spürt man das Baby weniger wenn es im Becken sitzt?

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Am Ende der Schwangerschaft sind die Kinder schon sehr groß, so das sie im Bauch kaum noch Platz haben, darum können sie sich nicht mehr so stark bewegen wie vorher, ich habe meine Kinder am Ende der Schwangerschft auch kaum noch gespürt.

Das kann man so nicht immer sagen, es kommt immer auf die konkrete Situation an. Zum Schluss merkt man die Babys im Bauch sowieso weniger. Jedenfalls war es bei mir so.

Wenn das Baby mit dem Kopf ins Becken gesenkt ist, dann hört der Druck im Oberbauch etwas auf, man hat weniger Sodbrennen und man kann auch wieder etwas mehr essen. Es kommt darauf an, ob das Baby wirklich mit dem Kopf hinein gerutscht ist.

Beckenprobleme/Anspannungen - Wie entgegenwirken?

Hallo, ich bin knapp 20 Jahre alt und seit ein paar Wochen habe ich langsam Verspannungen im Beckenbereich und im unteren Teil der Wirbelsäule bekommen bzw. der Bereich, wo sich beides verbindet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es daran liegt, dass ich mich viel zu wenig bewegt habe und allgemein zu wenig mache/zu viel sitze. Das spürt man nun auch beim Gehen/Laufen. Es sind zwar keine Schmerzen, aber ich beschreibe es als ein verspanntes, etwas eingeschränktes Gefühl im hinteren Beckenbereich. Es wirkt sich auch optisch aus, mit einem eher steifen Gangbild. Zudem spüre ich beim Laufen jeweils ein etwas eingeschränktes Gefühl in beiden Beinen zum Becken hin.

Ich möchte das nun auf jeden Fall ändern und suche zusätzlich empfehlenswerte Übungen (für das Becken/die untere Wirbelsäule), die man in solch einem Fall machen sollte, oder werden dafür noch mehrere Informationen benötigt bzw. gibt es da nichts Spezielles?

Sollte es nicht besser werden, dann gehe ich selbstverständlich zum Arzt, aber in der Zeit möchte ich noch versuchen, wieder etwas zu verbessern. Denn ich weiß selbst, dass die Ärzte meistens sagen, dass man Sport/Gymnastik machen soll. Das ist zwar nicht die Lösung für alle Probleme, aber es trägt sicherlich zu einer Heilung bei(?) Ansonsten werde ich nach einer bestimmten Zeit wieder berichten. Und danke im Voraus für eure Antworten!


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"Zu viel" Beckenknochen links, was könnte das nur sein?

Bitte bitte lest ganz Kur meine Frage durch: Ich hab ein Problem mit dem linken Beckenknochen. Am Darmbeinkamm steht es der Knochen so ab... also so als ob der Darmbeinkamm verdickt wäre. Ich weiß, dass es der Drambeinkamm ist, habe genug Bilder mit Beschriftung vom Becken gegoogelt. Ich hab auch ein Bild von einem Becken hinzufügt, da seht ihr wo es ist. Man sieht es von außen kaum, nur ganz leicht, das linke Becken (da wo es ist) steht ganz leicht ab. Man spürt es auch leicht, wenn man mit dem Daumen von unten den Darmbeinkamm am linken Becken entlang geht und gleichzeit das am rechten Becken macht. Links ist es leicht verdickt und leicht abstehend, rechts ganz normal fast flach. Diese Verdickung ist Knochen bzw knochenhart und tut nicht weh. Ich würde es deshalb am liebsten einfach ignorieren, aber leider hab ich Schmerzen bzw Druckgefühl im Liegen. Wenn ich rechts liege, also linker Beckenknochen (der verdickte) oben, dann sind die Haut/Muskeln an der Bauchseite (zwischen letzer Rippe und Beckenknochen so eingezwängt und unbequem, durch den dickeren (höheren) Beckenknochen. Es ist sehr unangenehm und stört beim Schlafen.

Ich gehe damit zum Orthopäde, aber ich verreise morgen für 1 Monat und würde gerne nicht 24/7 an nichts anderes denken, deshalb wollte ich euch mal fragen, was ihr vermutet, was es sein könnte...und ob man sowas jemals wieder weg bekommen kann!

Ich bin übrigends 18, fast 19 und weiblich, falls das irgendwie wichtig ist.

Bitte ignoriert die Frage nicht einfach, bitte sagt mir, was ihr denkt, was es sein könnte! Danke

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Ischias, Kribbeln, Taubheit, Muskelzucken?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

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Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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Nasenspray und Meerwassrspray

Hallo, seit letzten Sommer bin ich Nasenspray süchtig, da ich bei Chlorwasser immer eine verstopfte Nase bekomme und dann zum Nasenspray greife.

Inzwischen nehme ich Kinder-Nasenspray, da es weniger aggressiv ist. Ich weiß auch schon wie ich davon weg komme. Es wird aber nicht auf einen Schlag passieren, da meine Schleimhaut schon sehr daran gewohnt ist. Ich kann z.B. nicht mehr "ohne mein Nasenspray" ins Bett gehen, da ich sonst Atemnot und leichte Panik bekomme.

Der Entzug hat schon mal funktioniert, irgendwann werde ich nur noch ein Nasenloch freihalten, sobald der Wirkstoff nachlässt und das Nasenloch allmählich zu geht, werde ich das andere einsprühen usw... später werde ich das Nasenspray mit Destiliertes Wasser strecken/verdünnen.

Aber jetzt mal zu meiner eigentlichen frage:

Bekanntlich trocknet das Nasenspray die Nasenschleimhaut aus - und das ist die bekannte Nebenwirkung. Meerwasserspray wiederum befeuchtet die Nasenschleimhaut und mit Dexpantenol-Zusatz hat es zusätzlich noch eine heilende Wirkung.

Heißt das jetzt, ich Könnte das Nasenspray für einen längeren Zeitraum anwenden, wenn ich die Nase nach dem "Nasenspray" mit "Meerwasserspray" zusätzlich einsprühe?

Danke schon mal! Thomas

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Dauerhafte Schmerzen Steißbeinspitze - wer kann helfen?

Hallo zusammen,

seit nunmehr knapp 2 Jahren plagen mich Schmerzen an der Steißbeinspitze, und zwar beginnen diese immer nach ein paar Minuten und sobald sie da sind kann ich nicht mehr ohne Schmerzen sitzen, es zieht dann von der Spitze aus ins Gesäß, bei mir überwiegend linksseitig.

Ich laufe seit 2 Jahren von Arzt zu Arzt, zuerst bekam ich entzündungshemmende Tabletten, einen Sitzring (den ich immernoch dauerhaft benutze, weil sich dadurch der Beginn der Schmerzen etwas hinauszögern und dämpfen lässt), war bei einem Schmerztherapeuten und habe in einem extrem schmerzhaften Eingriff einen Periduralkatheter an der unter Wirbelsäule gelegt bekommen weil der Doktor vermutete das der Schmerz von der Wirbelsäule kommt, half nichts. Jetzt bin ich bei einem Arzt der sagte das es eine ganz seltene und hartnäckige Entzündung der Fasern/Muskulatur welche das Gesäß mit dem Steißbein/der Steißbeinspitze verbindet, ist, was prinzipiell schon Sinn macht da ich manchmal ertaste bzw erfühle (vor allem im begiinnenden Schmerzstadium, das der Hauptschmerz direkt an dem weichen Gewebe neben der Steißbeinspitze zu münden scheint. Nach zweimaliger Cortisol Stoßtherapie (jeweils Abstand von einem halben Jahr) hab ich das Gefühl das das bisher das einzige war das einigermaßen geholfen hat und insgesamt jetzt nach einem Jahr den Schmerz von 7/10 auf 4-5/10 gedämpft hat. Aber es muss doch eine Möglichkeit geben dieses Problem komplett los zu werden, ich bin mittlerweile verzweifelt. Seit zwei Jahren dreht sich jeder Gedanke beim Sitzen darum wann der Schmerz eintrifft, wiie extrem er gerade ist und wann er endlich nachlässt, es macht einen verrückt. Ich bin Lokführer und sitze beruflich sehr viel, nutze jede Möglichkeit mal nicht zu sitzen, dauerhaft aber nicht realisierbar.

Auf eine Fistel wurde ich untersucht, bevor gleich wieder der erste Kommentar sich darum dreht, es ist kein Fistelproblem.

MRTs von LWS, Becken und Hüfte wurde gemacht, ohne erkennbare Probleme.

Hat jemand Erfahrungen mit DIESEM Problem gemacht, keine 1-2 Wochen, sondern ein dauerhaftes Schmerzproblen an der Spitze des Steißbein, hat es jemand in den Griff kriegen können, und wenn ja, WIE ? :(((

Please HELP

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