Sport bei Arthrose (Badminton, Kickboxen, Football, Fußball)?

4 Antworten

Ja, damit jetzt direkt wieder zu beginnen ist sicher kontraproduktiv. Je länger der letzte regelmäßige Sport zurückliegt, umso vorsichtiger muss man beim Wiedereinstieg sein. Dazu kommt/bedenke das jetzige Übergewicht.

Das Übergewicht bekommst Du am ehesten in den Griff, indem Du Deine Ernährungsform umstellst. Weniger Zucker und weniger (Weizen-)Mehlspeisen. Davon profitiert nicht nur das Gewicht, Du kannst mit dieser Ernährung auch viele weitere (organische) Erkrankungen vermeiden, zusätzlich sind die Gelenkknorpel dankbar.

Dazu beginne in erster Zeit mit viel Schwimmen gehen. Das Schwimmen ist für die Menschen erheblich energieaufwendiger, als Laufen/Gehen/Walken oder Radeln, Du verbrennst beim Schwimmen massenhaft Energie. Zudem schont es die Gelenke und trainiert nahezu alle Muskeln.

Wenn das Gewicht dann deutlich gesunken ist, und falls das Schwimmen nicht so Dein Ding ist, dann kannst Du auf Walken umsteigen, wobei für den Oberkörper das Nordicwalken zu präferieren ist. Ist das dann nach einiger Zeit zu wenig anspruchsvoll, dann geh zu Intervall-Lauftraining über, also erst warmjoggen, dann joggen und dabei immer wieder kleine Sprints zwischendurch einlegen. Und wenn das dann Deine allg. Fitness auf ein belastbares Niveau gehoben hat, dann versuchs mal wieder mit Badminton oder Fußball, aber auch da jeweils erst wieder gaaaanz vorsichtig auf unterstem Level einsteigen.

Wenn Du dieses laaangsaaame Wiedereinsteigen in die Welt des Sports nicht berücksichtigst, droht Dir die Gefahr schwerer Verletzungen des Bewegungsapparates. Da ich lange Jahre in einer Einrichtung für Sportrehabilitation gearbeitet habe, solltest Du mir glauben und diesen Tipp beherzigen. LG und viel Erfolg.

Ich würde da wirklich langsam und behutsam beginnen. Bereite deinen Körper erstmal darauf vor und fang an dich gesund zu Ernähren.

"Rückenschmerzen":

Dorn-Therapie

"fitter werden und mein Gewicht reduzieren":

Bergwandern

"Badminton, Fußball":

Eher nicht geeignet, frag deinen Arzt

herzrhythmusstörung!?

Hi, um erstmal einige Fakten zu nennen. Ich bin 18 Jahre alt, und gehe zur Schule. In meiner Freizeit spiele ich viel Fußball und gehe 2-4 mal die Woche ins Fitnessstudio. Mir ist grade etwas komisches passiert. Ich lag im Bett und konnte nicht schlafen. Ich war sehr unruhig und habe mich ständig bewegt. Mal war mir zu kalt mal zu warm. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich sowas öfter habe seit ich vor 11 Monaten ein traumatisches Erlebnis mit Todesangst hatte, ist also eher "normal". Als ich jedoch im Bett lag hatte ich die ganze Zeit das Gefühl mein Herz würde recht doll schlagen. Als ich darauf mein Puls fühlte hatte ich knapp über 70 Schläge pro Minute. Etwas später hatte ich ein seltsames Gefühl als würde mein Herz anders schlagen ich versuchte den Puls zu fühlen, dieser kam "gefühlt" spät und schlug auch nur einmal kraftig dann war wieder Pause und dann wieder ein kräftiger Schlag daraufhin wieder längere Pause als normal und dann drei ganz ganz schnell aufeinander folgende Schläge. Vor Schreck bin ich dann ausm Bett aufgesprungen und habe nochmals mein Puls gefühlt. Aufgrund des schnellen Aufstehen und der Schrecks schlug dieser nun recht heftig aber seit dem auch wieder relativ gleichmäßig. Meine Frage ist nun ob es überhaupt möglich ist diese Ryhthmusstörungen nun für so kurze Phasen zu haben oder ob es wahrscheinlich eingebildet war. Ich möchte ergänzen das ich mich an diesem Tag recht schlapp gefühlt habe und auch nach 10 min. Fußball komplett fertig war, wobei man dazu sagen muss das ich ne Erkältung habe im Moment. Desweiteren hatte ich heute Abend 2-3 mal ein stechen oder ziehen im Brustbein, also nicht links sondern eher mittig. Auch ist mir heute Nachmittag das starke Pumpen meines Herzens aufgefallen, obwohl ich nur eine Treppe hoch gegangen bin. Hat mir mein Gefühl hier eher einen Streich gespielt oder können solche wirklich kurzen Rhythmusstörungen auftreten. Danke im Voraus für eure Antworten und entschuldigt den langen Text. ;)

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Wann nach Einnahme von Antibiotikum (Monuril 3000mg) wieder Sport machen?

Guten Abend,

kurz vorweg : Ich würde mich freuen, wenn Ratschläge oder nicht gefragte Kommentare so gut wie vermieden werden könnten. Zum Beispiel dass ich meine Gesundheit gefährden würde, ich mich am Arzt halten soll oder sonst was. Danke schön<3

Ich hatte zum ersten Mal eine Blasenentzündung und war daher Montag morgen beim Arzt. Er sagte, dass ich mir das was schlimmes eingefangen hätte und verschrieb mir Monuril und Angocin. Das Monuril (also das Antibiotikum) musste ich am selben Tag noch einnehmen und nächsten Montag noch einmal. Die pflanzlichen drei Wochen lang (drei pro Tag).

Ich fragte nach Sport und er empfohl mir für 10 Tage Sportpause. Also bekam ich eine Entschuldigung für den Sportunterricht am Freitag.

Mein Trainer ließ mich gestern und heute noch nicht mitmachen, aber nächste Woche doch schon. Ich erfuhr von ihm zum ersten Mal, dass wenn man bei der Einnahme von Antibiotikum Sport macht, die Wahrscheinlichkeit höher ist, sich Bänder zu reißen.

Denkt ihr, das Mittel wird bis morgen schon draußen sein, dass ich schon mitmachen kann? Bin noch am überlegen, weil ich das Thema (Fußball, haben wir mit ihm schon so oft gespielt!) grade nicht so mag, ich aber gerne eine zwei bekommen möchte (was ich, bis wir ihn bekamen, immer hatte). Nur habe ich die Doppelstunde vor den Ferien auch schon gefehlt, da wir zehnten ja bei zwei Tage bei der Streitschlichterausbilung der neunten dabei sein mussten, umfasste also Dienstag und Freitag. Und ich brauche eine Note für das Thema, damit ich meine zwei kriege.

Wie ist eure Einschätzung? Wird das solange im Blut bleiben? Viele Grüße und noch einen schönen Restabend<3 Annika

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Gelenk u. Knochenerkrankungen

Hallo, ich schreib hier weil ich was zur Hüftkopfnekrose wissen möchte bzw. Arthrose, weil ich an beidem erkrankt bin. Ich würde gern mal wissen, was von beiden eigentlich die Schmerzen ausmacht, da ich welche habe. Dann möchte ich gern wissen, ob es mit 100 Kilo überhaupt ratsam ist, sich eine Endoprothese implantieren zu lassen, also ein künstl. Hüpfgelenk bzw. ob man davor erst abnehmen sollte und wieviel etwa, ich möchte/ muss mich nämlich früher oder später operieren lassen, weil ich erstens starke Schmerzen habe, egal ob ich laufe, liege o. sitze und weil ich zweitens schon von den Schmerzmitteln abhängig geworden bin, seit Mai 2013 Tramadol und nun sogar Oxycodon seit 4 Wochen. Die nächtse Frage schon wieder, wie kommt man von dem Schmerzmittel eigentlich wieder los, kann man das zu Hause durchziehen oder muss ich mich dazu selbst einliefern? Das wichtigste ist glaube ich sowieso erstlmal das ich mindestes 20 Kg abnehme, weil ich sonst Angst hätte, das die Prothese gleich wieder in A..ch geht. Ach und nochwas, da es verschiedene Methoden der Implantation gibt, welche ist die sicherste oder risikoloseste die Prothese einzusetzen? Dann noch zum Schluss, ich las von anderen Patienten, die sich so eine Prothese haben machen lassen, das sie nach wie vor Schmerzen haben, die nun auch noch chronisch geworden sind, wie ist das denn zu erklären bzw. wie hoch ist die Gefahr das ich das selbe Schicksal erleiden werde. Soviel erstmal an Fragen die mir spontn eingefalln sind, evtl. weis jemand was dazu. Vielen Dank

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