Sorge wegen Verstopfung

3 Antworten

Trinke früh nach dem Aufstehen ein großes Glas heißes Wasser. Weiche dir abends Leinsamen ein in etwas Wasser und schlucke früh alles runter. Einen Darmverschluss bekommt man so schnell nicht, aber ich weiß wie unangenehm das ist, wenn nichts geht. Ich habe immer ein paar Tabletten Dulcolax da, die helfen, wenn alles andere versagt und sind für mich gut verträglich. Trotzdem nehme ich sie nur in Ausnahmefällen und versuche mit den anderen Mitteln, mein Ziel zu erreichen. Mit dem täglichen heißen Wasser, klappt es am besten.

Esse bei der Hitze viel Salat und trinke sehr viel Wasser, Ananas ist auch hilfreich. Überhaupt solltest du Obst und Gemüse essen. Wenn du Kirschen essen solltest, esse nicht so viel davon, denn auch sie machen Verstopfung

Aber das wichtigste ist das Trinken, denn es kann durch die Warme und zu wenig trinken zur Verstopfung kommen. Du solltest bei dieser Wärme bis zu oder sogar mehr als 3 Liter trinken.

Wie gesagt, ich esse viel Obst und Gemüse.

Trinken tu ich nicht viel, aber das hat mir vorher ja auch keine Probleme bereitet.

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@timsgloeckchen

Irgendwann ist immer das erste Mal. Möglicherweise will dir dein Körper jetzt so zeigen, dass du zu wenig trinkst.

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Wie Du schon ganz richtig berichtet hast, ist das nicht tragisch, sich Mal drei Tage nicht zu entleeren. Aber wenn dieser Zustand oefters autritt oder zur Gewohnheit wird, dann sollte man schon dagegen handeln. Bei einer Verstopfung sollte man keine Zaepfchen nehmen, da diese nur die Darmflora schaedigen. Das beste, schnellste und einfachste (auch billigste) ist ein Klistier (Einlauf), und nach einigen Minuten erfolgt schon die Entleerung. Ein Klistier sollte man schon haben, denn es kann viele unnoetige Gaenge zum Arzt ersparen (Kopfschmerzen, Unwohlsein, Uebelkeit, Blaehungen, Bauchschmerzen, Schwindel und vieles mehr). Klistiergeraete sind nicht zu teuer, und man bekommt sie in Apotheken und Sanitaetshaeuser. Falls man verschieden lange Einfuehrrohre oder Schlaeuche bekommt, sollte man den laengeren waehlen.

Angst vor Darmkrebs (19 Jahre)

Hallo,

Ich weiß dass diese Sorge in meinen recht jungen Jahren eher unnötig sind. Dennoch weise ich einige Symptome auf, die mir doch Angst machen.

Seit ca. 3 Wochen habe ich häufig Schleim im Stuhl. Ich hatte neulich auch einige Tage Verstopfung, wo höchstens etwas Schleim austrat. Ich nahm nach irgendwann ein Abführmittel, was sich am nächsten Tag mit Durchfall bemerkbar machte. Anschließend folgten wieder 3 Tage Verstopfung (wegen dem leeren Darm, eventuell?). Dann ging es aber wieder gut, ich hatte normalen, recht hellbraunen Stuhl.

Allerdings gluckert und rumort mein Bauch öfters, ich habe 2-3 mal die Woche leichte Bauchschmerzen. Eben war ich auf der Toilette, es trat kein Stuhl aus, sondern nur etwas Schleim und zum allerersten mal sogar ganz kleine, dünne Blutfäden im Schleim. Da habe ich natürlich sofort Panik bekommen. Einen Termin in der Klinik habe ich erst in einem Monat.

Zusammengefasst: Probleme beim Stuhlgang bzw. Verstopfung und Durchfall im Wechsel, Schleim, einmal sogar Blut, Bauchschmerzen, Rumoren und Gluckern im Bauch. Das macht mir schon Angst!

Darmkrebs gab es in meiner Familie bisher nicht. Auch wurde mein Stuhlgang zweimal im Januar und Februar untersucht, es wurden nie irgendwelche Auffälligkeiten entdeckt, auch kein Blut. Ein Blutbild wurde auch zweimal gemacht, alles vollkommen normal. Bei einer Abtastung der Bauchdecke und einem Ultraschall war ebenso nichts besonderes.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber auch noch keinen Schleim im Stuhl. Kann sich in ca. zweiten Monat so viel verändert haben? Oder sollte ich eher an Polypen oder eine gereizte Magenschleimhaut denken? Hämorrhoiden bezwefile ich eher. Eine Gastritis wurde bei mir schon einmal festgestellt, ist aber etwas länger her.

Was sagt ihr dazu? Bitte gibt reichlich Antworten, ich habe wirklich Angst!

Liebe Grüße und Vielen Dank!

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Wie kann ich meinen Darm anregen, wieder normal zu arbeiten?

Hallo! Vor 2 Wochen hatte ich eine Bauch-OP. Es war eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) bei der Verwachsungen im Bauch entfernt worden sind.

Bei der Aufklärung zur OP sagte die Ärztin mir schon, dass eine Folge sein kann, dass der Darm eventuell erstmal kurzzeitig etwas "beleidigt" ist und nicht sofort wieder normal arbeitet. Das würde sich aber schnell wieder geben.

Die erste Woche nach der OP hatte ich dann auch tatsächlich keinen Stuhlgang. Ich hatte zwar zwischendurch zwei Untersuchungen mit Kontrastmittel, von dem ich sonst nach spätestens 2 Stunden immer Durchfall hatte, aber auch danach hat sich nichts getan. Ich hatte aber zum Glück keinerlei Beschwerden dabei. Zur Anregung habe ich morgens immer 1/2 Btl. Movicol bekommen. Nach einer Woche (letzten Do.) habe ich dann mal nachgefragt, ob ich denn mal was zum Abführen bekommen könnte und da bekam ich dann Tropfen. Die haben aber leider auch nicht richtig gewirkt, die einzige Folge war, dass ich furchtbare Bauchschmerzen bekommen habe.

Am Tag darauf (Fr.) bekam ich morgens ein weiteres mal das Kontrastmittel (wurde als Abführmittel eingesetzt), aber auch danach stellte sich kein Erfolg ein. Ich hatte "nur" wieder sehr starke Bauchschmerzen und Übelkeit. Zum Mittagessen bekam ich nochmal Tropfen und als am frühen Nachmittag noch nichts ging, bekam ich noch einen Einlauf. Aber es tat sich nichts. Nachmittags wurden die Bauchschmerzen immer schlimmer und mein Bauch wurde immer dicker, aber es stellte sich kein Erfolg auf der Toilette ein.

Nachdem ich dann am frühen Abend stärkste Bauchschmerzen hatte (9 auf einer Skala bis 10) und mein Bauch immer dicker und härter wurde, haben die Schwestern dann endlich mal einen Arzt gerufen. Der wurde zuerst leicht panisch (vermutete wohl einen Darmverschluss) und lies sofort ein Röntgenbild machen und machte einen Ultraschall. Dabei kam dann zum Glück heraus, dass der Darm durchgängig ist, es also eigentlich klappen müsste mit dem Stuhlgang. Ich habe dann ein sehr starkes Schmerzmittel bekommen, so dass ich wenigstens schlafen konnte.

Nachts hatte ich dann endlich Erfolg, ich hatte zumindest ein bißchen (sehr flüssigen) Stuhlgang. Im Laufe des Tages dann noch 2x, wobei das nicht so die großen Mengen waren. Aber der Bauch war danach 6 cm dünner.

Seitdem, also seit letzten Sa., habe ich aber wieder keinen Stuhlgang gehabt. Ich habe das Gefühl, dass mein Darm immer noch nicht richtig arbeiten will.

Ich nehme morgens weiterhin Movicol, versuche, so viel, wie möglich zu trinken und esse Obst wegen der Ballaststoffe (Vollkorn darf ich leider nicht). Aber es tut sich irgendwie nichts. Ich habe auch keine Blähungen oder so, auch keine Beschwerden/Schmerzen, nur wieder vermehrt Aufstoßen. Und mein Bauch wird auch schon wieder dicker. Bewegen kann ich mich leider nicht allzu viel, da mein Bauch noch weh tut, aber was geht, mach ich. Der Osteopath konnte leider auch nicht helfen.

Habt ihr noch Ideen, was ich noch machen könnte? Vorher hatte ich nie Probleme...

Danke!

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Starkes Opiat (Targin) hilft nicht bei Schmerzen!

Hat jemand Erfahrung mit Targin?

Ich nehme wegen einer Entzündung der Ileosacralgelenke Targin (10mg/5mg), anfangs morgens und abends je 1, dann morgens und abends je 2. Weiterhin Novaminsulfon 3-4x tgl. 20 Tropfen, dazu Tetrazepam morgens 1/2, abends 1.

Mit dem Targin habe ich null Verbesserung, egal, ob ich 1 nehme oder 4. Man bekommt das ja nur auf Betäubungsmittelrezept, also sollte das doch eigentlich stark genug sein, um zu wirken. Die einzige Wirkung ist eine extreme Verstopfung.

Eine Cortisonbehandlung habe ich jetzt auch schon 2x gemacht mit Prednisolon.

Seit 1 Woche bekomme ich eine Strahlenbehandlung und hoffe, dass es dann besser wird. Aber ich weiss, dass die erst nach etwa 4 Wochen anschlägt.

Was mich am meisten beschäftigt, ist, dass das Targin nicht wirkt. Geht es jemandem von Euch ähnlich?

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Stuhlgang nach Durchfall: Was kann ich unternehmen gegen Blähungen?

Hatte von der urologischen Ambulanz ein Antibiotikum (Cotrim forte) wegen mittelschwerer Blasenentzündung bekommen und heute die letzte Tablette genommen.

Der Urin war bei der Kontrolle i.O.

Am dritten Tag der Einnahme bekam ich durchfallartigen Stuhlgang. Auch habe ich ständige Blähungen, Gas und Druck im Bauch.

Da ich wegen Appetitlosigkeit und Übelkeit kaum etwas gegessen hatte, blieb der Stuhlgang seit gestern Mittag aus.

Zudem weiß ich nun nicht, wann ich wieder das Laxatan (Macrogol) nehmen kann. Neige zu Verstopfung, da ich auch mit dem Enddarm Probleme habe (Rectocele 2), interner Schleimhautvorfall mit Entleerungsstörung.

Habe Angst, dass ich wieder einen Riss habe, da es schmerzt und brennt.

Aktuell war ich beim Hausarzt, der Bauch wurde gründlich abgetastet, und ich wurde abgehorcht. Die Vertretungsärztin hatte letzte Woche ein großes Blutbild gemacht, war alles i. O.

Trinke schon mehrere Tassen Magen-Darm-Tee und nehme drei mal täglich Lefax, aber nichts hilft. Ich massiere und mache auch Übungen (auf dem Rücken liegend Radfahren), aber nur mit mäßigem Erfolg.

Der Bauch hat Gas, und die Winde wollen nicht raus .

Dankeschön für jeden hilfreichen Rat!!

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