Sorge wegen Verstopfung

4 Antworten

Trinke früh nach dem Aufstehen ein großes Glas heißes Wasser. Weiche dir abends Leinsamen ein in etwas Wasser und schlucke früh alles runter. Einen Darmverschluss bekommt man so schnell nicht, aber ich weiß wie unangenehm das ist, wenn nichts geht. Ich habe immer ein paar Tabletten Dulcolax da, die helfen, wenn alles andere versagt und sind für mich gut verträglich. Trotzdem nehme ich sie nur in Ausnahmefällen und versuche mit den anderen Mitteln, mein Ziel zu erreichen. Mit dem täglichen heißen Wasser, klappt es am besten.

Ich denke auch, dass man so schnell keinen Darmverschluss kriegt. Wenn man an Verstopfung oder Durchfall leidet ist meistens einfach der Grund, dass der Darm nicht mehr im Gleichgewicht ist und zu viele schlechte Darmbakterien hat und zudem zu wenig gute die das ausgleichen. Ich empfehle da immer ein Probiotikum zu nehmen, weil das alle Probleme löst. Mir hat am besten Mutaflor geholfen. Kriegt man in jeder Apotheke und ist super verträglich.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Esse bei der Hitze viel Salat und trinke sehr viel Wasser, Ananas ist auch hilfreich. Überhaupt solltest du Obst und Gemüse essen. Wenn du Kirschen essen solltest, esse nicht so viel davon, denn auch sie machen Verstopfung

Aber das wichtigste ist das Trinken, denn es kann durch die Warme und zu wenig trinken zur Verstopfung kommen. Du solltest bei dieser Wärme bis zu oder sogar mehr als 3 Liter trinken.

Wie gesagt, ich esse viel Obst und Gemüse.

Trinken tu ich nicht viel, aber das hat mir vorher ja auch keine Probleme bereitet.

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@timsgloeckchen

Irgendwann ist immer das erste Mal. Möglicherweise will dir dein Körper jetzt so zeigen, dass du zu wenig trinkst.

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Verstopfung und Durchfall

Liebe Community,

ich bräuchte mal wieder einen Rat.

Vor zwei Tagen hatte ich einmal kurz Durchfall - habe das neue Knäckebrot wohl nicht vertragen - und seitdem Verstopfung. Normalerweise habe ich eigentlich 2x Stuhlgang am Tag und das ohne Probleme und das eine Mal Durchfall hatte ich direkt nach dem Knäckebrot und das war auch nicht viel (also keine komplette Darmentleerung). Seit heute morgen hatte ich dann plötzlich starkes Bauchgrummeln, Blähungen und fühlte mich aufgebläht, aber immer noch keinen Stuhlgang. Habe es dann den Tag über mit viel trinken und etwas mehr Milchprodukten und Äpfeln versucht, aber ohne Erfolg. Dann wurde es mir zu doof und ich habe den Rest des Knäckebrotes gegessen. Und in der Tat hatte ich dann nur 10 Minuten später wieder etwas Durchfall. Aber definitiv nicht so viel, dass es zwei Tage Essen ohne Stuhlgang ausgleicht. Naja, auf jeden Fall war es das auch an Erfolg, jetzt habe ich weiter Verstopfung und dadurch mittlerweile auch Rückenschmerzen und etwas Bauchschmerzen.

Da ich diese Woche schon mit dringenden Arztterminen, die sich nicht verschieben lassen (mein Zahn "will" eine Wurzelbehandlung) vollgestopft bin und ich wegen so einer "Lappalie" ja nun eh nicht zum Arzt rennen will, wollte ich hier mal fragen, was das sein könnte und was man da machen kann. Magen-Darm-Infekt würde ich ausschließen, da hatte ich vor zwei Monaten einen und der kam auch mit Übelkeit und Erbrechen, was ich jetzt nicht habe.

Vielen Dank für jede Hilfe!

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Starke Verstopfung und Bauchkrämpfe

Hallo, also seit einiger Zeit scheint mein Körper zu streiken. Ich wurde wegen starken Bauchschmerzen ins Krankenhaus eingewiesen. Dort stellte man eine Magenschleimhautentzündung fest. Schön, ich hatte/habe zwei Entzündungen in meinem Körper. Einmal diese und eine chronische Leberentzündung. Die Bauchschmerzen gingen leider nicht weg. Ich hatte starke Verstopfung und Übelkeit. Man verwies mich in ein anderes Krankenhaus, wo man versuchte die Verstopfung zu behandeln.Leider wollte mein Körper nicht auf die Behandlung reagieren. Also bekam ich über eine Magensonde Abführmittel. In der Zeit bekam ich immer wieder Schwindelanfälle mit Sehstörungen, also machte man ein MRT. Ergebnis: Zyste im Kopf. Wenn diese in 3 Monaten größer geworden ist, werde ich punktiert. Sie kommt von meinen Medikamenten :! Naja, nicht allzu schlimm. Jedenfalls hatte ich nach 17 Tagen wirklich keine Lust mehr und hatte mich selbst entlassen. Das hätte ich lieber nicht machen sollen. Habe in 4 Wochen 9Kg abgenommen. Habe leider jetzt wieder mit starken Bauchkrämpfen und Übelkeit zu kämpfen. Es kommt aber nur ein seltsamer Schleim hoch. War seit Mittwoch nicht mehr auf Toilette und habe zusätzlich noch eine Blasenentzündung bekommen. Sollte ich morgen einen erneuten Besuch im Krankenhaus wagen?

Dort machen sie doch eigentlich wieder das gleiche wie vorher. Und das nervt einen nur noch. Auch wenn ich mal Flüssigkeit vertragen könnte, da mein Kreislauf "unter aller Sau" ist. Ich hatte zuvor einen EHEC-Keim. Kann dieser vielleicht meinen Darm so 'verwirrt' haben? Langsam bin ich echt überfragt und weiß nicht was ich machen soll. Wenn die Schmerzen morgen nicht besser werden, bleibt mir nichts anderes übrig als mich wieder in den Knast einweisen zu lassen.

Wie lang dauert es bis zu einem Darmverschluss? Bin damit nicht so vertraut und vielleicht kann mir jemand von euch helfen. Erwarte keine Ferndiagnose, lediglich nur einen Rat..:(

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Was sind das für bauchkrämpfe??

Also ich habe seid 4 tagen immer zunehmende bauchkrämpfe um den bauchnabel mal sind sie stärker mal schwächer ich war gestern beim arzt und der konnte nichts auf dem ultraschall erkennen da mein bauch voller luft war. (Bauch ist auch aufgebläht) Er verschrieb mir dann lefax (kautabletten gegen blähungen) und novaminsulfon tropfen gegen die schmerzen. Nichts davon hilft. Ich hatte ihm auch erzählt das ich seid den 4 tagen kein stuhlgang mehr hatte und deshalb zu hause ein lecicarbon zäpfchen genommen hatte. Das zäpfchen hat auch gut geholfen und der arzt sagte nichts weiter dazu. Auch das ich vor 1 1/2 monaten eine verstopfung hatte weshalb ich für 4 tage im krankenhaus lag, hatte ich erzählt und er meinte wir sollten erstmal blut abnehmen. Nachdem mir blut abgenommen wurde bin ich dann nach hause gefahren . Als ich also dann heute wegen den blutwerten angerufen hatte sagte die arzthelferin mir das alles soweit ganz gut aussieht ausser das der entzündungswert leicht gestiegen seien was aber kein grund zur sorge wäre. Da ich schon eine verstopfung hatte vor 1 1/2 monaten habe ich das mal verglichen aber das was ich jetzt habe ist anders..vorallem da die schmerzen nachts ganz wegfallen. Ich weiss nicht so recht was ich jetzt tun soll da die schmerzen weiterhin anhalten und die medikamente ja nicht wirken..dazu ist vielleicht noch zu sagen das mein eigentlicher arzt urlaub hat und ich deshalb zu einem anderen gefahren war. kann mir jemand sagen was das sein kann? Oder wie ich nun vorgehen soll?

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Angst vor Darmkrebs (19 Jahre)

Hallo,

Ich weiß dass diese Sorge in meinen recht jungen Jahren eher unnötig sind. Dennoch weise ich einige Symptome auf, die mir doch Angst machen.

Seit ca. 3 Wochen habe ich häufig Schleim im Stuhl. Ich hatte neulich auch einige Tage Verstopfung, wo höchstens etwas Schleim austrat. Ich nahm nach irgendwann ein Abführmittel, was sich am nächsten Tag mit Durchfall bemerkbar machte. Anschließend folgten wieder 3 Tage Verstopfung (wegen dem leeren Darm, eventuell?). Dann ging es aber wieder gut, ich hatte normalen, recht hellbraunen Stuhl.

Allerdings gluckert und rumort mein Bauch öfters, ich habe 2-3 mal die Woche leichte Bauchschmerzen. Eben war ich auf der Toilette, es trat kein Stuhl aus, sondern nur etwas Schleim und zum allerersten mal sogar ganz kleine, dünne Blutfäden im Schleim. Da habe ich natürlich sofort Panik bekommen. Einen Termin in der Klinik habe ich erst in einem Monat.

Zusammengefasst: Probleme beim Stuhlgang bzw. Verstopfung und Durchfall im Wechsel, Schleim, einmal sogar Blut, Bauchschmerzen, Rumoren und Gluckern im Bauch. Das macht mir schon Angst!

Darmkrebs gab es in meiner Familie bisher nicht. Auch wurde mein Stuhlgang zweimal im Januar und Februar untersucht, es wurden nie irgendwelche Auffälligkeiten entdeckt, auch kein Blut. Ein Blutbild wurde auch zweimal gemacht, alles vollkommen normal. Bei einer Abtastung der Bauchdecke und einem Ultraschall war ebenso nichts besonderes.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber auch noch keinen Schleim im Stuhl. Kann sich in ca. zweiten Monat so viel verändert haben? Oder sollte ich eher an Polypen oder eine gereizte Magenschleimhaut denken? Hämorrhoiden bezwefile ich eher. Eine Gastritis wurde bei mir schon einmal festgestellt, ist aber etwas länger her.

Was sagt ihr dazu? Bitte gibt reichlich Antworten, ich habe wirklich Angst!

Liebe Grüße und Vielen Dank!

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