Sollte man direkt aufstehen wenn man aufwacht?

8 Antworten

Ich bin in den letzten Jahren meiner Berufstätigkeit, immer dann aufgestanden wenn ich wach wurde, das war so zwischen 4:30 - 5 Uhr, davor hatte ich den Wecker auf 6 Uhr gestellt, wenn der Wecker mich geweckt hat, war ich immer noch sehr müde und kaputt, da ich von ihm aus dem Schlaft geholt wurde.

Ich bin dann immer aufgestanden, wenn ich von allein wach wurde und ich fühlte mich gut und hatte hatte dadurch am Morgen viel Zeit um stressfrei den Tag zu beginnen.

Auch heute stehe ich auf, wenn ich von allein wach werde, auch wenn ich liegen bleiben könnte.

Meist ist der Schlaf nach dem morgendlichen Aufwachen nicht mehr so tief und man träumt unsinniges Zeug und fühlt sich wenn man wieder aufwacht meist nicht sehr ausgeschlafen.

Wenn du es schaffst, dann wäre gleich aufstehen eine gute Lösung und die Zeit für einen Morgensport oder eine Gymnastik nutzen.

Ich musste früher wegen der Kinder, später wegen der Pflege meiner Mutter und zusätzlicher Berufstätigkeit immer sehr früh aufstehen und ich bin eigentlich ein Langschläfer.

Als ich sehr verspannt war, bin ich auf die 5 Tibeter gestoßen und die musste man früh nach dem Aufstehen machen. Kannst du dir ja vorstellen, um 5.00, klingelte normal der Wecker und nun sollte ich noch 20 Minuten eher raus.

Aber was solls, ich hab es durchgezogen. Bei der 2. Übung mit der ich immer angefangen habe, bin ich noch halb eingeschlafen, aber nach der letzten, der eigentlich1. dem Drehen, war ich richtig munter. Ich fühlte mich als hätte ich paar Stunden mehr geschlafen und war topfit für den Tag.

das lässt sich pauschal nicht beantworten, Viele Menschen können nach dem aufwachen am morgen nicht mehr einschlafen, obgleich die mehr Schlaf benötigen. Vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen/Stresslbelastungen/Schmerzen.

Wie viel Stunden Schlaf einer braucht ist sehr unterschiedlich, es gibt welche die mit 5 Stunden sehr gut auskommen, andere widerrum müssen 10 Stunden hinlegen. In den Studien die ich gelesen habe geht man davon aus, dass es ca. 8 bis 9 Stunden sein müssen. 

Das Aufwachen ist meiner Meinung nach kein allgemeingültiges Signal fürs Aufstehen und auch nicht dafür, dass man genug geschlafen hat. Aufwachen nach dem Alptraum ist ein Beispiel dafür. Vor allem in den Städten ist durch die Geräuschkulisse die man nicht bewusst aber sehr wohl unbewusst aufnimmt ist der Schlaf gestört. 

Wenn Du mit 10 Stunden Schlaf Dich dann am Tage wohler und fitter fühlst, ist das in Ordnung, andernfalls kannst Du widderum vorm zweiten Einschlafen Wecker stellen.

Haltet Ihr eine Übersäuerung meines Magens für wahrscheinlich?

Hallo wie viele hier wissen habe ich seit Jahren Probleme mit meinem Magen & Darm Trakt die mal Schlimmer und mal besser werden. Nun habe ich in einem Facebook Reizdarm Forum von einer Userin die Antwort bekommen das mein Magen höchstwarscheinlich übersäuert ist und Sie Ähnliche Probleme hatte. Nun hier erstmal meine Symptome die aber Seltsamerweiße erst seit der Darmspiegelung 2015 und Verödung meiner Hämorhidden 2015 so schlimm wurden zuvor hatte ich einige Symptome davon zwar auch aber nicht so krass: < Luft Aufstoßen (Kein Sodbrennen nur Luft die den Hals aufsteigt und dort Platzt, kann Sie das nicht weil ich gerade Liege oder Sitze geht Sie zurück in den Magen und mir wird Übel). < Blähungen (bis zu 30-40 mal Pupsen am Abend sind manchmal keine Seltenheit geht dann bis über 3 Stunden manchmal. < Krämpfe. Ich merke Wie sich Luft verfängt und den Ausgang nicht findet, der ganze Magen fühlt sich Angespannt an als würde jemand die Bauchhaut straff ziehen. < Schaum im Stuhl (erst seit der Verödung 2015) oft Luft (Pupsen) mit Schaum Vermischt. < Verstopfung, Etappen Stuhlgang, nach dem Ersten Stuhlgang fühle ich mich nicht Entleert muss ca 10 Min später nochmals wo dann meist nur Luft und Schaum kommt mit einzelnen Kotbrocken zwischen drin, dann ein Paar Min danach muss ich wieder auf Toilette und es kommt der Rest (Meist sogar mehr als beim 2ten mal) auch erst seit der Verödung. < Schlappheit < Ausschlag auf der Brust und an den Wangen leicht, wie Schuppenflächten, waren erst nur auf der Brust seit gut 15 Jahren jetzt auch am Oberen Rücken leicht und an den Wangen. < Schulterblatt schmerzen vorallem nach dem Essen. < Gärende Darmgeräusche < Sobald ich mich hinlege fängt der Magen an zu Wassern, zu Blubbern (spüre jede Luftblase) und zu Gären. < Blässe und Niedriger Blutdruck < Druck auf der Brust und die Sehnen in den Schlafen (Pumpen) wenn ich hinlange und fühle mich total Müde, meist reichen nichtmal 7 Std Schlaf unter 10 geht gar nichts. < Gewichtsabnahme statt Zunahme trotz viel Essen. Nun heute Abend habe ich eine Packung Frosta (soll ja ohne Konservierungsstoffe und co sein) gegessen Kartoffel Hähnchen Gemüse Pfanne mit einem kleinen Schuss Soja Milch (Light) und einem kleinen Schuss Parmesan Laktosefrei. Danach hatte ich 1-2 Luftblasen im Bauch die aber wieder Verschwanden. Um 22 Uhr Aß ich dann 1 Apfel (Kaufland) und eine Stange Rote Trauben und danach fing das Luft Aufstoßen an, und nun merke ich auch nach 1 stunde wie sich immer mehr Luft im Bauch verfängt und der Magen leicht zu Krampfen wieder anfängt. Langsam bin ich echt am Verzweifeln. Bisherige Arzt Befunde: Darmspiegelung 2012 (Nichts) Darmspiegelung 2015 (erweiterte Venen, Minimale Risse in der Darmwand). Magenspiegelung 2012 (viel Luft im Magen Bier und cola meiden) später 2016 stellte sich beim Wechsel zu nem anderen Proktologen heraus das ich damals eine Leichte Gastritis hatte die mir aber nicht gesagt wurde. Weiter darunter.

...zur Frage

Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?