Sollte ich routinemäßig meine Blutwerte checken lassen, wenn ich viel Eiweiß esse?

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Hi, ich mache auch Low Carb. Und es ist nicht notwendig, die Nierenwerte checken zu lassen. Außer vielleicht, du bist ohnehin nierengeschädigt. Kannst es ja einmal mal machen lassen. Schön ist es den Effekt an den Cholesterinwerten zu beobachten! Die sinken. Sind sie zumindest bei mir. Solange deine Niere gesund ist, schafft sie das Eiweiß. Trink auch ausreichend dazu!

Habe 5 Jahre low carb gemacht und dem Internisten sind die Augen rausgefallen..so niedrige Cholesterinwerte hatte er noch nie gesehen. Aber diese Untersuchung war schilldrüsenverursacht...wegen der eiweißreichen ernährung habe ich mich nie extra untersuchen lassen.

Wichtig ist dabei nur keine leichtverdaulichen Kohlehydrate zu essen...dann gibts auch keine Risiken. Eiweiß + Kohlehydrate sind aber ungesund. Fett bleibt neutral mit Eiweiß ODER mit Kohlehyraten...aber Eiweiß+Kohlehydraten ist ungesund...uind Eiweiß + Kohlehydrate+Fett..wie bei Mc Donalds sind serh gefährlich auf dauer....in Frankreich müssen die deshalb Steruer zahlen...warum bei uns noch nicht?

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Nur bei Menschen, die schon Nierenpatienten sind, ist eine Kontrolle nötig. Bei einem gesunden Menschen macht diese Form der Ernährung nichts aus. Allerdings sollte sie nicht für immer ausgelegt sein, sondern Phasenweise eingesetzt werden. Sonst ist es wie immer, wenn man sich einseitig ernährt. .... Immer schön Abwechslung halten ist auf Dauer einfach gesünder.

Hi Amalie, erkennst Du hier nicht auch einen Widerspruch in Deiner Aussage? "Bei einem gesunden Menschen macht diese Form der Ernährung nichts aus. Allerdings sollte sie nicht für immer ausgelegt sein, sondern Phasenweise eingesetzt werden."

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@Mgerhard1

...mgerhard1, sehe ich auch so, auch ein nierenpatient war irgendwann ein gesunder mensch...und jeder wird bei der üblichen ernährungsweise ein patient, wahrscheinlich voll zur freude der ärzte, denn man darf sich mal vor augen halten, welcher mensch geht zum arzt, der gesunde oder der kranke???

  • und von wem leben die ärzte und die sogenannte gesundheitsindustrie, von den gesunden, oder vielleicht doch von den kranken???!!!

  • ich habe den eindruck, kaum ein mensch macht sich das bewusst...

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Benommenheit, Abgeschlagenheit seit Candida-Behandlung mit Grapefruitkernextrakt ?

Hallo liebe Leute. Wie ihr an meiner Überschrift sehen könnt, geht es mir seit meiner Grapefruitkernextrakt-Pilz-Therapie gar nicht gut. Ich fühle mich seit mittlerweile 9 Wochen müde/abgeschlagen und so als würde ich durch Watte laufen. Außerdem habe ich so ein "Benommenheitsgefühl in meinem Kopf".

Vor 12 Wochen fing ich meine Candida-Therapie an und hielt mich für 3 Wochen streng an die Pilz-Diät und nahm dazu GKE ein. Ich fing mit 1x3 Tropfen an und steigerte mich dann bis zum Ende der 3ten Woche auf 3x10 Tropfen. Am vorletzten Tag meiner Therapie fingen dann diese Symptome an. Es kam wirklich von einem Tag auf den anderen. Vorher hatte ich mich die ganze Zeit TOP gefühlt, als ob ich Bäume ausreißen könnte. Die Symptome, die ich seitdem mit mir rumtrage:

  • Benommenheit (meist von morgens bis circa 18/19 Uhr)
  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Schwere Arme und Beine

Es ist echt krass und in diesen 9 Wochen seit der Behandlung, ist es eigentlich nicht besser geworden. Hatte erst den Tipp bekommen, meine Leberwerte checken zu lassen, und diese waren auch erhöht. Allerdings ist dies 7 Wochen her und die Leberwerte sind wieder ok. Die Symptome sind aber immer noch da. Seitdem habe ich auch noch Vitamin B12, Eisen, Magnesium, Schilddrüsenwerte, Blutzucker kontrollieren lassen. Alles war in einem sehr guten Bereich. Bin langsam echt verzweifelt Leute, ich tappe im Dunkeln und meine Lebensqualität geht enorm den Bach runter. Ich bin mir zu 95 % sicher, dass diese Symptomatik von der Behandlung nzw. dem GKE herrühren muss. Ich weiß aber nicht mehr, was diese Symptome noch auslösen kann. Psychisch kann ich mich übrigens nicht beschweren, mir geht es soweit gut.

Ich hoffe einer von euch hatte vlt. schon ähnliche Erfahrungen mit GKE oder kann mir einen Tipp geben, was ich noch tuen könnte.

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Großer "Knubbel" unter unterkiefer. Krebsangst.

Guten Tag,

ich melde mich hier, weil ich nicht mehr wirklich weiter weiß.

Es sieht folgendermaßen aus:

Ich habe an/unter meinem linken Unterkiefer richtung rachen vor einigen Wochen einen ca 1,5x1x0,5 cm großen knubbel festgestellt, der quasi irgendwie dadrunter verwächst. Er ist verschiebbar, recht fest.

Ich habe auch Ein durchgehendes Druckgefühl im Hals, schwierigkeiten zu schlucken. Mal mehr, mal weniger. Ich kann nicht wirklich sagen ob es ggf. mit den ständigen Gedanken daran zu tun hat, oder evtl dem teils andauernden betasten. Wirklich ganz weg ist das Gefühl glaube ich nicht.

Dazu habe ich noch weitere kleinere teils feste, teils verschiebbare "knubbel" im kiefer/rachen bereich oberhalb des kehlkopfes. UND nun habe ich auch noch einen kleinen verschiebbaren knubbel (0,5x0,5) auf meinem schultermuskel festgestellt. Ich mache sehr viel Sport, weswegen es durchaus auf eine Verspannung zurückzuführen sein könnte. Mein Hausarzt meinte, dass dies angeschwollene Lymphknoten sind. (Letzteren auf dem Nacken habe ich noch nicht checken lassen)

Allerdings bin ich so gesehen ein Opfer der Google Suche geworden, und bin dementsprechend dabei mich selber mit den scheinbar einzig und allein vollkommen negativen krebs diagnosen googles kaputt zu machen.

Ich finde keine Einzige gutartige Beschreibung der Symptome, was dies sein könnte (vorallem bezogen auf das große ding links unter meinem kieferknochen). Und das macht mir Panik.

Ich würde nun gerne wissen, ob ich weitere Ärzte aufsuchen sollte.

Ich habe gelesen, dass das die Speicheldrüse sein könnte (dazu muss gesagt werden dass ich sehr dünn bin), aber rechts fühle ich so ziemlich garnichts.

Evtl können sie mir weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

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Depressiver und körperlicher Verfall mit Anfang 60, was kann man tun?

Guten Abend, Ja, normalerweise heißt es ja, man solle Menschen so leben lassen, wie sie sind. Nur was ist, wenn diese Menschen ihr gesamtes Leben über eigentlich anders waren, erst in den letzten Jahren nach und nach immer mehr körperlich sowie auch geistig abgerutscht sind? Es geht genauer gesagt, um meine Eltern, beide. Und beide sind erst vor kurzem 63 Jahre alt geworden. Ein Alter also, was noch viel zu jung ist, um schon zu resignieren bzw sich gehen zu lassen und sprichwörtlich nur noch darauf zu warten, dass der Tod einen holt. Ich werde gleich gewisse Symptome auflisten und stelle jetzt schon mal die Frage an euch - leiden meine Eltern an einer depressiven Verstimmung oder sind sie kurz davor depressiv zu werden??? Und, kann man überhaupt helfen, wenn sie es selber nicht erkennen oder erkennen wollen? Mit den gleich folgenden Symptomen hat mein Vater viel früher angefangen. Schon mit Ende 50 ging es los. Meine Mutter war bis vor 2 Jahren noch das genaue Gegenteil. Konnte es aber oft gut gerne beobachten, dass sie einfach nur irgendwann anfing, meinem Vater nachzueifern. Als würde sie selbst keine andere Möglichkeit sehen, als sich zusammen mit ihm gehen zu lassen. Es ist einfach nur noch traurig, mit ansehen zu müssen, wie beide in so jungen Jahren schon, immer mehr zerfallen und geistig resignieren. Vor sich selbst und dem Leben. Symptome: Körperlich kurz davor, zusammen zu klappen. Besonders meine Mutter kann nur noch ganz schlecht laufen. Es ist beinahe nur noch ein schleichen und humpeln. Zudem nimmt sie jeden Tag mehr zu. Komplett keine Bewegung mehr , außer einkaufen und über den Tag verteilt kurz mit dem Hund gehen. Kein Sport, keinerlei Hobbys mehr. Nicht mehr. Kein Fahrrad fahren wie früher oft mehr. Kein geselliges Weg gehen wie früher mehr. Kein kegeln, kein tanzen, kein Kino oder andere Unternehmungen mehr. Keine Ziele oder Wünsche mehr. Überhaupt keine Lebensfreude oder Energie mehr. Keine Lust auf irgendwas noch. Stattdessen, Nur noch zu Hause hockend. Die komplette Ruhe über sich ergehen lassen. Sie sind äußerst Lärm empfindlich geworden, besonders mein Vater. Zudem sehr launisch und meckernd. Ebenfalls besonders mein Vater. Sie sind beide am Vormittag schon wieder müde und gähnen sich an, obwohl ausreichend geschlafen. Sie gucken über 15 Stunden am Tag TV. Hocken mit kleinen Augen vor der Glotze und rühren sich kaum dabei. In dieser Zeit laufen von morgens bis abends täglich nur diese Heimat/Liebes Filme wie Rosamunde Pilcher oder Traumschiff usw.. Wie gesagt, durch gehend. Am nächsten Tag wiederholt sich das Ganze aufs neue. Beide haben keinen Humor mehr oder lachen nochmal irgendwann. Auch optisch lassen sie sich komplett gehen. Sie machen sich nicht mehr zurecht. Werden von anderen Menschen für weit über 70 Jahre gehalten. Beide gönnen sich absolut nichts schönes mehr. Den gleichen Trott leben sie jeden Tag aufs Neue wieder. Man bekommt Angst, sie würden keine 70 werden? Kann man helfen?

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Atkins Diät - ein paar Tage später schmerzhafter Harnverhalt und Blut im Urin. Zufall?

Vor einigen Wochen begann ich meine Atkins-Diät: keine Kohlehydrate mehr, nur noch Eiweiss und Gemüse und Salate. Das schlug sehr gut an: ich verlor schnell 8 Kg Gewicht in den ersten 10 Tagen (Ausgangsgewicht 133 kg). Doch am 4. Tag konnte ich in der Nacht nicht mehr pinkeln. Ich hatte schon öfter mal schmerzhaften Harnverhalt in den letzten Jahren, aber letztlich hat sich das binnen einer halben Stunde regeln können: durch Homöopathie, Brennesseltee, Kaliumchlorid, Akupressur u.a. Hausmittelchen. Doch diesmal konnte ich 5 Stunden lang nicht pinkeln und musste vor Schmerzen ins Spital wo mir ein Katheter gelegt wurde. Seither kam mit dem Urin auch jede Menge altes, geronnenes Blut heraus. Offenbar hatte so ein Blutgerinsel die Harnröhre zugesetzt, denn sobald der Krankenpfleger mir die Harnröhre mit Gleitmittel für das Katheter vorbereitete, kam schon das erste Blut heraus. Ohne dass eine Verletzung durch die Manipulation stattgefunden hätte. Später hat der Arzt gesagt, dass die Blutungen durch eine Verletzung durchs Katheter verursacht seien, das sei ganz normal so. Aber das ist in meinem Fall falsch beobachtet. Es ist auch ganz offensichtlich kein frisches Blut, sondern alte Ablagerungen. Ich habe eine vergrösserte Prostata, die in die Blase reingewachsen ist. - Hier wurde schon mal daraufhin gewiesen, dass eine vergrösserte Prostata durch Fettablagerungen zustande kommt: zu viel Kohlehydrate in der Ernährung. Insofern scheint ja meine Atkinsdiät den Abbau dieses Fettes eingeleitet zu haben. Oder? Der Arzt sah keinerlei Zusammenhang zwischen Ernährungsumstellungen und dieser Krankheit. Könnte dieser radikale Verzicht auf Kohlehydrate die Reinigung der Blase ausgelöst haben? Seit vorgestern habe ich Zinktabletten (das soll bei Prostata Adenomen helfen) eingenommen und zeitgleich hat die "Blutung" aufgehört, stattdessen nur noch goldgelber Urin. - Kann ich dann jetzt das Katheter entfernen lassen oder ist das Risiko noch zu hoch?

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