Sport bei depressiven Verstimmungen?

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Ja, Sport macht glücklich und eben genau aus diesem Grund ist sporttreiben auch bei depressiven Verstimmungen/(leicht bis mittelstarke) Depressionen sehr sinnvoll. Durch die sportliche Betätigung werden Endorphine freigesetzt und Endorphine gelten ja bekanntlich als "Glückshormon". Außerdem liegt bei depressiven Menschen ein Ungleichgewicht von Katecholaminen/Neurotransmittern vor, welches ebenfalls durch Sport ausgeglichen wird.

Ein weiterer Effekt, der durch Sport bei depressiven Verstimmungen/Depressionen erreicht wird ist, dass auch dem Übergang zu schwereren Depressionen entgegengewirkt wird.

Außerdem wird das "Wir-Gefühl" gestärkt, welches ebenfalls wichtig für viele Patienten sein kann.

Am Besten eignet sich regelmäßiger und maßvoller Ausdauersport, besonders Joggen. Aber auch Walken, Radfahren, Schwimmen... sind gut gegen depressive Stimmungen.

Ausdauersportarten helfen bei depressiven Verstimmungen ganz gut. Habe mal gelesen, dass mehr als 20 Minuten joggen die Glückshormonproduktion ankurbeln sollen. Gibt es eine Sportart die deine Freundin gerne macht. Diese Sportart sollte sie dann auch bevorzugen.

Bitte helft mir! Schwindel Übelkeit herzrasen

Hallo alle zusammen! Ich hoffe hier auf jemanden zu treffen der vielleicht das selbe schon mal erlebt hat wie ich gerade. Ich beschreibe alles möglichst detailliert, um ein paar hilfreiche Antworten zu bekommen :-) Ich bin weiblich, 22 Jahre alt und Nicht-Raucherin, trinke kaum Alkohol und trinke viel Wasser, mache ab und zu Sport und versuche mich so gut wie möglich gesund zu ernähren. Ich leide an einer Hashimoto Thereoditis und nehme L-Thyroxin 100, durch die sich mein Schilddrüsenwert optimal eingestellt hat. Angefangen hat alles schon vor c.a einem Jahr, als ich im Urlaub war - das ist das erste mal an das ich mich erinnern kann. Damals war es noch in relativ großen zeitlichen Abständen, weshalb ich es nicht so ernst genommen habe wie ich vielleicht sollte. Es fängt immer gleich an: Erst werde ich sehr müde und schlapp und vom einen auf den anderen Moment fängt mein Herz an wie verrückt zu schlagen, ich habe extreme Schwindelanfälle, Angst umzufallen. Außerdem kriege ich schwer Luft und eine sehr extreme Übelkeit und ich habe das Gefühl ganz weit weg von meiner Umwelt zu sein, kann schwer sehen und zuhören. Zusätzlich zittere ich am ganzen Körper und mir wird heiß und kalt. Klingt alles nach einer Panikattacke oder? Die Symptome tauchen völlig unerwartet auf in Situationen wo ich mich weder in irgendeiner Weise bedrängt fühle oder ähnliches; es kann in jeder Situation auftreten, auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, oder während ich mit meinem Freund im Bett fernsehe o.ä. UND ich leide an starken Margenkrämpfen, extremen Sodbrennen, aufstoßen/rülpsen und Verstopfung, die sich mit Durchfall ablöst. Natürlich habe ich schon oft mit meiner Ärztin darüber gesprochen, allerdings konnte sie beim großen Blutbild nichts auffälliges fest stellen und denkt es kommt vom Stress, allerdings begleiten mich diese Symptome jetzt schon seit 1 Jahr... Mittlerweile ist es täglich und es geht mir sehr schlecht dabei. Mir wird nach dem Essen (Ca. 2-4 Std später) oft sehr übel, allerdings vermute ich keine Nahrungsmittel Allergie dahinter, da ich Dinge die ich ständig gegessen habe mir auf einmal Probleme bereiten und dann am nächsten Tag wenn ich sie wieder esse auf einmal nicht mehr. Auch leide ich ständig an Müdigkeit, blutarmut, verschlechterter Konzentrationsfähigkeit und depressiven Verstimmungen. Mein Blutdruck war immer im normalen Bereich.

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Danke für TIpps / Antworten!

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