrasen, Kreislaufprobleme usw.). Sollte man es als einzelnen Ausreißer abtun oder nochmal kontrollieren lassen?

PS: Hatte vorher zum Frühstück eine Banane, kann das auch den Spiegel kurzzeitig hochtreiben?

Danke für Antworten!

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Epilepsie beim Hund. Was sollen wir machen?

Unser Hund hat seit April 2013 epileptische Anfälle. Wir waren mit ihm sofort beim Tierarzt und erstmal allg. untersucht. Der TA meinte er sei Kerngesund. Also haben wir ihn kastrieren lassen. Er bekommt die Anfälle immer so alle zwei Monate. Die Anfälle sind dann immer mehrere hintereinander. Einmal als es gar nicht mehr ging, sind wir zu unserem TA der ihn dann mit Valium vollgepumpt hat und ihm Tabletten (Luminaletten oder so) gegeben hat. Die hat mein Hund an einem Freitag bekommen. Er konnte die Tabletten jedoch nicht vertragen und hat nur gejault und hat nie geschlafen. Wir waren fertig mit den nerven und haben ihm die am Montag abgesetzt, dann war er wieder normal. Seitdem haben wir dann nichts mehr unternommen. Seit diesem Freitag hat er jedoch wieder Anfälle bekommen. Am schlimmsten war es von Freitagnachmittag bis Samstagmittag, weshalb wir Samstagmittag zu einem ganz anderen Tierarzt gefahren sind. Die haben ihm Spritzen gegeben damit er aus den Krämpfen kommt und andere Tabletten. Dieses mal heißen die Tabletten 'Pexion'. Auch bei diesen Tabletten reagiert er genauso wie bei den anderen. Er ist nur inne Gänge und jault. Wir sind dann heute nochmal zum Tierarzt. Der hat ihm eine Beruhigungspritze gegeben und gemeint wir sollen ihm nur eine halbe Tablette geben, damit er sich dran gewöhnt. Das kann so um die 3-4 Tage dauern. Meine Frage: sollen wir ihm die nicht doch lieber absetzen oder auf den TA hören, denn der Hund ist mit den Kräften am Ende und wir sind es auch. Hat irgendwer Ratschläge oder Tipps? Wir sind total überfordert. Danke!

Zu dem Hund: Parson Jack Russel, 3 Jahre, männlich.

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Kloß im Hals,Gelenkschmerzen usw.

Hallo, ich bin es mal wieder,jetzt hatte ich mal 4 Tage meine Ruhe jetzt fängt alles wieder von vorne an,ich werde nochmal beschreiben,vieleicht hat jemand noch eine Idee: ich habe mehrmals am Tage einen Kloß im Hals,mir schmerzen alle Knochen,ich kann morgens nach dem Aufstehen nicht Auftreten,nach ein paar Schritten geht es,meine Handgelenke und die Finger Schmerzen so ,das ich kaum etwas machen kann,mein Rücken schmerzt sehr,mehrmals am Tage wird mein Rechter Knöchel am Fuß spürbar heiß,ist nach wenigen sekunden wieder weg,ich habe stiche im ganzen Körper immer etappenweise an verschiedenden Stellen,mir ist ab und zu Schlecht,und ich bin nur noch Müde,es herscht ein richtiges unwohlsein,beim Schlucken höre ich geräusche in meinem Hals,folgende Ärzte habe ich besucht: Nuklearmediziener(Schildrüsenuntersuchung)er sagte eine Schilddrüse wäre etwas größer,und ich hätte einen Knoten,beides wäre aber nicht ungewöhnliches hätte viele Menschen,auf die Blutwerte warte ich noch! dann war ich beim Rheumatologen,Kadiologen,Lungenfacharzt,Orthopäden(der hat mir gesagt das es ein Muskuläres Problem wäre,er verschrieb mir ein Elektogerät was ich jeden Abend nutzen soll,und dazu bekam ich einen Rhebilationtraining verschrieben,dieses mache ich natürlich ganz brav,desweiteren mache ich jeden 2 Tag Nordic Walking,aber Gesundheitlich Ändert sich nichts,ich ich bin seit ca. 8 Wochen in der Psyologischen behandlung die hat mit 35 mg Amitriptylin-dura Verschrieben die ich natürlich auch jeden abend einnehme,sie sagte das wäre eine Psychische Problem,natürlich war ich schon bei einigen Heilpraktiker ,Otheropaten,und beim HNO Arzt,der mir eine Nebenhöhlenentzündung schon Anfang des Jahres Dianostizierte nehme da immer noch Kortisonspray ,er sagt immer die ganzen Schmerzen mit Kloß im Hals usw. wären seine Baustellen was ich jetzt langsam nicht mehr glaube,ich habe jetzt in diesem jahr schon weit aus mehr wie 2500 Euro für Ärzte und Medikamente ausgegeben,hat jemand eine Idee was ich noch machen kann. Vielen dank für die Antworten

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