Ständig müde - was kann das noch sein?

3 Antworten

Hallo! 

Hast du vielleicht kurze Atemaussetzer in der Nacht? Frag mal deinen Mann, ob er sowas vielleicht mal mitbekommen hat. Typisch für diese sog. Schlafapnoe ist eine verstärkte Tagesmüdigkeit.

Sprich das vielleicht auch mal bei deinem Arzt an und geh vielleicht mal in ein Schlaflabor. Da könnte man sowas dann feststellen. 

Viele Grüße 

Danke!

Laut meinem Mann sind ihm bisher keine Atemaussetzer bei mir aufgefallen, schnarchen tu ich auch nicht. Lediglich das Zusammenbeissen der Backenzähne hört man ab und zu... dann schlaf ich auch recht unruhig. Da will ich es mal mit der Beißschiene probieren, vielleicht wird es dann besser.

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Der Schmerz der Leber ist Müdigkeit. Denk mal in der Richtung ...

Ansonsten fällt mir noch das Eppstein-Barr-Virus oder das metabolische Syndrom ein.

Danke für den Hinweis. Wusste ich zB noch gar nicht. Aber meine Leberwerte im letzten Blutbild (vor etwa zwei Wochen) sind allesamt in Ordnung, genau wie mein Eisenwert.

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Eppstein-Bar? Ist das auch irgendwie übers Blut nachweisbar? Welcher Wert wäre das?

Metabolisches Syndrom hab ich noch nie gehört. Da muss ich mich mal einlesen.

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@Sonea0309

Das musst du einen Arzt fragen. Ich kenne das Virus nur von Sportlern, die über Müdigkeit klagen. Und nach langer Suche kommt man dann manchmal auf Eppstein-Bar.

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Häufige Ursachen auf die man nicht als erstes kommt sind Schlafapnoe, wie hier auch schon beschrieben oder Eisenmangel, dass würde mir jetzt spontan einfallen. 

Geistig nur noch abwesend. Was könnte es sein und was kann man machen?

Also ich hab irgendwie ein riesen Problem, was mich meiner Meinung nach im Leben einschränkt. Ich bin immer geistig abwesend, als würde ich alles was um mich passiert nur träumen oder ich nehme es einfach nicht real wahr. Ich hab das Gefühl das ich alles viel schlechter sehe, weil das sieht manchmal echt so aus als würde ich träumen oder so, schwer zu beschreiben. Außerdem fällt es mir schwer anderen Leuten zuzuhören. Ich hab manchmal das Gefühl das Ich nicht Ich bin. Meine Gedanken im Kopf sind total durcheinander und ich fühl mich so unter Druck gesetzt obwohl ich keinen Grund dazu habe?! In letzter Zeit fühl ich mich auch noch so müde, obwohl ich eigentlich genug schlafe. Ich fühl mich ständig so traurig und zum weinen, obwohl ich an nichts denke. So richtig freuen kann ich mich auch nicht mehr, wenn mir irgendwer etwas lustiges erzählt. Nur manchmal! Ich hab das Gefühl ich bin nicht wirklich Fähig etwas zu absolvieren, zum Beispiel Arbeiten in der Schule oder Referate zu leiten und und und.. ich hab immer im Gedächtnis, das ich geistig abwesend bin und mich deshalb nicht so richtig unter Kontrolle habe und das alles nicht schaffe. Ich hab also irgendwie auch kein Selbstbewusstsein und kein Selbstwertgefühl mehr. Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber ich habe schon seit 2 o. 3 Jahren Probleme mit meiner Psyche und irgendwie wird es schlimmer. Wenn ich Auto fahre, versuche ich mich besonders zu konzentrieren, weil ich Angst habe durch meine Abwesenheit etwas falsch zu machen. Mich würd' es allerdings irgendwie nicht stören, wenn ich aus versehen auf die falsche Fahrbahn gerate. Ich habe echt das Gefühl das mir mein leben nicht mehr so lebenswert erscheint. Ich nehme irgendwie gar nicht mehr am Leben teil (gefühlsmäßig). Mir ist auch aufgefallen, das ich mir oftmals fest auf die Zähne beiße. Das ist seit kurzem so, ich versuche das ständig sein zulassen, aber mir passiert es immer wieder.

Bestimmt hab ich einige Dinge vergessen, die ich noch weiter erzählen könnte. Tut mir Leid für den langen Text. Kann mir irgendwer sagen, was das sein könnte und wie ich mir helfen kann?

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Lymphknoten- Autoimmunkrankheit?

Hey ihr Lieben, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, hatte ich nach dem Spnaienurlaub von vor 2 Jahren höchst wahrscheinlich doch kein Drüsenfieber, denn man konnte schon damals keinen richtigen Nachweis dafür erbringen, geschweigedenn erhöhte Leberwerte oder sonstiges. Jedenfalls ahbe ich vergrößerte Lymphknoten am Hals (Ca. 1 cm laut Ultraschall von vor 2 Jahren). Seitdem werde ich halt eben immer wieder krank bei jeder Kleinigkeit, brauch 3 Antibiotika um eine Blasenentzündung loszuwerden, hatte mind. 5 davon in den letzten 2 Jahren, hab ständig Grippale Infekte, muskelschmerzen, Kopfschmerzen seit neuestem auch noch. Als das Ganze war, habe ich vor 2 Jahren entgiftet, alsop auf Süßigkeiten usw. verzichtetet. Da gings mir gut. Jedenfalls gehts mir jetzt gar niocht mehr gut. Die 'Ärzte können im Blut eben bis jetzt nichts auffälliges finden und raten mir mittlerweile mich einweisen zu lassen, weil ich bis jetzt noch kein Zusammenhang gesehen habe zwischen den geschwollenen Lymphkoten und Autoimmunerkrankungen oder so. Jedenfalls hat mcih die HNO Ärtztin darauf aufmerksam gemacht, dass das nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf und dass das nicht normal ist, dass die Dinger nicht mehr abschwellen und dass die in 85 Prozent der Fälle für Autoimmunkrankheiten stehen und in den andern 15 kp für Krebs oder so halt. Lange Rede, kurzer Sinn. Sie meinte, dass sich der Lymphknoten harmlos anfühlt und dass ne Biopsie mir wahrscheinlich nciht mehr einbringen wird als hässliche Narben. Sie meinte, dass ich schon längst tot wäre, wenn das wirklich Krebs wäre. Jedenfalls habe ich jetzt einen Termin für den Ultraschall zur Kontrolle bezüglich der Größe usw, Aber ich bin mittlerweile völlig verzweifelt weil mir keiner mehr richtig glaubt. Mittlerweile habe ich halt immer ibn verschiedenen Muskelpartien des Körpers Schmerzen. gestern Nacht beispielweise konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Ich schwitze nachts auch übermäßiig viel,bin ständig müde und ess den ganzen tag ophne zuzunehmen, was den Verdacht einer Autoimmunkrankheitja irgendwie auch decken würde, Jetzt kommt allerdings das große ABER: Es wurde schon alles durchgetestet;: hepatitis, HIV, usw. Aktuell läuft noch ein Borreliose- Test. So, Aber kann mir jemand von euch vielleicht nochn paar Tips geben, was da noch dahinter stecken könnte? Meine Mutter hat auch MS aber ich war letzt erst im Schädel Ct mit Kontrastmittel zur Gefäßdarstellung. Hätte man das da nicht eindeutig gesehen oder kann man das nur mittels Lumbalpunktion eindeutig ausschließen? Ich bin völlig verzweifelt. Bitte helft mir. LG

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Passen meine Symptome auf fokale Epilepsie?

Hallo ihr lieben :-)

Ich habe folgendes Problem : Seit Anfang des Jahres habe ich so merkwürdige " Anfälle ". Es sind eine Art deja-vus die plötzlich aus dem nichts kommen und dabei fühle ich mich als ob das alles nicht real wäre, bin bei vollem Bewusstsein aber auch irgendwie abwesend in diesem Moment. Habe dabei ein heftiges kribbeln im Bauch und arme so als ob ich gerade Achterbahn fahre und es steil runter geht. Es ist ziemlich unangenehm. Jetzt hatte ich zwei Wochen davon Ruhe und es ist wieder da :-( diesmal aber im Schlaf! Was vorher noch nie der fall war ! Ich merke richtig im Schlaf wie es kribbeln im Bauch und es ist soooo unangenehm .. Werde ständig wach davon und könnte einfach nur anfangen zu weinen :( heute hatte ich es bestimmt schon 4-5 mal! Ich kann mir nicht erklären was es sein kann, habe mal was von fokaler Epilepsie gehört ?? War auch beim Hausarzt und habe laut ihm einen Vitamin D Mangel, aber davon kann sowas doch nicht kommen oder ? Und Ende Juni habe ich erst meinen MRT Termin aber bis dahin halte ich es nicht aus, diese " Anfälle " :( Es ist wirklich unangenehm .... Ich hoffe ihr habt eine Idee was es sein kann ..

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Ständig unter Zeitdruck, fühle mich ausgelaugt und was hilft jetzt?

Seit Monaten stehe ich schon unter Zeitdruck, ich arbeite dauernd mit einem hohen Tempo und kann kaum mal Pausen einlegen, weil ich so viel zu tun habe. Ich fühle mich mittlerweile sehr müde. Auf ausreichend Schlaf komme ich: ich schlafe so 7 bis 8 Stunden und nur manchmal weniger als 7 Stunden. Trotzdem bin ich nach dem Aufstehen nach 2-3 Stunden wieder sehr müde und könnte ins Bett gehen. Was hilft? ich muss noch eine Weile durchhalten und dann habe ich es geschafft und kann wieder mit einem normalen Arbeitspensum planen.

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Schmerzlinderung bei Osteochondrose? Wenn es den Orthopäden nicht interessier!

Hallo zusammen, seit vielen Jahren leide ich unter immer wiederkehrenden Schmerzen, Blockaden und Verspannungen an der Halswirbelsäule. Seit gut einem Jahr fast ständig. Die Ausführung meiner Arbeit (Bürokauffrau) ist mir an manchen Tagen gar nicht möglich, oder nur mit starken Schmerzen. Es wurde immer mal wieder ein oder zwei Rezepte für die manuelle Therapie ausgeschrieben. Dann wurde aus Budgetgründen nichts mehr unternommen. Nun kam mein Arzt doch endlich mal auf die Idee ein Röntgenbild zumachen. Darauf folgte ein MRT der HWS.

Ergebnis bzw. Beurteilung: Inkomplette Blockwirbelbildung bei HWK 2/3 bei deutlicher Höhenminderung des Intervertebralraumes und Osteochondrose. Initiale Osteochondrosen auch bei HWK 3/4 und 6/7, bei HWK 3/4 mit saumförmig umlaufender Protusion. Links paramedian gelegene Protusion bei HWK 4/5. Diskrete Unkarthrosen, betont bei HWK 4/5. Streckfehlhaltung sowie angedeutete s-förmig skoliotische Fehlhaltung der HWS. Das Atlantodentalgelenk zeigt sich regelrecht.

Damit bin ich dann wieder zu meinem Orthopäden. Von diesem hörte ich dann, er kann mir nur insgesamt 10 Behandlungen (manuelle Therapie) verordnen, aus Budgetgründen etc. Er empfahl mir eine Atlastherapie bei seinem Kollegen, obwohl der Atlas laut MRT ja regelrecht ist.

Das kann doch nicht sein, dass ich keinen Anspruch auf eine weitere Versorgung etc.habe. Ich war jetzt 6 Mal zur manuellen Therapie. Danach ging es mir deutlich besser als vorher. Meine Physiotherapeutin kann die Weisung meines Arztes auch nicht nachvollziehen. Sie sagt, an den Abnutzungen etc. kann sie zwar nichts mehr ändern, doch durch den Abbau der Verspannungen, Blockaden etc. langfristig weiteren Schäden vorbeugen und meine Schmerzen lindern.

Was soll ich jetzt tun? Kann ich auf weitere Rezepte bestehen? Macht es Sinn sich an meine Krankenkasse zu wenden? Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen und bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort!

Schönen Abend!

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Vergesslichkeit, Müdigkeit uvm.... Was habe ich nur :-/ ?!

Hallo, ich bin 18 Jahre alt (bald 19) und habe einige Probleme, die mich im Alltag stark belasten. Ich nehme das Medikament Fluvoxamin (orig. --> Fevarin) daher sollen die folgenden sachen auch nicht kommen laut arzt... Ich bin seit ca. 1Jahr sehr vergesslich geworden, wortfindungsschwierigkeiten sind alltag. mir erzählt jemand etwas (kann auch was spannendes sein) und 2min später weiß ich ABSOLUT nicht mehr, was er gesagt hat. Große Probleme bereitet mir das, wenn ich etwas lernen will bzw lernen musste, zwecks meiner, im juli abegschlossenen, ausbildung. Ich habe anbei auch probleme etwas ZU VERSTEHEN. ich verstehe es oft gar nicht, wenn mir jm etwas erklärt, auch wenn es etwas, für mich, interessantes ist. z. über Pferde oder so. Ich könnte tausende bsp nennen.... es ist echt furchtbar.... dazu kommt die oben erwähnte müdigkeit. ich verschlafe vorstellungsgespräche trotz wecker, wobei es eher schlimmer ist, dass ich STÄNDIG müde bin, auch wenn ich viel schlfae, ich schlafe zum teil 12h manchmal sogar 13, 14. ich wollte vllt ne neue ausbildung anfangen und in meiner letzten ausbildung bin ich oft in der schule eingeschlafen.... ich war beim hausarzt. blutbild is normal. kein eisenmagel, nichts an der schilddrüse. und diabetes hat er nicht erwähnt, aber ich denke, dass hätte man auch gesehen oder?! (also an ieinem wert?!) dann war ich bei 2 neurologen. EEG is okay. als nächste war ich beim pneumologen, weil ich dachte, vllt habe ich ne schlafstörung... anscheinend auch nix. er meinte ich hätte Vitamin D-Mangel, da meine fingernägel gefleckt sind (wissen nur wenige ärzte...) hat mir aber nix verschrieben.... habe nun selber welche verkauft, merke aber nur geringe änderung zwecks müdigkeit.... wer weiß noch rat?!.... dachte an psychosomatiker... wollte am Fr eauch einen Termin machen.... gruß Sabrinili!

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