Spielt die Psyche verrückt???

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Hallo, Tanzmariechen!

Du kannst versuchen, mit Magnesium aus der Apotheke (keine Brausetablette!) etwas Ruhe hineinzubringen. Mein Gebummere wurde damit besser. Wenn Dein Puls allgemein zu hoch ist, solltest Du täglich etwa eine Stunde rausgehen und stramm marschieren, das gleicht aus.

Kannst Du ausmachen, ob es ein besonders Ereignis war, seitdem Du das hast? Oder hast Du etwas verändert an Deinen Lebensgewohnheiten?

LG und gute Besserung!

der psychologe ist sicherlich der beste ansprechpartner. schade ist, dass du so lange auf einen termin warten musst, aber ich kenn das leider auch und es ist oftmals nicht einfach die Wartezeit zu überbrücken, leider. Also was mir ganz gut tut ist sport, dass macht den Kopf frei und nimmt mir die Unruhe. Ansonsten habe ich von meiner psychologin den Tipp bekommen, wenn ich unruhig bin, mich an einen schönen Ort zu denken und dann immer jeweils 3 sachen, die ich sehe, höre und fühle zu benennen, das ganze kann man dann auch steigern. Eine andere Möglichkeit, du suchst dir einen Buchstaben aus dem Alphabet aus und nennts dann mit dem buchstaben beginnend, sachen die dir im leben freude bereitet haben oder freude bereiten und wünsche die du hast. Das sind so psychotricks, hören sich zwar komisch an, aber mir haben sie nach ein wenig übung geholfen. vor allem Nachts um die Gedanken auf was anderes zu lenken. aber nicht jeder ist gleich, deswegen muss man es einfach ausprobieren. Wünsche dir alle Gute und hoffe das du nicht mehr allzu lang auf den Termin warten musst!

Atemnot,Druck im Brustkorb und stechen im Herz...HIIILFEEE!!!!

Hallo, ersteinmal zu meiner person... ich bin 25jahre alt,1,85m groß,wiege ca 95kg,arbeite im außendienst,bin raucher,konsumiere täglich energydrinks, treibe täglich sport(kraft u. ausdauer) und trinke ab u zu alkohol in grossen mengen!(jedes 2te wochenende)

ich berichte hier von meinem problem weil ich mittlerweile mit meiner kraft am ende bin! ich leide seit ca 4 jahren an einer ständigen atemnot...dh immer wieder muss ich tief einatmen damit ich luft bekomme bzw ich ein beruhigendes gefühl verspüre! zu beginn war es einfach nur der reinste horror aber mit der zeit habe ich mich damit abgefunden und einfach damit gelebt.... natürlich war ich oft,sehr oft sogar beim arzt...lungenarzt,kardiologe usw...das volle programm!!!!wurde bis auf eine verkrümmte nasenscheidewand nichts gefunden(habe ich noch nicht machen lassen) und man hat es auf die psychische ebene geschoben! das lustige ist das die atemnot eingetreten war,als ich mit dem rauchen aufgehört hatte(ca 3te woche)....bin zu beginn fast durchgedreht und hab dann auch wieder angefangen mit dem rauchen!

mein eigentliches problem hat vor ca 7 tagen angefangen!!!! ich bin beim shoppen einfach zusammengebrochen und habe geschwitzt wie ein schwein...bin dann in eine apotheke und habe blutdruck gemessen(175/110) ich dachte ich muss sterben...bin sofort zum arzt und habe ekg gemacht!alles normal... trotzdem habe ich seit diesem tag extreme luftnot und einen ständigen druck im brustkorb!dazu kommt das mein herz sticht und ich immer wieder regelrechte panik attacken bekomme!!!!dann habe ich das gefühl das mir das herz rausspringt od explodiert!! ich weiss einfach nicht was ich machen soll....tagsüber fällt mir (bis auf die schmerzen im herz) eigentlich nicht viel auf....ab u zu kleine panik attacke....aber nachts durchlebe ich den puren horror! ich habe in den letzten 7 tagen vl insgesamt 20 std geschlafen! nicht nur diese herzschmerzen hindern mich daran,sondern auch mein puls den ich ständig spüre und kurz vorm einschlafen setzt meine atmung aus,sodass ich sofort senkrecht im bett stehe!!!!ich kann einfach nicht mehr....hab mittlerweile schon den wunsch das mein herz einfach stehen bleibt und alles endlich vorbei ist!!!! ich will endlich wieder ein normales leben führen....spass haben usw... war gestern wieder beim doc(dachte nach schlimmer panik attacke) das ich einen herzinfakt hätte...ekg...wieder nix!!!!mein arzt hat mir dann eine spritze fluspi(psychopharma) gesprizt....hat mich zumindest beruhigt aber der herzschmerz ist immernoch da!!! ich habe solche angst da ich vor ca 1nem jahr mit testosteron experimentiert habe(ca 2 monate) und das ja nicht ganz ungefährlich ist!? die ärzte sagen alle ich sei organisch topfit und solle zum psychologen...aber ich wüsste nicht wo ich auf dieser ebene ein problem hätte!der berufliche stress gefällt mir sogar!!!

(habe seit 5tagen energykosum komplett eingestellt und rauchen auf das minimum reduziert)

hoffe jemand kann mir weiterhelfen...vielen dank!!!

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Alles nur einbildung oder wirklich?

Ich weiß das ich manche Leute schon nerve mit meinen Fragen. Es fing an vor ungefähr 4 Monaten. Abends sahen ich und meine Oma fern. Dann fing mein Herz ohne Grund an zu "galoppieren",mir wurde heiss und schwindlig. Das legte sich aber dann nach ungefähr einer halben Stunde. Am nächsten Tag fühlte ich mich sehr komisch. Als ob ich nichtmehr in meinem Körper wäre. Das ging dann ungefähr 2 - 3 Wochen lang so. Als es da dann aus war bekam ich das nächste: Ziehen im Handgelenk. Ich natürlich dachte gleich daran das meine Adern reissen. Dabei war es nur eine Überanstrengung meines Daumens. Am nächsten Tag sind ich und meine Mutter dann zum Arzt gefahren. Der schickte mich gleich ins Krankenhaus. Im Krankenhaus gelandet wurde mir gleich so eine Nadel in die Hand gestochen. Und wurde gleich in ein Zimmer gebracht. Jeden Tag hatte ich ungefähr einmal ein EKG machen müssen. Dann eines Tages nachts bekam ich ein Stechen im Arm bis zu meinem Herz. Gleich Krankenschwester gerufen. Dann gleich Blut abgenommen und EKG gemacht. Dann kam raus das sie nichts gefunden haben und das alles o.k mit mir ist. Dann nach endlich 4 Tagen kam ich raus. Seitdem bin ich sozusagen ein Hypochonder. Und bekomme auch schon gleich Angst wenn ich schon Kopfweh hab. Da denke ich gleich an Gehirntumor oder Hirnhautentzündung! So ging das dann weiter. Bin dann nochmal zu meinem Hausarzt gefahren, der hat mir dann gleich mal Tabletten gegen Panikattacken gegeben. Die halfen mir dann schon 1 Woche mich zu beruhigen. Doch meine Panik wurde dann immer schlimmer. Jetzt habe ich in 2 Wochen einen Termin bei einem Psychologen Oder so. Jetzt hab ich zurzeit ein Drücken manchmal im Oberbauch aber keine Übelkeit oder sonstiges. Klar dann denke ich mit gleich: OMG Ich hab ne BauchspeIcheldrüsenentzündung oder Krebs. Das komische ist: Es tut nur weh wenn ich mir wirklich vorstelle: Ich hab es es tut einfach weh. Ich bin echt am verzweifeln und weiß einfach nicht wie es mit mir weitergehen soll.

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Sehstörungen, Haarausfall, brüchige Nägel und Panikattacken unter 30

Hallo zusammen, so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Vor zirka 5 Jahren, da war ich gerade 21 (und ich bin weiblich), fingen meine ersten Sehstörungen an. Vor allem das Autofahren, das schnelle Fokussieren der Augen gerade zu den Abendstunden machten mir zu schaffen. Eines Abends war es dann so schlimm, ich bekam eine Panikattacke und habe seitdem das Autofahren gemieden. Beim Augenarzt kam eine leichte Sehschwäche heraus, seitdem trage ich eine leichte Brille. Nichtsdestotrotz habe ich am Tag immer wieder müde Augen (ich arbeite am PC) und das Fokussieren fällt mir schwer. Wegen der Panikattacken, die immer seltender auftreten, mache ich eine Therapie, die aber in meinen Augen nicht viel hilft (ich lese sehr viel über das Thema, das bringt mir mehr). Nun leide ich seit 4 Monaten unter Haarausfall (es sind viel mehr als 200 Haare am Tag) und brüchigen Nägeln und das Sehen verschlimmert sich. Mittlerweile fahre ich wieder ein wenig Auto, aber durch das Sehen vermeide ich es. Meine Therapeutin meint, das wäre alles psychosomatisch, mein Blutbild ist in Ordnung, nur die Schilddrüse wird noch untersucht. Meine Frauenärztin hat meinen Hormonspiegel untersucht, der auch in Ordnung zu sein scheint. Beim Aufschreiben merke ich selbst, dass das alles nach Psyche klingt, doch da ich mittlerweile recht gut mit der Panik umgehen kann, verstehe ich das Augenproblem noch nicht und das ist der Punkt, der mich eben unsicher macht. Nach dem Essen leide ich wahnsinnig unter Leistungsabfall und ich schlafe seit 1 Jahr schlecht. Beim Autofahren habe ich immer wieder das Gefühl, ich könne in Ohnmacht fallen, weil ich durch das Fahren und das schnelle Vorbeiziehen der Landschaft müde werde. Hat vielleicht jemand eine Idee, was es sein könnte? Ich bin für jeden Rat dankbar! Viele Grüße!

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angst vor thrombose, hilfe!!!

ich habe ständig angst vor neuen krankheiten. war es das herz oder ich dachte an einem schlaganfall. war öfters beim arzt aber der hat mich immer beruhigt, dass da nichts ist. liegt bestimmt an meinem vor einem jahr verstorbenen onkels. aber jetzt merke ich so ein leichtes ziehen am bein, und denke gleich an thrombose. ich war ja vor kurzem beim arzt wegen meinen blauen flecken. sie hat sich das auch angeschaut, aber is ehta mich gefragt ob ich mich doch gestoßen haben könnte. nun als herausgefunden wurde das ich eisenmangel habe (leichtes) und meine schilddrüse verändert ist, habe ich die blauen flecken nicht mehr. also habe ich mich doch gestoßen und konnte mich nicht mehr daran erinnern. sie hat sich mein blutbild angeschaut und es war alles in ordnung. blutgerinnungsstörung hat sie auch ausgeschlossen. trotzdem habe ich voll angst und habe leider wieder diesen fehler gemacht und gegooglet. fühlt sich ein bisschen komisch an am bein. krämpfe habe ich nicht, geschwollen ist auch nichts. ich habe ja mein blutbild mitbekommen, kann man da auch eine thrombose sehen? ich sitze am meisten, winkel auch mein knie an und laufe auch am meisten bin eigentlich ständig in bewegung, habe ja zwei kleine kinder. ich habe richtig angst.am oberschenkel merke ich auch so ein leichtes ziehen aber unrelevant. tortzdem habe ich totale angst und wenn ich daran denke, schlägt mein herz schneller und ein stich habe ich für kurze zeit bemerkt. ich habe solche angst. hier mein blutbild:

Hämaoglobin (Hb) 12.7 R: 12 -16

Erythrozyten 4.5 R: 4.2 – 6.2

Leukozyten 6.9 R: 4.0 – 10.0

Thrombozyten 328 R: 150 – 400

Hb-Konz.d.Einzelvolumen (MCV) 33.5 R: 33.0 – 36.0

Mittl.corpusk.Hb-Gehalt (MCH) 28.6 R: 28.0 – 33.0

Erythrozyten-Einzelvolumen MCV) 85.3 R: 80.0 – 96.0

Hämatokrit (Hk) 38.0 R: 37.0 – 53.0

Erythrozyten-Verteilungsbreite (EVB): 15.0 R: 11.5 – 14.5

ich hoffe das reicht ich habe richtige angst.

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Depression was wie und jetzt tun?

Guten Abend alle zusammen.

Mein Arzt hat bei mir ein Depression (F32.1G) festgestellt. Steht so auf der krankmeldung.

Und ich weiß nun nicht, wie dringlich ich Handlungsbedarf habe, und vor allem was ich tun soll.

Das ding ist, ich habe massive Schlafstörungen. Entweder, ich schlafe zwischen 3-4 ein, oder aber erst morgens um Zehn.

Ich kann nicht schlafen, denke zu viel. Existenz ängste, Zukunftsängste. Angst vor neuem, aber gleichzeitig, will ich Veränderung.

Denke über alles nach. ZB:

Bin gerade auf Jobsuche, und habe panische angst vor dem Anruf, aber freue mich auch.

Und ich stelle mir dann abends immer vor, sollten sie anrufen, wie die Unterhaltung ggf wäre, oder die Kollegen sein könnten. Dann bekomme ich dann schon wieder Panik. Wenn ich zum beispiel von unbekannten nummern angerufen werde, kann ich nicht hin. Da macht mein Herz so n Sprung, denn spürt man auch richtig.

Dann warte ich immer, und schau ob auf meine Mailbox geredet wird, mit ich weiß um was es geht. Aber dann brauch ich n tag zeit, um mich vorzubereiten. lächerlich, ich weiß :)

Sonst google ich nach der Nummer.

Das Passiert mir immer, das ich mir was panisch denke.

Raus will ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Sehe keinen "Grund" alles langweilig.

Auch wenn freund mich dazu anregen wollen, für mich ist das immer das gleiche, immer dieser Trott. Immer das gleiche zu sehn, die gleiche Straße, gleiche Haus. ein immer gleiches Elend.

ich sitzt die ganze Zeit in meinem Abgedunkelten zimmer, und fühl mich aber, wenn ich zuhause bin "wohl"

naja, bis mich jemand darauf anspricht, dann werde ich aggressiv. Bis meine Eltern nach Hause kommen, und Geräusche entstehen. Dann werde ich Aggressiv.

Mir ist es zu anstrengen, die kleinsten Tätlichkeiten zu vollrichten. Spülmaschine aus und ein räumen. Ohne Spaß, da komm ich ins schnaufen.

Dann gibts aber tage, da gehts mir GUT, richtig gut. meistens wenn ich weiß, ich kann zuhause bleiben.

Ich werde schon panisch wenn, ich angesprochen werde, von fremden.

Jemand im bus neben mir sitzt, ich nicht weg kann, im Mittelpunkt stehe.

ich das Gefühl hab angestarrt zu werden.

Mal ein kleiner Teil.

Ich wünsche, mir das es nicht so schlimm ist, wie es sich für mich liest.

Was soll ich tun, was jetzt sind die schritte ?

keine Panik machen, und abwarten, bis sich das legt ? hab das aber schon jahre :/ steiger ich mich da nur rein ? Die Schlafstörungen sind neu.

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