Ständig Müde nach Operation

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Hallo Caramelle, du hast eine vierstündige OP hinter dir mit einer noch längeren Narkose, das kannst du nicht einfach so wegstecken. Das dauert mindestens ein halbes Jahr, bis dein Organismus diese Strapaze verarbeitet hat. Du musst ein bisschen geduldiger mit dir sein und dich auch nicht unter Druck setzen und alles machen wollen. Gib dir Zeit, dann wird das schon wieder, jeden Tag ein ganz kleines bisschen. Gute Besserung!

Bin ich schwanger? Bitte um Hilfe!

Hallo, es gibt etwas das mich grade sehr beschäftigt. Undzwar geht es um folgendes: Letzten Mittwoch habe ich meine letzte Pille der 3. Woche genommen, aber da ich durchnehme, sollte ich Donnerstag eigentlich sofort mit der 1. Pille der 4. Woche anfangen. Jedoch habe ich diese Pille Donnerstag Abend vergessen und erst Freitag nach ca 16 Stunden eingenommen. Freitag Abend habe ich die zweite Pille auch normal genommen, also zwei an diesem Tag und sie seitdem weitergenommen. Ich habe in unzähligen Internetforen gelesen, dass ich den vollständigen Schutz trotzdem hatte, da er ja so schnell nicht verschwindet und ich die Pille normal durchnehmen wollte. Aber so naiv wie ich bin, hatte ich Samstagnacht ungeschützten GV.

Jetzt habe ich wahnsinnige Gewissensbisse obwohl mir hundertausendmal Schutz zugesichert wurde, da ich im LZZ war und der Schutz so schnell nicht verschwindet. Jetzt habe ich jedoch einen ganz komischen, klumpigen gelben Ausfluss an meinem Toilettenpapier entdeckt, aber nur gaaaanz wenig und auch nur 2 mal, und das nicht hintereinander. Heute ist übrigens Montag, also hatte ich den GV vor weniger als 44 Stunden gehabt.

Kann es zwischen dem allen einen Zusammenhang geben, oder bin ich total paranoid? So schnell könnte man doch keine Schwangerschaft feststellen, oder? Nach nichtmal 48 Stunden? Und wieso sollte der Schutz der Pille so rasant weg sein, wenn ich meinen Fehler danach korrigiert habe?

Bitte um Hilfe, könnte mit 19 echt noch keinen Nachwuchs gebrauchen...

Liebe Grüße!

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Dauer-Müdigkeit durch Sport?

Hallo !

ich habe vor 1,5 Wochen mit Joggen angefangen. Vorher habe ich sportlich gesehen nichts gemacht.

Das Joggen fehlt mir schwer. Daher laufe und gehe ich abwechselnd . Die Laufstrecken werden jedoch immer mehr .

Seitdem ich das mache , bin ich ständig müde. Auch nach dem schlafen. Die Müdigkeit geht manchmal in leichte Benommenheit über.

Kann die Müdigkeit vom Sport kommen ?!

Zu mir: Mitte 20, 169cm und 56kg.

Freue mich über Antworten.

Liebe Grüße!

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Zyste am Eierstock. Immer noch Schmerzen. Normal?

Hey zusammen ich bin 15 und weiblich. Ich hatte Anfang Sommer 2012 eine Zyste am rechten Eierstock. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Dies wurde behandelt, weil die Zyste groß war und den Eierstock verdrehen konnte. Mir wurde eine Operation angeboten (2 kleine Löcher um mit einer kleinen Kamera zu gucken, ob mein Eierstock verdreht ist) man konnte mit Ultraschall nicht genau feststellen, ob mein Eierstock nun verdreht war. Ich habe die Operation abgelehnt. Ich habe Angst vor Krankenhäusern und wollte so schnell es geht wieder weg. Bei den Untersuchungen habe ich so getan, als hätte ich keine Schmerzen, auch wenn ich sie hatte. Ich durfte nach hause, die Ärztin hat mir nochmal angeboten doch eine kleine Operation zu machen, weil sie mit den Ultraschallen nicht feststellen kann, ob mein Eierstock verdreht ist. Sie hat gesagt, das man es selber garnicht so sehr spürt, das man es meisten zu spät merkt. Ich wollte nicht. Mitte Sommer war ich dann bei einer Frauenärztin, weil ich immer noch leichte! Schmerzen hatte, sie hat mit einem Ultraschall nachgeguckt und gesagt, dass die Zyste fast weg sei. Und jetzt habe ich immer noch ab und zu so ein komisches, festes ziehen an diesem Eierstock. Egal ob vor der Periode, während oder nach. Es zieht manchmal einfach. Es bleibt nicht lange, geht nach paar Minuten wieder weg. Denkt ihr, es ist normal, dass es noch weh tut? Was soll ich machen? Was konnte wegen der Zyste alles passieren? LG und vielen Dank :)

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Mein behandelnder Arzt weigert sich den Wundbereich zu rasieren. Haare liegen in der Wunde, reizen diese und lassen diese auch Bluten. Was kann ich machen?

Ich: männlich, 23 Jahre alt, ledig - niemand familiäres Vorhanden Schlechte Behandlung durch den betreuenden Chirurgen und Nichterbringung von heilungsfördernden Leistungen.

Mir wurde ende Juli 2015 eine Steißbeinfistel zusammen mit einem Begleitabszess entfernt. Ich war an diesem Tag morgens noch arbeiten, bin zum Arzt, von da aus direkt ins Krankenhaus und eine Not-OP gehabt. Die Gefahr einer Sepsis war sehr groß.

Die Operation ging schnell und wurde unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der OP hatte ich keinerlei Schmerzen und wurde mit Schmerzmitteln gut versorgt (keine Opiate). Ich wurde zur Kontrolle eine Nacht im Krankenhaus behalten und durfte Vormittags gleich wieder zurück nach Hause.

In den ersten zwei Wochen wurde die Wundversorgung im Krankenhaus selber durchgeführt, erst täglich und dann immer alle zwei Tage. Bereits nach 4 Tagen wurde auf die Tamponaden verzichtet und ich trug nur noch eine Einlage in der Unterhose. Lediglich ein dreimal tägliches ausduschen der Wunde musste von meiner Seite aus gemacht werden, welches auch recht angenehm funktionierte.

Nach diesen 2 Wochen bin ich zu einem Chirurgen zur weiteren Wundversorgung gegangen. Bei ihm sah die ganze Sache aber anders aus. Er hat die Wunde nicht gereinigt, sondern immer nur kurz einen Blick darauf geworfen. Im Krankenhaus haben sie mir immer mittels Pinzette und Kompresse etwaige Fremdkörper o.ä. entfernt.

Jetzt bin ich eigentlich kein richtig behaarter Mensch, aber gerade an dieser Stelle wachsen bei mir übermäßig Haare. Diese Haare wachsen relativ schnell und legen sich immer wieder in die Wunde hinein und verhindern so ein zuwachsen. Weiter wird der Fluss des Wundwassers und auch des Blutes dadurch angeregt. Das Ergebnis hier von sehe ich dann immer auf den Einlagen aus der Unterhose.

Besagter Arzt hat mich bis jetzt zweimal an der Wunde rasiert, da die Reizung sehr enorm war. Immer wieder sagte er mir das ich mich dort rasieren solle. Nicht mit einem Nassrasierer, sondern mit Enthaarungscreme.

Ich habe ihn darauf hingewiesen das ich es selber nicht kann, niemanden dafür habe und ich nicht weiß was ich tun soll. Selbst darauf hat er mich letztes mal nicht rasiert, ob wohl die Wunde gereizt war und eine gewisse Blutungsneigung hat.

Also sitze ich jetzt hier weiterhin mit den Haaren am Steißbein/Po, welche die Wunde weiter reizen und den Fluss des Wunderwassers/Blut steigern, und keinerlei Chance dies zu beenden.

Ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll. Mein Hausarzt macht es auch nicht laut Aussage seiner Empfangsdame, und ein Wechsel des behandelnden Arztes sei nicht ratsam.

Was kann ich machen? An wen kann ich mich wenden? Ambulanter Pflegedienst auf eigene Kosten? Oder riskante Heilung mit Haaren im Narbengewebe?

Helft mir, ich verzweifel langsam :( Ich fühle mich im Vertrauen zum Arzt hintergangen, im Stich gelassen! Eine einfache Leistung wird verweigert!

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Hilfe bei Heimweh?

hallo! kann man eigentlich was gegen heimweh machen?

hört sich jetzt vielleicht doof an, dass eine erwachsene frau das fragt (ist mir auch ein bißchen peinlich). aber es ist so, dass mein orthopäde mir wegen bandscheibenproblemen zu einer reha geraten hat. ich weiß aber aus erfahrung, dass ich sehr schnell heimweh kriege, wenn ich längere zeit irgendwo alleine bin.

es macht mir nichts aus, lange zeit alleine zuhause zu sein, aber weg sein kann ich nur ganz schlecht. ich bin dann teilweise schon richtig krank geworden. und das wäre ja sicherlich auch nicht gut für den heilungsprozess.

und was wäre, wenn ich es drauf ankommen lassen würde und in die reha gehen würde und dann, wenn es nicht geht, abbrechen würde. werden die kosten dann trotzdem übernommen?

danke

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Nach starke Nasenbluten starke kopfschmerzen..

Ich habe heute morgen ganz plötzlich und überraschend starke Nasenbluten bekommen, dass 20 Minuten gedauert hat... Danach bekam ich auf einmal Kopfschmerzen, wobei ich mir aber nichts gedacht habe, da ich ja etwas Blut verloren habe und es bestimmt nach paar std wieder weg ist, wenn ich mich ein bisschen hinlege und auch etwas zu Essen zu mir nehme, was aber leider nicht so war, denn die Kopfschmerzen wurden stärker und es war so als ob mein Hinterkopf schmerzend pochte. Die Schmerzen gingen bis zur linken Schulter hin, wo es aber nicht so stark schmerzte wie am Hinterkopf und manchmal taten auch meine Arme bzw meine Handgelenke weh. Ich habe auch deswegen eine Schmerztablette geschluckt und es ist jetzt auch etwas besser geworden. Ich wollte deswegen eigentlich auch zum Arzt aber weiß jetzt nicht ob das noch nötig ist, da ich ja keine Schmerzen mehr habe und ich glaub dass es so schnell nicht wieder kommen wird..Oder sollte ich nur mal zur Sicherheit hin? Und weiß vielleicht einer ob es normal ist oder was da hinterstecken könnte? Ich würde mich über euren Rat sehr freuen LG im vorraus!

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