Spüren Tiere es wenn man traurig ist?

5 Antworten

Tiere haben da ein feines Gespür dafür. Wir hatten früher einen Kater, der kam fast nie auf den Schoß. Als ich einmal sehr traurig war und vor mich hin weinte, kam er auf meinen Schoß gesprungen und gab mir Küsschen. Sowas hatte er vorher noch nie gemacht. Ich hab ihn geknuddelt und dann ging es mir schon wieder viel besser.

Ja, ich denke ebenfalls das Katzen das erkennen können, zumindest einige. Immer wenn ich weine, vor Schmerzen oder sonst was, legt sich meine Katze zu mir und schnurrt ganz laut und will nicht mehr weg. Sowas macht sie Sonst eher selten.

Meine kleine Luna ist auch immer zu mir ins Bett gekommen und hat sich an mich gekuschelt und geschnurrt, als ich aus dem Krankenhaus kam und noch reichlich schmerzen am Sternum hatte. Luna hat sogar 2 Jahre nach ihrem Kumpel gesucht, den musste ich leider abgeben, da er ihr unheimlich zusetzte, sie dadurch total gestresst war, trotzdem hat sie ihn gesucht als er dann weg war.

Mein früherer Kater Mikesch, hat mich auch immer getröstet, ich hatte das Gefühl als ob er mich geliebt hat, er schrie hinter mir her, wenn ich zur Arbeit ging..

Spezielle Milben die keine Spuren hinterlassen- nächtliches KRIBBELN: WER IST DIESER UNSICHTBARE FEIND?

Bitte liebe netDoktor Community, Ihr müsst uns helfen. Wir jucken uns seit einem Jahr, dachten es seien Milben, die Behandlung mit Creme hat am Körper funktioniert. Doch in der Wohnung blieb es ein Problem. Jetzt sind wir aus der Wohnung ausgezogen und es juckt uns noch immer. Doch alles ohne irgendwelche Spuren am Körper!?!

In der Wohnng hat man Ab und Zu ganz kleine weiße Pünktchen gesehen, seit dem Umzug sind sind selbst diese Merkmale verschwunden. "Wurdeln" (punktuell leichtes drücken in unterschiedlicher Stärke, KRIBBELN) tut es abwechselnd an verschiedenen Stellen am Körper, meist eher an den Füßen, Armen.. nicht unbedingt zwischen den Fingern sondern auf den Fingern. Fast nie im Gesicht / am Kopf.. eindeutig am ABEND/der NACHT mehr.

Immer wieder hört man Milben, doch wir haben beide keine roten Fäden oder irgenwas am Körper. Ziehen immer plus60 Grad gewaschene Sachen an, Duschen täglich..

Mir sind beim Umzug Teile vom Staubsauger auf den Fuß gekommen und es hat die Nacht wieder sehr gewurdelt. Wir haben den Rest des Staubsaugers noch, können wir den irgendwo möglichst kostengünstig analysieren? Wir leben in Österreich...

Wir haben mal von so einem Quaqusalber unser Auto "ausspritzen" lassen, schwer zu beurteilen ob es besser ist. Sind echt schon ziemlich verzweifelt, Hautarzt hat in der ersten Runde nichts entdeckt. Haben auch so das Gefühl, die "Vieher" leben eher auf Gegenständen, öfters wenn wir wo anders übernachteten traten in der Nacht keine Symtome auf.

Haben jetzt die Angst, dass wir durch die Kleidung/etc Lagerung die Tiere auch schon zum Haus der Eltern gebracht haben. Auch da wird schon gekratzt.

WIE FINDEN WIR HERAUS WOHER DIESES GEWURDEL KOMMT? - keine spuren: daher weder läuse, Flöhe, fleischfliegen oder sonst was? auch bei scapies müsste doch IRGENDWAS erkennbar sein oder? - da wir wohl zumindest scapies mal hatten, könnten es auch psychische Nachwirkungen oder einfach trockene Haut sein. Da wir jedoch zu zweit sind und beide es am Tag fast gar nicht und auf Nacht auch an bestimmten Orten vermehrt spüren (und ich ein recht rationaler Mensch bin, wir unterschiedliche Haut/Menge an Duschgels etc verwenden) glauben wir das eher nicht.. Vorallem eben weil es dann an fremden Orten weg ist..

Wir glauben dass es spezielle Tierchen sind, die offensichtlich auch mal gut paar Wochen ohne Mensch in eine Plastiksack überleben können und sich dann in Couchen, Tischen oder sonst wo verteilen und da leben. Und sobald der Mensch in die Nähe kommt tanzen sie ihm um die Füsse, Hände und am Rücke, Nacken herum.. ohne Spuren zu hinterlassen. brr.. das ist mal Terrorismus hey..

Schlägt ziemlich aufs Gemüt, vorallem weil wir auch ein Kind bekommen. Ich hoffe sehr Ihr habt eine Idee, zumindest einmal wie wir herausfinden, WER unser Feind überhaupt ist.

Versteht Ihr das Wort "WURDELN". Finde das beschreibt am besten. ganz ganz leichtes pochern, an unterschiedlichen Stellen. streicht man dann über die Stelle ists weg usw..

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Seit gestern habe ich wieder angst vor dem sterben. Ich bekomme starke Kopfschmerzen!!!

Viele Jahre lang, habe ich mich damit abgefunden das man geboren wird, seine Zeit auslebt, ob nun nützlich oder nicht und dann dahinrafft. C'est la vie. Aber jetzt beginnen wieder diese Gedanken, die ich schon als Kind damals hatte. Ich habe gestern wieder über alles nachgedacht. Es ist nicht der Tod was mir Angst macht, mit dem Tod habe ich absolut keine Probleme, selbst wenn Verwandte sterben ist das für mich kein Problem. Aber dieser Gedanke, das wenn mein Körper/Gehirn stirbt und somit die Stimme in meinem Kopf erlischt/in's Nirvana verschwindet, das bereitet mir ununterbrochen Kopfzerbrechen. Ich kann das nicht akzeptieren! Oder besser gesagt, ich will das nicht akzeptieren! Ich meine jetzt habe ich noch an das und das gedacht und im nächsten Moment, ist alles weg? Da stimmt doch was hinten und vorne nicht. Ich bin garantiert kein Gläubiger Mensch, ich bin Atheist aber dennoch will ich es nicht akzeptieren das nach dem Hirntod, mein angeignetes Wissen, meine Gedanken, meine Ansichten, einfach so erlischt, als hätte es mich nie gegeben. Da stell ich mir doch die Frage, wieso? Wieso lebe ich dann überhaupt, wieso hier und jetzt? Wieso ich? WIESO ICH? Ok, es ist klar, weil meine Eltern mich erzeugt haben. Ich habe allerdings nicht darum gebeten zu leben. Für MICH ist das ein Druck, den ich nicht lange standhalten kann. Tut mir leid aber ich bin kein Idiot. Ich meine, man sagt Dumme Menschen sind glücklicher, und es ist wirklich wahr, weil sie nicht wissen das dass leben grausam ist. Ich bin nicht dumm und zwar aus einem einfachen Grund, ich bin dermaßen Unglücklich, das es mir vollkommen egal ist, ob jemand direkt vor mir abkratzen würde. Ich kann nicht mehr mitfühlen. Ich kann nicht mehr weinen, das mag komisch klingen, aber ich kann es nicht mehr, es ist schon Jahre her seitdem ich mal eine Träne vergossen habe, Filme bei denen ich früher geweint habe, da kommt garnichts mehr. Und das liegt nicht daran das ich es nicht zulasse, nein im gegenteil, ich lasse es total auf mich wirken, aber ich schätze ich habe bereits zuviel gesehen um mitzufühlen oder letzten endes mit einem lächeln zu sterben.

Und bitte kommt mir hier jetzt nicht mit der psychologischen Tour. Ich beschäftige mich selber mit psychologie. Ganz im ernst, ich denke ich bin krank. Ich will kein Mensch sein.

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Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

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Öfter als 1x vergewaltigt worden, psyche im eimer?

Hallo Leute.

Ich wurde nicht nur ein oder zweimal vergewaltigt, nein.. Ich wurde insgesamt 15x vergewaltigt. Von verschiedenen Personen ,sowohl alt und Jung.

Einer hat mich öfter vergewaltigt und geschlagen.

Ich wurde beschimpft das ich ja eine Familie habe und dankbar sein sollte obwohl die Mädchen garnicht wussten was ich erleben musste..

Ich hab noch nie über meine Vergewaltigungen gesprochen außer über eine und der hat nur 2 Jahre auf Bewährung bekommen obwohl er schonmal ein Mädchen vergewaltigt hatte und mir wurden 1200 Euro zugesprochen, die er nicht bezahlen möchte die ich auch nicht möchte, sonst fühle ich mich wie eine Prostituierte die im Nachhinein bezahlt wird.

Ich bin 21 Jahre alt und weiblich.

Mein Leben bis jetzt war eine einzige Katastrophe. Ich war sehr klug auf die Welt gekommen, ich war immer anders, ich hab einfach nie dazu gepasst, immer schüchtern und leise. Nie meine Meinung zu etwas gesagt, war immer traurig,

Ich hab Liebe gesucht bei Jungs und auch als ich gelernt habe nein zu sagen, war ich naiv und hab es über mich ergehen lassen, weil mein nein nicht akzeptiert wurde.

Mittlerweile habe ich einen Freund, ich kann Mich sehr gut währen. Wenn er mir zu nah kommt scheuer ich ihm eine.. Ich glaub auch das dass nicht so richtig von mir ist..

Ich fühle mich wie eine schlampe, beschämend, ich trage das solange mit mir, ich träume ständig davon ich verdiene meinen Freund nicht auch wenn ich ihm treu bin..

Ich wurde oft geschlagen Jahre lang gemobbt und jedes Mal wenn ich geschlagen wurde bin ich rausgegangen und immer hat mich jemand gesehen als ich geweint habe obwohl ich mich versteckt habe, die Männer und Jungs waren nett zu mir und haben das ausgenutzt um mich danach zu vergewaltigen. Auch als ich irgendwann lernte nein zu sagen, wurde ich ignoriert.

Und immer war ich so naiv, und habe an das gute in den Menschen geglaubt das man mir nur zuhören will und helfen will das ich nicht mehr Weine, weil ich selber so ein netter Mensch mit einem guten Herz bin aber ich werde ständig nur ausgenutzt,deswegen habe ich keine Freunde mehr. Ich habe ein halbes Jahr lang jedes Wochenende Alkohol getrunken obwohl ich Alkohol hasse. Mein ex der hat mich auch total fertig gemacht an dem Tag als er schluss machte haben seine Freunde mich entführt und auch vergewaltigt der eine zumindestens. Der mich auch niedergeschlagen hatte aber ich wie immer geschwiegen und der Polizei nichts erzählt.. Ich sagte das war ein fremder.. Außerdem habe ich ihn auf seine Nummer beschimpft als ich sie von jemanden rausbekommen habe..

Ich konnte mich eigentlich nicht wehren wehren weil es für mich wie eine Sucht war, ein selbstverletzendes Verhalten. Jedesmal wenn man mir weh getan hat, hab ich erbRochen nachdem essen und mich selber geschlagen, ritzen ging nicht also habe ich mir wohl die Vergewaltigung als Bestrafung ausgesucht.. Ich bin krank.. Gestört. Psychisch dumm.. So naiv..

Baue mir ein Leben auf aber gehe in Brüche

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Schwindelbeschwerden HNO PSYCHISCH etc.

Guten Tag,

  1. was sollte man alles bei Schwindelbeschwerden untersuchen lassen? (mit Arzt schon vorrausgesprochen aber erwähnt halt nur die Stanart möglichkeiten, deshalb bitte ich um Erfahrungen bzw Möglichkeiten, was man noch untersuchen lassen könnte)

  2. welche Ärzte sollte man aufsuchen, bisher: Hausarzt, Neurologie, Orthopädie und Augenheilkunde...weitere?

  3. ich weiss das es viele Ursachen gibt, doch wenn man vom Arzt zu Arzt wandert und sich gar nichts auffäliges ergibt, so geht man von einer psychogenen Schwindelsyndrom aus, meine Frage hierzu: welche Schwindelarten von einem psychogenen Schwindelsyndrom sind zu erwarten? (Schwank, Lift, Drehschwindel etc.??)

  4. Warum fühlt sich der Kopf meistens so schwer an und man hat das Gefühl nach unten bzw zur Seite gezogen zu werden (liftschwindel) ich kenn das so das die meisten Schwindelpatienten von Leere im Kopf klagen?

  5. der Arzt sagte zu mir das eventuell wenig Bewegung grund meiner Beschwerden sind, zu erwähnen ist das ich fast 3 Jahre kein Sport gemacht habe und dadurch an Schlafstörung sowie keinen festen Job im Alltag leide, das ist alles Stressaufwand. Ich mache jetzt so langsam Sport, hab mit dem Joggen angefangen, doch nach dem Joggen ist mir schwindelig und meine beiden Beine bzw Knien sind sehr wackelig einen kurzgen Augenblick später ist der Schwindel nicht mehr ganz zu spüren aber Kopf fühlt sich halt etwas schwer, aber es ist ein besseres Gefühl nach dem Sport, trotzdessen ist mir eine Stunde nachdem Sport plötzlich wie vorher...Schwindelig...ist das normal das einem schwindelig ist und wenn die Ursache wirklich wenig Bewegung ist (ich war vorher Fussballer und hab öfters Sport getrieben danach hatte ich aufgehört und fing an viel Wasserpfeife zu rauchen und kam in falschen Freundeskreise auf immer lange wach sodass hierdruch schlafstörungen enstanden sind aufgrund arbeitslosigkeit) nach wie lange Sport kann man Besserung entgegennehmen?

Ich glaube ich sollte mich mehr Bewegen, früher ins Bett (feste schlafzeiten) und einen festen Job suchen...doch dann kommt der Gedanke wenn ich auf Arbeit bin ist mir wieder schwindelig und was ist wenn ich doch etwas habe etc....diese typischen Gedanken.

dankeschön und freundliche Grüße aus Hamburg

Sebastian K.

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Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Ich (weiblich, 18) ritze mich seit ca. einem Monat. Anfangs habe ich mir die Haut nur ein bisschen "angeritzt". Das sah dann ungefähr so aus, als ob mich eine Katze gekratzt hätte. (Nur dass die Kratzer ordentlich aneinandergereiht waren.) Jetzt kommt es mir aber so vor, als ob ich jedes mal etwas tiefer ritze. Es blutet heftiger und die Wunden brauchen viel länger, um sich zu schließen. Außerdem denke ich jedes mal wenn mir jemand schlechte Neuigkeiten überbringt oder mir etwas zu viel wird, ans Ritzen. Schon der der bloße Gedanke daran beruhigt mich. Ich schäme mich dafür und deswegen möchte ich meinen Eltern und Freunden nichts davon erzählen. Vor einem halben Jahr habe ich schon einmal mit meinem Hausarzt darüber gesprochen, dass mir zur Zeit alles über den Kopf wächst und ich nachts kein Auge zu bekomme. Daraufhin hat sie einen Termin mit einem Psychologen für mich ausgemacht. Leider war ich dumm genung, die Therapie nach nur einer Sitzung abzubrechen, weil es mir vorkam, als würde es mir schon wieder besser gehen. Meine Mutter wusste davon, und das ist noch ein weiterer Grund, warum ich ihr nichts sagen möchte. Ich will sie nämlich nicht enttäuschen.

Aber um auf meine eigentliche Frage zurückzukommen; Was könnte mein Hausarzt sagen, wenn ich ihr erneut von meinen Problemen erzähle? Würde sie mir nur eine weitere Therapie empfehlen? Oder könnte sie mich sogar in so etwas wie eine Klinik stecken?

(den unteren Text habe ich vor einigen Monaten schon einemal in einem Forum gepostet, um mir Rat zu holen. Vielleicht hilft Euch das, meine Lage ein bisschen besser einzuschätzen. ) also als erstes möchte ich sagen, dass ich weiß, dass vermutlich keiner von euch arzt bzw. therapeut ist. es geht mir ausschließlich um die meinung einer anderen person.

also ich bin ein mädchen, 17 jahre und gehe in die 10. klasse. seit ein paar monaten komme ich früh einfach nicht aus dem bett. ich bin motivationslos und müde und habe deswegen auch keine lust in die schule zu gehen. es hat nichts damit zu tun, dass ich am tag zu vor zu spät ins bett gegangen bin oder so. ich kann mich um 19 uhr ins bett legen und bin am nächsten morgen genauso schlecht drauf, wie als wenn ich mich erst um 2 uhr schlafen gelegt hätte. meistens habe ich soweiso probleme beim einschlafen.

ich treffe mich auch schon seit einer ewigkeit nicht mehr regelmäßig mit meinen freunden. meistens nehme ich mir vor, meine beste freundin am ende der woche zu besuchen, aber wenn es dann endlich freitag ist und ich früh wach werde, habe ich wieder keine lust darauf.

ich sitze also so zu sagen den ganzen tag nur zu hause, gucke fernsehen, lese, schlafe oder chatte mit alten freunden. manchmal habe ich von einer minute auf die andere plötzlich schlechte laune oder ich bin traurig. bis jetzt habe ich noch mit keinem darüber geredet, weil ich einfach nicht weiß, zu wem ich gehen soll. und weil es mir auf eine art auch ziemlich peinlich ist.

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