Spätfolgen nach überstandener Magersucht?

3 Antworten

Das kann sicher am Besten ein Arzt beantworten. Es liegt hier an der Dauer und Intensität der Krankheit.

Aber zum Beispiel Kinder kriegen kann zu einem großen Problem werden.

Wie Vivien sagte, kommt auf die Dauer an und schwer die Krankheit war!!! Durchaus kann es zu Organschäden gekommen sein!!

Hallo kindle,

leider steckt das der Körper nicht so ohne weiteres weg. Deine Zähne könnten stark in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Ebenso erhöht sich die Gefahr einer Osteoporose.

Alles Gute für deine Zukunft!

Wie erkennt man Magersucht?

Wenn Mitschüler immer dünner werden - spricht man dann schon von Magersucht? Wann spricht man von einer Magersucht?

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Bis zum Beginn einer stationären Therapie krankschreiben lassen?

Hallo,

ich habe Bulimie und Depressionen und war deshalb schon beim Hausarzt und beim Psychiater. Letzterer hat mir aufgrund der Tatsache, dass ich bereits seit 17 Jahren an der Esstörung leide und nunmehr auch seit über einem Jahr an starken Depressionen, zu einer stationären Psychotherapie geraten. Die Wartezeit beträgt für die Klinik, die ich ausgesucht habe, rund drei bis sechs Monate. Kann ich den Psychiater bitten, mich bis zum Therapiebeginn krank zu schreiben, denn ich fühle mich nicht mehr in der Lage, meinen Job auszuführen? Kann ich ihn auch in Bezug auf eine krankheitsbedingte Kündigung ansprechen? Die Essstörung und die Depression haben dazu geführt, dass ich mich nicht mehr auf irgendwas konzentrieren kann, total ausgelaugt bin und irgendwie nichts mehr hinbekomme und mich so nutzlos und unfähig fühle. Zudem werde ich in meiner Firma mit anspruchsvollen Aufgaben betraut, die ich einfach nicht mehr in den Griff bekomme und aus Fairness einerseits kündigen will, andererseits immer wieder unter Angst vor der Zukunft leide, wenn ich daran denke, dass ich von mir aus den Job kündige.

Vielen Dank vorab für Antworten und allen Lesern und Antwortschreibern einen schönen dritten Advent

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Wie soll ich mit meiner magersüchtigen Schwester umgehen, wenn sie bereits in einer Fachklinik ist und meine Familie trotzdem weiter zuhause nervt?

Hallo, meine Schwester (17) ist schwer magersüchtig seit ca. 3-4 Monaten. Sie war zuerst zur Akutbehandlung in einem Kinderkrankenhaus und ist jetzt zur stationären Therapie in eine Klinik speziell für jugendliche Magersüchtige eingewiesen wurde. Leider fehlt bei ihr komplett das Verständnis zu essen und sie manipuliert, wo sie nur kann. Die Schwestern sind aber zum Motivieren, nicht zum Kontrollieren da. Wenn sie nochmal abnimmt und irgendetwas von den Mahlzeiten übrig lässt, wird sie zurückverlegt. Da sie eine atypische Anorexie hat, erkannten wir als Familie nicht gleich diese Erkrankung. Das Problem ist, dass sie eventuell irgendwann in eijne geschlossene Psychatrie kommt und nicht checkt, wie sehr sie damit ihr Leben zerstört.

Mein eigentliches Problem ist aber, dass ich komplett überfordert bin. Sie ist zwar in der Klinik, aber der Terror geht trotzdem weiter. Sie schickt meiner Mutter seitenlange Listen, auf denen Dinge drauf stehen, die sie haben möchte. In drei Stunden, während sie diese mit meiner Mutter bespricht, sammelt sie die dann zusammen und beim nächsten Besuch eskaliert dann die Situation wieder. Mich macht das ziemlich fertig, erst soll meine Mutter alles besorgen und auch abends extra für sie einkaufen gehen und beim nächsten mal ist meine Schwester total sauer auf sie und zeigt enormes Unverständnis. Letztens hat sie zu meiner Mutter gemeint, dass Mama ihr nicht von ihren Sorgen erzählen soll, meine Schwester hätte doch viel größere! Dabei ist meine Schwester die größte Sorge meiner Mutter und sie wollte halt wissen, was es Neues gibt (neue Sorgen!). Mich nervt das nur noch. Am liebsten würde ich den Kontakt zu meiner Schwester abbrechen, da sie nur noch lügt, Ausreden findet und alles auf andere schiebt. Ich kann es einfach nicht mehr hören! Sie denkt, sie ist der Chef, obwohl sie in der Klinik ist und, dass sie uns alle herumkommandieren kann. Manchmal ist sie so sehr verletzend zu uns, dass wir über einen Tag keinen Kontakt mehr haben, aber dann schreibt meine Schwester wieder, dass die Magersucht Schuld sei und sie doch nichts dafür könne! Und doch, sie kann sehr sehr viel dafür. Sie soll wieder essen und nicht ständig hier anrufen und erwarten, dass wir jeden Tag sie besuchen...Meine Mutter bringt es aber nicht übers Herz, ihr die Meinung zu sagen. Ich finde aber, irgendwann sollte es mal "klick" machen und sie sollte sich damit abfinden, zunehmen zu müssen und mit dem Essen konfrontiert zu werden.

Ich weiß, dass das leichter gesagt als getan ist, aber ich kann sie einfach nicht verstehen. Ich kann ihr nicht helfen und auch nicht zusehen, wie sie ihre Zukunft durch so eine Sch verbaut! Unsere ganze Familie geht daran kaputt und sie checkt nicht, dass ihr Verhalten der Auslöser ist!

Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben? Ich bin einfach überfordert und überaus genervt von dieser dummen Krankheit und somit auch meiner Schwester, obwohl sie nicht wirklich dafür was kann.

LG, sportyLB98

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Alprazolam gegen Angst und Panikattacken; hohe Dosierung

Hallo, zur Zeit befinde ich mich in einer Phase, in der meine Angstzustände, teilweise richtiggehende Panikattacken sehr oft überhand nehmen.

Einen Termin bei meinem behandelnden Neurlogen/Psychiater habe ich leider erst in 2 Wochen, weswegen mein Hausarzt (um die Wartezeit zu überbrücken) meine Dosis Alprazolam auf 3mg täglich erhöht hat, statt vorher 0.5mg ausschließlich bei Bedarf.

Er begründete dies damit, dass ich noch relativ jung sei (28) und auch bei Hochdosierung über einen kurzen Zeitraum die Gefahr einer Abhängigkeit nicht gegeben sei. Ist dies soweit richtig? Kann das Medikament nach 12 Tagen ununterbrochener Einnahme gefahrlos wieder auf Einnahme einer geringen Dosis bei Bedarf reduziert werden oder ist hier bereits mit Abhängigkeit und/oder Absetzsyndrom von Benzodiazepinen zu rechnen?

Danke im Voraus für die Antwort!

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Mammographiescreening - dichtes Brustdrüsengewebe - zusätzlich Kontrolle durch Ultraschall?

Hallo Ihr Lieben,

erst einmal ein frohes und gesundes neues Jahr euch allen!

In zwei Wochen habe ich einen Termin zum screening. Die letzte Mammographie war 2009 auf eigenen Wunsch und Kosten wegen jahrelanger Mastopathie. Der Befund war wie zu erwarten, BI-RADS 0 - keine Beurteilung möglich aufgrund von extrem dichten Brustdrüsengewebe - allenfalls geringe Transparenz Aufhellung gegenüber 2004 - und vereinzelter Mikrokalk. Anschließend ergänzende Kontrolle durch Ultraschall, der aber bis auf ein paar kleinen Zysten unauffällig war.

Hat jemand von euch Erfahrung mit dichtem Brustdrüsengewebe und war schon mal beim Screening? Ist eine zusätzliche Ultraschallkontrolle durchgeführt worden? Bekommt man auf jeden Fall das Ergebnis oder nur bei auffälligen Befund?

Liebe Grüße und Danke im voraus!

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Blutuntersuchung (Vitamine, Mineralstoffe, etc.)

Hallo zusammen! Leider war ich mir nicht sicher, unter welcher Rubrik ich meine Frage stellen soll, deswegen frage ich einfach mal hier. Ich würde gerne, aufgrund einer Erkrankung, bei der bisher kein Arzt feststellen konnte um was es sich handelt, eine Blutuntersuchung machen. Und zwar soll folgendes untersucht werden:

  • Mineralstoffprofil - z.B. Zink, Magnesium, Calcium, Eisenstoffwechsel (Ferritin, Transferrin), im Serum und Vollblut (Intrazelluläre Versorgung)
  • Mikronährstoffprofil - z.B. Selen, Q10, Mangan, Kupfer
  • Vitaminprofil - z.B. Homocysteintest, B1,B2,B3, B5,B6, B12, Holotranscobalamin, Biotin, Vitamin E, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D etc, Carnitin
  • Aminosäurenprofil

Ich habe gelesen und auch bereits durch meinen HA gemerkt, dass Schulmediziner dem gegenüber sehr misstrauisch sind und solche Untersuchungen meist nicht durchführen. Ich bin mir darüber bewusst, dass ich die Kosten wahrscheinlich selbst tragen muss. Nur welcher Arzt würde solch eine Untersuchung veranlassen/durchführen? Vielleicht hat hier jemand bereits Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen und mir vielleicht auch sagen, mit welchen Kosten ich rechnen muss.

Vielen Dank im Voraus!

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