Sollte man als Allergiker eine spezielle Bettdecke verwenden?

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Allgemein Allergieanfällige Menschen, die auf Milben oder Eiweißfasern reagieren, sollten hygienisch waschbare Kopfkissen, Bettdecken und Bezüge auswählen. Bei der Auswahl der Füllung und des Bezugsmaterials sollte Bettwäsche bevorzugt werden, die bei über 60°, noch besser bei 95° kochfest gewaschen werden kann. Bei regelmäßiger Wäsche und einer Waschdauer von mindestens 40 Minuten werden Milben abgetötet und allergene Stoffe wie Milbenkot und Milbenexkremente aus der Bettwäsche herausgewaschen. Nicht nur Allergiker sollten Kopfkissen und Bettdecken täglich lüften. Auch wenn es verlockend ist, gleich nach dem Aufstehen das Kopfkissen aufzuschütteln und die Decke glattzuziehen, für das Bettzeug und das persönliche Wohlempfinden ist dies eher nachteilig. Jeder Mensch verliert während des Schafens viel Schweiß, das Bettzeug muss nach der Nachtruhe erst einmal abtrocknen bevor das Bett wieder gemacht wird. Milben vertragen ein trockenes Umfeld nicht sonderlich gut und werden durch das Lüften in der Vermehrung eingeschränkt. Quelle: http://www.allergie-milben.de/allergiker-kopfkissen-decke/index.php Unter dem Link findest du noch mehr gute Tipps.

Ich glaube nicht, dass eine Allergie, wie z.B. ein Hausstauballergie vermeidbar ist. Manche Menschen sind halt sensibler. Und dafür gibt es gute Lösungen! Ich finde die Idee, deiner Schwester eine neue Bettdecke zu schenken super! Das ist mal ein Geschenk, mit dem man was anfangen kann.

Also das kommt natürlich auf die Allergie an. Haustaub- bzw. Hausstaubmilbenallergie kann man damit ganz gut in den Griff bekommen. Ich verwende schon seit Jahren diese Marke http://www.purenature.de/shop/k176/bettwaesche.html und es hilft schon. Allerdings ist das überhaupt kein Grund, nicht parallel noch eine Desensibilisierunsgstherapie zu machen.

Ja ich denke schon, dass das sinnvoll ist. Die Decke darf nichts allergisches enthalten und natürlich ist es gut wenn sie waschbar ist. Momentan bin ich gerade selber auf der Suche und bin über Tencel als Füllung gestolpert. Das scheint wohl alle guten Eigenschaften zu haben, die ein Allergiker bei einer Bettdecke braucht. Schau mal hier, da ist es gut erklärt (unten auf der Seite) http://www.allergie2000.de/allergiker-bettdecke/tencel-bettdecke

Seit fast 5 Monaten brennen in den Bronchien?

Hallo,

es hat angefangen zu brennen im Winter (ende Februar) nach dem lauf 8 km, draußen war minus 15 grad, ich habe gedacht okay das ist bestimmt nur Erkältung, geht ganz schnell wieder weg. Mit dem zeit habe ich noch stechen im Burgbereich gekriegt (seit dem habe ich angst, dass es was schlimmes habe) dann noch pfeifen beim ausatmen im liegen. Also direkt zum Haus Arzt, Erhalt mich angehört, konnte aber nicht pfeifen feststellen und hat mir gesagt, dass ich sehr wahrscheinlich Rüchen Probleme habe und hat mich zu MRT Rüchenbereich und aber trotzten zu Thorax Röntgen geschickt. alles war ohne Befund... leider die Probleme mit dem Gesundheit sind geblieben. Dann bin ich hoch mal zum Arzt und habe ihn nach Überweisung zum Lungenarzt gefragt, nach ein paar Wochen beim Lungenarzt habe ich Lungenfunktion test gemacht und großes Blut check - alles wunderbar, aber dieses mal der Arzt hat doch pfeifen gehört und hat mir Kortison Spray gegeben und mich noch zu CT geschickt. CT mit Kontrastmittel hat auch nicht gezeigt, also ohne Befund... seit 3 Wochen inhaliere ich Kortison aber Zustand ist ohne Verbesserung. ich weiss ich mehr wo ich hin soll, woher ich es alles habe, ich kann nicht normal leben, da ich immer an Atmung denke und brennen in der Bronchien fühle... meine Frau sagt zu mir, dass ich mir Psychologen aussuchen muss, Sie meint ich habe ipohondrie - stimmt aber nicht !

also ich bin am ende mit nerven, ich weiss auch nicht wohin damit ich gehen soll ....

sorry fur dramatische Fehler , deutsch ist nicht meine Muttersprache..

viele Grüße an alle

Gene Smith

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Zeh angehauen - ist er gebrochen?

Hallo

Ich könnte vor Wut echt losschreien. Ich glaube ich bin vom Pech verfolgt. Gestern ging ich die Treppe hoch und am Ende der Treppe machte ich eine Sprung nach oben. Dabei schlug ich mir den zeh dermaßen gegen die steintreppe,dass es laut knackte und unter dem zehnagel anfing zu bluten. Gehen geht garnicht es tut so höllisch weh. Ich laufe nur auf der Außenseite und selbst dabei habe ich höllische Schmerzen. Schon wenn er geg n die Bettdecke streift tut es echt weh. Ebenfalls das anziehen von Schuhen ist eine echte Qual.Sobald ich ihn versuche einzuknicken fühlt es sich dumpf an, also ich komme garnicht dazu ihm zu Knicken.

Ich habe echt Angst das er gebrochen sein könnte oder so weil es sich echt komisch anfühlt aber ich Trau mich nicht schon wieder zum Arzt zu gehen.

Was soll ich tun ?

Danke:/

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Schmerzen in Arme bis in die Hände hinein nach Unfall. Was kann ich noch tun?

Anfang Februar 2013 hatte ich einen Auffahrunfall. Mit ca 50 km Geschwindigkeitsunterschied ist mir jemand hinten ins Auto gefahren. Ich spürte einen kräftigen Schmerz im Brustwirbelbereich schätzungsweise 6/7/8, der mir den Atem raubte und den ich heute hin und wieder noch schmerzhaft spüre. Gleichzeitig könnte ich kaum meine Arme bewegen um evtl. mein Telefon hervor zu kramen um einen Notruf abzusetzen. Ich hatte ein ziemlich schmerzhafte Beule am Hinterkopf. In der Notaufnahme musste ich mich erst einmal übergeben. CT's wurden gemacht vom HWS BWS = keine Frakturen. 5 Tage Hospital – Schmerztropf – schmerzhafte Muskelkrämpfe im BWS 6/7/8 Bereich während des aufrechten Gangs, die ich bis vorne in den Rippenbereich spürte.

Seit meiner KH-Entlassung, ohne hochdosierte Schmerzmittel, habe ich bei Bewegung starke Schmerzen in den Schultern. Beim Anheben der angewinkelten Arme zieht es bis in die Arme hinunter, die Handgelenke (wobei rechts auch zwischendurch eine Carpal Tunnel Syndrom festgestellt wurde) schmerzen ständig bei Dreh- und Greifbewegungen, zeitweise bis in die Finger hinein. Kopfbewegungen schmerzen seitlich den Nacken hinauf. Bisher hatte ich sehr viel Kraft in den Händen, die nun komplett verschwunden ist. Doppelbewegungen, wie Dreh-und Zieh- oder Drück- und Wischbewegungen gehen nicht ohne starke Schmerzen. Ich habe Schmerzen, wenn ich in Ärmel steigen muss, überhaupt beim An-und Ausziehen von Oberteilen. Arme allgemein heben, seitlich ausstrecken (links schlimmer als rechts). Schürzengriff geht mal gerade so mit Schmerzen. Nachts sind die Schmerzen in den Armen Handgelenken und Händen extrem schlimm während des Umdrehens. Die Hände kann ich manchmal Morgens nicht mehr zur Faust schließen. Heben der Bettdecke ist schmerzhaft.

Im MRT wurden auch 2 Bandscheibenvorfälle HWS C4/C5 gesichert, wobei der Neurochirurg meinte, dass diese nicht die Ursache der Schmerzen wären. Impingement Syndrom der Schulter beidseits und Subakromiale Bursitis war die letzte Diagnose Anfang Dezember. Trotz Physiotherapie hat sich nicht wirklich etwas gebessert. Alle Ärzte haben bisher den 1.Brustwirbel unbeachtet gelassen. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch was anderes. Das habe ich auch meinem Orthopäden gesagt, der mir wieder nur Entspannungsphysiotherapie verschrieben hat. Hat jemand vielleicht irgendeine Idee an wen ich mich noch wenden kann? Vielen Dank im voraus.

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Nervenkrankheit? Depressionen?

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Ich wäre sehr dankbar, wenn sie mir weiterhelfen könnten.

LG

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