Sonnenallergie- Wie kann ich die Haut auf die Sonne vorbereiten?

3 Antworten

Einer Bekannten hilft Calcium.Es hat eine stabilisierende Wirkung auf die Zellwände. Dadurch können allergisch wirkende Substanzen wie Histamin weniger gut aus den Zellen austreten und so auch weniger allergische Reaktionen auslösen. Calcium gegen Sonnenallergie sollte man deshalb mindestens 2 Tage vor intensiver Sonneneinstrahlung und auch während des ganzen Sonnenurlaubs einnehmen.

Ich habe mal gehört, dass man Antihistaminika schon zwei Tage vor Urlaubsbeginn einnehmen soll und eben nicht erst, wenn die ersten Ausschlagserscheinungen auftreten. Probiere es mal aus! Ansonsten, das was du sicher weisst, Sonne meiden, Haut/ Kopf bedecken,....etc. Schönen Urlaub!

Zuhause langsam und immer mehr an die Sonnenbestrahlung gewöhnen und im Urlaub möglichst fettfreie Sonnenschutzmittel verwenden.

Wie früh Sonnenallergie vorbeugen?

Ich hatte die letzten Jahre, ob mit oder ohne Sonnencreme oder direkte Bestrahlung eine Sonnenallergie, die wie verrückt gejuckt hat. Wir fliegen um Ostern in die Sonne und da kann ich natürlich gut und gerne auf eine erneute allergische Reaktion verzichten. Wann und womit solte man mit der Vorbereitung der Haut auf die Sonne anfangen? Ist Calcium immernoch das Mittel der Wahl? Wieviel sollte man nehmen und wie lange vor dem Urlaub fängt man an?

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Heilung durchtrennter Nerv?

Hallo ihr Lieben,

ich hatte vor 2 Jahren einen ziemlich unglücklichen Unfall und habe seither recht damit zu kämpfen. Bei einem Wellness-Urlaub rutschte ich auf dem nassen Fußboden aus, während ich ein Glas in der Hand hielt. Ich stürzte und fiel mit der linken Hand genau auf den Stiel des zerbrochenen Glases, wodurch ich mir eine sehr tiefe Schnitt-/Stichverletzung zuzog. Sofort bemerkte ich ein Taubheitsgefühl in den Fingern. Die Rettung wurde gerufen und brachte mich in ein Krankenhaus. Der behandelnde Arzt machte ein Röntgen, vernähte meine Wunde und schickte mich wieder heim. Leider reagierte niemand darauf, dass meine Finger sich taub anfühlten, obwohl ich dies den Rettungssanitätern, dem Arzt der mich nähte, einer weiteren Ärztin und einem Pfleger mitteilte. Da sich das Taubheitsgefühl nicht besserte, suchte ich am Montag (der Unfall ereignete sich an einem Samstagabend) meinen Hausarzt auf. Nun begann ein ziemlich mühsamer und langer Ärztemarathon. Kurz zusammengefasst dauerte es knapp einen Monat bis ein Neurologe eine genaue Untersuchung machte und herausfand, dass ich wohl meine Nerven durchtrennt hatte. Ich wurde 33 Tage nach dem Unfall operiert. Eine direkte Nervennaht war nicht möglich und es musste ein Implantat eingesetzt werden. Leider führte die OP zu keinem Erfolg und ich wurde vor 2 Wochen nochmals operiert. Diesmal wurde ein Nerv aus meiner linken Wade entfernt und in meine Hand verpflanzt. Außerdem wurde eine Sehne vom Ringfinger in den Daumen verlegt. Ob die OP erfolgreich war, sollte sich in etwa 200 Tagen zeigen.

So, nun meine eigentliche Frage: Gibt es Statistiken, die zeigen wie gut die Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven im Vergleich zu einer OP zu einem späteren Zeitpunkt mit Verwendung eines Exponat/einer Nerventransplantation sind? Jeder Arzt meint nun im Nachhinein, dass die OP sofort durchgeführt werden hätte sollen aber ich würde gerne wissen, wie gut meine Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven gewesen wären. Dazu gibt mir leider jeder eine andere Auskunft.

Danke für eure Hilfe.

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Hautausschlag - Unverträglichkeit?

Hallo!

Vor einigen Tagen hatte ich mich im Urlaub vor einer Wanderung mit einer Art "Anti-Brumm" (das Produkt von Aldi) eingeschmiert (an den Armen und Beinen), außerdem mit Sonnencreme (Ladival für sensible Haut). Die Sonnencreme hatte ich auch sonst immer und habe sie auch immer vertragen. Am Nachmittag bekam ich plötzlich einen Ausschlag an den Armen. Es kamen ganz kleine Bläschen, die wahnsinnig gejuckt haben. Am Abend nach dem Duschen habe ich dann gleich Fenistil aufgetragen, aber das Jucken und die Bläschen wurden nur wenig besser. Auch an den folgenden Tagen gingen die Bläschen nur unwesentlich weg und traten meist nachmittags wieder deutlicher auf. Auch der Juckreiz wurde bis heute nur gering weniger. Das Anti-Brumm hatte ich sicherheitshalber nicht mehr verwendet. Komischerweise beschränkt sich das alles auf die Unterarme und Handrücken. An den Oberarmen oder Beinen habe ich nichts.

Könnte es da einen Zusammenhang zwischen diesem Anti-Brumm und Sonneneinstrahlung geben und dadurch der Ausschlag kommen? Oder eher im Zusammenspiel von Anti-Brumm und Sonnencreme? Oder kann das nur von der Sonne kommen? Ich nutze allerdings immer mindestens LSF30, meist eher 50. Wobei ich das Jucken und das erneute deutlicher werden der Bläschen auch gestern bei Regen und Kälte hatte.

Ich bin da echt ratlos. Kühle die Arme zwischendurch, wenn der Juckreiz stark ist und schmiere die schlimmsten Stellen mit Fenistil ein.

Ich habe auch sonst nichts verändert, womit ich mir das erklären könnte, also keine anderen Medikamente oder so. Mir ist auch bisher keine Sonnenallergie bekannt.

Habt ihr da vielleicht eine Idee, was das sein könnte?

Danke und viele Grüße, Lexi

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Plötzlich Sonnenallergie, was nun?

Ich habe in diesem Sommerurlaub zum ersten Mal plötzlich eine Sonnenallergie bekommen und nun reagiert meine Haut plötzlich sehr empfindlich auf Sonneneinstrahlung ..... ich bekomme ständig rote Flecken und das belaseted mich sehr. Kann das sein, dass man das einfach plötzlich so bekommt? Und was kann man dagegen machen? Ich möchte nämlich nicht zwingend auf das Sonnenbaden verzichten!

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Ist eine Psoriasis im Ohr möglich

Ich hatte im Laufe der letzten Jahre bereits mehrmals eine leichte bis mittelschwere Gehörgangsentzündung in beiden Ohren die mit starkem Juckreiz einhergeht. Der Verdacht auf eine Pilzerkrankung wurde ausgeräumt. Letzte Woche war es leider wieder so weit;). Mein HNO meinte aber diesmal, er würde auch eine Psoriasis in der Ohrmuschel, dem Gehörgang, nicht ausschließen. Eben auch, weil die Haut stark schuppt und juckt. Ich habe keine Neurodermitis an anderen Körperstellen. Ist es denn wirklich möglich, dass diese sich ausschließlich am Gehör entwickeltt hat? Dann sollte ich damit ja zum Dermatologen, oder?

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