Ständig Schulterblatt und Nackenschmerzen begleitet mit Schwindel

2 Antworten

Halli Hallo, ich geselle mich mal dazu, da die Symtome die hier beschrieben werden genau auch auf mich zutreffen. Ich habe hier zumindest wieder einige Ansätze mehr erkannt - dafür einen herzlichen Dank. Bei mir hat es sich kontinuierlich über die letzten drei Jahre aufgebaut. Über Kieferchirurg, Zahnarzt, HNO, Innere, Hausarzt, Neurologe, Psychotherapeut, Augenarzt, Optiker, Betriebsarzt und diverse Physiopraxen ( und einige Ärzte mehr ) konnte bislang niemand helfen. Zudem habe ich aber auch noch leichte Sehprobleme, z.B. bei gemustertem Teppich, Plastersteinen etc.. Ist sowas ebenfalls jemandem bekannt? Oder habe ich da noch ein Einzelschicksal? Viele Grüße Philsen

Hier ist ein Video, bei dem man sieht, wie sich die Schmerzen weiter verbreiten können.

Das Problem ist, dass sich deine Muskulatur immer weiter verkrampt und somit sogar Blutgefäße abgeklemmt werden können (darum der Schwindel).

Am besten, du lässt dich bei einem Orthopäden mal beraten, wie du deine Muskulatur lockern kannst um dich besser zu entspannen.

http://www.youtube.com/watch?v=b3aUBnwSltE

4 Tage nach einrenken der HWS schlimme Nackenschmerzen

Hallo, ich bin neu hier... ich habe mich zwar schon ein wenig umgesehen hier aber leider nicht das passende gefunden.

also ich war vorige Woch bei meinem HNO wegen anhaltendem Druck auf den Ohren bzw vorwiegend auf dem linken Ohr. Diese meinte da ist nix... alles in Ordnung... Ich solle mal die HWS untersuchen lassen... darauf hin bekam ich eine Überweisung und eine Adresse. Dort angekommen stellte sich raus dass es Allgemeinärzte sind mit Ostheopaticher Ausbildung.

diese Ärztin dort untersuchte mich und "kniff" mir in den Hals und meinte meine Muskeln bzw vorwiegend der linke sei verspannt... dann musste ich noch auf die Liege usw und dann wollte sie mich einrenken... Kopf nach links und rechts... jedesmal ein kräftiges krachen... dann noch mal auf die LIege und arme hoch und dran gezogen und nochmal knacken und krachen... dann kam noch ein nettes lächeln und eine Aussage darüber dass "sie" dieses Geräusch lieben... nunja... jedem das seine...

dann wurde mir noch eine Spritze angeboten in den Muskel... diese lehnte ich dankend ab... dann meinte sie alles gut und ich soll wieder kommen falls die Beschwerden anhalten würden...

nunja Beschwerden in diesem sinne hatte ich ja gar nicht... also zumindest keine im nacken oder dergleichen... aber dafür jetzt umso mehr am freitag gleich nach verlassen der Praxis bekam ich Kopfschmerzen... abends dann so ein gefühl auf den schultern als ob ich den dicken zementsack drauf hätte... die Kopfschmerzen gingen dann am samstag wieder weg aber das "Sackgefühl" blieb. Sonntag dann eigentlich alles ziemlich gut bis ich ins BEtt ging... ich wusste nicht wie ich liegen sollte... der Nacken tat weh und die Schultern... ich konnte kaum einschlafen vor schmerzen... tja und heute gings dann so weiter schon den ganen Tag Nackenschmerzen, habe das Gefühl ich könnte meinen Kopf gar nicht aufrecht halten. Die SChmerzen ziehen sich die Wirbelsäule hoch bis in den kopf und die schultern tuen auch weh.

also dass es mal so 2- 3 tage weh tun kann nach so einem "einrenken" habe ich ja schon gehört, aber ich hatte ja vorher gar keine Schmerzen... dafür jetzt um so mehr... und davon wie alle schreiben dass es "sanft" wäre bei einem ostheopaten ... also davon habe ich leider nichts gemerkt...

Ist das normal wenn das jetzt auf einmal 4 Tage später anfängt so dermassen weh zu tun? was sollte ich machen? kennt das einer?... bin langsam am verzweifeln...

schon mal vielen dank für eure Antworten.

gruß

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Schmerzen nach einrenken wie vorher?

Und zwar habe ich schon seit letztem Jahr durch eine Lungenentzündung Probleme mit meinem linken Schulterblatt.

Ca. im Januar wurde meine erste Blockade gelöst, danach ging es mir sofort besser und hatte keine Schmerzen mehr. Bin dann danach zur manuellen Physiotherapie gegangen, war alles super, nur noch ein bisschen verspannte Muskulatur. Dann am Freitag (8.4) hatte ich die letzte Therapie und alles war gut. Am Sonntag bekam ich leichte Schmerzen im linken Schulterblatt.. Wurde dann bis Mittwoch von Tag zu Tag schlimmer, teilweise wenn ich wärme drauf getan habe. Am Donnerstag bin ich dann Fahrrad gefahren und hatte am Abend ziemlich starke Schmerzen und das Gefühl das mein Rücken knacken muss.

Habe mich einmal bewegt und auf einmal kam ein lautes Knacken und der Schmerz zog vom Schulterblatt in die Schulter bis zum Arm runter habe auch einen blauen Fleck am Arm. Konnte mich kaum bewegen und sehr schlecht atmen durch die Schmerzen. Sind dann ins Krankenhaus, hab da nur wärme und eine Schmerztablette bekommen.

Am Freitag, also heute ging ich zum gleichen Orthopäden, wie im Januar. Er löste wieder die Blockaden und es hat auch 2x gut geknackt. Danach waren die Schmerzen so gut wie weg.

Doch jetzt habe ich wieder genau so schlimme Schmerzen wie vorher.. Kann meinen Arm nicht mehr runterhängen lassen weil ich dann starke Schmerzen am Schulterblatt und in der Schulter habe.. meine Schulter und mein Rücken fühlen sich die ganze Zeit an, als müssten sie knacken, so wie gestern. Die Schmerzen sind kaum aushaltbar, musste eben noch eine Schmerztablette nehmen. Ich kann zb. nicht mal eine Flasche mit der linken Hand greifen..

Soll ich 1-2 Tage abwarten? Es heißt ja nach dem Einrenken hat man Schmerzen, aber so schlimm wie vorher? Sollte ich einfach warten oder mir Sorgen machen?

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Schulterblattschmerzen links?

Hallo. Ich leide seit über 1 Jahr an Schulterblattschmerzen. Im September letzten Jahres wurde ich per Arthroskopie am Schultergelenk operiert (Schleimbeutelentzündung und Oberarmkopf war zu tief). Seit ca. Okt./Nov. leide ich täglich an den schrecklichen Schulterblatt schmerzen links. Bei Belastung werden sie oft unerträglich und ich muß oft Schmerztabletten nehmen (Ibu 800) um die schmerzen irgendwie aushalten zu können. Wenn die schmerzen sehr sehr stark werden, dann kann ich auch kaum richtig einatmen, was zum Glück aber selten vorkommt. Die Schmerzen ziehen oft hoch in die hintere Schulter bis in den Oberarm, mit leichtem Wärmegefühl. An der Arbeit muss ich jeden Tag Überkopf, Schweißmaschinen bestücken, was meistens die ersten 2 Stunden fast ohne Schmerzen geht und dann aber nach der zeit immer schlimmer wird. Habe schon etliche Pysios mit Massagen, Wärme, KGG hinter mir. Hat auch bis jetzt fast immer geholfen für max. 1-2 Stunden und dann kamen sie langsam wieder, diese verdammten Schmerzen. Selbst bei Ruhe habe ich schmerzen, aber die sind wenigstens noch auszuhalten. Meine Schmerzen kann ich leider nicht richtig zu ordnen, aber stechend kann ich aufjedenfall ausschließen, eher so drückend. In 2 Wochen starte ich meine ambulante REHA (stationär wurde leider nicht genehmigt). Ich hoffe das die wenigstens hilft und das nicht nur für ein paar Stunden. Mein Arzt hat letzten Juni nur ein MRT der HWS gemacht, Diagnose war eine Vorwölbung C4/5. Das MRT wurde veranlasst, weil ich bereits da schon einige Monate mit Nacken-/Schulterproblemen zu kämpfen hatte. Können die Schmerzen im Schulterblatt von der Vorwölbung kommen oder hat jemand eine andere Idee, was es sein könnte? Mache auch täglich und jede freie Minute die Übung, die mir mein Therapeut gesagt hat, aber selbst die hält nicht lange an.

Ich danke euch schon mal 10.000 mal für eure Antworten. Ich weiß ihr könnt keine Ferndiagnosen stellen, aber vielleicht kennt ja einer von euch meine Schmerzen.

Lg Doreen

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