Sonnenempfindlich, Sonnenallergie

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4 Antworten

Es ist eine Überempfindlichkeit, von einer Allergie würde ich nicht sprechen. Ich habe schon beides gehabt, bei einer Allergie kommt es zu juckenden Prusteln. Volle Sonne vertrage ich auch schon lange nicht mehr und verbringe den größten Teil im Schatten. Wir suchen uns immer ein Plätzchen unter Bäumen oder zumindestens einem Schirm aus. Bei mir ist es auch erst im Laufe der Jahre eingetreten. Meine Tochter ist sehr hellhäutig und verträgt volle Sonne gar nicht gut und hatte sogar schon mal einen Sonnenstich. Vielleicht ist es auch eine Abwehrreaktion des Körpers, denn zuviel Sonne kann auch zu ernsthaften Schäden führen. Mein Tipp wäre, sich nur kurze Zeit in der vollen Sonne aufzuhalten und sich immer so gut es geht zu schützen.

Hallo charleso!

Ich war früher ebenso sonnenempfindlich. Es ist gut, dass Du auf eine Kopfbedeckung Wert legst. Aber prüfe bitte mal, ob diese auch nur wenig Sonnenlicht durchlässt!!! Auch z.B. bei Sonnenschirmen besteht da ein ganz große Unterschied! Halte die Kopfbedeckung mal gegen die Sonne. Dann siehst Du, wie stark sie ggf. noch hindurch scheint! Je weniger, desto besser!! Außerdem hat es mir sehr viel geholfen, meinen Vitamin-D-Spiegel im Blut zu normalisieren. Dazu schau bitte mal in diesen Tipp. Seitdem habe ich noch keinen Sonnenbrand und auch keine Sonnenallergie mehr  bekommen.

https://www.gesundheitsfrage.net/tipp/vitamin-d-mehr-bedarf-als-gedacht

Alles Gute wünscht walesca

Teufelskreis. Wer viel in die Sonne geht kann NORMALERWEISE  genug Vitamin D selber bilden, das schützt vor Sonnenbrand und Lichtempfindlichkeit, vor Pigmentflecken, lässt duie Haut gesund bräunen. Dann kommt man auch unterschiedlichen Gründen in eine Vitamnin D-Mangel-Situation..und verträgt genau das nicht mehr was der Körper jetzt dringend bräuchte, SONNE, Licht, Wärme.

Da bleibt nix anderes übriog als beim Arzt mal den Vitamin D-Spiegel messen zu lassen. Neue Normbereich beachten. Bis 100 sollte man schon kommen. Wohlüberlegte Ärzte wissen dass  der Durchschnittsdeutsche im Winter IMMER an Vitamin D-Mangel leidet und verordnet in dieser Zeit  auch ohne Blutbild  Vitamin D. Decristol, Vigantol. Beachte bitte Dosierungen. Vor Überdosierung wird  genug gewarnt, heute muss man  sich selber vor Vitamin D-MANGEL schützen.

Vielleicht hast du auch schon länger eine Schilddürsnunterfunktion oder hashimoto. Dann bleibt dein Vitamin D-Bildungsvermögen unterdurchschnittlich und du musst evt ganzjährig das HORMON vitamin D substituieren. Eine GUTE Einstellung mit Schilddürsnhormonen kann das bessern, aber auch erst mit der zeit. JETZT muss man  fokussiert deinen Vitamin D-haushalt optimieren.

Wirst sehen..mit genug Vitamin D braucht man auch diese  schwarzen Sonnenbrillen nicht mehr, muss sich weniger Pigmentflecken rausschneiden lassen, die Haut bräunt gleichmässiger, die Schilddürse arbeitet runder, der Geist wird wacher, aufmerksamer. Viele würden eine Verbesserung ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit auf frühere Niveaus miterleben dürfen. Frauen in den Wechseljahren, die an Vitamin D-Mangel leiden werden gern dement. Unsere Ärzte achten aktuell langsam, aber immer mehr darauf, dass es mit Vitamin D zusammenhängen könnte.

Hallo!

Ich reagierte auch immer sehr empfindlich auf Sonne, am schlimmsten waren die Pusteln auf den Armen. Mir wurde geraten Calciumtabletten zu nehmen. Diese wirken bei mir allerdings erst, seit ich gleichzeitig Magnesium supplementiere (habe mal gelesen, dass Magnesium die Aufnahme von Calcium verbessert).

Seither sind auch die sonnenbedingten Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Schwindel und Schläfrigkeit nicht mehr aufgetreten.

Allerdings will ich darauf hinweisen, dass man auch Nahrungsergänzungmittel nicht ohne Absprache mit dem Arzt nehmen sollte!!! Du könntest ja mal testen lassen, ob da ein Mangel bei Dir vorliegt. Vielleicht ließe sich dieser bei Dir auch durch eine Ernährungsumstellung beheben.

Hoffe, das hilft irgendwie :)

Liebe Grüße

MelMaus

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