Sprechfähigkeit / Wortaussprache

5 Antworten

Du solltest wenn noch nicht geschehen mal eine Neurologische Abklärung in betracht ziehen. Möglicherweise findet man da eine Ursache für deine Probleme.

Ich denke nicht,dass du unter Depressionen leidest. Schildere dein Anliegen am besten einen Psychologen. Besuch Sprachkurse und nehm ständig das Vokabular durch,damit es nicht aus dem Kopf verschwindet.

Ich meine nicht das Vokabular, was man lernt, wenn man eine neue SPrache lernt, sondern ich meine mein allgemeines Vokabular. [ Muttersprache ]

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@mitnick09

Das hoert sich wie Alzheimer an, aber da muesstest Du schon ein Senior sein.

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@mitnick09

...und immer wissen wir Dein Alter noch nicht und etwas mehr an Informationen???

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@AlmaHoppe

Von @gerdavh antwort darunter habe ich die spezifikationen hinterlegt, die du und auch andere sich gewünscht haben.um aussagekräftige Antworten zu geben.

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Hallo, um sinnvoll antworten zu können, waere es wichtig zu wissen, wie alt du bist. Hattest du schon Schlaganfälle? Nimmst du Medikamente und wenn ja, welche? Lg Gerda

Also ich bin 25 Jahre alt. Habe noch nie einen schlackanfall gehabt. denke ich zu mindestens. ich hatte mal einen vorfall, dass ich in der Schule(Fachhochschule) umgegibt bin [ habe zu der zeit vitamine genommen auf leeren Magen ].

Aber jetzt nehme ich keine Pillen oder sonsiges ein. Mache auch keine Fitness und auch zocken am rechner mache ich nicht.

Ich bin auch nicht in Behandlung, sondern - bin nur zu hause oder Uni-Stress-Leben, sonstige Aktionen, wie Feiern Party Disco oder sonstiges mache ich auch nicht mit.

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@mitnick09

noch ein kleiner nachtrag - was ich vergessen habe noch anzugeben: ich bekomm neuerdings auch nicht sehr viel Schlaf. Also das heißt - ich schlafe so maximal immer nur 4-5 Stunden und dann kann ich ich einfach nicht mehr liegen und schlafen, da ich sonst schwindel gefühle bekomme.

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bin so deprimiert und brauche dringend einen rat.. bitte um hilfe

hey Leute,

ich habe ein riesiges Problem und zwar bin ich seit längerem ziemlich oft meist grundlos deprimiert. Ich bin 17 Jahre alt und hatte eigentlich immer ein super Leben. Habe mich immer gut gefühlt. Seitdem vor zwei Jahren zwei wichtige Familienmitglieder und drei Bekannte gestorben sind (alle nacheinander durch Krankheit) und ich letztes Jahr meine Freundesclique verloren habe (das mich ziemlich verletzt hat) fühle ich mich nicht mehr so wie ich einmal war. Ich bin seitdem sehr oft deprimiert und fühle mich müde. Seit kurzem stelle ich auch noch fest das sich meine Gedanken total verändert haben. Damit meine ich das ich tausende von Gedanken in meinem Kopf habe und nicht mehr klar denken kann. Ich kann mich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren und es fällt mir sehr schwer jemandem zuzuhören, weil ich mich darauf einfach nicht so gut konzentrieren kann (muss mich anstrengen zuzuhören). Weil ich mich nicht mehr so gut konzentrieren kann, muss ich das 11 Schuljahr jetzt auch noch wiederholen, da meine Noten sehr schlecht geworden sind. Außerdem kann ich mir Dinge nicht mehr so leicht merken und ich fühle mich als wäre ich manchmal in einer ganz anderen Welt. Ich habe große Angst meine Freunde zu enttäuschen und zu verlieren, weil ich so still geworden bin. Ich war ein ziemlich lustiger Mensch und konnte viel erzählen, aber das ist irgendwie nicht mehr so. Bin so still geworden, obwohl ich es gar nicht möchte. Mittlerweile fühle ich mich einfach nur noch dumm und wertloser als alle anderen. Wenn ich Nachts im Bett liege würde ich einfach mal gerne losweinen und alles rauslassen, aber irgendwie kann ich seit längerem nicht einmal mehr darüber weinen. Ich würde so gerne wissen was los ist, weil so langsam bringt mich das in Verzweiflung. Ich bekomme nichts mehr wirklich geregelt und habe so große Angst jemand weiteren zu verlieren oder das jemand auf mich sauer wird.

Kann mir vielleicht irgendjemand sagen was das sein könnte und was ich machen kann? Ich hab Angst das es schlimmer wird. Tut mir Leid für den langen Text. Hoffe auf Antwort. Danke!

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vergesslichkeit normal oder stimmt etwas nicht?

hallo ihr,

ich hab irgendwie ein problem oder mich beunruhigt das ganze und ich mach mich ganz schön selbst fertig deswegen, weil ich ständig sachen vergesse die ich getan habe, als ob ich nur so vor mich hin lebe & mein kopf ausgeschalten wäre. ich bin 17 und im moment sind ja sommerferien, anfang august war ich mit freunden in paris und wenn ich verusche mich dran zu erinnern geht es nicht, als ob ich zuerst ne mauer in meinem kopf zerschlagen müsste um an die infos über das was wir dort alles gemacht haben ran zu kommen, nur leider kann ich diese mauer nicht zerstören und weiß einfach nicht mehr was wir gemacht haben.... nach paris ging es dann nach münchen, und über das weiß ich auch fast nichts mehr, mir fällt es nur wieder ein wenn andere es mir erzählen..... ach und was ich sonst so in den ferien gemacht habe weiß ich auch nicht mehr wirklich, oder ich weiß immer nur grobe sachen aber der rest ist eben hinter dieser "mauer" und das nervt mich wirklich riesig....

könnte das am stress liegen? ich bin nämlich nur noch gestress, weiß gar nicht mehr was in mir abgeht und wenn ich dann über was nachdenke schaltet mein kopf auf einmal ab und diese mauer ist da, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, kennt das jemand? was kann ich tun? hab manchmal auch irgendwie gar keine gefühle und die mauer kommt ständig. weiß nicht mehr was tun irgendwie :s

ich konnte irgendwie von anfang an die sommerferien nicht genießen, allein zu wissen dass ich nur 6 wochen habe und dann die schule wieder los geht hat mich die ganze zeit gestresst aber ich war auch schon vor den sommerferien irgendwie aufgewühlt und unter druck und ich weiß nicht woran das liegen könnte. ok, das mir das ende der sommerferien angst macht verstehe ich, weil ich in der 11ten klasse vor allem am ende richtig schlechte noten geschrieben habe und ich das überhaupt nicht von mir gewohnt bin, weil ich auf meiner alten schule (realschule, jetzt gymnasium) eine gute schülerin war und einen wirklich guten abschluss hatte. und in den letzten paar monaten oder dem letzten halben jahr hatte ich einfach keine motivation mehr ich weiß nicht was los ist und wie ich das gefühl andauernd gestresst zu sein und aufgewühlt und unter druck los bekommen kann.... ich sehe sogar schon mich mit freunden treffen und einfach mal abzuschalten irgendwie als weiteren stresspunkt, ich will irgendwie einfach zu hause bleiben und wirklich abschalten aber wenn ich dann zu hause bin geht das nicht weil ich dann an andere dinge denke die bald auf mich zukommen und ich mich dann wieder unter stress gesetzt fühle.

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Meine Oma säubert sich und die Wohnung nicht mehr

Hallo,

meine Oma lässt sich seit ca. 4 Jahren total gehen. Sie sitzt nur noch zu Hause, raucht, liest und guckt Fern. Sie ist 76 und übergewichtig. Sie ist schon seit langem nicht gut zu Fuß. Sie bleibt alle 5 Meter stehen. Sie hat aber keine Krankheiten, bis auf Diabetes. Sie wollte aber auch noch nie etwas ändern, also Sport machen oder mehr raus gehen. Jetzt wäscht sie sich kaum noch. Sie hat fettiges Haar und riecht schlecht. Wenn man sie fragt behauptet sie immer, sie würde das machen. Sie sagt aber selbst, ein mal die Woche würde reichen. Sie duscht aber sicher wenn überhaupt alle 10 Tage. Also ging ich davon aus, da sie sogar selbst denkt, dass es nicht nötig ist oft zu duschen, dass sie es rational entscheidet und es keine Krankheit ist. Sie macht auch sonst kaum noch sauber. Wenn ich zum putzen komme, ist es immer sehr dreckig. Sogar die Blumen gießt sie jetzt nicht mehr. Wenn ich sie frage, was sie so macht den ganzen Tag, dann sagt sie alles mögliche, auch in der Wohnung. Es ist aber so dreckig, dass ich mich frage, ob sie mich anlügt oder ob sie es selbst glaubt. Die Toilette ist auch jedes mal so schlimm dreckig. Sie riecht das wohl alles auch nicht. Was ist mit ihr los? Sie behauptet immer, alles zu tun, sich genug zu kümmern, es ist aber nicht der Fall. Sie wird auch sauer, wenn man sie sehr bittet, etwas zu ändern. Wenn ich sage, dass sie etwas vergesslich geworden ist, sagt sie: ja, wer ist das nicht. ihr jungen leute vergesst auch mal was. sie sieht das alles gar nicht, wirkt aber auf der anderen recht klar und als wüsste sie genau, was sie da tut. als wolle sie das alles gar nicht und erfindet immer ausreden.

Kann das eine Demenz sein? Wie äußert sich das? Sie ist auch schon ihr Leben lang depressiv und nimmt Medikamente. Meistens geht es ihr aber gut. Ab und zu sagt sie, dass sie in einer schlechten Phase ist. Da spricht sie auch offen drüber. Aber raus gehen ist keine Option für sie oder etwas unternehmen. Das hätte auch keine Auswirkungen auf ihre Psyche.

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Depressiver und körperlicher Verfall mit Anfang 60, was kann man tun?

Guten Abend, Ja, normalerweise heißt es ja, man solle Menschen so leben lassen, wie sie sind. Nur was ist, wenn diese Menschen ihr gesamtes Leben über eigentlich anders waren, erst in den letzten Jahren nach und nach immer mehr körperlich sowie auch geistig abgerutscht sind? Es geht genauer gesagt, um meine Eltern, beide. Und beide sind erst vor kurzem 63 Jahre alt geworden. Ein Alter also, was noch viel zu jung ist, um schon zu resignieren bzw sich gehen zu lassen und sprichwörtlich nur noch darauf zu warten, dass der Tod einen holt. Ich werde gleich gewisse Symptome auflisten und stelle jetzt schon mal die Frage an euch - leiden meine Eltern an einer depressiven Verstimmung oder sind sie kurz davor depressiv zu werden??? Und, kann man überhaupt helfen, wenn sie es selber nicht erkennen oder erkennen wollen? Mit den gleich folgenden Symptomen hat mein Vater viel früher angefangen. Schon mit Ende 50 ging es los. Meine Mutter war bis vor 2 Jahren noch das genaue Gegenteil. Konnte es aber oft gut gerne beobachten, dass sie einfach nur irgendwann anfing, meinem Vater nachzueifern. Als würde sie selbst keine andere Möglichkeit sehen, als sich zusammen mit ihm gehen zu lassen. Es ist einfach nur noch traurig, mit ansehen zu müssen, wie beide in so jungen Jahren schon, immer mehr zerfallen und geistig resignieren. Vor sich selbst und dem Leben. Symptome: Körperlich kurz davor, zusammen zu klappen. Besonders meine Mutter kann nur noch ganz schlecht laufen. Es ist beinahe nur noch ein schleichen und humpeln. Zudem nimmt sie jeden Tag mehr zu. Komplett keine Bewegung mehr , außer einkaufen und über den Tag verteilt kurz mit dem Hund gehen. Kein Sport, keinerlei Hobbys mehr. Nicht mehr. Kein Fahrrad fahren wie früher oft mehr. Kein geselliges Weg gehen wie früher mehr. Kein kegeln, kein tanzen, kein Kino oder andere Unternehmungen mehr. Keine Ziele oder Wünsche mehr. Überhaupt keine Lebensfreude oder Energie mehr. Keine Lust auf irgendwas noch. Stattdessen, Nur noch zu Hause hockend. Die komplette Ruhe über sich ergehen lassen. Sie sind äußerst Lärm empfindlich geworden, besonders mein Vater. Zudem sehr launisch und meckernd. Ebenfalls besonders mein Vater. Sie sind beide am Vormittag schon wieder müde und gähnen sich an, obwohl ausreichend geschlafen. Sie gucken über 15 Stunden am Tag TV. Hocken mit kleinen Augen vor der Glotze und rühren sich kaum dabei. In dieser Zeit laufen von morgens bis abends täglich nur diese Heimat/Liebes Filme wie Rosamunde Pilcher oder Traumschiff usw.. Wie gesagt, durch gehend. Am nächsten Tag wiederholt sich das Ganze aufs neue. Beide haben keinen Humor mehr oder lachen nochmal irgendwann. Auch optisch lassen sie sich komplett gehen. Sie machen sich nicht mehr zurecht. Werden von anderen Menschen für weit über 70 Jahre gehalten. Beide gönnen sich absolut nichts schönes mehr. Den gleichen Trott leben sie jeden Tag aufs Neue wieder. Man bekommt Angst, sie würden keine 70 werden? Kann man helfen?

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